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Abenteuer pur: Nur der Adler sprach zu ihm

usa_10279_monument_valley_luca_galuzzi_1000x667Ein Mann läßt alles zurück, um in der Gesellschaft von Indianern und Klapperschlangen zu leben und in der Einsamkeit eines Wüstencañons von Arizona das Gefühl dafür wiederzufinden, was es heißt, lebendig zu sein. Ein aufwühlendes Buch über eine unglaubliche Geschichte aus dem wahren Leben eines Aussteigers, eines Mannes, der alles hatte, aber sich nicht glücklich in der modernen Konsumwelt fühlte.

In Friedrich Abels Leben fehlte nichts von dem, was ein Mann meist glaubt, haben zu müssen: Einen akademischen Grad, eine interessante Position als Medizinjournalist beim Magazin stern, gesellschaftliches Ansehen, ein Auto und eine schicke Wohnung in Hamburg.

Aber das Gefühl, echt und intensiv zu leben, kannte er nicht mehr. Also beschloß er, aus dem Alltagstrott auszubrechen, um seinen alten Traum zu verwirklichen: Das Geheimnis des indianischen Lebensgefühls zu ergründen, zu einem Leben mit der und nicht gegen die Natur zurückzufinden – und damit zu sich selbst.

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Er gab alles auf – Beruf, Karriere und Freunde, löste seinen Haushalt auf, verkaufte alles, was in einer Konsumgesellschaft notwendig ist, und begab sich mit 10.000 Dollar in die neue Welt, wo er seinen Traum zu verwirklichen entschlossen war, wo er der Mutter Erde näher war als im piekfeinen Hamburg.

Das Buch Nur der Adler sprach zu mir: Die Geschichte von einem, der auszog, das Leben neu zu lernen von Friedrich Abel, einem gebürtigen Steirer, gehört von jedem gelesen, der seinen Traum von einem Leben in Natur und Freiheit endlich realisieren möchte.

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Reiseziel Südkorea

Südkorea ist eines der dynamischsten „Tigerstaaten“ in Asien. Es hat in den vergangenen Jahrzehnten eine beispiellose Entwicklung hingelegt. Weltweit agierende Unternehmen des Landes wie etwa KIA oder Samsung setzen heute international gültige Maßstäbe in Technologie und Entwicklung. Mehr darüber lesen Sie auf TRAVELbusiness.

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Buchtipp. Spüren, wie der Urlaub tickt

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Unterwegs! Das ReiseRoutenBuch. Für Globetrotter, Fernwehkranke, Bildungshungrige und Urlauber (Bruckmann)

Im Frühjahr per Hausboot durch Südfrankreich. Im Sommer auf dem Alaska Highway ans Ende der bewohnten Welt Im Winter mit dem Passagierfrachter durch die Südsee. In Unterwegs! Das ReiseRoutenBuch (Verlag Bruckmann) finden sich alle nur erdenklichen Reiserouten quer durchs Jahr und durch die weite Welt.

Egal ob auf Schienen, auf dem Wasser oder auf Straßen, der Leser hat die Wahl, wann es auf die Reise geht und wohin. Die schönsten Regionen der Welt zur besten Reisezeit erleben. Klassisch oder abenteuerlich. Die 80 spektakulärsten Routen der Welt entdecken. Und dabei fühlen, wie der Urlaub „tickt“.

Das Buch inspiriert mit 320 Bildern und liefert die wichtigsten Informationen auf 168 Seiten. Und die Weltreise in 80 Routen ist für jene leistbar, die lieber auf dem Sofa um den Erdball reisen möchten: € 29,99 in Deutschland, € 30,90 in Österreich und sFr 39,90 in der Schweiz.

Urlaub 2013: Wohin soll die Reise gehen?

Ein österreichischer Tourismusexperte und Reiseprofi beantwortet die wichtigsten Fragen der Sommerurlauber

Die Reiselust kennt keine Grenzen
Auf dem Deck einer Luxusyacht die Sonne der Malediven genießen oder lieber am Neusiedler See urlauben? (Foto: Sultans of the Seas)

Es wird Zeit, den nächsten Urlaub zu planen. Aber wohin soll die Reise gehen? Tourismusmessen locken mit Traumbildern von Traumstränden für einen Traumurlaub. Tonnenweise werden Reisebüros mit Katalogen der Veranstalter bestückt, die Counterkräfte mit Fragen bestürmt: Wo ist es am günstigsten zu urlauben? Welches Hotel wird empfohlen? Welche Destination ist sicher, wo macht sich der Urlaub bezahlt?

Die Qual der Wahl der Urlaubsdestination bleibt dem Kunden nicht erspart. Reise-Experte, ÖRV-Präsident und TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner gibt auf einige wichtige Fragen der Reisebürokunden konkrete Antworten.

TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner
TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner ist für die Sommersaison 2013 zuversichtlich (Foto: Friedrich Jansenberger)

Wie entwickeln sich die Reisepreise 2013? Trotz weiter steigender Kerosin- und Energiekosten konnte TUI Österreich mit den Veranstaltermarken TUI und Gulet vergleichsweise günstige Einkaufskonditionen erzielen. So sind die Preise gegenüber dem Vorjahr nahezu gleichgeblieben. Die Preise für Flugpauschalreisen steigen im Sommer 2013 im Durchschnitt um nur ein Prozent. Die Preise für die Türkei und Spanien steigen um etwa zwei Prozent, in Tunesien und Zypern um nur ein Prozent. Griechenland und Ägypten bewegen sich preislich hingegen auf Vorjahresniveau. Der Preisanstieg bei den Fernreisen beträgt wechselkursbedingt etwa drei Prozent. Besonders attraktiv sind im Sommer 2013 Flugreisen nach Südafrika und Namibia mit einem Preisrückgang um jeweils fünf Prozent.

Welche Unterkunftskategorien sind gefragt? Wohnen im Urlaub wird anspruchsvoller. 4- und 5-Sterne Hotels gewinnen deutlich Marktanteile. Der Buchungsanteil liegt hier bei über 80 Prozent, Tendenz steigend. Die Buchungszahlen zeigen außerdem einen deutlichen Trend zu zielgruppenspezifischen Hotels wie Club Magic Life, Robinson, Gulet Holiday Clubs, Sensimar, Puravida oder Viverde.

Gewinnen Zweit- und Drittreisen wieder an Bedeutung? Die Nachfrage nach Wellnessaufenthalten, Städtereisen und Kurzaufenthalten nimmt wieder deutlich zu. ‚Kürzer, aber öfter‘ ist die Devise. Gerade im Sommer 2013 wird es durch die Feiertagskonstellation zu einer zusätzlichen Buchungsnachfrage kommen. Hier profitieren neben Italien, Kroatien, Slowenien und Österreich auch Länder auf der Flugmittelstrecke, wie die Türkei und Spanien mit täglichen Anreisemöglichkeiten.

Ändert sich die Reisedauer? Die Tendenz zur kürzeren Urlaubsreise ist klar erkennbar. Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Die Flexibilität der Anreise zählt mittlerweile zu den strategischen Ansätzen der Veranstalter. So verreist derzeit knapp ein Drittel zwischen fünf und acht Tagen, etwas über ein Drittel 13 bis 15 Tage. Der Anteil jener, die mehr als 22 Tage verreisen spielt nur mehr eine untergeordnete Rolle. Die durchschnittliche Reisedauer bei Autoreisen bleibt relativ unverändert. In Ferienwohnungen bleiben die Gäste im Schnitt 7,7 Tage, bei Hotelbuchungen sind es 6,3 Tage, der Wellnessurlaub dauert durchschnittlich 3,5 Tage, der Städtetrip rund 2,8 Tage.

Schiffsreisen haben an Bedeutung gewonnen. Hält der Trend an? Die starke Nachfrage ist ungebrochen und wird begünstigt durch ein größeres Produktangebot und ein noch besseren Preis-Leistungsverhältnis. Das Schiffsunglück 2012 hat nur kurzfristig zu einer Buchungsverzögerung geführt. Machten im Jahr 2011 an die 120.000 ÖsterreicherInnen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff, waren es 2012 bereits etwa 130.000. Auch für 2013 ist mit einer weiteren Steigerung im zweistelligen Prozentbereich zu rechnen.

Sind Autoreisen wieder auf der Überholspur? Die Entwicklung ist klar auf Wachstum gerichtet. Trends wie flexible Anreise, kurzfristige Buchungsmöglichkeiten oder Frühbucherrabatte wurden von den Veranstaltern wie TUI und Terra Reisen rechtzeitig erkannt und spiegeln sich in den Buchungserfolgen wider.

Wie wirken sich politische Krisen auf das Reiseverhalten aus? Die ÖsterreicherInnen haben gelernt, mit Krisen umzugehen und sich anzupassen. Der Tourismus hat sich nach jeder Krise wieder erholt – Tsunami, Vogelgrippe, Unruhen in Thailand oder Kenia, Waldbrände in Griechenland, Bombenexplosionen in Spanien, Unruhen in Ägypten und Tunesien. Oft ist nach Wochen vieles vergessen und die Reiselust wieder ungebrochen. Die Sicherheit, die nur ein Veranstalter hier bieten kann, gewinnt bei der Buchungsentscheidung aber immer mehr an Bedeutung.

Kleines Lexikon der Reise-Irrtümer
Skurrilitäten und Überraschendes aus der Welt des Reisens von Nele-Marie Brüdgam

Buchtipp: Was Sie schon immer über Irrtümer und Halbwahrheiten zum Thema Reisen wissen wollten, erfahren Sie in dem Travelguide Kleines Lexikon der Reise-Irrtümer von Nele-Marie Brüdgam. Sie stellt die skurrilsten, folgenreichsten und überraschendsten Fakten vor. Das Buch ist im Verlach Eichborn erschienen. (GeKa)

Weekend-Tripps: Europa neu entdecken

Buchtipp: Europa in nur 36 Stunden entdecken (Taschen)
Buchtipp: Europa in nur 36 Stunden entdecken (Illustration: © Olimpia Zagnoli/Courtesy/Taschen/NYT)

Kultur, Geschichte, Mode, kulinarische Köstlichkeiten und atemberaubende Architektur – Europa lockt mit so vielen Reichtümern, man könnte sich auf ewig darin verlieren. Diese aktualisierte, erweiterte Sammlung der berühmten „36 Hours“-Reisekolumnen aus der New York Times enthält 125 Reisepläne für europäische Kurztrips, mit lockerer Hand geschrieben und schick illustriert (Verlag Taschen).

The New York Times: 36 Hours. 125 Weekends in Europe von Barbara Ireland,  Flexicover, 644 Seiten, € 29,99
The New York Times: 36 Hours. 125 Weekends in Europe von Barbara Ireland, 644 Seiten, € 29,99

Bekannte Höhepunkte des Kontinents, von der Renaissance in Florenz bis zum Flamenco in Sevilla, und Unerwartetes wartet auf die Leser: Sizilianische Mumien in ihrem Sonntagsstaat, eine sommerliche Schlittenfahrt auf Madeira oder das Penthouse eines Hotels in Tallinn, in dem der KGB ein Spionagenest unterhielt. Weltstädte, einstige Weltreiche und kleine Länder mit großem Ego, das alles ist Europa. Dieser Band ist ein Lesevergnügen – egal, ob man am Ende losfährt oder nicht.

Und das wird in einem Band für Reiselustige, die unterwegs mehr erleben und entdecken möchten, geboten:

  • Insgesamt 4500 mit Umsicht geplante Reisestunden.
  • 125 Ziele in Europa, von Metropolen bis zu gut verborgenen Schätzen.
  • Fundierte Auskünfte zu 500 Restaurants und 400 Hotels.
  • Rund 800 Fotos, fast durchwegs aus dem Archiv der New York Times.
  • Alle Kolumnen wurden von der NYT-Reiseredakteurin Barbara Ireland für diesen Band aktualisiert.
  • Ausführlicher Index.
  • Detaillierte Karten, auf denen alle Stopps verzeichnet sind.
  • Mit neuen, charmanten Vignetten der NYT-Illustratorin Olimpia Zagnoli und farbigen Lesezeichenbändern, um Lieblingsziele zu markieren.

    Ein Reiseführer der schönen Art: Europa in 36 Stunden entdecken (Verlag Taschen)
    Ein Reiseführer der schönen Art: Europa in 36 Stunden entdecken (Foto: © Olimpia Zagnoli/Courtesy Taschen)