Schlagwort-Archive: USA

Roter Teppich in Texas für Investoren aus Österreich

Corpus Christi, das dynamische Industriezentrum in Südtexas und beliebtes Ausflugsziel für Touristen am Golf von Mexico, zieht immer mehr Unternehmer und Finanziers aus aller Welt an. Besonders scharf sind die Texaner auf Austro-Investoren … mehr

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ITB Berlin. Positive Zwischenbilanz.

Mehr Einkäufer aus den USA, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika ♦ Enorm gestiegene Teilnehmerzahlen bei ITB Berlin Kongress und eTravel World zu Mobile und Social Media Themen ♦ Umsätze von rund sechs Milliarden Euro erwartet

ITB Berlin 2013: Positive Bilanz
Die ITB Berlin 2013 signalisiert, dass der Tourismus wieder auf Hochtouren läuft (Foto: ITB/Tom Maelsa)

Die ITB Berlin verzeichnete an den drei Fachbesuchertagen leichte Besucherzuwächse bei Einkäufern aus den USA, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika. Das ergaben erste Analysen der Leitmesse der internationalen Touristik, die vom 6. bis 10. März 2013 stattfindet. ITB Berlin. Positive Zwischenbilanz. weiterlesen

Rezidor. Gehört zu den World’s Most Ethical Companies

Wolfgang-M-Neumann
Wolfgang M. Neumann ist seit Januar 2013 Präsident & CEO bei Rezidor (Foto: Jean-Yves Limet/Weibelcom)

Die Rezidor Hotel Group, eine der am schnellsten wachsenden Hotelgruppen der Welt und Mitglied der Carlson Rezidor Hotel Group, bleibt eines der ethischsten Unternehmen weltweit: Bereits zum vierten Mal in Folge zeichnete der US Think Tank Ethisphere Rezidor als eine der „World’s Most Ethical Companies“ aus.

„Wir sind sehr stolz, diese begehrte Auszeichnung seit 2010 jedes Jahr erhalten zu haben. Dies unterstreicht deutlich, wie wichtig Nachhaltigkeit und Verantwortung für Rezidor sind. Ein starkes Responsible Business Programm ist eine Schlüsselkomponente unseres Geschäftsmodells, und wir hinterfragen unsere ethischen Standards regelmäßig, um sie an die sich ständig wandelnden Anforderungen anpassen zu können“, so Wolfgang M. Neumann, Präsident & CEO von Rezidor.

Mittels intensiver Tests und mehrstufiger Analysen hat Ethisphere in diesem Jahr Bewerbungen von Firmen aus mehr als 100 Ländern und 36 Industrien unter die Lupe genommen und bewertet.

Die Methodologie des Instituts umfasst die Prüfung ethischer Grundsätze, die Untersuchung von Investitionen in innovative und nachhaltige Bereiche, die Evaluierung von wohltätigen Engagements sowie die Einbeziehung kritischer Stimmen von Managern, Mitbewerbern, Zulieferern und Kunden.

„In diesem Jahr haben sich so viele Unternehmen wie nie zuvor beworben. Zudem haben wir gesehen, dass mehr und mehr Firmen wirklich pro-aktiv arbeiten und ihre Ethikprogramme über ganze Industrien ausdehnen“, kommentierte Alex Brigham, Executive Director von Ethisphere.

„Die Unternehmen, die wir als World’s Most Ethical Companies auszeichnen, übernehmen ganz klar Führungsfunktionen und zeigen auf, dass ethische Geschäftspraktiken und finanzieller Geschäftserfolg untrennbar verbunden sind.“

Rezidors unternehmensweites Responsible Business Programm hat seine Wurzeln im Jahr 1989. Es umfasst Respekt für soziale und ethische Fragen innerhalb der Gruppe, Gesundheit und Sicherheit für Gäste und Angestellte sowie eine Reduzierung negativer Einflüsse auf die Umwelt.

Alle Hotels und Mitarbeiter müssen am Programm teilnehmen – zudem spiegelt es sich im „Always care“-Sicherheitsmotto von Rezidor wieder.

Im Rahmen des Programms unterstützt Rezidor Wohltätigkeitsorganisation wie die World Childhood Foundation und hat den UN Global Compact unterzeichnet. Jüngste Initiative des Programms ist „Think Planet“, ein gruppenweites Energieprojekt, das 25 Prozent Einsparungen bis zum Jahr 2016 vorsieht.

Backgroundinformation: The Rezidor Hotel Group verfügt derzeit über mehr als 430 Hotels in Betrieb oder in der Entwicklung und mit 96.000 Zimmern in 70 Ländern.

Rezidor betreibt die Marken Radisson Blu und Park Inn by Radisson in Europa, im Nahen Osten und in Afrika; in all diesen Häusern können die Gäste das Treueprogramm Club Carlson nutzen.

Im Rahmen einer weltweiten Lizenzvereinbarung mit dem legendären italienischen Modehaus Missoni betreibt und entwickelt Rezidor zudem die Lifestyle-Marke Hotel Missoni; zudem entwickelt und betreibt das Unternehmen neue Regent Hotels & Resorts in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Rezidor ist seit November 2006 an der Stockholmer Börse notiert – größter Aktionär ist Carlson, ein globales Unternehmen in Familienbesitz (Minneapolis, USA). Hauptsitz der Rezidor Hotel Group ist Brüssel. www.rezidor.com

Uri Avnery. Frieden und Wassermelonen.

Ein desillusionierender aber völlig realistischer Kommentar von Uri Avnery, des großen alten Mannes der israelischen Friedensbewegung

Eine der interessantesten und  längsten  privaten Debatten meines Lebens führte ich mit dem großartigen Dr. Nahum Goldmann. Das Thema: Amerikanische Friedensinitiativen. Es war  natürlich eine ungleiche Debatte. Goldmann war  28 Jahre älter als ich. Während ich nur Herausgeber eines israelischen Nachrichtenmagazins war, war er eine international bekannte  Persönlichkeit, Präsident  der  zionistischen Weltorganisation und des Jüdischen Weltkongresses. Uri Avnery. Frieden und Wassermelonen. weiterlesen

Geschäftsreisen: Firmen spielen auf Risiko

Rund 77 Prozent verfügen über kein Risikomanagement für Geschäftsreisen – und riskieren damit eine Verletzung ihrer gesetzlichen Fürsorgepflicht. Geschäftsreisen: Firmen spielen auf Risiko weiterlesen

Mit Brussels Airlines direkt nach Washington

Mit dem Airbus A 330 im Direktflug nach Washington
Mit dem modernen Airbus A 330 im Direktflug von Brüssel nach Washington (Foto: Brussels Airlines)

Ab 18. Juni startet der belgische Carrier Brussels Airlines seine Direktflüge von der belgischen Hauptstadt Brüssel nach Washington. Die Airline wird fünf mal wöchentlich von Brüssel in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten fliegen. Die Flugzeit beträgt acht Stunden und 45 Minuten.

Flache Betten in der neuen Business Class
Die Sitze in der neuen Business Class lassen sich in völlig flache Betten verwandeln (Foto: Brussels Airlines)

Zum Einsatz kommt der Airbus A330 mit modernstem Kabinen-Komfort: In der Business Class lassen sich die Sitze in völlig flache Betten verwandeln, in der Economy Class stehen ergonomisch gestylte Sitze zur Verfügung.

Anschlussflüge innerhalb der USA bietet den Passagieren der Star Alliance-Partner United mit seinem dichten Flugnetz. Die Flugnummern und Abflug- bzw. Ankunftzeiten ab 18. Juni sind:

SN515 ab Brüssel um 17:30/an Washington um 20:15
SN516 ab Washington um 22:35/ an Brüssel um 12:10

Geschäftsreisen: Die Angst reist mit

Geschäftsreisen
Wer beruflich und privat unterwegs ist, muss immer mit einem Gefahrenrisiko rechnen (Foto: istock)

Eine neue Studie zeigt, dass jeder Dritte auf Geschäftsreisen mit Problemen und Risiken konfroniert wird

Dreißig Prozent der Berufstätigen in Österreich begeben sich hin und wieder auf Geschäftsreise, und fast jeder Dritte erlebte dabei bereits ein Sicherheitsproblem. Für Österreichs Dienstgeber kann die Deckung von Haftungsrisiken im Schadenfall mehrere hunderttausend Euro betragen.

Den wenigsten Business-Touristen ist dies freilich bewusst, wie eine aktuelle Allianz Studie jetzt ermittelte. Sie fühlen sich mehrheitlich über ihre Kreditkarte ausreichend geschützt – ein Irrglaube, wie die Experten des Reiseversicherungs-Spezialisten Allianz Global Assistance betonen.

„Das Risiko Geschäftsreise wird von Herrn und Frau Österreicher unterschätzt“, kommentiert Dr. Johann Oswald, Vorstandsmitglied der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse der aktuellen Allianz Umfrage.

„Der Dienstgeber haftet bei Geschäftsreisen gegenüber seinen Arbeitnehmern – ein Notfall kann schnell mehrere hunderttausend Euro kosten – und insbesondere die rund 380.000 Kleinstbetriebe vor existenzbedrohende Risiken stellen!“

Sicherheitsproblemen zum Trotz: Österreicher schätzen Geschäftsreisen

Gefährliche Ziele für Geschäftsreisende
Im Nahen Osten, Afrika und Südamerika ist das Gewalt- und Kriegsrisiko hoch (Foto: istock)

Laut Statistik Austria gab es im vorigen Jahr 3,7 Millionen Geschäftsreisen innerhalb der österreichischen Bevölkerung – das entspricht knapp einem Fünftel des gesamten Fremdenverkehrs-Aufkommens. Nur 1,8 Prozent der aktuell befragten Geschäftstouristen rechnen damit, dass in ihrem Reiseland Probleme auftreten könnten.

Tatsächlich hatten aber schon 30,7 Prozent das eine oder andere Sicherheitsproblem auf einer Dienstreise zu bewältigen. Am häufigsten werde über verlorenes Gepäck geklagt, rund 10 Prozent der Befragten hatten bereits Unfälle oder Probleme mit dem Auto, 8,4 Prozent wurden auf offener Straße bestohlen, 6,2 Prozent in ihrer Unterkunft.

Bei 84,2 Prozent der befragten Berufstätigen erfreuen sich Geschäftsreisen großer Beliebtheit, meist dauert die Tour nicht länger als zwei bis drei Tage.

61,7 Prozent der Business-Touristen sind laut Allianz Studie allein unterwegs; Auto, Bahn und Flugzeug haben als Verkehrsmittel dabei annähernd den gleichen Stellenwert. Als sicherste Reiseländer werden Österreich, Deutschland und die Schweiz klassifiziert, auch die Länder Westeuropas sowie Japan erhalten gute Sicherheitsnoten.

Die USA halten immerhin noch 78 Prozent für ein sicheres Geschäftsreiseland. Ein mulmiges Gefühl befällt die Business-Traveller lediglich bei Reisen nach Russland oder Brasilien oder in die Balkan-Staaten, die weniger als drei von zehn Geschäftsreisenden als sicher einstufen.

Fehlendes Risikobewusstsein

„Die Organisation der Dienstreise liegt etwa gleich häufig bei der Firma und dem einzelnen Mitarbeiter. Sicherheitsfragen haben dabei aber keineswegs Top-Priorität“, fürchtet Oswald angesichts der Studienergebnisse. 37,9 Prozent der Befragten verweisen auf ihre Kreditkarte, 11 Prozent zerbrechen sich darüber gar nicht den Kopf und 3,8 Prozent geben an, bewusst unversichert zu reisen.

Dr. Oswald und Dr. Heißenberger rpäsentieren die Allianz-Studie
Dr. Johann Oswald (Allianz) und Dr. Christoph Heißenberger (Allianz Global Assistance) präsentierten die neue Studie (Foto © AGA)

Als Hauptargument gegen den Abschluss einer Geschäftsreiseversicherung führt die Hälfte der Befragten (50,5 Prozent) an, durch die Kreditkarte ausreichend abgesichert zu sein. Für 29,3 Prozent ist eine Reiseversicherung zu teuer, 17,2 Prozent sind der Meinung, sie sei nicht notwendig.

Den häufigen Verweis auf die Kreditkarte hält Dr. Christoph Heißenberger, Österreich-Geschäftsführer von Allianz Global Assistance, für höchst bedenklich: „Im Unterschied zu echten Reiseversicherungen sind die Versicherungsleistungen von Kreditkarten-Firmen stark eingeschränkt.

Meist wird ein Mindestumsatz verlangt, um beispielsweise gegen Storno geschützt zu sein. Es gibt Selbstbehalte, manchmal eine Beschränkung auf Europa-Reisen oder die Bindung an die Bezahlung der Reise mit der Karte. Und fast immer ist nur der Karteninhaber geschützt, nicht aber seine Begleiter.“

Dem stellt die Allianz Global Assistance unter dem Titel „Global Business Assistance“ (GBA) ein individuelles, modular gestaltbares Reiseversicherungs-Package gegenüber. Das Basis-Modul enthält neben einer Auslandskranken-, Unfall- und Reisegepäckversicherung auch zahlreiche Assistance-Leistungen wie beispielsweise eine 24-Stunden-Notrufnummer.

„Mit Zusatzmodulen ist zudem ein Upgrading möglich, das Mobilitätsschutz für Firmenautos, eine Haftpflichtversicherung auch für die Freizeit und vieles mehr beinhaltet“, so Heißenberger. Grundsätzlich ist die Geschäftsreiseversicherung nicht an Namen gebunden, Reisetage können auf beliebig viele Mitarbeiter aufgeteilt werden.

Ein spezieller Stornoschutz, der neben den üblichen Gründen auch Storno wegen technischer Probleme, der Absage eines Geschäftstermines oder bei Visum-Verzögerungen enthält, kann dazu gebucht werden.“

Spezielle Geschäftsreise-Versicherungen

Brisant können Geschäftsreisen vor allem werden, wenn sie in Krisenregionen führen. Für diese Reisen gäbe es einen speziellen Security-Baustein mit einer Vielzahl von Extra-Leistungen, von der Risikoprüfung vor Ort über Bewachung bis zu Traveller Tracking oder Evakuierung in Notfällen. Spezifische Versicherungslösungen benötigen auch „Expatriates“ – Österreicher, die von ihrem Dienstgeber für längere Zeit im Ausland stationiert werden. „Hier steht vor allem die telemedizinische Betreuung im Mittelpunkt, die rund um die Uhr verfügbar ist“, betont Heißenberger.

Backgroundinformationen

English: Allianz global locations
Global Village: Die blaue Welt von Allianz

Die Umfrage wurde als Online-Befragung vom Marktforschungsinstitut Mindtake Research im Auftrag der Allianz Gruppe in Österreich im Herbst 2012 durchgeführt. Befragt wurden 500 Österreicherinnen und Österreicher im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die berufstätig sind und zumindest gelegentlich eine Geschäftsreise unternehmen.

Allianz Global Assistance ist mit rund 250 Millionen Kunden weltweit internationaler Marktführer bei Assistance und Reiseversicherungen und arbeitet mit einem Netzwerk von etwa 400.000 Dienstleistungspartnern rund um den Globus zusammen. Allianz Global Assistance Österreich ist eine Tochter der deutschen Allianz SE und betreut mit 150 Mitarbeitern von Wien aus nicht nur Österreich, sondern auch 12 weitere Länder in Ost- und Südosteuropa. Im letzten Jahr nahm das Wiener Team über die Notfall-Hotline 262.000 Anrufe entgegen und sorgte in 47.000 Assistance-Fällen für Hilfe.