Schlagwort-Archive: Spanien

Studienreisen. Pilgerstätten und heilige Berge

Seit es Götter gibt, pilgern Menschen zu Orten, die ihnen heilig sind. Im Themenjahr 2013 heften sich Reisende an die Fersen der Gläubigen: Bei Begegnungen mit den Menschen vor Ort, Besichtigungen von heiligen Plätzen und durch die Erklärungen der Reiseleitung erfahren die Gäste, was die Gläubigen antreibt, die Gefahren langer Pilgerwege auf sich zu nehmen und wie sie im Alltag ihre Religion ausleben.

„Ein Land kann man nur verstehen, wenn man seine Religion kennt“, sagt Ury Steinweg, Geschäftsführer des Kieler Reiseveranstalters Gebeco, zu dessen Marken auch Dr. Tigges gehört. Studienreisen. Pilgerstätten und heilige Berge weiterlesen

Werbeanzeigen

Eurostat: Schuldenstand Österreichs sank 2012

EU27+
EU27+ (Grafik: Wikipedia)

Österreich hat in der zweiten Jahreshälfte 2012 (3. Quartal 2012 zu 2. Quartal 2012) seine Verschuldungsquote um 1,9 Pp. (in % des BIP) verringert und verzeichnet damit EU-weit den dritthöchsten Rückgang.

Im Vergleich zum Vorjahr (3. Quartal  2011) verzeichnete Österreich einen Anstieg um 2,1 Pp., gehört aber zu den Ländern mit den geringsten Zuwächsen. Den größten Posten des öffentlichen Schuldenstands in Österreich machen nach wie vor Wertpapiere (59,6% des BIP) sowie Kredite (14,1% des BIP) aus.

Am Ende des 3. Quartals 2012 belief sich der öffentliche Schuldenstand im Euroraum laut Eurostat auf 90,0% des BIP, verglichen mit 89,9% am Ende des 2. Quartals 2012.

In der EU27 betrug der öffentliche Schuldenstand im Verhältnis zum BIP 85,1%, verglichen mit 85,0%. Gegenüber dem Vorjahr (3. Quartal 2011) erhöhte sich der öffentliche Schuldenstand als Prozent des BIP sowohl im Euroraum (von 86,8% auf 90,0%) als auch in der EU27 (von 81,5% auf 85,1%). Den höchsten Anstieg in der EU27 im Vergleich zum Vorjahr (3. Quartal 2011) verzeichnen Zypern (+17,5 Pp.), Irland (+13,4 Pp.) und Spanien (+10,7 Pp.).

Den höchsten Schuldenstand in der EU halten Griechenland (152,6% des BIP), Italien (127,3 % des BIP) sowie Portugal (120,3 % des BIP). Lediglich Griechenland (-10,6 Pp.), Ungarn (-4,8 Pp.), Lettland (-3,6 Pp.), Dänemark (-1,5 Pp.) und Polen (-0,4 Pp.) verzeichneten einen Rückkgang der öffentlichen Schuldenquote im Vergleich zum Vorjahr.

TUI: Die Urlaubsziele in 2013

Wohin geht 2013 die Urlaubsreise?
Wohin geht 2013 die Urlaubsreise? (Illusgtration: istock)

Die ersten Buchungswochen für den Sommer 2013  lassen die ersten Trends erkennen. Die Österreicher setzen auch 2013 wieder auf Veranstalterreisen.

„Der Wunsch nach mehr Individualität, nach Erlebnis und die Sehnsucht nach persönlicher Entwicklung führen zu immer neuen Anforderungen an die Pauschalreise. Gefragt sind flexible und individualisierte Produkte“, sagt Dr. Josef Peterleithner, Konzernsprecher TUI Austria Holding GmbH.

TUI setzt dabei auf die Entwicklung und den Ausbau eigener Hotelkonzepte, die nur bei TUI buchbar sind. Allein im Sommer 2013 gibt es zehn Neueröffnungen bei den Konzepthotels Sensimar, Puravida, Viverde und TUI best FAMILY.

Zusätzlich starten die TUI Reisewelten, die handverlesene Angebote für die sieben wichtigsten Urlaubstypen umfassen (TUI Classic, TUI Beach, TUI Nature, TUI Scene, TUI Lifestyle, TUI Premium, TUI Vital).

Josef Peterleithner: „Die TUI entwickelt sich vom klassischen Reiseproduzenten zum kreativen Urlaubsdesigner. Bis zum Jahr 2015 wollen wir den Anteil der Gäste in exklusiven Hotels von 60 auf 80 Prozent steigern.“

Neben der Pauschalreise werden auch Bausteinreisen, bei denen die verschiedenen Bausteine (Flüge, Hotels, Rundreisen etc.) zu einem individuellen Paket zusammengeschnürt werden, immer beliebter.

Vor allem bei Fernreisen lassen sich die Österreicher gerne ihre ganz persönliche Reise zusammenstellen. Und gerade dafür wird die Sicherheit und Kompetenz eines Reiseveranstalters und die Beratung im Reisebüro geschätzt.

Ungebrochen ist die Nachfrage nach CLUB MAGIC LIFE und den GULET Holiday Clubs, bedingt durch die hohe Qualität und die attraktiven Frühbucheraktionen, wie die „1-€-Kinderaktion“ in den Pegasos Hotels in der Türkei. Generell hält der Trend zum All-inclusive-Urlaub auch im Sommer 2013 an, vor allem Familien schätzen die Budgetsicherheit.

Als Lieblingsdestinationen der ÖsterreicherInnen zeichnen sich auch für den Sommer 2013 Griechenland, die Türkei, Spanien und Tunesien ab. „Besonders erfreulich ist derzeit die Entwicklung in Griechenland mit einem deutlich zweistelligen Zuwachs gegenüber 2012″, sagt Josef Peterleithner. Von den kleineren Destinationen liegen das preislich günstige Bulgarien und die Kapverdischen Inseln, als Alternative zu den Kanaren, im Trend.

Fernreisen sind aufgrund der sehr guten Flugverbindungen und tollen Kombinations-möglichkeiten so beliebt wie nie zuvor, auch wenn im Sommer naturgemäß weniger nachgefragt als im Winter. Hier bleiben die Dominikanische Republik, die Malediven, Thailand und die Vereinigte Arabische Emirate die Lieblingsziele der ÖsterreicherInnen. Neu dazu kommen Kuba und Nordamerika.

TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner
TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner ist für die Sommersaison 2013 zuversichtlich (Foto: Friedrich Jansenberger)

Bei der Autoanreise werden auch durch die vielen Kurzurlaubsmöglichkeiten wieder die Länder Italien und Kroatien, aber auch Österreich ganz oben auf der Urlaubsagenda stehen.

„Wir gehen mit vielen flexiblen und zielgruppenspezifischen Angeboten optimistisch in die Sommersaison 2013. Wir sind überzeugt, dass es wieder ein erfolgreiches Jahr wird“, ist TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner überzeugt.

Auch die Wiener Ferien-Messe 2013 war für den Veranstalterriesen mehr als erfolgreich. „Die Nachfrage nach Urlaubsangeboten hat unsere hohen Erwartungen sogar übertroffen. Wir haben nicht nur mehr Kunden beraten, sondern konnten gegenüber dem Vorjahr sogar mehr Buchungen abschließen. Es war ein perfekter Auftakt für die Sommersaison 2013″, sagt Harald Kraus, Verkaufsdirektor TUI ReiseCenter. Hier einige TUI-Eckdaten von der Ferien-Messe auf einen Blick:

Destinationen: Türkei, Griechenland und Ägypten wurden auch dieses Jahr am stärksten gebucht. Auch Tunesien war gefragt. Auf der Fernstrecke dominierten die Nachfragen für Thailand, gefolgt von der Karibik und den USA.

Urlaubsart: Bei der Urlaubsart überwog die Mittelstrecke vor Fernreisen und Autoreisen.

Produkt: Beim Produkt wurde der Cluburlaub am stärksten gebucht, am beliebtesten waren die CLUB MAGIC LIFE Anlagen, gefolgt von den GULET Holiday Clubs.

Teuerste gebuchte Einzelreise: Die teuerste Buchung war eine Urlaubsreise nach Dubai im Wert von ca. 20.000 Euro.

Stärkster  Ferienmesse Tag an Umsatz: Sonntag (Vorjahr: Samstag)

Mit Air Berlin täglich nonstop nach Madrid

air berlin

Geschäftsreisende und Städteurlauber erreichen ab Februar die spanische Hauptstadt Madrid von Berlin aus im Direktflug

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft airberlin fliegt ab 25. Februar 2013 nonstop von Berlin nach Madrid. Der neue Nonstop-Flug fügt sich perfekt in die Berliner Drehkreuzstruktur ein und ermöglicht airberlin-Fluggästen nahtlose Anschlussverbindungen via Berlin.

Neben Skandinavien und Osteuropa werden auch die österreichische Hauptstadt Wien sowie Salzburg ab dem 25. Februar über das Drehkreuz Berlin mit Madrid verbunden. Durch kurze Transferzeiten ergibt sich für Reisende eine attraktive neue Verbindung in die spanische Hauptstadt. Insgesamt stehen via Berlin Anschlussflüge mit airberlin zu derzeit 16 Zielen in Europa zur Verfügung.

English: Berlin at night. Seen from the Allian...
Ab Februar 2013 geht es nonstop von Berlin nach Madrid (Photo: Wikipedia)

airberlin setzt auf dem Flug von Berlin nach Madrid eine Boeing 737-800 mit 186 Sitz-plätzen ein. Der Flug verlässt Berlin täglich um 8:50 Uhr mit Ankunft in Madrid-Barajas um 12:00 Uhr. Der Rückflug startet um 13:15 Uhr in Madrid und landet um 16:15 Uhr in Berlin.

In Madrid-Barajas startet und landet airberlin im Terminal 4, der auch von den anderen Airlines der oneworld-Allianz genutzt wird.

Die Flüge von und nach Madrid sind ab sofort im Internet unter airberlin.com, rund um die Uhr im Service Center der Gesellschaft unter 0820 737 800 (€0.12/min.) sowie im Reisebüro buchbar.

Wolfgang Prock-Schauer, Chief Strategy und Network Planning Officer bei airberlin: „Mit der neuen Verbindung zwischen Berlin und Madrid erhält airberlin direkten Zugriff auf einen der wichtigsten Märkte in Spanien und stärkt gleichzeitig ihr Berliner Drehkreuz. Durch die kurzen Transferzeiten in Berlin schaffen wir mit der neuen Strecke auch ein attraktives Angebot für Umsteigegäste, die ab Madrid via Berlin beispielsweise weiter nach Skandinavien oder Osteuropa oder umgekehrt ab diesen Ländern in die spanische Hauptstadt fliegen wollen.“

English: Barajas terminal 4 panorama, Madrid.
Barajas Terminal 4 auf dem Flughafen in Madrid (Photo: Wikipedia)

Dr. Arturo Claver, Direktor Spanisches Fremdenverkehrsamt in Berlin: „Die Verbindung ist eine perfekte Antwort auf die starke und stetig wachsende Nachfrage sowohl in Spanien als auch in Deutschland bei Urlaubs- sowie bei Geschäftsreisenden, in unsere beiden Hauptstädte zu reisen. Der tägliche Nonstop-Flug von airberlin trägt außerdem dazu bei, die engen bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Spanien weiter zu intensivieren.“

Low Cost-Flüge von Dresden nach Barcelona

Gaudí-Metropole Barcelona
Ab 31. März 2013 ist die Gaudí-Metropole Barcelona im Nonstopflug von Dresden erreichbar (Foto: Costa)

Die spanische Low Cost-Fluggesellschaft Vueling fliegt ab 31. März 2013 nonstop zwischen Dresden und Barcelona. Die Basilika „Sagrada Familia“, das Fußballstadion „Camp Nou“ und Gaudis märchenhafter „Parc Güell“ sind ab dann nur noch knapp über zwei Flugstunden entfernt. Im Angebot sind drei Flüge pro Woche und Richtung. Der Airbus A320 mit 180 Plätzen verkehrt dienstags, donnerstags und sonntags. Tickets sind bereits buchbar auf www.vueling.com/de und in allen Reisebüros.

Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer der Flughafen Dresden GmbH: „Barcelona als Zentrum für Kultur, Mode und Design ist eines der beliebtesten europäischen Ziele für Städtereisen. Die Flugzeiten sind optimal für einen Kurzurlaub. Auch Geschäftsreisende profitieren von den neuen Flügen und den Anschlüssen in Barcelona. Zudem wird die Verbindung mit Sicherheit den hiesigen Tourismus stimulieren. Dass Vueling auf Sachsen setzt, ist ein Gewinn für die ganze Region.“

Dresden – das Florenz an der Elbe
Sachsens Landeshauptstadt Dresden – das deutsche Florenz an der Elbe (© Dresden Marketing GmbH/Foto: Anja Upmeier)

Vueling startet dienstags und donnerstags um 15:05 Uhr in Dresden und landet um 17:20 Uhr in der Millionenstadt am Mittelmeer. Sonntags hebt der A320 bereits um 13:10 Uhr in der sächsischen Landeshauptstadt ab und erreicht Barcelona um 15:25 Uhr. Der Rückflug: Der Low-Cost-Carrier startet dienstags und donnerstags um 11:55 Uhr in Barcelona und landet um 14:25 Uhr in der sächsischen Landeshauptstadt. Sonntags hebt der A320 bereits um 10 Uhr in der katalanischen Metropole ab und erreicht Dresden um 12:30 Uhr.

Vueling Airlines ist die Low Cost-Tochter der spanischen Iberia und damit die zweitgrößte spanische Airline. Vueling führt die Dresden-Flüge in Kooperation mit Iberia durch, weshalb in Barcelona mit beiden Airlines sehr gute innerspanische Anschlüsse bestehen.

Die Flughafen Dresden GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Airport Holding. 2011 wurden 1.921.633 Fluggäste und 35.087 Flugbewegungen in der sächsischen Landeshauptstadt registriert. Auf dem Flugplan stehen derzeit 43 Ziele in 13 Ländern. Flugplan, Parkplatzreservierung, Online-Reisebüro: www.dresden-airport.de.

Geheimplan für eine neue EU!

European Union
Die Flagge der Europäischen Union: Zu Beginn waren es 12 Mitgliedsstaaten – symbolisiert durch zwölf Sterne. Jetzt sind es bereits 27 EU-Länder  (Foto: EU)

Nach Portugal, Irland und Griechenland steht nun Spanien vor dem Abgrund eines Staatsbankrotts. Mit hundert Milliarden Euro will die EU Spaniens Banken, die sich im Immobilienbusiness verspekuliert haben, retten. Und schon steht die nächsten Pleitekandidaten vor den Toren Brüssels: Italien und Zypern.

Wieviele Millionen Euro dürfen es denn diesmal sein, um die Schuldenmacher und Bankenzocker vor der Insolvenz und dem Staatsbankrott zu retten? Ist die EU jetzt eine Rettungsbank, die locker vom Hocker Geld verteilt, damit die Spaltung der Eurozone in zwei Regionen – in die noch stabile im Norden und in die schwerkranke im Süden Europas – verhindert wird?

Wie lange können es sich die relativ ordentlich wirtschaftenden EU-Mitgliedsländer leisten, mit Steuergeldern Steuerflüchtlingen und Steuerverweigerern in Griechenland, Spanien und Italien unter dei Arme zu greifen? Und was ist mit dem Offshore-Paradies Zypern, wo Milliarden Euro in Briefkastenfirmen und Scheinunternehmen gebunkert sind?

Die spanische Grippe hat bereits viel zu viele EU-Mitgliedsländer angesteckt. Denn wer sagt, dass nicht morgen bereits andere Pleitekandidaten für den Niedergang des Euro sorgen werden? Noch redet niemand von der Finanzkrise Frankreichs, noch wird der Mantel des Schweigens über die tatsächliche finanzielle Lage in Österreich gelegt.

Und aus der einst bejubelten Idee eines „Marshallplans“ für krisengeschüttelte Staaten ist inzwischen ein „Marshallplan“ für die Rettung der Banken geworden. Der Euro-Stabilitätspakt von Maastrich ist längst reine Makulatur – auch Österreich hält sich nicht mehr daran. Der nächste Streich aus Brüssel kündigt sich an: EU-Kommissionspräsident Barroso hält die Bankenunion bereits im kommenden Jahr für realistisch.

Spitzen der europäischen Institutionen arbeiten hinter den Kulissen von Brüssel heimlich an einem Masterplan für ein neues und angeblich stabileres Europain den nächsten fünf bis zehn Jahren.

English: The President of the European Council...
Sie wollen einen neuen Masterplan für ein besseres Europa: Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates, und EU-Kommissionschef José Manuel Barroso (Foto: Wikipedia)

Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates, EU-Kommissionschef José Manuel Barroso,  Vorsitzender der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker und der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi werken an Strukturreformen, einer Banken-Union, eine Fiskalunion und eine politische Union.

„Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass man dafür einen hohen Preis zahlen könnte: eine weitere Spaltung zwischen den 17 Euro-Ländern und den restlichen zehn, mit Kroatien ab dem kommenden Jahr elf EU-Staaten. Schon als Merkel den Fiskalpakt durchdrückte, nahm sie in Kauf, dass sich mit Großbritannien und Tschechien zwei EU-Partner verweigerten“, kommentiert die Internetplattform „Weltonline“ die hektische Aktivitäten in der EU. Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble bringt es auf den Punkt: „ Bevor wir uns über ein gemeinsames Schuldenmanagement unterhalten, brauchen wir eine richtige Fiskalunion.“

Und Österreichs Finanzministerin Maria Fekter ist felsenfest überzeiugt, dass sich „auch die österreichischen Steuerzahler an der Rettung spanischer Banken beteiligen müssen“, verkündete sie jetzt in der ZIB2. Fekter: „Alle Länder der Euro-Zone müssen gemeinsam gegen die Krise kämpfen.“

Als Retttungsanker denkt sie dabei an eine europäische Fiskalunion, die eine Änderung der Lissaboner Verträge erfordert. Ob es erforderlich ist, die großzügigen Steuerzahler in Österreich diesbezüglich in einer Volksabstimmung zu befragen, lässt sie offen: „Darüber müssen wir zuerst reden und diskutieren.“ Wer, bitte, ist wir?
GeKa