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Deutschland umwirbt Urlauber aus Südosteuropa

Brandenburger Tor in Berlin
Die Deutsche Zentrale für Tourismus will mehr Gäste aus Südosteuropa als Urlauber gewinnen (Foto: BTM/VisitBerlin)

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) präsentiert sich mit einer neuen Microsite. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein inhaltlich einheitlicher Internetauftritt des Regionalmanagements Südosteuropa für die Märkte Ungarn, Slowakei, Slowenien und Tschechien in vier Sprachversionen, die der Bewerbung des Aktivurlaubes in den nahegelegenen ländlichen Regionen in Bayern und in Sachsen dient. Deutschland umwirbt Urlauber aus Südosteuropa weiterlesen

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Slowakei. Das neue Trend-Reiseziel

Geheimtipp für Städtereisen: „Lonely Planet“ setzt Slowakei auf Platz 5 unter den weltweiten Top-Destinationen für 2013

Apollo-Brücke in Bratiuslava
Die Apollo-Brücke verbindet die beiden Donauufer in Bratislava (Foto: Dominik Bugár/Lonely Planet/xenos-comm)

Das „kleine große Land“ zwischen Donau und hoher Tatra mausert sich vom Geheimtipp zu einem echten „In“-Reiseziel. Der weltweit größte Reiseführerverlag Lonely Planet hat die Slowakei erstmals zu einer der Top-Ten-Destinationen gekürt, deren Besuch er im Jahr 2013 empfiehlt.

In der neuesten Ausgabe „Best in Travel 2013“ rangiert die Slowakei auf dem fünften Platz. Die Reiseexperten von Lonely Planet setzen Sri Lanka auf Platz eins, gefolgt von Montenegro, Südkorea und Ecuador. Slowakei. Das neue Trend-Reiseziel weiterlesen

DZT Österreich auch für Slowakei zuständig

Willkommen in Bratislava!
Willkommen in Batislava! DZT Österreich betreut jetzt auch den slowakischen Markt (Foto: Bratislava.Travel)

Seit 1. Januar 2013 liegt die Zuständigkeit der Marktbearbeitung der Slowakischen Republik beim DZT Büro in Österreich im Regionalmanagement Südosteuropa. Im Ausland plant, koordiniert und realisiert die DZT alle Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Bisher wurde der Markt Slowakei von der Vertriebsagentur in Prag betreut.

„Markt-Knowhow, kurze Entscheidungswege, Bündelung von Synergien und Budgets waren ausschlaggebend für diesen Schritt“, sagt Laszlo Dernovics, Leiter der Auslandsvertretung in Wien und Regional Manager Südosteuropa der DZT.

Für den Markt Slowakei legt die DZT ihre marktspezifischen Themenschwerpunkte in diesem Jahr auf Städte- und Kulturreisen, bzw. Aktiv Urlaub und hat sich das Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit mit slowakischen Reiseveranstaltern zu forcieren, um langfristig das Deutschlandangebot zu steigern.

Zwei weitere Ziele sind klar formuliert: Steigerung des positiven Images für das Reiseland Deutschland sowie die Förderung des Tourismus und Steigerung des Reiseaufkommens für Deutschland. „Durch gebündelte Aktivitäten mit Partnern im Markt erzeugen wir Synergien und können durch eine enge Zusammenarbeit mit der Branche die Endverbraucher gezielt ansprechen“, so Laszlo Dernovics.

Starke Zuwächse aus Südosteuropa

Deutschland erfreut sich international großer Beliebtheit – ob als Ziel für Geschäfts- oder Urlaubsreisen oder als Destination für spannende Städtetrips und Aktivreisen.

Aufgrund seiner umfangreichen Angebotspalette, der sehr guten Verkehrsanbindungen sowie einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis punktet das Reiseland Deutschland nicht nur bei den Österreichern sondern auch bei den Gästen aus Südosteuropa. Dabei gewinnen die neuen Bundesländer zunehmend an Bedeutung.

Österreich ist mit einem Plus von 6,4 Prozent (3.023.788 Übernachtungen) von Januar bis November 2012 wichtigster Quellmarkt für Deutschland im Regionalmanagement Südosteuropa. Dies belegen die Übernachtungszahlen des Statistischen Bundesamtes.

Die Südosteuropa-Märkte legen jedoch immer stärker zu. Die Slowakei gehört zu den am schnellsten wachsenden Märkten in Südosteuropa. Allein die Geschäftsreisen nach Deutschland haben einen Anteil von 58% und belegen die engen wirtschaftlichen Verflechtungen beider Länder.

Das Reiseland Deutschland verzeichnete 2010 einen leichten Marktanteilsgewinn und konnte seine Position bei den Auslandsreisezielen der Slowaken 2011 auf Rang 5 halten. Starke Steigerungen des Übernachtungsvolumens sind kennzeichnend für die dynamische Entwicklung des Marktes.

So sind die Übernachtungen von 2007 auf 2011 um +41% gestiegen. Im Jahr 2011 betrug das Wachstum +21,9% (267.996 Übernachtungen) und von Januar bis November 2012 +13,4% (281.672 Übernachtungen). Ebenfalls positiv sind die Zuwächse im gleichen Zeitraum aus folgenden Südosteuropa-Märkten: Slowenien (+21,8 %), Rumänien (+21,7%), Ungarn (+17,1 %), Bulgarien (+15,4%), Tschechische Republik (+13,1), Türkei (+11%).

„Auch in den kommenden Jahren wird mit weiteren Übernachtungszuwächsen aus Südosteuropa gerechnet und bis 2020 ein Übernachtungsplus von 13,9 Prozent aus Slowenien, 13,7 Prozent aus der Slowakei, 2,4 Prozent aus der Tschechischen Republik und 1,9 Prozent aus Ungarn prognostiziert“, weiß Laszlo Dernovics.

Laut World Travel Monitor/IPK 2012 ist der Balkan mit bereits 1,7 Mio. Reisen nach Deutschland Potenzialmarkt: Bis 2020 wird ein jährliches Wachstum von drei Prozent auf 2 Mio. Reisen aus Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro prognostiziert. Das Regionalmanagement Südosteuropa verfolgt eine ehrgeizige Strategie zur erfolgreichen Positionierung des Reiselandes Deutschland als attraktive Urlaubsdestination.

Erstes Öko-Hotel in der Slowakei

Kosice
Košice die zweitgrößte Metropole der Slowakei, wird 2013 neben Marseille zur Europäischen Kulturhauptstadt (Foto: Of/Wikipedia)

Košice, die Metropole der Ostslowakei und Europäische Kulturhauptstadt 2013, baut seine touristische Infrastruktur im Vorfeld des großen Ereignisses aus – und kann jetzt auf das erste Öko-Hotel des Landes stolz sein. Die Slowakische Umweltagentur hat das Hotel Dália mit dem Umweltzeichen der Europäischen Union „European Eco Label“ belohnt.

Das Hotel motiviert Mitarbeiter und Gäste zur aktiven Teilnahme am Umweltschutz. Direktorin Dagmar Amrichová: „Wir erkennen unsere Verantwortung für die Umwelt, minimieren die Abfallproduktion und haben neue innovative Technologien installiert, die Energie und Wasser sparen helfen.“

Im Vier-Sterne „Eco friendly Hotel Dália“, das in einer ruhigen Straße im Zentrum von Košice fünf Minuten zu Fuß von der Fußgängerzone Hlavná ulica entfernt liegt, werden Energiesparlampen und zu 100 Prozent Recyclingpapier benutzt, im Sommer wird das Wasser mit Solarenergie erhitzt. Kosmetik in Einwegverpackungen wurde durch eine mit dem EU Eco Label zertifizierte organische Kosmetikreihe ersetzt.

Hotel Dalia
Öko-Hotel Dalia in Kosice
Festlich illuminierter Hauptplatz in Kosice, der Europäischen Kulturhauptstadt 2013 (Foto: Štefan Kordoš)
Festlich illuminierter Hauptplatz in Kosice, der Europäischen Kulturhauptstadt 2013 (Foto: Štefan Kordoš)

Das Frühstücksangebot sowie das Menü des Restaurants wurden durch gesunde Biospezialitäten ergänzt, beim Einkauf von Obst und Gemüse werden regionale Zulieferer bevorzugt. Durch die Verteilung der Abfalleimer im Hotel werden die Gäste zur aktiven Mülltrennung motiviert. Zum Dália gehören 37 Zimmer der Drei- und Vier-4-Stern-Kategorie, vier Konferenzräume, ein Gourmetrestaurant für 60 Gäste, das stilvolle Café Savoy und ein Wellness-Zentrum.

Die 240.000-Einwohner-Stadt Košice, zweitgrößte in der Slowakeinach Bratislava, ist als Tourismusziel in Deutschland bislang wenig bekannt. Dabei verfügt sie über ein reiches kulturelles Erbe, zu dem Slowaken und Ungarn ebenso beigetragen haben wie Polen, Österreicher, Deutsche, Juden und Ruthenen.

The old and new architecture of Košice, Slovakia
Alte und neue Architektir in Košice (Photo: Wikipedia)
Das Wappen von Košice (Foto:Wikipedia)
Das Wappen von Košice (Foto:Wikipedia)

Außer der sehenswerten Altstadt gibt es im Umkreis von 150 Kilometern allein vier Nationalparks und sechs Unesco-Welterbestätten. Schon in diesem Jahr läuft sich Košice mit einem Kulturprogramm warm für den großen Auftritt 2013.

Zu den anstehenden Highlights in den nächsten Monaten zählen die Festtage der Stadt Košice mit historischen Umzügen und der „Nacht der Museen und Galerien“ (19. Mai), das Multi-Genre-Festival „Use the City“ den ganzen Monat über, die fünftägige Ballonfiesta (6. – 10. Juni) und das „Košice Gurmán Fest“ (22. – 24. Juni).

Interessiert an Geschäftspartnern in der Slowakei?

Bratislava: Brückenstadt für Investoren aus aller Welt (Foto: www.bratislava.sk)
Bratislava: Brückenstadt für Investoren aus aller Welt (Foto: http://www.bratislava.sk)

Hier einige Kontaktwünsche aus dem Nachbarland. Bei Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Unternemen wenden Sie sich an Christa Polisensky bei der Wirtschaftskammer Wien, Tel. (01) 514 50 Dw 1300. Geben Sie bei Ihrer Anfrage bitte den entsprechenden Zahlencode der Firma an.

  • Mobile Apps: Die Fir- ma aus Banská Bystrica entwickelt Applikationen für Mobiltelefone der Betriebssysteme Iphone iOS, J2ME, Symbian und Android. iOS/Android Entwicklungen für Finanzin-stitute und elektronische Spiele sind ebenso Teil ihres Erzeugungsprogramms wie individuelle Kundenlösungen (SK 216b).
  • Brillenfassungen: Die Firma bei Bratislava erzeugt Brillenfassungen aus Kunststoff, sucht Kooperationspartner (SK 213b).
  • Interior Design: Kontakt zu Architekten und Geschäftspartnern sucht eine international ausgebildete Inneneinrichterin aus Bratislava (SK 212b).
  • Mehrwegflaschen: Die Firma aus Bratislava ist Generalimporteur von „Green Bottle“, einer Mehrwegflasche aus den USA, die auch in Österreich vertrieben werden soll. Gesucht werden Großhändler und Generalvertreter, die diese Flaschen an Detailhändler und E-Shops weiterver-kaufen (SK 208b).
  • Business-Zentrum: 25 Kilometer von Bratislava entfernt entsteht ein Business-Zentrum mit Büros, Restaurants und Shopping Center, das auch österreichischen Unternehmen Miet- und Kaufobjekte anbietet (SK 204b).
  • Steuerberatung: Buchhaltung, Personalverrechnung, Steuer- und Rechtsberatung, Personalberatung, Messeorganisation sowie An- und Verkauf von Immobilien sind einige der Dienstleistungen einer Fir-ma im Zentrum von Bratislava (SK 201 b).
  • Werbeartikel: Angeboten werden keramische Produkte, gefertigt nach Kundenwunsch. Die Firma sucht auch Vertriebspartner für ihre Produkte, im Speziellen wird Weihnachtsschmuck als Firmenpräsent angeboten (SK 195b).
  • Messebeteiligung: Interesse besteht an der Zusammenarbeit mit Messebaufirmen und in der Organisation von Messe- und Ausstellungsbeteiligungen in der Slowakei wie auch im Ausland (SK 192b).

Osteuropas Metropolen sind in

Baku azerbaijan old City
Baku ist die Hauptstadt Aserbaidschans. Mit zwei Millionen Einwohnern in der Stadtprovinz ist Baku die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes und des gesamten Kaukasus. Besonders sehenswert ist die Altstadt von Baku (Foto: Gulustan; Wikimedia.org/wiki)

Osteuropas Metropolen von Baku bis Warschau ziehen immer mehr Gäste an. Die steigende Nachfrage nach Städtetrips in Richtung Osteuropa wirkt sich auf den Hotelmarkt aus. Zu diesem Ergebnis kommt Europas führendes Hotelportal HRS in seinem aktuellen Hotelpreisradar.

Obwohl sich die Preise in einigen Metropolen im Vergleich zum Vorjahr stetig nach oben entwickelten, locken viele sehenswerte Städte nach wie vor mit echten Hotel-Schnäppchen. Relativ günstig reisen Urlauber und Geschäftsreisende etwa in die Hauptstädte des Baltikums.

Mit durchschnittlichen Zimmerpreisen um die 60 Euro schonen Aufenthalte in Riga, Vilnius und Tallinn den Geldbeutel. Im Gegensatz zu seinen baltischen Nachbarn zieht das Preisniveau in der estischen Hauptstadt jedoch kräftig an. In Tallinn, neben dem finnischen Turku Kulturhauptstadt Europas 2011, stieg der durchschnittliche Zimmerpreis im Vergleich zum Vorjahr um rund 15 Prozent auf 66 Euro.

Auf mittlerem Preisniveau pendelten sich in der aktuellen Preis-Studie dagegen zwei der beliebtesten Städteziele in Osteuropa ein. Mit einem Budget von rund 70 Euro pro Hotelübernachtung lässt es sich in Prag und Budapest recht günstig wohnen. Auch das bulgarische Sofia sowie das rumänische Bukarest locken mit moderaten Preisen zu einem Städtebesuch.

Am deutlichsten gestiegen sind die Preise im Vergleich zu Mai 2010 in Warschau. Die polnische Hauptstadt verzeichnet mit einem Plus von mehr als 19 Prozent die höchste Preissteigerung der verglichenen Städte. Knapp 88 Euro verlangen Hoteliers in der Stadt an der Weichsel für eine Übernachtung.

Unangefochten an der Spitze des Preis-Rankings liegt jedoch Moskau. Mit knapp 153 Euro pro Nacht schlägt eine Übernachtung in der russischen Hauptstadt mit Abstand am stärksten zu Buche.

Erstmals in den Hotelpreisradar einbezogen wurde Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans und Austragungsort des Eurovision Song Contest 2012. Zwar sanken die Preise pro Hotelübernachtung gegenüber dem Vorjahresmonat um 12 Prozent, gut 112 Euro pro Nacht verhelfen Baku dennoch auf Platz zwei der teuersten Hauptstädte in Osteuropa.

Auch das slowenische Ljubljana und das slowakische Bratislava präsentieren sich relativ hochpreisig und fallen teurer aus als im Vorjahr. Günstiger als im Vorjahr zeigt sich Belgrad. Bei einem Städtetrip in die serbische Hauptstadt können Reisende im Vergleich zum Frühsommer 2010 annähernd zehn Prozent sparen. Die Metropole am Zusammenfluss von Donau und Save weist derzeit einen durchschnittlichen Zimmerpreis pro Nacht von etwa 82 Euro auf.

Trotz einer überwiegenden Preissteigerung gestaltet sich eine Reise in die Metropolen im Osten Europas nach wie vor verhältnismäßig günstig. Mit Ausnahme von Moskau und Baku liegen alle Durchschnittspreise unter 100 Euro pro Nacht und präsentieren sich somit deutlich preiswerter als viele Metropolen im restlichen Europa.

Background: HRS betreibt ein weltweites Hotelportal für Privat- und Geschäftsreisende mit über 250.000 Hotels aller Kategorien in 180 Ländern und hat durchschnittlich 5,5 Millionen Nutzer pro Monat. Damit verfügt das Unternehmen über die größte Hotelauswahl weltweit mit zehntausenden Individualhotels und hunderten Hotelketten. Der kostenlose Reservierungsservice ermöglicht Online-Hotelbuchungen zu den günstigsten Preisen – mit Bestpreis-Garantie. (Quelle: HRS)

Kroatien: Willkommen in der EU

Mit Kroatien würde ein Land Teil der EU werden, das auch von den Österreichern mehrheitlich mit positiven Gefühlen begrüßt würde. Das zeigt eine Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

Die Österreicher stehen positiv zum EU-Beitritt Kroatiens – und das mit steigender Tendenz: 68 Prozent sind für einen EU-Betritt Kroatiens. Nur 18 Prozent sprachen sich im September 2010 gegen die kroatische Mitgliedschaft aus, 12 Prozent war diese Frage „egal“.

Im Jahr 2004 waren noch 34 Prozent explizit gegen den Beitritt des südosteuropäischen Landes. Je näher die EU-Mitgliedschaft rückt und je konkreter die Beitrittsperspektive wird, desto geringer wird aber auch die Skepsis der Österreicher.

Kroatien kommt auf deutlich höhere Zustimmungswerte als die früheren Beitrittsländer Tschechien, Slowakei, Bulgarien und Rumänien. Nur Ungarn hatte vor seinem Beitritt ähnlich hohe Zustimmungswerte.

Die Gründe für die positive Stimmung gegenüber Kroatien sind vielfältig: Es gibt keine wesentlichen bilateralen Streitpunkte und auch die geographische und kulturelle Nähe spielt bei der Einschätzung der Österreicher eine Rolle.

Skepsis herrscht bei den Österreichern jedoch, was eine Erweiterung der EU um zusätzliche Länder betrifft. Im März 2010 lagen die Zustimmungswerte

  • für Bosnien-Herzegowina bei 29 Prozent,
  • für Montenegro bei 28 Prozent,
  • für Serbien bei 25 Prozent,
  • für Mazedonien (FYROM) bei 24 Prozent, für den Kosovo bei 20 Prozent und
  • für Albanien bei 19 Prozent.

Für die EU-Perspektive der weiteren Länder des ehemaligen Jugoslawien kann ein erfolgreicher Beitrittsprozess Kroatiens wichtige Impulse mit sich bringen und weitere Reformschritte beschleunigen. Auch für Österreich, dessen Unternehmen in dieser Region srtark engagiert sind, wäre dies mit Vorteilen verbunden.
(Quelle: ÖGfE)