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Neuauflage des Fachbuchs „Veranstaltungsrichtlinien“

Cover: Expertenbuch Veranstaltungsrichtlinien
Das Fachbuch wendet sich an alle, die im MICE-Sektor tätig sind

Unternehmen haben Veranstaltungsrichtlinien als wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Firmen-Events erkannt und messen dem Thema zunehmend Bedeutung bei. Der gestiegene Informationsbedarf und ein aktuelles Praxisbeispiel von „Up2date Solutions“ haben die Autoren veranlasst, das Fachbuch Veranstaltungsrichtlinien neu aufzulegen.

Die Up2date Solutions GmbH mit Hauptsitz in Nürnberg ist seit ihrem Gründungsjahr 2000 auf die Entwicklung maßgeschneiderter Software spezialisiert. Im Fokus liegt dabei die Eventbranche mit technischen Lösungen im Bereich der Veranstaltungsverwaltung. Neuauflage des Fachbuchs „Veranstaltungsrichtlinien“ weiterlesen

Tourismus: Notruf 112 soll Standard in Europa werden

Die Europäische Kommission und der europäische Dachverband der nationalen Reisebüro- und Reiseveranstalterverbände (ECTAA) wollen, dass Reiseveranstalter und Reisebüros die europaweite Notrufnummer 112 über ihre Websites und e-Tickets sowie an beliebten Reisezielen bekannt machen.

NOG Brussel: Neelie Kroes
EU-Vizepräsidentin Neelie Kroes: Reiseverstanstalter und Reisebüros sollen für europaweiten Notruf 112 werben (Photo: Wikipedia)

„Die Verkehrsunternehmen informieren schon über den Notruf 112. Nun sollen sich auch Reiseveranstalter und Reisebüros beteiligen. Die europäischen Bürger sollten wissen, dass sie – gleichgültig, wo sie sich in Europa befinden – mit einem einzigen Anruf Hilfe herbeiholen können“, sagt Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für die Digitale Agenda.

Und ECTAA-Präsident Boris Zgomba sagt: „Wir unterstützen die Kampagne der Kommission zur Bekanntmachung des Notrufs 112. Eine einzige Notrufnummer in der gesamten EU ist für Reisende – unsere Kunden – sehr nützlich, denn sie kennen nicht unbedingt die lokalen Notrufnummern, wenn sie außerhalb ihres Heimatlandes unterwegs sind.“

Die 112 ist die europaweite Notrufnummer, die aus dem Fest- und Mobilfunknetz von jedem Ort der EU gebührenfrei erreichbar ist. Sie verbindet den Anrufer mit dem zuständigen Notrufdienst (örtliche Polizei, Feuerwehr oder Notarzt), dessen Mitarbeiter Anrufe in verschiedenen europäischen Sprachen entgegennehmen.

Die Nummer ist ganzjährig rund um die Uhr erreichbar. Der Notruf 112 funktioniert in allen EU-Mitgliedstaaten neben etwaigen sonstigen nationalen Notrufnummern (wie 999 oder 110).

Dänemark, Finnland, Malta, die Niederlande, Portugal, Rumänien und Schweden haben sogar beschlossen, die 112 zu ihrer landesweit einzigen oder Haupt-Notrufnummer zu machen. Darüber hinaus wird die 112 auch außerhalb der EU verwendet, z. B. in der Schweiz, Kroatien, Montenegro und der Türkei. Aus einer kürzlich durchgeführten Eurobarometer-Umfrage geht hervor, dass etwa 5 Millionen EU-Bürger mehr den Notruf 112 kennen als vor einem Jahr.

Background: Vor einem Jahr riefen die Kommissionsvizepräsidenten Neelie Kroes und Siim Kallas die Verkehrsunternehmen auf, sich einer Initiative zur besseren Bekanntmachung der Notrufnummer 112 bei den Reisenden anzuschließen. Über 30 Unternehmen und Verbände haben an der Kampagne teilgenommen. Informationen über die Notrufnummer wurden auf e-Tickets und in Bordmagazinen der teilnehmenden Unternehmen abgedruckt, auf ihren Websites bekannt gemacht und von den Mitarbeitern persönlich an die Reisenden weitergegeben. Nachstehend ein Beispiel, wie über die Nummer informiert werden kann.

Swiss: Von Wien nach Singapur via Zürich

Im Mai 2013 nimmt Swiss International Air Lines die asiatische Metropole Singapur in ihren Flugplan auf

Ab 12. Mai 2013 erweitert SWISS das Flugangebot nach Asien und führt einen neuen täglichen Non-Stop-Flug von Zürich nach Singapur ein. Singapur ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen im asiatischen Raum.

Swiss International Air Lines Airbus A340-300 ...
Swiss International Air Lines Airbus A340-300 beim Take off in Zürich (Photo: Wikipedia)

Der globale Finanz- und Handelsplatz verfügt zudem über starke Wirtschaftsbereiche wie die verarbeitende Industrie, Spitzentechnologie sowie Pharmazie und Biotechnologie. Auch für den Frachtverkehr bietet die neue Direktverbindung in den Stadtstaat ein großes Potential.

Bernhard Wodl, Head of SWISS Austria and Central Eastern Europe, über die Neuaufnahme der insgesamt achten asiatischen Destination im SWISS Streckennetz: „Singapur ist außerdem eine beliebte touristische Destination und dient als Ausgangspunkt zu den wichtigsten Reisezielen in Südostasien, Australien und Neuseeland.“
SWISS fliegt nach Singapur mit einem Airbus A340-300, der insgesamt über 219 Sitzplätze in Economy, Business und First Class verfügt. Nach ihrer Gründung hatte SWISS Singapur bereits bis Frühjahr 2009 bedient, allerdings nicht im Non-Stop-Flug ab Zürich, sondern mit einem Zwischenstopp in Bangkok.

Perfekte Anschlußzeiten für Passagiere ab Wien:

Wien – Zürich                LX 3559            20:15Uhr – 21:35Uhr
Zürich – Singapur           LX 178              22:45Uhr – 17:10Uhr (Folgetag)
Singapur – Zürich           LX 179              23:05Uhr – 06:10Uhr (Folgetag)
Zürich – Wien                LX1574             07:10Uhr – 08:30Uhr

Von Wien nach Singapur via Zürich

Swiss International Air Lines fliegt die asiatische Metropole Singapur an

Swiss International Air Lines Airbus A340-300 ...
Swiss International Air Lines Airbus A340-300: Ab Mai nonstop von Zürich nach Singapur (Photo: Wikipedia)

Ab 12. Mai 2013 erweitert SWISS ihr Flugangebot nach Asien und führt einen neuen täglichen Non-Stop-Flug von Zürich nach Singapur ein.

Singapur ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen im asiatischen Raum: Der globale Finanz- und Handelsplatz verfügt zudem über starke Wirtschaftsbereiche wie die verarbeitende Industrie, Spitzentechnologie sowie Pharmazie und Biotechnologie. Auch für den Frachtverkehr bietet die neue Direktverbindung in den Stadtstaat ein grosses Potential.

„Singapur ist ausserdem eine beliebte touristische Destination und dient als Ausgangspunkt zu den wichtigsten Reisezielen in Südostasien, Australien und Neuseeland“, sagt Bernhard Wodl, Head of SWISS Austria and Central Eastern Europe.

SWISS fliegt mit einem Airbus A340-300 mit 219 Sitzplätzen in Economy, Business und First Class nach Singapur. Die Flüge sind über swiss.com und alle weiteren Buchungsstellen bereits buchbar.

Nach ihrer Gründung hatte SWISS bereits bis Frühjahr 2009 Singapur bedient, allerdings nicht im Non-Stop-Flug ab Zürich, sondern mit einem Zwischenstopp in Bangkok.

Hier die Anschlusszeiten ab Wien:

Wien – Zürich                LX 3559            20:15Uhr – 21:35Uhr
Zürich – Singapur           LX 178              22:45Uhr – 17:10Uhr (Folgetag)
Singapur – Zürich           LX 179              23:05Uhr – 06:10Uhr (Folgetag)
Zürich – Wien                LX1574             07:10Uhr – 08:30Uhr

EU: Politiker verlieren weiter an Zustimmung

Nur noch 12 Prozent der Europäer vertrauen ihren Politikern

Am heutigen 10. Dezember 2012 erhält die Europäische Union den Friedensnobelpreis. Doch Anlass zur Freude gibt es nicht: Denn Europas Bürger stellen den Politikern ein mehr als negatives Zeugnis aus.

In ganz Europa hat das Vertrauen in die politischen Vertreter einen neuen Tiefpunkt erreicht. Waren es 2010 noch 14 Prozent und 2011 noch 13 Prozent, die darauf vertrauten, dass die Politiker gut auf die Zukunft vorbereiten, sind aktuell nur 12 Prozent der Europäer dieser Meinung.

Zu diesem nüchternen Ergebnis kommt die neueste Europauntersuchung der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen für die über 11.000 Personen ab 14 Jahren in zehn europäischen Ländern repräsentativ in persönlichen Interviews befragt wurden.

Die Dänen sind die einzigen, die noch halbwegs an das richtige Handeln ihrer gewählten Vertreter glauben. In Polen und Griechenland, Deutschland und Großbritannien ist es dagegen nur noch eine verschwindende Anzahl von Einwohnern, die auf die Zukunftsfähigkeit der Politiker bauen.

„Das Vertrauen in die Politik ist fast gänzlich aufgebraucht. Die Bevölkerung hat das Gefühl, ständig neue Hiobs­botschaften zu erhalten und dabei doch nicht die ganze Wahrheit über das Ausmaß der Krise zu erfahren. Auch sehen die Bürger die Politiker zunehmend als Getriebene an, die nur noch reagieren statt zu agieren und selber den Überblick verloren haben“, so Professor Dr. Ulrich Reinhardt, der Wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung.

Leben in fortgesetzten Krisenzeiten: Bevölkerung erwartet auch weiterhin Krisen

Von der Finanz- über die Wirtschafts- bis zur Eurokrise, die Bevölkerung hat das Gefühl, in dauerhaften Krisenzeiten zu leben. Und auch für die Zukunft erwarten über zwei Drittel der Europäer (68%) weiterhin Krisen.

Vor allem in Griechenland und Spanien, die besonders unter der derzeitigen wirtschaftlichen Situation leiden, ist die Sorge groß, auch zukünftig von einer Krise in die nächste zu kommen.

Aber auch drei Viertel der Franzosen und zwei Drittel der Deutschen blicken pessimistisch in die Zukunft. Und selbst bei den sonst so positiv eingestellten Niederländern fürchtet knapp die Hälfte eine Fortsetzung der unsicheren Zeiten.

Reinhardt: „Die Europäer haben mittlerweile erkannt, dass es keine Frage ist, ob es eine neue Krise geben wird, sondern nur wann und mit welchem Ausmaß“.

Angst vor einer zunehmenden Spaltung von Arm und Reich

Europa ist zwar eine der reichsten Regionen der Erde, dennoch leben rund 17 Prozent – oder über 100 Millionen – der Europäer unterhalb der Armutsgrenze. Sie haben nicht genügend Geld, um grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen.

Auf der anderen Seite wird von Rekordgewinnen und neuen Umsatzsteigerungen auf Unternehmensseite sowie über neue Boni von Bänkern und Vorständen berichtet. Fast drei von vier Europäern (71%) befürchten, dass sich die hieraus resultierende Spaltung der Gesellschaft in Zukunft noch verschärfen wird.

In ganz Europa ist mittlerweile in jedem Land die Mehrheit von dieser Entwicklung überzeugt. Neben den Krisenländern Griechenland und Spanien sind es vor allem wohlhabende Staaten wie Dänemark, Frankreich, Deutschland oder die Schweiz, die diese Sorge teilen.

Die Befürchtungen sind durchaus berechtigt. Laut UN-Bericht verfügen in Europa

  • zehn Prozent der Gesamtbevölkerung über 60 Prozent des Gesamtvermögens;
  • hat sich die Zahl der Millionäre in den vergangenen drei Jahren um 19 Prozent erhöht;
  • besitzen fünf Prozent der europäischen Bevölkerung ebensoviel Immobilien wie die restlichen 95 Prozent;
  • haben sich die Durchschnittsgehälter seit Ende der 1970er Jahre in Europa verdreifacht, die Managergehälter sogar verachtfacht.

„Die soziale Schere ist in ganz Europa weit geöffnet. Die Mittelschicht – als das Rückgrat jeder Gesellschaft – muss entlastet und gefördert werden, ansonsten drohen soziale Spannungen und offene Konflikte“, befürchtet Prof. Reinhardt.

 

Jobs im Tourismus: Fernweh-Experten gesucht

Spezialisierte Hochschulabsolventen mit Management-Know-how im Tourismus haben gute Berufsaussichten

Karrierejobs im Tourismus
Jobs im Tourismus: Große Chance für alle, die im Tourismus Karriere machen wollen. Nur die Besten erreichen ihr berufliches Traumziel (Foto: Archiv)

Der Tourismus beschäftigt mehr Menschen als die Automobilindustrie oder die Landwirtschaft. Und die Branche wächst weiter.

Spannende Managementaufgaben bieten sich vor allem für Akademiker mit einschlägigem Studium und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen.

“Wer im Tourismus aufsteigen will, braucht einen akademischen Titel”, bestätigt Prof. Dr. Helmut Wachowiak, Fachbereichsleiter Tourismus Management an der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH).

Die Tourismus-Branche boomt. Nach dem Handel ist sie der zweitgrößte Dienstleistungssektor. In Deutschland arbeiten laut Deutschem Reiseverband (DRV) rund 2,8 Millionen Menschen im Tourismus, weltweit sind es etwa 100 Millionen.

Experten beobachten ein anhaltendes Wachstum der Branche: “In 2012 wurden bislang etwa eine Milliarde internationale Reisen gebucht. Im Jahr 2022 werden es 1,6 Milliarden sein”, so Wachowiak.

Es gibt kaum einen Markt mit vielfältigeren Berufswegen, vor allem für junge Menschen mit Hochschulabschluss und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen.

Interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten warten zum Beispiel hinter den Kulissen der Reiseveranstalter und Fluglinien, bei großen Konzernen und im Tourismus-Marketing.

Die Karrierechancen stehen auch in Zukunft gut. Während der Bedarf wächst, sinkt die Zahl der Berufseinsteiger aufgrund des demographischen Wandels. Auch im Tourismus wird es also bald an Fachkräften mangeln.

Gesucht: Trendscouts mit Hochschulabschluss

Früher war der Tourismus ein klassisches Berufsfeld für Nicht-Akademiker. Doch mit der Internationalisierung und dem Wachstum des Marktes ist eine zunehmende Akademisierung verbunden.

“Viele Reiseveranstalter oder auch Luftverkehrsunternehmen setzen heute einen Bachelor beim Berufseinstieg voraus”, berichtet Wachowiak.

Qualifizierte Absolventen seien nie lang auf Stellensuche: “Viele Unternehmen beginnen schon bei uns auf dem Campus mit der Rekrutierung zukünftiger Mitarbeiter.”

Kooperationsprogramme zwischen Hochschulen und Unternehmen ermöglichen den Studierenden einen engen Draht zur Wirtschaft. Die IUBH kooperiert unter anderem mit dem Verband Internet-Reisevertrieb e.V. (VIR), Lufthansa, Thomas Cook und Aida Cruises.

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Tourismus mit Verantwortung: Wer hier Fuß fassen will, hat als Hochschulabsolvent sehr gute Job-Chancen  (Photo credit: respontour)

Wer in der Tourismus-Branche Fuß fassen will, braucht ein feines Gespür für Trends. Denn der Tourismusmarkt reagiert sensibel auf wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Veränderungen.

Tourismus-Manager greifen solche Entwicklungen früh auf und gestalten sie mit. Aktuelle Branchen-Trends sind zum Beispiel der Medizintourismus, das Urlaubsziel Deutschland und nachhaltiger Tourismus.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie weiter auf BILDUNGaktuell, dem Online-Portal fürManagement, Personalwesen, Aus- und Weiterbildung.

Hotel Radisson Blu Basel: Edgar Degas inklusive

Swiss City Basel am Rhein
Basel am Rhein: Wo Kultur, Kunst, Genuss und Wirtschaft den Alltag dominieren (Foto: Swiss Cities)

Der Kanton Basel-Stadt im Dreiländereck des Oberrheins ist die dynamischste Wirtschaftsregion der Schweiz und zugleich eine der produktivsten und innovativsten weltweit.

Die Basler Wirtschaft ist durch die Branchen der Life Sciences, der chemischen Industrie, der Finanzdienstleistungen, der Logistik und der Kreativwirtschaft geprägt.

Basel ist aber auch ein Kulturzentrum Europas. Die Stadt bietet über 30 Museen mit Weltruf, wie die Fondation Beyeler, das Kunstmuseum, das Theater Basel, eine Musicalbühne, viele Galerien und Konzertbühnen. Und die Art Basel ist die weltweit wichtigste Messe für zeitgenössische Kunst.

Oval-Bar und Lounge im Radisson Blue Hotel Basel
Oval-Bar und Lounge im Radisson Blue Hotel Basel

Für Geschäftsreisende, die nach dem Business noch ein erholsames Wochenende in Basel verbringen wollen, hat das Radisson Blu Hotel Basel anlässlich der Ausstellung über Edgar Degas (1834 –1917), einen der berühmtesten französischen Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts, ein überaus kunstsinniges Arrangement.

So sind eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück für zwei Personen, Eintrittskarten für die Ausstellung mit über 150 Werken aus 43 Sammlungen aus aller Welt in der Fondation Beyeler in Riehen sowie Tickets für Gratisfahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab 311 Franken, € 258, zu haben – inklusive Extras wie ein Buch über die Werke von Edgar Degas und Gratis-Eintritt in den Pool Inn Club.

Fondation Beyeler in Riehen bei Basel
Fondation Beyeler, Riehen, Switzerland (Photo credit: Wikipedia)

Das Kultur-Übernachtungsangebot ist während der gesamten Dauer der Ausstellung an Wochenenden und Feiertagen bis 27. Jänner 2013 gültig.