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ehotel: Bestes Hotelportal 2013

Hotels buchen wird immer einfacher
Mit Hotelportalen wird das Zimmerbuchen immer einfacher.

Der „Testsieger Hotelportale“ 2013 heißt ehotel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität vom 25.01.2013 (DISQ), die im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt wurde.

Das Angebot der Berliner ehotel AG überzeugte die Tester mit hervorragender Servicequalität, umfassender Beratungskompetenz im Servicecenter, einer verständlich konzipierten und einfach zu bedienenden Webseite, einem umfassenden Hotelangebot sowie ausgezeichneten Preiskonditionen.

Logo ehotel „Die Auszeichnung als bestes Hotelportal in der Studie des unabhängigen Deutschen Instituts für Service-Qualität freut uns besonders. Wir haben die Untersuchung aus 2011 zum Anlaß genommen, unseren Service in jedem Unternehmensbereich auf den Prüfstand zu stellen. Das hervorragende Abschneiden, der diesjährige Testsieg für ehotel, bestätigt unseren eingeschlagenen Weg der kontinuierlichen, kundenorientierten Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen rund um die weltweite Hotelbuchung. Neben der Qualität und des Angebots der Internetseite vertrauen Kunden vor allem auf den ergänzenden Service durch fachliche versierte Mitarbeiter“, kommentiert Michael Grumm, Leiter Vertrieb der ehotel AG die Auszeichnung für das Berliner Hotelportal.

Durchgeführt wurde die Studie von DISQ Ende des vergangenen Jahres und Anfang 2013. Getestet wurde die Beratungsqualität durch Mystery Shopper mittels Telefon- und E-Mail-Anfragen. Darüber hinaus wurde eine Analyse der Internetseiten und des Buchungsverlaufs vorgenommen. Weiterhin wurden auf Basis eines Benchmarks die Angebote und Preise der einzelnen Hotelportale bewertet.

Backgroundinformation ehotel:

Weltweit über 210.000 Hotels aller Kategorien, alle bedeutenden Hotelketten sowie eine umfassende Auswahl an Privathotels und rund 30.000 internationale Hotels mit speziellen RADIUS Zimmerpreisen stellen das umfangreiche Hotelportfolio der ehotel AG dar. Der vollelektronische Buchungsweg zwischen Kunde, ehotel und Hotel garantiert höchste Buchungssicherheit.

Die innovative Technologie wurde mehrfach mit Forschungspreisen ausgezeichnet. Insbesondere Transparenz, Zeitersparnis, Datenschutz, Preisvorteile sowie Internationalität sind die Kundenvorteile.

Für Firmenkunden hat ehotel spezielle Lösungen und Dienstleistungen entwickelt. Neben firmenspezifischen Buchungsplattformen und rund 66.000 Hotels mit bis zu 30% Corporate-Discount werden Abrechnungs- und Bezahllösungen mit den Reisestellen- und Meetingkarten von AirPlus und American Express angeboten.

Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat sich auf weltweite Hotelreservierungen im Internet und über das eigene Servicecenter spezialisiert. Den Reisenden steht der Service kostenlos zur Verfügung. Auch Tagungen, Konferenzen oder Gruppenreisen können mit ehotel meetings online gebucht werden.

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Kroatien: Lifestyle Hotel eröffnet

Das erste kroatische Mitgliedshotel von Design Hotels™ hat eröffnet: Hotel Lone. Das 248-Zimmer Haus liegt in der malerischen Mittelmeerstadt Rovinj in der Gegend von Monte Mulini.

Das neue Lifestyle und Business Hotel Lone in Rovinj gehört zur Gruppe der exklusiven Design Hotels
Das neue Lifestyle und Business Hotel Lone in Rovinj gehört zur Gruppe der exklusiven Design Hotels

Die Architektur des Gebäudes erinnert an einen weißen Ozeanriesen, der durch die grüne Landschaft gleitet. Drei Restaurants, drei Bars und ein Nachtclub laden zu einer kulinarischen Weltreise ein. Mit seinem mediterranen Wellness Center, dem Auditorium für 600 Personen und neun weiteren Konferenzräumen mit modernster Technologie ist das Hotel perfekt für Urlaubs- und Geschäftsreisende.

Der einheimische Architekt Silvije Novak von 3LHD ließ sich von den kroatischen Hotels der siebziger Jahre inspirieren. „Die kroatische Küste hat zahlreiche architektonisch beeindruckende Hotels aus dieser Zeit, die heute noch modern aussehen“, sagt Novak. „Viele davon sind terrassenförmig mit großen Lobbys – genauso haben wir Hotel Lone gestaltet.“

Dank der Y-förmigen Architektur des Gebäudes entlang der Küste bietet jedes Zimmer Meer- oder Parkblick. Sechs Stockwerke misst die Hotellobby, die durch einen spiralförmigen Gang, eine Glaskuppel und eine Lichtinstallation spektakulär in Szene gesetzt wird. Durch große Glaswände und zahlreiche Spiegel scheint die Natur eins mit dem Hotel zu sein.

Events und Veranstaltungen
Das Hotel hat zehn Meeting- und Konferenzräume, der größte bietet Platz für 600 Personen. Zusammen mit seinen Schwesterhotels in der Umgebung sind große Veranstaltungen mit bis zu 3.000 Teilnehmern möglich. Die Räumlichkeiten sind dank modernster Technologie ideal für maßgeschneiderte Meetings und Workshops.

Kulinarische Inseln und Wohlfühloase
Sieben Restaurants und Bars, jeweils mit unterschiedlichem Konzept und Küche, machen das Hotel zu einem Pflichtbesuch für Gourmets und Weinconnaisseurs aus aller Welt. Das à la Carte Restaurant „L“ serviert traditionelle kroatische Gerichte mit einer Auswahl an über 200 Weinen. „ON“ ist auf mediterrane und mitteleuropäische Gerichte mit Buffets und Live-Kochstationen spezialisiert. Restaurant „E“ hat sich der traditionellen östlichen Küche verschrieben, gepaart mit mediterranen Einflüssen, wie Seafood Tapas.

Das Wellness Center hat acht Behandlungsräume, einige mit riesiger Glasfront und Blick ins Grüne. Die Auswahl reicht von Gesichts- und Ganzkörpermassagen, über belebende Bäder bis hin zu finnischer, türkischer, Dampf-, Salz- und Infrarotsauna.

Im Wellness Center befinden sich außerdem ein Fitnessstudio, Aerobic- und Relaxraum, Wasserbetten, Erlebnisduschen und ein Swimmingpool mit Hydromassagefunktion. Im eigens designten „Sunken Room“ schweben Gäste auf Hydromassagebetten und -stühlen.

Gestylte Möbel und Kunstinstallationen
Renommierte Designer wie Patricia Urquiola, Richardt Schultz, und David Rowland haben zahlreiche Möbelstücke wie Stühle und  Lampen eigens für das Hotel angefertigt. In den öffentlichen Bereichen sind visuelle Kunstinstallationen ausgestellt. „Wir wollten, dass sich unsere Gäste in den großen Räumen wohl fühlen“, erklärt der kroatische Künstler Silvio Vujicic. An den Wänden und in der Lobby geben Kunstinstallationen Gästen Einblick in die Geschichte und in das Konzept des Hotels. Auch die Zimmer und Suiten tragen die Handschrift von Vujicic, der sich vom kulturellen Erbe Istriens und Fresken aus dem 15. Jahrhundert inspirieren ließ.

Lage und Preise
Hotel Lone liegt in der Nähe des Golden Cape Nature Park, am Rand der geschichtsträchtigen mediterranen Parklandschaft Zlatni Rt. Die Altstadt von Rovinj und der Hafen sind 15 Minuten entfernt.

Die Preise starten bei 186 Euro. Das Hotel bietet zur Eröffnung ein 3 für 2 Summer Special an. Dieses Angebot ist nur für kurze Zeit verfügbar und gilt von jetzt bis zum 1. September 2011. Gäste, die drei Nächte buchen, zahlen nur für zwei. (Quelle: Design Hotels; GeKa)

Luxushotels: Seattle unter Top 10

The Fairmont Olympic Hotel in Seattle ist unter die zehn besten Hotels der USA gewählt worden. Für das 2011 Ranking des renommierten Monatsmagazins U.S. News & World Report wurden 850 Luxusherbergen in 49 amerikanischen Reisezielen untersucht.

Das Fairmont begeistert mit seiner überbordenden Pracht bereits seit 1924 seine Gäste und wird auch in der nationalen Denkmalliste der USA geführt. Eine Institution für den gesamten pazifischen Nordwesten ist die Austern-Bar Shuckers, die das Hotel seit 1930 schmückt. In nur zehn Flugstunden fliegt man mit Lufthansa oder Condor von Frankfurt nach Seattle. 

Hier die Liste: http://travel.usnews.com/Hotels/USA/Best_Hotel_Winners.

Seattle in Washington State hat nicht nur mehrfach Preise als lebenswerteste Stadt der USA abgeräumt, sondern ist außerdem für seine Musik- und Kunstszene bekannt. Eine Untersuchung hat festgestellt, dass Seattle die meisten künstlerisch tätigen Unternehmen pro Einwohner in den USA hat.

Die Wiege der amerikanischen Kaffeehauskultur (Stichwort „Starbucks“) zeichnet sich durch eine ausgeprägt liberale Lebenseinstellung aus. Die Umwelt ist ebenso atemberaubend: Besucher aus der Ferne trauen ihren Augen nicht, wenn sie Lachse in der Innenstadt gegen den Fluss schwimmen sehen und sich Seeadler den Himmel mit den neuesten Boeing-Testflugzeugen teilen. Aus dieser einzigartigen Mischung haben die Einwohner den Begriff „Metronatural“ gebildet. (Quelle: AKB; GeKa)

Swissôtel expandiert

Das Portfolio der Swissôtel Hotels & Resorts wird um ein weiteres Deluxe Hotel in Russland ergänzen: Die internationale Hotelkette mit Schweizer Wurzeln hat einen Management-Vertrag für das Swissôtel Sochi Kamelia  in der am Schwarzen Meer gelegenen Stadt Sochi unterzeichnet.

Sochi gilt in Russland als traditioneller Badeort und hat aufgrund der nahegelegenen Kaukasus-Berge den Zuschlag für die Winterspiele 2014 erhalten. Ab dann wird auch der Formel 1-Grand Prix für 10 Jahre dort ausgetragen werden.

Nachdem die Swissôtel Hotels & Resorts seit vielen Jahren mit großem Erfolg das Swissôtel Krasnye Holmy in der russischen Hauptstadt Moskau managen, wird zukünftig ein Resorthotel den Gästen der Hotelkette mit Schweizer Wurzeln in Sochi zur Verfügung stehen.

Swissôtel Hotels & Resorts hat einen Management-Vertrag für das Swissôtel Sochi Kamelia  in der am Schwarzen Meer gelegenen Stadt Sochi unterzeichnet
Swissôtel Hotels & Resorts hat einen Management-Vertrag für das Swissôtel Sochi Kamelia in der am Schwarzen Meer gelegenen Stadt Sochi unterzeichnet

„200 Deluxe Zimmer und Suiten, mehrere Restaurants, 1000 qm Tagungsfläche sowie ein Pürovel Spa sind für das Hotel geplant“, erklärt Meinhard Huck, President Swissôtel Hotels & Resorts.

„Während die meisten Hotels unseres Unternehmens in erster Linie Stadthotels in grossen Metropolen sind, wird das Swissôtel Sochi Kamelia ein Beachresort in einem Park mit uralten Bäumen und einem Privatstrand. Hier werden sich Individualtouristen und Geschäftsreisende gleichermassen wohlfühlen.“

Bei dem neuen Hotel handelt es sich um die Rekonstruktion eines historischen Gebäudes, ergänzt durch zwei moderne Seitenflügel – mit der Eröffnung wird Ende 2013 gerechnet.

Hoteleigner des zukünftigen Swissôtel Sochi Kamelia ist die 1993 gegründete OAO Sistema-Hals, ein Immobilien- und Baukonzern, der mehr als 40 Großprojekte, darunter die Zentrale von DaimlerChrysler, in den letzten Jahren realisiert hat und einen Teil zum heutigen städtischen Image Moskaus beigetragen hat.

OAO Sistema-Hals war das erste russische Immobilien-Unternehmen, das an der Londoner Börse kotiert wurde – derzeit führt OAO Sistema-Hals rund 80 Projekte in seinem Portfolio.

„Swissôtel steht für Service und Management auf höchstem Niveau. Das Swissôtel Sochi Kamelia wird einen positiven Trend in der Hotellerie an der Schwarzmeerküste setzen“, so Evgeny Borkin, Vice-President und Head of the Business Development & Strategy Department bei OAO Sistema-Hals.

Sochi liegt an der Ostküste des Schwarzen Meeres in der südrussischen Provinz Krasnodar und lockt jährlich etwa vier Millionen Urlauber aus Russland und auch zunehmend aus dem Ausland an.

Das warme Klima und der malerische Blick auf die schneebedeckten Bergkuppen des Kaukasus gelten im Prominenten-Urlaubsort als attraktiver Anziehungspunkt.

Da bis Juni im 70 Kilometer entfernten Krasnaya Polyana Schnee liegt, lässt sich der Badeurlaub mit gelegentlichen Skiausflügen bestens verbinden. Bei den Winterspielen 2014 werden die Aussenveranstaltungen in Krasnaya Polyana stattfinden, alle Hallen-Events in der Stadt Sochi. (Quelle: Swissôtel Hotels & Resorts; GeKa)

Hotelpreise: Aufwärtstrend

Während die Hotelpreise im ersten Quartal 2011 größtenteils stiegen, entwickelten sich die Preise im zweiten Quartal sehr unterschiedlich – vor allem international. Zu diesem Ergebnis kommt Europas führendes Hotelportal HRS in seinem aktuellen Hotelpreisradar. Für die Untersuchung verglich das Unternehmen die Hotelzimmerpreise von insgesamt 50 deutschen, europäischen und internationalen Städten.

Den größten Preissprung im Vergleich zum Vorjahresquartal erlebten Gäste in Zürich und Sydney. In beiden Städten stiegen die durchschnittlichen Zimmerpreise um mehr als 20 Prozent – auf gut 160 Euro in Zürich und knapp 143 Euro in Sydney. Auf deutlich fallende Preise konnten sich Reisende hingegen in Kapstadt freuen. Im Jahr nach der FIFA Fußball-WM verlangten die Hoteliers hier mit gut 84 Euro pro Zimmer 28 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Hotelpreisradar Deutschland: Preistreiber Groß-Event. In Deutschland stiegen die Hotelpreise in sechs der zehn untersuchten Städte. Mit einem sehr deutlichen Anstieg um knapp 10,7 Prozent profitierten die Düsseldorfer Hoteliers vom Eurovision Song Contest Mitte Mai. Begünstigt durch dieses Großereignis kletterte der durchschnittliche Zimmerpreis gegenüber dem zweiten Quartal 2010 von 86,61 Euro auf 95,85 Euro.

Auch in Köln stieg rund um den Eurovision Song Contest die Nachfrage nach Hotelzimmern und damit auch der Durchschnittspreis. Übernachtungen in der Domstadt kosteten im zweiten Quartal 2011 durchschnittlich 91,63 Euro, ein Erhöhung um 9,31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Ähnlich stark steigende Preise verzeichnete Hannover. Unter anderem durch mehrere Großmessen, wie die alle drei Jahre stattfindende CeMAT, verteuerten sich Hotelzimmer im Durchschnitt auf 96,51 Euro. Damit zahlten Hotelgäste 8,37 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2010.

Fallende Preise ermittelte HRS für Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg und München. In der bayerischen Landeshauptstadt sanken die Durchschnittpreise wieder unter die 100 Euro Schwelle auf 96,16 Euro. Damit verlor München den nationalen Spitzenplatz an Hamburg. In der Elbmetropole mussten Hotelgäste im Durchschnitt 98,71 Euro entrichten. Auf Platz zwei der teuersten Städte in Deutschland, noch vor München, folgt Hannover mit 96,51 Euro pro Nacht.

Mit Zimmerpreisen pro Nacht von rund 85 Euro übernachten Besucher in Berlin, Stuttgart und Dresden deutlich preiswerter. Am günstigsten waren die Zimmerpreise in Nürnberg. In der Frankenmetropole lag der Durchschnittspreis bei 81,30 Euro und damit gut 3,6 Prozent unterhalb des Vorjahresquartals.

Die Top Destinationen in Deutschland

Hotelpreisradar Europa: Zürich teuer, Madrid sackt ab. In der Mehrheit der europäischen Metropolen stiegen die Zimmerpreise im zweiten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahresquartal. Dabei erzielten Istanbul, Warschau und Zürich ein deutliches Plus im zweistelligen Bereich. Mit einem Preisanstieg von 24,6 Prozent auf mehr als 160 Euro setzte sich das als teuer und angesagt geltende Zürich an die Spitze und löst damit Moskau ab. Die russische Hauptstadt verbuchte aber ebenfalls einen Preisanstieg – um 5,63 Prozent auf 148,44 Euro. Zu den vergleichsweise teueren Städten zählen darüber hinaus Amsterdam, Oslo und Paris mit Preisen von über 130 Euro.

Mit einer sinkenden Nachfrage und dem damit einhergehenden Preiskampf hatten Hoteliers besonders in Madrid zu kämpfen. Als Folge der geringen Gästezahlen gaben die Zimmerpreise um mehr als 15 Prozent auf unter 88 Euro nach.

Ein Jahr nach dem Eurovision Song Contest in Oslo konnte die norwegische Hauptstadt das hohe Preisniveau des vergangenen Jahres nicht verteidigen. Pro Nacht verlangten Hotels in Oslo im zweiten Quartal 2011 knapp 132 Euro für eine Übernachtung und damit 5,65 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Ebenfalls sinkende Preise ermittelte HRS für Athen. Mit einem Minus von 1,62 Prozent auf 80,49 Euro fiel der Rückgang allerdings moderat aus.

Zu den günstigsten Städten in Europa zählen die osteuropäischen Metropolen Prag und Budapest mit Preisen unter 70 Euro. Im Mittelfeld mit Preisen zwischen 80 und 100 Euro rangieren neben Athen weitere sehr beliebte Städte wie Istanbul, Lissabon, Madrid, Warschau und Wien.

Die Top Destinationen in Europa

Hotelpreisradar weltweit: Fußball-Boom in Südafrika vorbei. Außerhalb Europas entwickelten sich die Preise sehr unterschiedlich. In 13 der 20 untersuchten Städte fielen die Preise – meist im einstelligen Bereich. Einen stärkeren Preisrückgang von mehr als 15 Prozent verzeichneten Kapstadt, Tokio und Las Vegas.

In Kapstadt gaben die Zimmerpreise ein Jahr nach der Fußball-WM um 28 Prozent nach, der größte von HRS ermittelte Preisrückgang. Durchschnittlich 84,42 Euro bezahlten Gäste in der südafrikanischen Metropole im zweiten Quartal 2011, im Vorjahreszeitraum waren es noch gut 117 Euro.

Die Preise sanken damit in etwa auf das Niveau von 2009, ein Jahr vor der Weltmeisterschaft. Bedingt durch die Umwelt- und Atomkatastrophe im März 2011 in Japan und der damit einhergehenden gesunkenen Nachfrage nach Hotelzimmern, fielen die Preise in Tokio ebenfalls stark – um knapp 24 Prozent auf 86,79 Euro.

Die Top Destinationen weltweit

Von einem starken australischen Dollar getrieben, stiegen die Preise in Australien überproportional. 142,95 Euro zahlten Hotelgäste in Sydney pro Zimmer und damit 20,2 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2010.

Auch in Brasilien zogen die Preise im Sog einer erstarkten Landeswährung an. Mit 130,18 Euro bezahlten Reisende in Rio de Janeiro 17,34 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt am teuersten präsentiert sich erneut New York.

Mit einem durchschnittlichen Preis von knapp 180 Euro verteidigt New York die Spitzenposition. Auch im zweiten Quartal 2010 waren Hotelpreise hier am höchsten. (Quelle: HRS; GeKa)

Grüne Träume in Monte Carlo

Ökologischer Urlaub im Fürstentum, wo Geld und Protz dominieren? Wie das zusammenpasst, beweist das exklusive Hotel Fairmont Monte-Carlo mit dem Green Dream Package – ein außergewöhnliches Angebot unter „nachhaltigen Gesichtspunkten“ an.

Schon bei der Ankunft werden die Gäste mit einem Bio-Cocktail aus erlesenen Zutaten in der Hotelbar Saphir begrüßt. Am Morgen der zwei Übernachtungen steht den Gästen das reichhaltige Frühstücksbuffet – alles Produkte aus ökologischem Anbau der Region – auf der Dachterrasse im siebten Stock des Hotels mit Blick auf den Fürstenpalast  zur Verfügung.

Das „grüne“ Package sieht zudem einen Besuch der exotischen Gärten im Dorf Eze, gelegen zwischen Nizza und Monaco, vor. Bei einem Picknick inmitten der wunderschönen Flora und Fauna können die Reisenden den traumhaften Blick auf das azurblaue Mittelmeer genießen. Ein Chauffeur im Hybridwagen bringt die Urlauber zurück ins Hotel, wo sie ein köstliches Bio-Menü im Sinne des „Fairmont Green Cuisine-Programms“ erwartet. Das Green Dream Package ist übrigens schon ab 539 Euro pro Übernachtung unter buchbar. (GeKa)