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Thomas Cook: Neues Reiseportal in Österreich

Thomas Cook-Reiseportal in Österreich
Thomas Cook-Reiseportal in Österreich

Ab sofort können urlaubsreife ÖsterreicherInnen auch übers Internet sicher ihre Reise buchen: Der zweitgrößte Reiseveranstalter Europas, Thomas Cook, ist mit einem eigenen Internetportal in Österreich auf dem Markt, das als Reisebüro nicht nur sämtliche Reisen von bekannten Veranstaltern offeriert, sondern auch noch individuelle Beratung durch geschulte Reiseexperten und eine Best Preis Garantie bietet.

Der Vorteile der neuen Website thomascook.at liegen in der Usability, der Produktvielfalt, der Best Preis Garantie und der persönlichen Beratung. Die Seite hat eine klare und aufgeräumte Struktur und fokusiert sich rund um den Urlaub anstatt auf blinkende Angebote.

Ausserdem wird auf der Website unter dem Claim „Wir lieben Urlaub“ die gesamte Produktvielfalt angeboten: Alle Thomas Cook-Konzernmarken (Thomas Cook, Neckermann Reisen, Öger, Bucher, Air Marin) sowie alle weiteren führenden Veranstalter (TUI, Dertour, Alltours, FTI und viele mehr).

Das Angebotsspektrum reicht von Pauschalreisen, Last Minute-Angeboten, Städtereisen, Hotel only-Angeboten, Ferienhäusern und Urlaubsschnäppchen bis hin zu 5 Sterne- Luxusreisen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil, der in Österreich einzigartig ist, ist die Best Preis Garantie auf Lastminute- und Pauschalreisen. Sollte ein Kunde, der über thomascook.at eine Reise gebucht hat, feststellen, dass er am gleichen Tag genau die gleiche Reise bei einem anderen Internet-Reiseportal oder Reisebüro günstiger hätten buchen können, bekommt er die Preisdifferenz zurück.

Auch die persönliche Beratung durch das Call Center – mit Reiseexperten besetzt – ist ein weiterer Vorteil gegenüber so manch anderen Reiseportalen. Wer mehr über die Angebote im Internet wissen will, ruft einfach im Call Center an, wo Reiseexperten detaillierte Auskünfte über die Reiseangebote geben und bei der Buchung behilflich sind.

Social Media und Bewerbung

Social Media Icons
Social Media Icons: Die Auswahl ist groß, aber bei Bewerbungen spielen die sozialen Netzwerke nicht jene Rolle, die sich so mancher Bewerber erhofft. Personalchefs haben andere Präferenzen (Graphik: Vector Social Media Icons/wphub.com)

Wie sich Job-Bewerber in sozialen Netzwerken wie facebook oder Xing präsentieren, ist für die Mitarbeiterauswahl – zumindest in Deutschland – noch ohne große Bedeutung. Das hat eine Umfrage der Personalberatung Personal Total AG, an der sich rund 250 Verantwortliche aus dem Human Resource Management beteiligt haben, ergeben.

93 Prozent der Personaler geben an, die Darstellung des Bewerbers im Web sei für ihre Einschätzung „unwichtig“ oder „weniger wichtig“. Bei der spezifischen Präsenz in sozialen Netz­werken liegt dieser Wert mit  91 Prozent ähnlich hoch. Zum Vergleich: Das Anschreiben einer Bewerbung wird nur von ein Prozent als „unwichtig“ bewertet, 80 Prozent finden es „wichtig“ für die Bewerber­auswahl.

Entsprechend selten prüfen Personaler, wie sich Bewerber online präsentieren: Nur sieben Prozent geben an, dass sie sich häufig im Web über Kandidaten infor­mieren; 47 Prozent verzich­ten komplett darauf, das Web-Profil von Kandidaten zu ana­lysieren. Eine Recherche in sozialen Netz­werken ist sogar noch weniger üblich: Lediglich fünf Prozent geben an, häufig auf Social-Media-Plattformen nach Informationen über Bewerber zu suchen.

„Die Umfrage zeigt, dass die Personalverantwortlichen bei der Bewerberauswahl spezifischere Kriterien und Informationen wie Arbeitsproben oder den Lebenslauf in den Vordergrund stellen. Auch wenn häufig nicht gezielt danach gesucht wird, kann im Einzelfall das Social-Media-Profil eines Kandidaten dennoch den Ausschlag geben. Der Ratschlag, keine zu persönlichen oder unpassenden Informationen öffentlich zu machen, bleibt also weiter gültig“, erläutert Personal Total-Vorstand Armin Betz.

„Auf der anderen Seite bietet beispielsweise ein gut aufgemachtes und mit interessantem Inhalt gefülltes Fach-Blog die Möglichkeit, das eigene Know-how zu zeigen und sich damit nach und nach im beruflichen Umfeld bekannt zu machen – ein Aspekt, der für die Karriere wichtig sein kann“, sagt Armin Betz.

Personal Total ist mit über 30 Standorten und mehr als 100 Beratern eine der führenden Personalberatungen in Deutschland, ebenfalls in Österreich und durch einen Kooperationspartner in der Schweiz vertreten. Dies gewährleistet eine überregionale Betreuung, bei Bedarf aber auch die örtliche Nähe zu den Kunden. (Quelle: Personal Total AG, Index)

Das papierlose Büro bleibt ein Traum

Das papierlose Büro ist noch immer keine Realität in vielen Unternehmen (Illustration: Iron Mountain)
Das papierlose Büro ist noch immer keine Realität in vielen Unternehmen (Illustration: Iron Mountain)

In einer Studie hat Iron Mountain, Dienstleister für Dokumentenmanagement und Datenschutz, festgestellt, dass das papierlose Büro für viele europäische Firmen nicht realisierbar ist: Dokumente auf Papier nehmen in Unternehmen eine wichtige Rolle ein und werden in naher Zukunft auch nicht aus den Büros verschwinden.

Die Studie zeigt gleichfalls, dass für viele Unternehmen die Verwaltung von großen Papierarchiven auf ihrem Standort problematisch ist: Durch überlastete und unorganisierte Archivsysteme sind diese Firmen verstärkt dem Risiko ausgesetzt, Daten zu verlieren oder zu beschädigen. Zudem sind sie nicht in der Lage, ihre Informationen voll nutzbar zu machen.

Im Rahmen der Studie wurden Informationsmanagement-Entscheider im rechtlichen, produzierenden, pharmazeutischen und Finanz-Sektor in Deutschland, England, Frankreich, Holland, Spanien und Ungarn befragt. Es stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Unternehmen den Großteil ihrer Papierunterlagen in einem zentralen Archiv auf dem Firmengelände lagert. Oft werden Unterlagen in Kellerräumen archiviert, wodurch sensible Kundendaten und geschäftskritische Dokumente Risiken wie Überschwemmung, Schimmel oder Schäden durch Nagetiere ausgesetzt sind.

Mehr als die Hälfte (51 Prozent) aller von Iron Mountain befragten Unternehmen gab an, dass der Großteil ihrer wichtigen Kundendaten in Papierform archiviert ist. 45 Prozent sagten, dass ihre Ressourcen hinsichtlich Speicherung und Zugang zu Speicherdaten stark ausgelastet sind: Wichtige Informationen können sie deshalb nicht schnell genug abrufen. 37 Prozent gingen sogar so weit, ihre Dokumentenarchivierung als chaotisch zu bezeichnen, mit kaum erkennbaren Strukturen; und abgelegten Dokumenten, die nie wieder auftauchen. Besonders alarmierend ist, dass zwei Prozent der Firmen über keinerlei Strukturen für die Archivierung von Kundendaten verfügen.

Nur 24 Prozent glauben, dass sie angemessenen Zugang zu ihren Kundendaten haben und so effektives Kundenmanagement betreiben können. 49 Prozent befürchten, wertvolle historische Dokumente zu verlieren; ein Viertel sieht sich nicht in der Lage, ein System für Dokumentenmanagement einzuführen, das Unterlagen in Papier- und in digitaler Form gleichermaßen gerecht wird.

„Das papierlose Büro mag für viele ein unrealistisches Ziel sein, eine papiereffiziente Umgebung ist aber erreichbar“, glaubt Hans-Günter Börgmann von Iron Mountain Deutschland. „Firmen produzieren, kopieren und archivieren Papierdokumente – und sie werden es auch weiter tun. Unsere Untersuchung zeigt, dass bislang nur ein Prozent der europäischen Unternehmen eine papierlose Arbeitsumgebung geschaffen hat.

Und: „Wir raten, bei der Digitalisierung von Papierdokumenten nichts zu überstürzen. Stattdessen sollten sich Unternehmen mit der Frage beschäftigen, wie sie ihre Informationen nutzen, und dann die Unterlagen digitalisieren, auf die sie regelmäßig zugreifen. Firmen müssen ihre Ressourcen auf die wichtigsten Dokumente bündeln: Geschäftsunterlagen, Kundendaten und Business Intelligence. Den Rest der Dokumente können Unternehmen für eine bestimmte Zeit außerhalb des Betriebsgeländes lagern – als Teil eines Corporate Information Responsibilty-Programms.“

Mehr Hintergrund-Infomationen zum Thema papierloses Büro, Datensicherheit, Datenmanagement und relevante IT-Themen sowie aktuelle Internet-News für KMU bietet das Magazin Monitor.

Concur fährt voll auf Europa-Kurs

Concur auf Europa-Kurs
Concur befindet sich auf Europa-Kurs. Der webbasierte Dienstleister für Travel Management stockt sein Personal in Europa auf (Foto: Photodisc)

Das Business floriert, allein im vergangenen Halbjahr steigerte das börsennotierte Unternehmen – Umsatzerwartung für 2012 zwischen 81 und 85 Millionen Dollar – die Zahl seiner Beschäftigten in Europa um zehn Prozent. Und in den nächsten zwölf Monaten will Concur das Personal in dieser Region sogar um weitere 25 Prozent aufstocken.

Treibender Faktor ist die zunehmende Nachfrage nach webbasierten und mobilen Lösungen für Travelmanagement und Reisekostenverwaltung von europäischen Neu- und Bestandskunden wie etwa die „Open Society Foundation“ – eine Gruppe von Stiftungen des Milliardärs George Soros zu Unterstützung von Initiativen der Zivilgesellschaft – und den britischen „Business Growth Fund“.

Die regionale Expansion wird neben den Investitionen durch die auf den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) fokussierten Forschungs- und Entwicklungs-Teams in Paris, London, Prag und Frankfurt stimuliert sowie durch rasches Wachstum des Servicecenters für die Belegbearbeitung im englischen Sittingbourne.

Isabel Montesdeoca
Isabel Montesdeoca, Senior Vice President und General Manager für EMEA, freut sich über die Europa-Expansion (Foto: Concur)

Isabel Montesdeoca, Senior Vice President und General Manager für EMEA: „Unsere Strategie zielt auch in Zukunft auf die Einbindung von neuen Partnern und die Verbesserung unserer Produkte. Wir wollen die gesamte Reiseabwicklung vereinfachen und die europäischen Geschäftsreisenden ei-nen Schritt näher zur perfekten Geschäftsreise bringen. Zudem investieren wir in die Funktionalität zur Einhaltung von Mehrwertsteuervorschriften, um dieser immer dringlicher werdenden Priorität der Kunden gerecht zu werden.“
Georg Karp