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Luxushotels: Seattle unter Top 10

The Fairmont Olympic Hotel in Seattle ist unter die zehn besten Hotels der USA gewählt worden. Für das 2011 Ranking des renommierten Monatsmagazins U.S. News & World Report wurden 850 Luxusherbergen in 49 amerikanischen Reisezielen untersucht.

Das Fairmont begeistert mit seiner überbordenden Pracht bereits seit 1924 seine Gäste und wird auch in der nationalen Denkmalliste der USA geführt. Eine Institution für den gesamten pazifischen Nordwesten ist die Austern-Bar Shuckers, die das Hotel seit 1930 schmückt. In nur zehn Flugstunden fliegt man mit Lufthansa oder Condor von Frankfurt nach Seattle. 

Hier die Liste: http://travel.usnews.com/Hotels/USA/Best_Hotel_Winners.

Seattle in Washington State hat nicht nur mehrfach Preise als lebenswerteste Stadt der USA abgeräumt, sondern ist außerdem für seine Musik- und Kunstszene bekannt. Eine Untersuchung hat festgestellt, dass Seattle die meisten künstlerisch tätigen Unternehmen pro Einwohner in den USA hat.

Die Wiege der amerikanischen Kaffeehauskultur (Stichwort „Starbucks“) zeichnet sich durch eine ausgeprägt liberale Lebenseinstellung aus. Die Umwelt ist ebenso atemberaubend: Besucher aus der Ferne trauen ihren Augen nicht, wenn sie Lachse in der Innenstadt gegen den Fluss schwimmen sehen und sich Seeadler den Himmel mit den neuesten Boeing-Testflugzeugen teilen. Aus dieser einzigartigen Mischung haben die Einwohner den Begriff „Metronatural“ gebildet. (Quelle: AKB; GeKa)

Donauschifffahrt Ardagger voll auf Kurs

Nicht nur in der Wachau, auch weiter stromaufwärts lockt die Donau Touristen aufs Wasser: Seit mittlerweile sechs Jahren kreuzt die Donauschifffahrt Ardagger GmbH unter der Führung von Kapitän Fritz Leitner den Fluss. Im Frühjahr 2005 hatte er als Alleingesellschafter die Firmenanteile des 1986 gegründeten Unternehmens erworben.

Neben zweistündigen Rundfahrten im Strudengau, die samstags, sonntags und feiertags stattfinden, sowie jeden Dienstag durchgeführten Rundfahrten im Ennshafen bietet das private Schifffahrtsunternehmen auch die ideale Kulisse für verschiedenste Veranstaltungen.

Die Donauschifffahrt Ardagger, die je nach Bedarf bis zu sechs Mitarbeiter beschäftigt und im vergangenen Jahr 495.000 Euro Umsatz erwirtschaftet hat, möchte alle Altersgruppen ansprechen. „Unser Angebot reicht von Firmenfeiern, Betriebsausflügen und Produktpräsentationen über Tanzfahrten und Verkostungen bis zu Familienfesten und Themenfahrten“, berichtet Leitner.

Seine beiden Schiffe, die MS Donaunixe und die MS Maria, sind von Ostersonntag bis Ende Oktober auf der Donau unterwegs. Pro Jahr werden an die 15.000 Gäste an Bord der beiden Schiffe begrüßt.

In Zukunft möchte Leitner seine Fahrten auch den Inhabern der Niederösterreich-CARD anbieten. „Diesbezügliche Gespräche werden wir demnächst aufnehmen. Denn damit würde uns ein neuer Kundenstock erwachsen, dem wir die Schönheiten des Strudengaus gern näher bringen möchten“, so Fritz Leitner. (Quelle: NöWPD; GeKa)

Zehn heiße Tipps für Rom

Grandioser Ausblick vom Hassler Roma auf die Ewige Stadt (Foto: Hassler Roma/SvOPr)
Grandioser Ausblick vom Hassler Roma auf die Ewige Stadt (Foto: Hassler Roma/SvOPr)

Lust auf einen erholsamen Seitensprung an den Tiber? Der Herbst ist eine ideale Zeit, um die Ewige Stadt etwas geruhsamer abseits des touristischen Mainstream unter die Lupe zu nehmen.

Ob Kultur- oder Historienfans, Shoppingliebhaber oder Freunde des guten Geschmacks – Luciano Zamberlan, Hotel-Concierge des Hassler Roma, hält die zehn besten Tipps für einen erlebnisreichen Sommer in Rom bereit:

  1. Schatten spenden die zahlreichen Grünanlagen der Stadt. Per Leihfahrrad aus dem Hassler geht es durch Roms größten und malerischsten Park, der Villa Borghese-Anlage, der nur wenige Minuten vom Hotel entfernt liegt. Wer mag, kann sogar auf einem kleinen See Ruderboot fahren oder sich mit der Mongolfiera, einem Fesselballon, bis zu 150 m über die Ewige Stadt tragen lassen.
  2. Lange Warteschlangen vor dem Vatikan lassen sich in den frühen Morgenstunden vermeiden. Eine praktische Alternative ist eine vorgebuchte Vatikan-Führung, die das Schlangestehen umgeht und ohne Umstände zum Eingang führt.
  3. Für eine köstliche Abkühlung pilgern Rom-Insider zur Traditions-Gelateria Giolitti. Die ist so beliebt, dass man draußen schon mal Schlange steht. Macht aber nichts, denn zwischen 100 Eissorten (z.B. Champagner oder Sachertorte) muss man sich erstmal entscheiden (Via Uffici del Vicario 40 und Via le Oceania 90).
  4. Von Juni bis September verwandelt sich die Stadt in eine große Open-Air-Bühne. Beim Estate Romana finden in Parks, Galerien und auf öffentlichen Plätzen Jazz-, Klassik- und Rockkonzerte statt, werden Theaterstücke aufgeführt und Lesungen und Open-Air-Kinos veranstaltet.
  5. Die Thermen von Caracalla, in denen einst die Römer dem Badevergnügen frönten, sind an und für sich schon ein magischer Ort. Im August verwandeln sie sich in eine großartige abendliche Kulisse für das römische Opernhaus. Seit einem halben Jahrhundert werden hier Opern wie Aida oder Tosca aufgeführt.
  6. Schaurig-schöne Abkühlung bieten Roms Katakomben. In diesem Labyrinth aus Begräbnisstätten, das bis zu dreißig Meter unter der Erde verläuft, beerdigten einst Christen ihre Toten. Die wohl bekanntesten Katakomben, die des Heiligen Calixtus, bildeten den ersten Friedhof der römischen Christengemeinde. Die meisten Katakomben Roms befinden sich an der Via Appia Antica.
  7. Treffpunkt im Sommer ist das Il Palazzetto. Die „kleine Schwester“ des Hassler befindet sich direkt an der Spanischen Treppe. Besonders begehrt ist die Terrasse im fünften Stock zum Sundowner. Unbedingt probieren: den fruchtigen Sommercocktail „Sangria – Luigi-style“ mit Blick über die Dächer Roms inklusive.
  8. Das Sightseeingprogramm sollte man in die Abendstunden verlegen und bei einem Spaziergang durch das nächtlich erleuchtete Rom die volle Pracht von Forum Romanum, Kolosseum, Circus Maximus, Engelsburg und Trevi Brunnen erleben.
  9. Seit 2. Juli lauten die fünf beliebtesten Buchstaben in Italien „SALDI“. Bis Anfang September liegt dem Gast des Hassler das Shoppingparadies sozusagen zu Füßen. Wer die über 130 Stufen der Spanischen Treppe hinabschreitet taucht in Roms chicste Designerwelt mit Luxuslabels wie Gucci, Prada, Armani und Co. ein.
  10. Das Hassler Roma bietet das ganze Jahr über attraktive Angebote, darunter das Great Affordable-Programm: Drei Nächte inklusive Frühstück und Fünf-Sterne-Extras wie etwa eine Massage im Spa und ein Drei-Gänge-Lunch im lauschigen Palm Court kosten für zwei Personen im Deluxe Doppelzimmer ab 1.530 €.

Tipps & Infos: Hassler Roma; Piazza Trinità dei Monti 6, 00187 Rome Italy; Tel.: 0039-06-69-93-40, E-mail: info@hotelhassler.it, booking@hotelhassler.it

Grüne Träume in Monte Carlo

Ökologischer Urlaub im Fürstentum, wo Geld und Protz dominieren? Wie das zusammenpasst, beweist das exklusive Hotel Fairmont Monte-Carlo mit dem Green Dream Package – ein außergewöhnliches Angebot unter „nachhaltigen Gesichtspunkten“ an.

Schon bei der Ankunft werden die Gäste mit einem Bio-Cocktail aus erlesenen Zutaten in der Hotelbar Saphir begrüßt. Am Morgen der zwei Übernachtungen steht den Gästen das reichhaltige Frühstücksbuffet – alles Produkte aus ökologischem Anbau der Region – auf der Dachterrasse im siebten Stock des Hotels mit Blick auf den Fürstenpalast  zur Verfügung.

Das „grüne“ Package sieht zudem einen Besuch der exotischen Gärten im Dorf Eze, gelegen zwischen Nizza und Monaco, vor. Bei einem Picknick inmitten der wunderschönen Flora und Fauna können die Reisenden den traumhaften Blick auf das azurblaue Mittelmeer genießen. Ein Chauffeur im Hybridwagen bringt die Urlauber zurück ins Hotel, wo sie ein köstliches Bio-Menü im Sinne des „Fairmont Green Cuisine-Programms“ erwartet. Das Green Dream Package ist übrigens schon ab 539 Euro pro Übernachtung unter buchbar. (GeKa)

Kempinski erobert Russland

Pool-Bereich im Kempinski Grand Hotel Gelendzhik, einem riesigen Luxusresort direkt am Schwarzen Meer in Russland (Foto: Kempinski)
Pool-Bereich im Kempinski Grand Hotel Gelendzhik, einem riesigen Luxusresort direkt am Schwarzen Meer in Russland (Foto: Kempinski)

Direkt in erster Reihe an der Schwarzmeer-Küste steht das neue Kempinski Grand Hotel Gelendzhik. Es ist insgesamt das dritte Kempinski-Haus in Russland und das erste am Schwarzen Meer. Die Kurstadt Gelendzhik befindet sich an der Ostküste des Schwarzen Meeres am Rande einer tiefen Bucht.

Das Fünf-Sterne-Resort verfügt über 379 Zimmer inklusive sieben Bungalows und 30 Suiten. Mit einem eigenen Privatstrand, Innen- und Außen-Pools, Tennisplätzen, einem Spa-Zentrum auf 3.000 Quadratmetern, einer Tauch-Station, verschiedenen Restaurants, einem Kinderspielplatz sowie einem multifunktionalen Kongresszentrum und einem Amphittheater für Events unter freiem Himmel ist das neue Resort der Luxushotelgruppe sowohl für Familien mit Kindern als auch für Geschäftsreisende oder Konferenzen und Events jeglicher Art der passende Ort.

Das Kempinski Grand Hotel Gelendzhik befindet sich auf einem insgesamt acht Hektar großen Grundstück mit einem mit alten Pinien bewachsenen Park und bietet allen Komfort, den man sich wünschen kann.

Die Zimmer eröffnen entweder einen atemberaubenden Blick zum Meer, auf die nahe gelegenen Berge oder den hoteleigenen Park. Sie sind alle ausgestattet mit Wi-Fi, interaktivem Satelliten-TV, Klimaanlage, elektronischem Safe, Mini-Bar und orthopädischen Betten für den erholsamen Schlaf.

Die sieben Bungalows liegen rund um den malerischen Garten und sind ideal für den Urlaub mit der Familie. Die majestätische Präsidenten Suite bietet höchsten Luxus auf 198 Quadratmetern. Ein Panorama-Balkon, eine eigene Terrasse sowie der private Eingang mit separatet Rezeption laden zum ungestörten Verweilen auf hohem Niveau ein.

Auch die jungen Reisenden werden begeistert sein: Ein Garten-Labyrinth, ein Kinderspielplatz und Wasserrutschen sorgen für Abwechslung und gute Unterhaltung bei den Kleinen. Darüber hinaus gibt es ein speziell entwickeltes Kinder-Programm.

Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Restaurants und Bars. Eigens für die „kleinen“ Gäste ist ein spezielles Kinderrestaurant eingerichtet. Das Hauprestaurant Riviera bietet Platz für bis zu 400 Gäste und verfügt über eine große Sonnen-Terrasse.

Im Gourmet-Restaurant Fusion geniessen die Gäste ausgefallene europäische und asiatische Speisen. Die elegante Wein-Bar im Fusion mit direktem Blick aufs Meer bietet die Möglichkeit bei einem guten Glas Wein oder einem Cocktail den Sonnenuntergang zu bestaunen.

Die unvergleichlichen Konferenz-Einrichtungen im Kempinski Grand Hotel Gelendzhik machen das Hotel schon jetzt zu einem populären Ort für Events jeder Art. Mit einer Größe von 4.900 Quadratmetern ist das Konferenz-Zentrum das größte in Süd-Russland. Highlights sind ein modernes Kino und die Konferenzhalle selbst, die Platz für bis zu 830 Personen bietet.

Die gesamte Ausstattung ist auf höchstem Niveau und auf die Bedürfnisse multi-nationaler Veranstaltungen abgestimmt. Der Ballsaal Versailles fasst bis zu 470 Personen und ist der ideale Ort für Empfänge und Gala-Events.

Darüber hinaus stehen auch kleinere, multi-funktional ausgestattete Räumlichkeiten für Tagungen oder Besprechungen mit 15 bis 50 Teilnehmer zur Verfügung. Der freie Internet-Zugang in allen öffentlichen Bereichen rundet das Service-Angebot ab.

Auch das körperliche Wohlbefinden kommt im Kempinski Grand Hotel Gelendzhik nicht zu kurz: Das Spa-Zentrum bietet auf 3.000 Quadratmetern einen Innen-Pool, zwei Außen-Pools, eine Phyto-Bar, ein Beauty- und ein Fitness-Center. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und bieten jedem Gast ein individuell zugeschnittenes Wohlfühl-Erlebnis. (Quelle: Kempinski; GeKa)

Hotels: Design muss sein

Der Trend ist klar erkennbar, Kreativität und Modernität sind gefragt, Design ist absolut in, Einheitszimmer sind out. In der bunten Wiener Hotelszene gehen die Uhren mit der Zeit. Wie Tradition, Modernität und Qualität stylish und cool unter ein Dach gebracht werden können, beweist „Das Triest“ beim Karlsplatz.

Aus dem 300 Jahre alten Pferdebahnhof für die Postkutschenverbindung zwischen Wien und Triest gelang dem Architekten Peter Lorenz und dem englischen Star-Designer Sir Terence Conran 1996 eine international beachtete Symbiose von historischer Bausubstanz und zeitgemäßem Design. Heute ist das Hotel „Das Triest“ bei Künstlern und Popstars, die in Wien gastieren, sehr beliebt.

Das Triest – ein Klassiker der Design Hotels. Beliebt bei Stars, die nach Wien kommen (Foto: Design Hotels)
Das Triest – ein coller Klassiker der Design Hotels. Beliebt vor allem bei Stars und Künstlern, die nach Wien kommen und Cooolness lieben (Foto: Design Hotels)

Auch das kürzlich eröffnete „25hours“ mit seiner spektakulären Terrasse auf der Lerchenfelder Straße, nur wenige Minuten vom Herzen der Donaumetropole entfernt, sticht aus der Masse der ortsüblichen Hotels hervor.

Das Design orientiert sich an der Blütezeit des Circus des 20. Jahrhunderts und kombiniert kunstvoll Antiquitäten und Memorabilien aus der Manege. Ziel des Designerteams Dreimata, von Armin Fischer gegründet, ist die „Emotionalisierung des Raumes“.

Echt cool der Ausblick von der Terrasse des Design Hotels „25hours“ in Wien (Foto: Design Hotels)
Echt cool der abendliche Ausblick auf die city von der großzügigen Terrasse des Design Hotels „25hours“ in Wien (Foto: Design Hotels)

Noch hat das Hotel 34 Suiten zur Verfügung, ab Oktober 2012 wird es dann 200 ungewöhnliche und originelle Zimmer den Gästen bieten.

Zur Gruppe der Design Hotels gehören u.a. auch das „Do & Co Hotel“ am Stephansplatz, das „The Levante Parliament“ in der Auerspergstraße und das „Loisium“ in Langenlois.
GeKa

Hotelpreise: Urlaub wird teurer

Im Monat Juli kostet eine Übernachtung in einem europäischen Standard Doppelzimmer 114 Euro. Damit zahlen Reisende elf Prozent weniger als im Juni dieses Jahres (128 Euro). Die deutsche Hotellerie senkt die Preise im Vergleich zum Vormonat um sechs Prozent auf 102 Euro und erreicht mit diesem Wert das bisherige Preistief im Jahr 2011.

Besonders teuer sind beliebte Ferienziele, wie Playa d’en Bossa auf Ibiza (171 Euro) oder die Playa de Muro (170 Euro) auf Mallorca. Sehr günstig sind Übernachtungen in europäischen Metropolen, wie in den andalusischen Städten Sevilla und Granada, die mit 70 Euro und 63 Euro ihren Jahrestiefstand erreichen. Dies besagt der aktuell trivago Hotelpreis Index tHPI, der monatlich veröffentlich wird.

Besonders die spanischen Urlaubsgebiete melden im Vormonatsvergleich stark erhöhte Hotelpreise. In Ibiza-Stadt zahlen Reisende 104 Prozent mehr (267 Euro), in San Antonio (95 Euro) auf Ibiza sind es 64 Prozent  Preisaufschlag.

In den mallorquinischen Ferienorten Playa de Muro (170 Euro, plus 57 Prozent) und Cala Millor (138 Euro, plus 48 Prozent) zahlen Urlauber rund 50 Prozent mehr für eine Übernachtung als im Vormonat. Ähnlich sieht es auf den Kanarischen Inseln aus: Costa Teguise auf Lanzarote: 80 Euro, plus 45 Prozent, Costa Calma auf Fuerteventura: 110 Euro, plus 26 Prozent, Costa Adeje auf Teneriffa: 131 Euro, plus 25 Prozent.

Die Übernachtung wird teurer – die Hotelpreise in den beliebten Urlaubsdestinationen ziehen an (Graphik: THPI)
Die Übernachtung wird teurer – die Hotelpreise in den beliebten Urlaubsdestinationen ziehen an (Graphik: THPI)

Auch die bulgarischen Destinationen Sonnenstrand (67 Euro, plus 49 Prozent) und Goldstrand (85 Euro, plus 39 Prozent) verzeichnen erhöhte Übernachtungskosten.

Auf den griechischen Inseln Kreta (115 Euro) und Rhodos (96 Euro) kostet das Doppelzimmer im Juli um 24 bzw. 33 Prozent mehr als im Vormonat.

Hohe Übernachtungskosten erwarten Urlauber ebenfalls an der Algarve (Albufeira: 114 Euro, plus 39 Prozent), in Kroatien (Hvar: 152 Euro, plus 62 Prozent) und in der Türkei (Alanya: 81 Euro, plus 25 Prozent).