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Austrian: Direktflug nach Chicago

Nonstop von Wien nach Chicago und doppelte Meilen kassieren

Chicago
City map von Chicago zur besseren Orientierung (Photo: Big Swede Guy)

Chicago ist ab 17. Mai 2013 das vierte nonstop Ziel von Austrian Airlines in Nordamerika neben New York, Washington und Toronto. Fünfmal pro Woche wird eine Boeing 767 um 10:25 Uhr in Wien abheben und um 13:40 Uhr in Chicago landen. Zum Start gibt es von Mai bis Juli 2013 doppelte Meilen auf Austrian Flügen zwischen Wien und Chicago.

Chicago O’ Hare ist der viertgrößte Flughafen der Welt und das wichtigste Drehkreuz von United Airlines. Abgestimmte Flugzeiten zwischen Austrian und United ermöglichen ab Chicago eine bequeme und unkomplizierte Weiterreise – darunter zu Traumzielen im Westen der USA wie Los Angeles, San Francisco, Seattle oder Las Vegas.

Zum Start des Chicago Fluges haben bereits alle zehn Langstreckenflugzeuge von Austrian Airlines das neue Kabinendesign mit Full-Flat Sitzen in der Business Class, Relax Sitzen in Economy Class, neuem Inflight Entertainment mit Flat Screens und Essen von DO & CO. Sie genießen an Bord Top-Ausstattung, Entertainment, Essen und Service mit charmanten Österreich-Touch.

Vom Glasbalkon auf dem Skydeck des Willis Towers in Chicago auf die Metropole von Illinois herunterschauen (Photo: Wikipedia)
Vom Skydeck des Willis Towers auf die Metropole von Illinois blicken (Foto: Wikipedia/Mike Gonzalez/TheCoffee)

In Chicago steht das höchste Gebäude der Vereinigten Staaten – der Willis Tower mit 442 Metern. Von der Aussichtsplattform blickt man auf die großartige Skyline der Mega-City.

Baseballspiele der White Soxs oder Chicago Cubs gehören ebenso zu Chicago wie die berühmte Bohne „Clouds Gate“, in der sich die Wolkenkratzer der Stadt und die Besucher immer wieder anders spiegeln.

Chicago ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen im amerikanischen Raum und beliebtes Reiseziel von Architektur- Kunst- Kultur- und Sportliebhabern.

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Luxushotels, die am Himmel kratzen!

Die Top Ten der höchsten Luxushotels der Welt
Das sind die zehn höchsten Luxushotels der Welt, die in den Himmel wachsen (Illustration: ab-in-den-urlaub.de)

Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament. Doch die Geschichte vom Turmbau der Moderne steht im Guiness Buch der Rekorde. Mit spektakulärer Architektur und immer höheren Bauten, die oft die Wolken durchbohren, wetteifern Hotelketten weltweit um neue Marktanteile und betuchte Gäste.

Der Konkurrenzkampf hat sich längst in die Vertikale verlagert, dem Expansionsdrang nach oben sind finanziell und technisch keine Grenzen mehr gesetzt. Vor allem im arabischen und asiatischen Raum wachsen die Luxustürme immer steiler zum Himmel.

An der Spitze der höchsten Wolkenkratzerhotels steht zum Beispiel das „Makkah Clock Royal Tower“, ein Fairmont Hotel. Direkt neben der Masjid al Haram-Moschee gelegen, bietet es höchsten Luxus in der heiligen Stadt Mekka. Mit 858 Suiten ist es eines der höchsten Gebäude (601 m) der Welt und das Herz des Abraj Al Bait-Komplexes. Das Hotel-Highlight ist die 40 m hohe Turmuhr, die bis zu 17 Kilometer weit zu sehen ist und den Muslimen die täglichen Gebetszeiten anzeigt.

Den zweiten Platz in der Liga der zum Himmel wachsenden Hoteltürme belegt „The Ritz-Carlton“ in Hong Kong (484 m) mit der zugleich höchsten Bar der Welt. Derzeit noch auf Platz drei liegt mit 333 m Höhe „The Rose Tower“ in Dubai. Doch Ende 2012 ist das Geschichte, dann übernimmt das „JW Marriott Marquis Hotel“ mit 355 m Höhe diesen Platz in der Rangliste der Top Ten. Ja, Marriott beansprucht damit sogar, das höchste Hotel der Welt zu besitzen.

Auf den weiteren Plätzen rangieren das „Burj al Arab“ mit der segelförmigen Silhouette (321 m), der „Jumeirah Emirates Hotel Tower“ (309 m) und „The Adress Downtown“ (306 m) – alle in der Boomtown Dubai gelegen.

Die vier höchsten Hotels in Asien sind der „Baiyoke Tower“ in Bangkok mit drei Aussichtsplattformen und einem Skywalk in 300 m Höhe; das „Grand Lisboa“ (261 m) im chinesischen Zockerparadies Macao; sowie das im Stil der New Yorker Wolkenkratzer errichtete „Swissôtel The Stamford“ (226 m) und das „Marina Bay Sands“, beide in Singapore.

Das aus drei 55-stöckigen Türmen bestehende „Marina Bay Sands“ ist die bisher teuerste Casinoanlage der Welt: Der US-Konzern „Las Vegas Sands“ hat 4,6 Milliarden Euro investiert. Der Turmbau der Moderne geht weiter – steil nach oben.
Georg Karp