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Reisen: Pauschalurlaub ist unverzichtbar!

Umfrage: Deutsche und österreichische Urlauber buchen am liebsten pauschal bei ihrem Reiseveranstalter

Pauschalurlaub auf Teneriffa
Lieber einen Pauschalurlaub bei einem Veranstalter buch als eine Individualreisen im Internet (Photo: Neckermann)

„Die Deutschen verreisen am liebsten pauschal“ – so lautet das Ergebnis einer Umfrage eines bekannten Reiseportals. Rund 1.200 Nutzer wurden befragt, wie sie am liebsten verreisen. Hauptgrund für die Vielzahl der Reisenden, sich für die Pauschalreise zu entscheiden, ist demnach, dass die komplette Reise mit Anreise, Flug, Hotel und Ausflügen vorab von Profis organisiert wird. Pauschal bucht demnach fast die Hälfte der Urlauber, weil alles schon geregelt ist.

„Dieser Trend zeigt sich nach einer Befragung im Veranstalter- und Touristikauschuß des ÖRV auch in Österreich und gilt sowohl für die Pauschalreise, als auch die Bausteinreise. Das Rund-um-Sorglospaket der Pauschalreise bietet nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern  vor allem auch bei unerwarteten Ereignissen wie Naturkatastrophen oder Terror. Nicht nur bei der Urlaubsreise, sondern auch bei der Geschäftsreise“, so Dr. Josef Peterleithner, Präsident des Österreichischen Reisebüroverbandes.

Viele Österreicher vertrauen bei der Suche nach der geeigneten Urlaubsreise vermehrt auf ihren Reiseveranstalter und profitieren gleich mehrfach. Der Veranstalter übernimmt die komplette Organisation, Durchführung und Verantwortung, so dass die Urlaubsbuchung für die Kunden im Reisebüro bequem und zeitsparend ist.

„Die qualifizierten MitarbeiterInnen in den Reisebüros haben nicht nur den besten Überblick über die Produktpalette, sondern suchen für jeden Kunden das seinen Bedürfnissen entsprechende Angebot“, so Peterleithner.

Ob Pauschalurlaub oder Bausteinreise, bei der Veranstalterreise hat der Urlauber die Sicherheit, dass der Reiseveranstalter im Falle von Unvorhergesehenem schnell für Abhilfe sorgt. Vermehrt nachgefragt und in den Veranstalterkatalogen bzw. bei den Reisebüros mit zunehmender Bedeutung sind Bausteinreisen – also die individuelle Zusammenstellung von verschiedenen Bestandteilen einer Reise wie Hotel, Flug oder Ausflügen, zu einer Gesamtreise.

Reisende können ihren Urlaub mit Hilfe von Veranstaltern und Reisebüros  individuell gestalten – etwa in Bezug auf die Länge des Aufenthalts oder der Wahl der Fluggesellschaft kombiniert mit Zusatzleistungen wie Rundreisen oder Theaterbesuche.

Auch die Sicherheit für den Kunden spricht für die Veranstalterreise. Nicht nur, dass der Veranstalter verpflichtet ist eine Insolvenzversicherung abzuschließen und so der Kunde im Falle eines Konkurses geschützt ist, hat der Kunde auch die Sicherheit bei einem unvorhergesehenen Ereignis. „Gerade bei der Aschewolke oder bei der Nordafrikakrise haben die Veranstaltergäste diese Sicherheit erleben dürfen.

Anders jedoch jene, die eine Reise über die unterschiedlichsten Buchungskanäle gebucht und sich diese selbst zusammengestellt haben. Mit ein Grund, warum die Veranstalterreise, egal ob Pauschalreise oder Bausteinreise, gerade auch im letzten Jahr an Bedeutung gewonnen hat. So gesehen ist das Ergebnis der Untersuchung bzw. Befragung nicht überraschend“, so ÖRV-Präsident Dr. Josef Peterleithner.

Hier einige Reiseveranstaltertipps mit Links für den nächsten Pauschalurlaub:

Business in Burma: Welcome Dollar and Euro!

Für Investoren brechen in Myanmar goldene Zeiten an. Sie brauchen acht Jahre lang keine Steuern zu zahlen

Myanmar, vormals Burma, will neue Wege in die Zukunft beschreiten: Mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehr Wirtschaft
Myanmar, vormals Burma, will neue Wege in die Zukunft beschreiten: Mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehr Wirtschaft (Photo: Tai Pan)

Myanmar versucht sich immer stärker als attraktiver Investitionsstandort zu positionieren. Das Land öffnet sich verstärkt ausländischen Investoren. Als Anreiz dafür soll eine achtjährige Steuerbefreiung bei Unternehmensgründungen dienen.

Der burmesische Industrieminister rechnet mit einem sechs Prozent Wirtschaftswachstum für 2012. Das Land verfügt viel Potenzial bei Wasserkraft, Gas und der Landwirtschaft wie zum Beispiel Fischerei. Außerdem könnte Burma einer der größten Reisexporteure werden.

Der Minister hofft weiters auf einen starken Tourismus. 2013 finden die Asian Games in Burma statt, 2014 soll das Land voraussichtlich den ASEAN-Vorsitz erhalten (Association of Southeast Asian Nations).

Die neue Gesetzeslage in Myanmar ermöglicht es ausländischen Investoren Miet- oder Pachtverträge über Grundstücke abzuschließen, die sich im Privatbesitz befinden. Davor stand für solche Zwecke nur staatseigener Grund und Boden zur Verfügung.

Für eine Maximaldauer von 30 Jahren kann man jetzt ein Miet- oder Pachtrecht zu erwerben, mit Option auf Verlängerung. Zuvor war es äußerst schwierig private Grundstücke zu mieten oder zu pachten und auch nur für einen beschränkten Zeitraum von einem Jahr.

Die neue Regelung schafft nun mehr Möglichkeiten für ausländische Investoren im Bauwesen, Hotellerie und Tourismus, sowie Produktion und Landwirtschaft.

Das Land öffnet sich dem Westen (Photo: Tai Pan)
Das Land öffnet sich dem Westen (Photo: Tai Pan)

Ab 2013 werden Kreditkarten von drei internationalen Instituten in Myanmar akzeptiert: VISA, CUP (China Union Pay) und JCB (Japan Credit Bureau. Damit wird der Zahlungsverkehr vor allem für Geschäftsreisende und Touristen erleichtert. Erstmals wird es auch in Myanmar möglich sein, Geld von Bankomaten abzuheben. Bis dato müssen ausreichend US-Dollar-Geldbeträge bar ins Land gebracht und in die lokale Währung Kyat gewechselt werden.

Seit Juli 2012 ist es auch möglich Fremdwährungskonten (USD, EUR und Singapor Dollar) zu eröffnen. Die ausgewählten elf Privatbanken sind: Kanbawza Bank, Cooperative Bank, Myanmar Industrial Development Bank, Myawaddy Bank, Inwa Bank, Myanmar Oriental Bank, Asian Green Development Bank, Ayeyawaddy Bank, Myanmar Pioneer Bank, United Amara Bank and Tun Foundation Bank.

Insgesamt gibt es in Myanmar 19 Privatbanken sowie drei staatliche Banken. Die letzteren sind Myanmar Economic Bank (MEB), Myanma Foreign Trade Bank (MFTB) und Myanma Investment Commercial Bank (MICB).

Background Myanmar: Burma (auch Birma und seit 1989 offiziell Union of Myanmar) – das ist Faszination pur für alle, die eine Kombination aus wunderschönen alten Kulturstätten, den berühmten goldenen Pagoden, buddhistischer Spiritualität, beindruckenden Naturschauspielen, herrlichen Sandstränden sowie freundlicher, typisch asiatischer Gastfreundschaft suchen.

Im südostasiatischen Vielvölkerstaat mit seinen rund 54 Mio. Einwohnern und mehr als 130 verschiedenen Ethnien finden sich eine Unzahl an Sehenswürdigkeiten, die bei Ihnen unvergessliche Eindrücke hinterlassen werden: In der alten Hauptstadt Bagan – einer der größten archäologischen Stätten Asiens – stehen tausende alte Tempeln und Sakralmonumente, in Yangon die Shwedagon-Stupa, die von der Turmspitze bis zum Sockel mit Gold bedeckt und damit wahrscheinlich die wertvollste Stupa der Welt ist.

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Yangon: Shwedagon-Stupa (Photo: FriskoDude)

Mandalay wiederum gehört mit der Vielzahl an Pagoden zu den mystischen Sehnsuchtszielen, der 1.500 m hohe, heilige Berg Mount Popa ist als eines der wichtigsten Wallfahrtsziele des Landes ebenfalls einen Ausflug wert.

Und Naturfreunde werden von den unberührten tropischen Regenwäldern, dem romantischen Inle See mit seinen Pfahlbauten und schwimmenden Gärten sowie dem Mergui Archipel – einer einmalige Mischung aus schroffen Felsen, Korallenriffen und einer außergewöhnlichen Unterwasserwelt – hingerissen sein. Von all den Eindrücken erholen können Sie sich dann übrigens an den traumhaften Sandstränden von Ngapali oder Ngwe Saung.Mehr Informationen und Reiseangebote nach Burma gibt es beim führenden Asien-Veranstalter Tai Pan in Wien.