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HRG Insight. Vermeidbare Geschäftsreisekosten aufspüren

Vermeidbare Geschäftsreisekosten aufspüren
Ein innovatives Travel Management hilft vermeidbare Geschäftsreisekosten aufzuspüren (Foto: Philipvil)

Mit Blick auf das Management des Reiseprozesses „End-to-End“ hat Hogg Robinson Group mit HRG Insight ein Tool entwickelt, das den gesamten Zyklus einer Transaktion betrachtet: Pre- und Post-Tripdaten ebenso wie Benchmark-Daten können gleichzeitig und in Echtzeit abgerufen werden. HRG Insight. Vermeidbare Geschäftsreisekosten aufspüren weiterlesen

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ÖRV-Imagekampagne: Wir machen Urlaub perfekt!

Ferien Messe Wien
Alle Jahre wieder ist die Ferien Messe in Wien ein Publikumsmagnet (Foto: Christian Husar)

Mit Beginn der Ferienmesse startet der Österreichische Reisebüroverband (ÖRV) auf allen wichtigen Radiosendern österreichweit mit den neuen Spots der Imagekampagne 2013 „Wir machen Urlaub – perfekt“.

„Im Mittelpunkt stehen diesmal humorvolle Geschichten im Zusammenhang mit Reisen, die darauf aufmerksam machen, dass es sich lohnt im Reisebüro zu buchen“, so Dr. Walter Säckl, Generalsekretär des Österreichischen Reisebüroverbandes (ÖRV).

Die Spots werden in ganz Österreich auf den ORF-Radiosendern und Privatradios zu hören sein. „Mit an die 400 Hörfunkspots in der Zeit von 10. Jänner bis 6. Februar erreichen wir mehr als 6,4 Millionen Österreicher durchschnittlich 14 Mal“, so Dr. Säckl.

Ferien Messe Wien
Die Veranstalter und Tourismusbüros werden von den Besuchern der Ferien Messe belagert, um fachkundige Beratung zu bekommen (Foto: Christian Husar)

Damit setzen 414 Reisebüros, 9 Reiseveranstalter, die Wirtschaftskammer Österreich und sonstige touristische Leistungsträger zum dritten Mal hintereinander ein starkes Zeichen für das Image der Reisebüros und betonen die Qualität und Sicherheit bei der Buchung im Reisebüro.

Durch eine verstärkte Kooperation mit Austrian, die zur gleichen Zeit ihren Neustart als touristischer Carrier publizieren werden, ist der Österreichische Reisebüroverband auch in den Printmedien, sowie auf den Screens am Flughafen Wien vertreten.

Beziehungsorientiertes Traveler Management

Das neue White Paper von BCD Travel empfiehlt den Aufbau engerer Beziehungen zu reisenden Mitarbeitern

Das aktuelle White Paper von BCD Travel rät Travel Managern zum Umdenken. Traveler Management: How to influence your employees to plan, book and travel smarter argumentiert, dass im Travel Management der Aufbau enger Beziehungen zu den Reisenden erfolgversprechender ist als „Vorschreiben und Kontrollieren“.

„Wenn es um die Motivation eines Angestellten im Informationszeitalter geht, gilt:  Zuckerbrot ist besser als Peitsche.“ so Torsten Kriedt, Vice President of Product Planning and Intelligence von BCD Travel.

„Wie lässt sich nun diese Erkenntnis einsetzen, um Reisende beispielsweise zu frühzeitigen Buchungen zu bewegen?“ Und wie lässt sich ein bestehendes Geschäftsreiseprogramm weiter verbessern, wenn scheinbar bereits alle Einsparpotentiale ausgeschöpft sind? Die Antwort liegt in der Stärkung der Entscheidungskompetenz der Reisenden.“

Traveler Management lässt sich grob in zwei Bereiche einteilen: Steuerung der Nachfrage und des Kaufverhaltens. Die Nachfragesteuerung nimmt Einfluss auf die Anzahl der Reisen.

Die Steuerung des Kaufverhaltens beeinflusst dagegen die Reiseplanung, wie viel Reiseende ausgeben und bei welchem Anbieter. Beide Ansätze können Unternehmen dabei helfen, Geld zu sparen, die Produktivität zu steigern und die Sicherheit von Reisenden zu erhöhen.

Fallstudien erläutern, wie namenhafte Unternehmen dieses Wissen erfolgreich eingesetzt haben:

  • Coca-Cola – Wie sich ein Unternehmen das Konkurrenzdenken von Reisenden zunutze machte, um die Einhaltung der Reiserichtlinie zu stärken.
  • IKEA – Wie die Anzahl der Geschäftsreisen reduziert werden konnte und das Unternehmen dennoch im Geschäft blieb.
  • Nokia – Wie die Einstellung der Mitarbeiter zur Notwendigkeit des Reisens erfolgreich und im Einklang mit der Unternehmensstrategie geändert werden konnte.

Außerdem zeigt das White Paper hilfreiche, praktische Beispiele auf, wie Kaufentscheidungen von Reisenden beeinflusst werden können. Hier die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen im Überblick:
Bestehende Reiseprogramme bieten immer weniger Möglichkeiten, Einsparungen über den Einkauf von Leistungen zu erzielen.

  • Ein Travel Management, das auf die Durchsetzung von Richtlinien setzt und das  Ausgabeverhalten des Reisenden diktiert, wird zunehmend ineffektiv.
  • Neue Technologien wie Social Media und mobile Services führen zu einer dramatischen Änderung des Buchungsverhaltens der Reisenden und somit zu stärkeren Abweichungen vom vorgegebenen Geschäftsreiseprogramm. Travel Manager können sich diese Trends zunutze machen, um die Einhaltung der Reiserichtlinie sogar zu stärken.
  •  Effektives Traveler Management folgt vier wichtigen Phasen: Planung, Verkauf, Intervention, Prüfung.

Planung: zeigt grundlegende Schritte zur Reduzierung unnötiger Reisen und die Maximierung des Return on Invest von gebuchten Reisen auf. Verkauf: zielt auf effektive Methoden, um Reisende zu überzeugen, die vom Unternehmens bevorzugten Leistungsträger zu wählen. Intervention: identifiziert kritische Momente vor und während einer Reise, wenn auf Kaufentscheidungen von Reisenden besonders effektiv Einfluss genommen werden kann. Prüfung des Reiseprogramms: untersucht, welche Bedeutung dem Sammeln von Feedback der Reisenden zukommt, um sowohl den Bedürfnissen der Reisenden, als auch den Anforderungen des Arbeitgebers bestmöglich gerecht werden zu können.

Das komplette White Paper Traveler Management: How to influence your employees to plan, book and travel smarter steht zum Herunterladen bereit.

Reiseziele mit Sonnenscheingarantie

Die Sonne gilt als Garant für das Wohlbefinden: Nicht nur die Aufnahme von Vitamin D, auch die Ausschüttung von Glückhormonen verdanken wir dem größten Objekt in unserem Sonnensystem. Exklusive Auszeiten an den sonnenreichsten Orten der Welt bietet die Luxusreisemarke airtours.

Mit 315 Sonnentagen im Jahr ist Naturns die sonnigste Gemeinde Südtirols. Auf 1.500 Metern Höhe und mit direktem Blick auf die Dolomiten, liegt das Vigilius Mountain Resort. Das exklusive Resort ist nur per Seilbahn erreichbar und liegt in unmittelbarer Nähe zum kleinen Skigebiet Vigiljoch.

Architekt Matteo Thun hat das Hotel entworfen. Modernes Design trifft hier auf ökologische Holzarchitektur. Ein Highlight ist der Innenpool: Dank bodentiefer Panaoramafenster haben Schwimmer freien Blick auf die Dolomiten.

Eine Übernachtung im Vigilius Mountain Resort im Doppelzimmer Superior kostet inklusive Frühstück ab 160 Euro pro Person. airtours Gäste erhalten einen garantierten Early Check-In und Late Check-Out, ein garantiertes Zimmer Upgrade, Extra Nights sowie Ermäßigungen auf ausgewählte Spa-Anwendungen.

300 Sonnentage im Jahr, weitläufige Küstenabschnitte und ausgedehnte Wälder – in Calviá, nahe Palma de Mallorca, kommen Naturliebhaber und Wanderfreunde auf ihre Kosten.

Direkt am Meer liegt das Designhotel Hospes Maricel. „Mar y cel“ bedeutet auf Spanisch Meer und Himmel. Beidem fühlen sich die Gäste nahe: Dem Stil eines Palastes der 40er Jahre nachempfunden, liegt das Hotel erhöht auf den Klippen. Den direkten Meerzugang erreichen die Gäste über die Sonnenterasse.

Eine Übernachtung im Hospes Maricel im Doppelzimmer Mountainview inklusive Frühstück kostet ab 162 Euro pro Person. airtours Gäste erhalten ein Drei-Gänge-Menü, Frühbucherermäßigungen sowie Extra Nights.

Digne-les-Bains
Digne les Bains: Wo die Sonne an 300 Tagen strahlt (Photo: Wikipedia)

Auf 300 Sonnentage kommt Digne les Bains in Südfrankreich. Als „Hauptstadt des Lavendels“ ist der Ort in einem Talkessel in die Pré Alpes eingebettet. In der Nähe liegt Nizza, direkt an der Côte d Azur.

Das Luxushotel Boscolo Exedra Nice verbindet den Charme eines Jugendstilgebäudes der „Belle Époque“ mit modernem Design und höchstem Anspruch. Direkt am Boulevard Victor Hugo gelegen, ist das Luxushotel der perfekte Ausgangspunkt für Streifzüge durch die sonnige Region.

Eine Übernachtung im Boscolo Luxury Hotel Exedra Nice im Doppelzimmer Superior inklusive Frühstück kostet ab 119 Euro pro Person. Ab vier zusammenhängenden Nächten bekommen airtours Gäste eine Ermäßigung von zehn Prozent in ausgewählten Aufenthaltszeiträumen. (Quelle: airtours)

Der Schmäh mit dem Hauben-Burger

Nein, das ist keine gute Idee, nicht einmal ein guter Marketing-Gag: eine Hauben Küche für Fast Food. Der Multigastronom Toni Mörwald hat mit der Fast Food-Kette McDonald’s fünf Burger kreiert: ein Chicken-Caprese mit Hühnerbrust, Speck, Mozzarellascheiben, Rucola und Pesto, einen McBackhendl mit paniertem Hühnerfilet, Vogerlsalat, Tomaten, Erdäpfelsalat und Kernöl, einen Argentino-Grill mit Rindfleisch, Haussalami, Pepper-Jack-Käse und Nachos, einen McTafelschmaus mit Rindfleisch, Rösti, Apfel-Kren-Sauce und Salat sowie ein Surf & Turf Burger mit Rindfleisch und gegrillten Shrimps, Paradeisern und Gurke auf Rucolabett.

Er schmeckt besser als jeder Hauben-Burger – der McDonald's Big Mac (Foto: McDonald's)
Er schmeckt besser als jeder Hauben-Burger – der McDonald's Big Mac (Foto: McDonald's)

Das klingt gut, macht neugierig und zugleich hungrig. Also, rein in den nächsten McDonald’s und geordert. Die Erwartungshaltung war groß, immerhin ist das Menü mehr als sieben Euro nicht gerade billig. Also, reinbeissen und schmecken. Aber, ojeoje, das schmeckte nach nach nichts, war ungewürzt und nicht im Geringsten saftig wie auf dem Plakat mit Toni Mörwald. Konnte auch nicht schmecken, denn gegrillte Shrimps und oben drauf ein zusammengepresstes Rindfleischlaberl, eine Tomatenscheiben und ein bereits an Altersschwäche leidendes Rucolablatt – von Rucolabett zu reden ist blanker Hohn –das  war reinste Geschmacksverwirrung, kein Ruhmesblatt für einen Haubenkoch,  der sich in die Untiefen des Fast Food verirrt hat.

Daher zurück zum kassischen McDonald’s-Burger ohne Haubenklimbim, ohne aufgewärmte Tomatenscheibe, ohne alt aussehende Rucola, ohne Würze und Pfiff, denn der ganz gemeine Burger aus der Fast Food-Küche schmeckt jedenfalls besser, viel besser. Und überhaupt: Haubenküche für Fast Food ist glatte Perversion des Slow Food. Haubenkoch Toni bleib bei deinen Haubengerichten – die schmecken sicher besser, frischer und natürlicher. Und bitte keine Shrimps mehr mit Rindfleischlaberln kreieren, denn das schmeckt nach nichts. Ach ja: McDonald’s wird höflichst ersucht, keine Haubenköche an Big Mäc, Mc Chicken und Burger dilettieren zu lassen. Sonst gehen wir wieder zu Burger King. Da verstehen wir keinen Spaß.

GeKa