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Swiss: Von Wien nach Singapur via Zürich

Im Mai 2013 nimmt Swiss International Air Lines die asiatische Metropole Singapur in ihren Flugplan auf

Ab 12. Mai 2013 erweitert SWISS das Flugangebot nach Asien und führt einen neuen täglichen Non-Stop-Flug von Zürich nach Singapur ein. Singapur ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen im asiatischen Raum.

Swiss International Air Lines Airbus A340-300 ...
Swiss International Air Lines Airbus A340-300 beim Take off in Zürich (Photo: Wikipedia)

Der globale Finanz- und Handelsplatz verfügt zudem über starke Wirtschaftsbereiche wie die verarbeitende Industrie, Spitzentechnologie sowie Pharmazie und Biotechnologie. Auch für den Frachtverkehr bietet die neue Direktverbindung in den Stadtstaat ein großes Potential.

Bernhard Wodl, Head of SWISS Austria and Central Eastern Europe, über die Neuaufnahme der insgesamt achten asiatischen Destination im SWISS Streckennetz: „Singapur ist außerdem eine beliebte touristische Destination und dient als Ausgangspunkt zu den wichtigsten Reisezielen in Südostasien, Australien und Neuseeland.“
SWISS fliegt nach Singapur mit einem Airbus A340-300, der insgesamt über 219 Sitzplätze in Economy, Business und First Class verfügt. Nach ihrer Gründung hatte SWISS Singapur bereits bis Frühjahr 2009 bedient, allerdings nicht im Non-Stop-Flug ab Zürich, sondern mit einem Zwischenstopp in Bangkok.

Perfekte Anschlußzeiten für Passagiere ab Wien:

Wien – Zürich                LX 3559            20:15Uhr – 21:35Uhr
Zürich – Singapur           LX 178              22:45Uhr – 17:10Uhr (Folgetag)
Singapur – Zürich           LX 179              23:05Uhr – 06:10Uhr (Folgetag)
Zürich – Wien                LX1574             07:10Uhr – 08:30Uhr

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Von Wien nach Singapur via Zürich

Swiss International Air Lines fliegt die asiatische Metropole Singapur an

Swiss International Air Lines Airbus A340-300 ...
Swiss International Air Lines Airbus A340-300: Ab Mai nonstop von Zürich nach Singapur (Photo: Wikipedia)

Ab 12. Mai 2013 erweitert SWISS ihr Flugangebot nach Asien und führt einen neuen täglichen Non-Stop-Flug von Zürich nach Singapur ein.

Singapur ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen im asiatischen Raum: Der globale Finanz- und Handelsplatz verfügt zudem über starke Wirtschaftsbereiche wie die verarbeitende Industrie, Spitzentechnologie sowie Pharmazie und Biotechnologie. Auch für den Frachtverkehr bietet die neue Direktverbindung in den Stadtstaat ein grosses Potential.

„Singapur ist ausserdem eine beliebte touristische Destination und dient als Ausgangspunkt zu den wichtigsten Reisezielen in Südostasien, Australien und Neuseeland“, sagt Bernhard Wodl, Head of SWISS Austria and Central Eastern Europe.

SWISS fliegt mit einem Airbus A340-300 mit 219 Sitzplätzen in Economy, Business und First Class nach Singapur. Die Flüge sind über swiss.com und alle weiteren Buchungsstellen bereits buchbar.

Nach ihrer Gründung hatte SWISS bereits bis Frühjahr 2009 Singapur bedient, allerdings nicht im Non-Stop-Flug ab Zürich, sondern mit einem Zwischenstopp in Bangkok.

Hier die Anschlusszeiten ab Wien:

Wien – Zürich                LX 3559            20:15Uhr – 21:35Uhr
Zürich – Singapur           LX 178              22:45Uhr – 17:10Uhr (Folgetag)
Singapur – Zürich           LX 179              23:05Uhr – 06:10Uhr (Folgetag)
Zürich – Wien                LX1574             07:10Uhr – 08:30Uhr

Trinkgeld-Knigge für Geschäftsreisen

Das Essen war gut, der Service auch. Besonders im Ausland stellt sich dann die Frage, wie viel Trinkgeld ist angemessen? Geschäftsreisende in Deutschland liegen mit fünf bis zehn Prozent des Rechnungsbetrages richtig, doch gilt dieser Grundsatz in vielen anderen Ländern nicht.

In vielen asiatischen Staaten gilt Trinkgeld als unüblich und wird oft sogar als Beleidigung empfunden. Japaner oder Thailänder etwa betrachten perfekten Service als Selbstverständlichkeit, die nicht extra honoriert werden muss. Ausnahmen betreffen die großen Touristenzentren wie Bangkok, wo eine „Service Charge“ berechnet wird. Kein Muss ist Trinkgeld in Vietnam, Singapur und Malaysia.

Rudolf von Jhering: Das Trinkgeld
Zum Nachlesen und Schmökern: Rudolf von Jhering: Das Trinkgeld (Foto: Wikipedia)

In Europa sind die Trinkgeldsitten unterschiedlich. In Frankreich freuen sich Kellner über ein „pourboire“  von zehn bis 15 Prozent. Frankreich-Profis bitten beim Bezahlen nicht, den Rechnungsbetrag aufzurunden, sondern lassen den gewünschten Betrag einfach beim Weggehen auf dem Tisch liegen. Auch in Spanien und Portugal bleibt das Geld auf dem Tisch. Fünf bis zehn Prozent der Rechnung sind ausreichend.

Italiens Restaurants erheben meist eine Gebühr fürs Brot und Gedeck, die dann das Trinkgeld bereits enthält. Taucht auf der Rechnung kein „coperto“‘ auf, sind ein bis zwei Euro extra willkommen.

Keine Trinkgeld-Nationen sind Norwegen, Dänemark und Finnland, anders in Schweden: Hier gelten zehn Prozent als angemessen, in gehobenen Restaurants darf’s ein wenig mehr sein. In Russland erwarten Kellner kein Trinkgeld, besonders in kleinen Restaurants. Gehobene Restaurants erheben von sich aus ein Service-Entgelt. Ähnliches gilt für die Schweiz.

Eine lange Tradition hat das Bakschisch in Tunesien, Marokko und Ägypten. Dort halten Servicekräfte für alle Dienstleistungen die Hand auf – auch die Bedienung im Restaurant. Mit maximal zehn Prozent liegen Gäste hier richtig. In der Türkei den Bakschisch zu unterschlagen, gilt als unhöflich.

Auf Trinkgeld angewiesen ist das Personal in amerikanischen und kanadischen Restaurants. Die Löhne sind so niedrig, dass ein „tip“ von 15 bis 20 Prozent erwartet wird. Mehr Interessantes und Amüsantes über Trinkgelder, Restaurants in Städten und Esskultur finden Sie online im Bookatable Blog. Da kann man nur noch guten Appetit wünschen.

Trinkgeld: Wie viel ist zu wenig, wie viel ist zu viel?
Trinkgeld: Wie viel ist zu wenig, wie viel ist zu viel? Mehr Tipps zu Tips unter www.bookatable.de

Exklusive Seereisen für Anspruchsvolle

Unterwegs mit der Azamara Journey
Unterwegs mit der Azamara Journey

Edle Suiten, Butlerservice und außergewöhnliche Reiseziele: Wer im ständig größer werdenden Angebot an Kreuzfahrten nach dem Besonderen sucht, stößt auch immer öfter auf das Wort „exklusiv“. Welche Seereisen aber fallen wirklich in diese Kategorie? Und welche Schiffe können die Ansprüche von Passagieren, die bereit sind für eine luxuriöse Kreuzfahrt auch entsprechend mehr zu bezahlen, tatsächlich erfüllen?

Luxus zeigt sich nicht nur in der Ausstattung sondern auch durch einen persönlichen Service, der sich klar von der Masse abhebt. Dieses Konzept verfolgen neben deutschen Unternehmen wie Hapag Lloyd oder Deilmann auch einige internationale Reedereien, die hierzulande noch weniger bekannt sind. Seabourn Cruise Line zum Beispiel möchte mit maximalen Passagierzahlen bis 450 Personen die Atmosphäre eines exklusiven Privatclubs auf See bieten.

Azamara Journey closing in to dock
Azamara Journey closing in to dock (Photo credit: Wikipedia)

Azamara Club Cruises fährt mit seinen Schiffen gezielt kleinere Häfen und Buchten an, die für die meisten großen Kreuzfahrtschiffe nicht erreichbar sind, und Silversea Cruises hat die renommierten Grands Chefs Relais & Chateaux an Bord geholt, um auch die anspruchsvollsten Gourmets zu beeindrucken.

Reisende, die eine Luxus-Kreuzfahrt buchen möchten, finden jetzt beim Online-Spezialisten e-hoi einen Wegweiser zu exklusiven Seereisen. In einem eigens aufgelegten kleinen Katalog, stellt der Kreuzfahrt-Experte ausgewählte Reedereien und ihre Schiffe vor, erläutert die individuellen Servicekonzepte und gibt Reiseempfehlungen. Einige Beispiele:

Abenteuer Asien – Auf der Azamara Journey von Hongkong nach Singapur

Nur zwei Schiffe umfasst die Flotte der Reederei Azamara Club Cruises derzeit. 700 Gäste können jeweils mitreisen. Sie werden von 400 Besatzungsmitgliedern betreut. In den Kabinen erwartet die Passagiere luxuriöses Design. Kreuzfahrer, die sich für eine der Suiten entscheiden, werden von einem persönlichen Butler betreut – natürlich ausgebildet durch die altehrwürdige englische Butler-Gilde.

Zeit ist Luxus – das gilt nicht nur an Bord sondern auch für die Landgänge. Um den Reisenden genügend Möglichkeiten für individuelle Erkundungen zu geben, liegen die Schiffe zumeist über Nacht im Hafen und brechen nicht schon am frühen Abend wieder auf.

Im April 2013 begibt sich die Azamara Journey auf eine Route, die von China über Vietnam und Thailand bis nach Singapur führt. In Hongkong startet das elegante Schiff und steuert in 15 Tagen Ziele wie Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und Bangkok an. Besonderes Merkmal auch auf dieser Kreuzfahrt: Die Azamara Journey bleibt zwei oder sogar drei Tage in den Häfen der Metropolen liegen! Eine Suite auf der Reise vom 3. bis 17.4. 2013 ist ab 4.623 Euro bei e-hoi buchbar.

 „Über den großen Teich“ – Transatlantik-Kreuzfahrt auf der Seabourn Sojourn

Dass es sich bei der Flotte von Seabourn Cruise Line wirklich um Luxusliner handelt, bestätigen nicht zuletzt die Auszeichnungen durch die Condé Nast Awards. In der Kategorie „Small Ships“ erhielt die Reederei bereit wiederholt den ersten Platz.

Alle Schiffe verfügen ausschließlich über Außensuiten, die bis zu 110 Quadratmeter groß sind. Freunde ausgedehnter Wellness-Sitzungen werden mit Sicherheit nicht enttäuscht, denn auch der Spa-Bereich ist preisgekrönt. Exklusiv ist zudem die eigens herunterklappbare Wassersport-Marina, mit der sich das Schiff in ein schwimmendes Resort zum Windsurfen, Wasserskifahren oder Kajaken verwandeln kann.

Azamara Journey - control from the bridge
Azamara Journey: Auf der Kommnandobrücke (Photo: Wikipedia)

Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste mit speziellen Events wie festlichen Barbecue-Abendessen oder „Kaviar in der Brandung“. Romantiker dürften die Kinoabende an Deck unter dem Sternenhimmel schätzen. Am 9. April geht die Seabourn Sojourn von Fort Lauderdale in Florida aus auf Kreuzfahrt. 13 Tage dauert ihre Transatlantiküberquerung nach Europa. Nur in Madeira wird das Schiff vor Anker gehen, bevor es in Lissabon sein Ziel erreicht. Eine Suite auf der Seaboun Sojourn hat e-hoi ab 2.240 Euro im Programm.

Diese und weitere Seereisen hat der Online-Spezialist in seine neue Broschüre zum Thema „Luxus-Kreuzfahrten“ aufgenommen. Sie ist unter www.e-hoi.de in der Rubrik „Luxus“ direkt einsehbar oder kann telefonisch unter +49 69 20456 700 bestellt werden.

Das Unternehmen e-hoi – click and cruise ist Spezialist für die Beratung und den Vertrieb von Kreuzfahrten. Mit über 23.000 Kreuzfahrten auf mehr als 400 Schiffen bietet das Unternehmen einen umfassenden Überblick über den deutschen Kreuzfahrt-Markt und gleichzeitig reederei-übergreifende sowie tagesaktuelle Preisvergleiche.

Umfangreiche Informationen zu den Destinationen, Häfen und Landausflügen gehören ebenso zum Programm von www.e-hoi.de wie detaillierte Angaben zu allen namhaften Schiffen, von „A“ wie „Aida“ bis „Z“ wie Zuiderdam. Zudem hat e-hoi unter der Veranstaltermarke „e-hoi hin & weg“ ein eigenes Programm mit exklusiven Reisepaketen zu attraktiven Preisen aufgelegt.