Schlagwort-Archive: Hotels & Resorts

Hotel Radisson Blu Basel: Edgar Degas inklusive

Swiss City Basel am Rhein
Basel am Rhein: Wo Kultur, Kunst, Genuss und Wirtschaft den Alltag dominieren (Foto: Swiss Cities)

Der Kanton Basel-Stadt im Dreiländereck des Oberrheins ist die dynamischste Wirtschaftsregion der Schweiz und zugleich eine der produktivsten und innovativsten weltweit.

Die Basler Wirtschaft ist durch die Branchen der Life Sciences, der chemischen Industrie, der Finanzdienstleistungen, der Logistik und der Kreativwirtschaft geprägt.

Basel ist aber auch ein Kulturzentrum Europas. Die Stadt bietet über 30 Museen mit Weltruf, wie die Fondation Beyeler, das Kunstmuseum, das Theater Basel, eine Musicalbühne, viele Galerien und Konzertbühnen. Und die Art Basel ist die weltweit wichtigste Messe für zeitgenössische Kunst.

Oval-Bar und Lounge im Radisson Blue Hotel Basel
Oval-Bar und Lounge im Radisson Blue Hotel Basel

Für Geschäftsreisende, die nach dem Business noch ein erholsames Wochenende in Basel verbringen wollen, hat das Radisson Blu Hotel Basel anlässlich der Ausstellung über Edgar Degas (1834 –1917), einen der berühmtesten französischen Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts, ein überaus kunstsinniges Arrangement.

So sind eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück für zwei Personen, Eintrittskarten für die Ausstellung mit über 150 Werken aus 43 Sammlungen aus aller Welt in der Fondation Beyeler in Riehen sowie Tickets für Gratisfahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab 311 Franken, € 258, zu haben – inklusive Extras wie ein Buch über die Werke von Edgar Degas und Gratis-Eintritt in den Pool Inn Club.

Fondation Beyeler in Riehen bei Basel
Fondation Beyeler, Riehen, Switzerland (Photo credit: Wikipedia)

Das Kultur-Übernachtungsangebot ist während der gesamten Dauer der Ausstellung an Wochenenden und Feiertagen bis 27. Jänner 2013 gültig.

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European Hospitality Awards: Auszeichnung fürs Lebenswerk

Kurt Ritter
Für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde jetzt der Schweizer Kurt Ritter, Präsident und CEO von Rezidor. Er ist wahrscheinlich der dienstälteste Chief Executive Officer der Hotelbranche (Fotot: http://www.weibelcom.com)

Kurt Ritter, President & CEO von Rezidor, wurde bei den European Hospitality Awards 2012 in London mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet und für seine außergewöhnliche Karriere geehrt.

Bereits 1989 ernannte man ihn zum Präsidenten und CEO von Rezidor, und er ist wahrscheinlich der dienstälteste Chief Executive Officer der Branche. Unter seiner Führung ist  Rezidor zu einem der weltweit am schnellsten wachsenden Hotelunternehmen und Mitglied der Carlson Rezidor Hotel Group geworden.

Das aktuelle Portfolio von Rezidor schließt mehr als 430 Hotels mit 95.000 Zimmern in 70 Ländern in ganz Europa, dem Nahen Osten und in Afrika ein. Im September 2012 kündigte Ritter seinen Rücktritt zum Jahresende an. Danach wird er als strategischer Berater für Carlson tätig sein. Ritters Nachfolger als President & CEO von Rezidor wird Wolfgang M. Neumann.

„Der bemerkenswerte Aufstieg von Rezidor ist untrennbar mit Kurt Ritters Karriere verbunden. Es ist schwierig, heute jemanden in der Branche zu finden, der mehr Zeit seines Lebens der Hospitality-Branche gewidmet hat“, so die Jury.

„Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung entgegen nehmen zu dürfen. Ohne meine Familie und mein Team wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Ich möchte meiner Familie und allen Mitarbeitern bei Rezidor danken: Sie haben mich zu dem Mann und Manager gemacht, der ich bin“, erklärte Kurt Ritter.

Moderator-Derek-Wood-Lara-Ritter-Kurt-Ritter
Galaveranstaltung der European Hospitality Awards 2012 in London: Moderator Derek Wood mit Lara und KurtRitter (Foto: Liron Erel/http://lironerel.me)

Die jährlichen European Hospitality Awards 2012 – präsentiert von Arena-International und Hotel Management International – ehrten die außergewöhnlichen Hotels und Hoteliers des Jahres in Europa. Mitglieder der Jury, welche über die Gewinner in 13 Kategorien entschied, waren Ted Teng, CEO von The Leading Hotels of the World; Harry Handelsman, CEO der Manhattan Loft Corporation; Claus Sendlinger, CEO und Präsident von Design Hotels; Peter Bierwirth, Präsident der European Hotel Managers Association; Masha Polshinskaya, Senior Project Manager bei Cleverdis/The Hotel Innovations; und Sternekoch Heinz Beck vom Guide Michelin.

Der gebürtige Schweizer Kurt Ritter wuchs im Hotel seiner Eltern in Interlaken auf und besuchte die berühmte École Hôtelière de Lausanne. Nach einiger Zeit im Hotel Bellevue Palace in Bern und bei Ramada International Hotels in Belgien, Frankreich, Deutschland und Schweden kam Ritter 1976 zu Rezidor.

Er arbeitete als General Manager in Schweden und Kuwait, als Vizepräsident Naher Osten & Ferner Osten von Singapur aus und schließlich als President & CEO, zunächst von Oslo, später von Brüssel aus.

Zu den Schlüsseldaten seiner Karriere gehören das Master Franchise Agreement mit Carlson Hotels Worldwide, aus dem 1994 Radisson SAS hervorging, und ebenfalls mit Carlson die Vereinbarung zur Entwicklung der Marken Country Inns & Suites, Park Inn und Regent in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Im Jahr 2005 unterzeichnete Kurt Ritter die weltweite Lizenzvereinbarung mit Missoni, die die Entwicklung und den Betrieb der luxuriösen Lifestylemarke Hotel Missoni vorsah. 2006 war er für Rezidors Gang an die Stockholmer Börse verantwortlich.

Wolfgang-M-Neumann
Wolfgang M. Neumann ist ab 1. Januar 2013 der neue Präsident & CEO bei Rezidor. Er folgt auf Kurt Ritter, seit 1989 Präsident & CEO, der zum Ende 2012 in den Ruhestand geht (Foto: Jean-Yves Limet/Weibelcom)

2012 setzte er sich maßgebend für die Entstehung der Carlson Rezidor Hotel Group ein und schloss außerdem eine strategische Kooperation mit Regent Hotels & Resorts ab. Im September 2012 kündigte Ritter seinen Rücktritt zum Jahresende an. Ab 2013 wird er als strategischer Berater für Carlson tätig sein. Sein Nachfolger als President & CEO von Rezidor ist Wolfgang M. Neumann.

Kurt Ritters Charisma, sein fester Glaube in die Hospitality-Branche sowie seine geradlinige Haltung sind in der Hotellerie geschätzt und anerkannt. Ritter war der „Corporate Hotelier of the World 2002“, erhielt den „International Hotel Investment Forum Lifetime Achievement Award 2004“ und den „MKG Lifetime Achievement Award 2008“. Außerdem hat er zwei Ehrendoktortitel, der Johnson & Wales University, Providence (USA) und der Oxford Brookes University (UK).

FCm Meeting Solutions: Tagungshotels auf einen Klick

Tagungshotels mit einem Klick vergleichen und buchen (Franck Boston)
Tagungs- und Kongresshotels an jedem Ort der Welt und für jede Größe mit einem Klick vergleichen und buchen (Foto: FCm/Franck Boston)

Tagungen oder Seminare planen ist sehr zeitaufwändig und komplex. Das Online-Portal „FCm Meeting Solutions“ verkürzt diesen Prozess auf ein Minimum. Geschäftsreisekunden können über das Tool Tagungsräume und Hotelzimmer weltweit anfragen, vergleichen und direkt buchen. Hier die wichtigsten Vorteile des Tools auf einen Blick:

➠ Das Portal ermöglicht gleichzeitige Anfrage mehrerer Hotels;
➠ über 15.000 Tagungs-Hotels aller Kategorien im In- und Ausland stehen zur Wahl;
➠ passende Angebote liegen innerhalb von 24 Stunden vor;
➠ einheitliche, übersichtliche Offerte liefern die perfekte Entscheidungsgrundlage für die Buchung;
➠ Vertragshotels und Corporate Design können auf Wunsch eingebunden werden (Customized-Version) und
➠ die Nutzung des Online-Tools ist kostenfrei.

Tamara_Klaghofer von FCm Travel Solutions hilft bei Fragen zum Online-Portal weiter (Foto: Klaus@Pic.at)

Mit der webbasierten Anwendung lassen sich ab sofort Hotel-Anfragen für Meetings, Tagungen, Seminare oder Roadshows besonders effizient abwickeln. Komplexe Anforderungen bzw. die komplette Planung und Organisation von Veranstaltungen oder Events organisiert professionell das Team von Columbus Event Management (Elisabeth Güldner, Tel. +43 1 534 11-311, E-Mail eventmanagement@columbus-reisen.at).

Das Portal ist verfügbar unter www.at.fcm.travel/deu/online_tool_bar/fcm_meeting_solutions.html. Ansprech-Partnerin für weitere Fragen zum Online-Portal: Tamara Klaghofer, Leitung Technischer Service, Tel. +43 1 534 11-137, E-Mail tamara.klaghofer@at.fcm.travel

Studie der Ecole Hoteliere de Lausanne: Social Media hat für Hotels keine Priorität

Ob dieser Trend dauerhaft sein wird, muss bezweifelt werden. Die Social Media sind ein Fixpunkt in der globalen Internet-Society geworden. Als Marketing- und Imagekanal noch immer am günstigsten, als Absatzkanal entwicklungsfähig. Alles braucht seine Zeit.

HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS

Hoteliers fokussieren sich laut einer Studie der Ecole Hoteliere de Lausanne (EHL) wieder auf Offline und Direktvertrieb, um Kommissionen zu senken

(London, 09. Oktober 2012) Hotels nehmen vorerst Abstand von Social Media als Marketing- und Absatzkanal, um sich auf die Steigerung des Direktvertriebs zu konzentrieren. Diesen Trend zeigt eine von der Ecole Hotelière de Lausanne in Zusammenarbeit mit RateTiger-Anbieter durchgeführte qualitative Studie. Ursache dieser Entwicklung in Richtung Direkt- und sogar Offline-Vertrieb sind die Auseinandersetzungen der Hotellerie mit den Online-Reiseagenturen (OTAs) und deren Kommissions- bzw. Paritätsforderungen.

Social Media Icons - © Pixelstudio - Fotolia.com

Die über einen Zeitraum von sechs Monaten durchgeführte Studie “The Distribution Challenge 2012” wurde in fünf Ländern durchgeführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Hotels soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, TripAdvisor und YouTube zwar als potenzielle Marketingmedien anerkennen, hinsichtlich der Relevanz dieser Kanäle für Buchungen aber noch nicht überzeugt sind und andere Prioritäten setzen. Jedes dritte der befragten Hotels hat keine eigene Social Media Strategie…

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Luxushotels, die am Himmel kratzen!

Die Top Ten der höchsten Luxushotels der Welt
Das sind die zehn höchsten Luxushotels der Welt, die in den Himmel wachsen (Illustration: ab-in-den-urlaub.de)

Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament. Doch die Geschichte vom Turmbau der Moderne steht im Guiness Buch der Rekorde. Mit spektakulärer Architektur und immer höheren Bauten, die oft die Wolken durchbohren, wetteifern Hotelketten weltweit um neue Marktanteile und betuchte Gäste.

Der Konkurrenzkampf hat sich längst in die Vertikale verlagert, dem Expansionsdrang nach oben sind finanziell und technisch keine Grenzen mehr gesetzt. Vor allem im arabischen und asiatischen Raum wachsen die Luxustürme immer steiler zum Himmel.

An der Spitze der höchsten Wolkenkratzerhotels steht zum Beispiel das „Makkah Clock Royal Tower“, ein Fairmont Hotel. Direkt neben der Masjid al Haram-Moschee gelegen, bietet es höchsten Luxus in der heiligen Stadt Mekka. Mit 858 Suiten ist es eines der höchsten Gebäude (601 m) der Welt und das Herz des Abraj Al Bait-Komplexes. Das Hotel-Highlight ist die 40 m hohe Turmuhr, die bis zu 17 Kilometer weit zu sehen ist und den Muslimen die täglichen Gebetszeiten anzeigt.

Den zweiten Platz in der Liga der zum Himmel wachsenden Hoteltürme belegt „The Ritz-Carlton“ in Hong Kong (484 m) mit der zugleich höchsten Bar der Welt. Derzeit noch auf Platz drei liegt mit 333 m Höhe „The Rose Tower“ in Dubai. Doch Ende 2012 ist das Geschichte, dann übernimmt das „JW Marriott Marquis Hotel“ mit 355 m Höhe diesen Platz in der Rangliste der Top Ten. Ja, Marriott beansprucht damit sogar, das höchste Hotel der Welt zu besitzen.

Auf den weiteren Plätzen rangieren das „Burj al Arab“ mit der segelförmigen Silhouette (321 m), der „Jumeirah Emirates Hotel Tower“ (309 m) und „The Adress Downtown“ (306 m) – alle in der Boomtown Dubai gelegen.

Die vier höchsten Hotels in Asien sind der „Baiyoke Tower“ in Bangkok mit drei Aussichtsplattformen und einem Skywalk in 300 m Höhe; das „Grand Lisboa“ (261 m) im chinesischen Zockerparadies Macao; sowie das im Stil der New Yorker Wolkenkratzer errichtete „Swissôtel The Stamford“ (226 m) und das „Marina Bay Sands“, beide in Singapore.

Das aus drei 55-stöckigen Türmen bestehende „Marina Bay Sands“ ist die bisher teuerste Casinoanlage der Welt: Der US-Konzern „Las Vegas Sands“ hat 4,6 Milliarden Euro investiert. Der Turmbau der Moderne geht weiter – steil nach oben.
Georg Karp

Empire-Stil und Luxus am Göttersee

Deluxe Junior Suite im Grand Hotel National in Luzern (Foto: Phil@philippehahn.com/Grand Hotel National/Rezidor)
Deluxe Junior Suite im Grand Hotel National in Luzern (Foto: Phil@philippehahn.com/Grand Hotel National/Rezidor)

Es ist eines der traditionsreichsten und schönsten Hotels Europas – das legendäre Grand Hotel National in Luzern, der „Leuchtenstadt“ am Vierwaldstättersee. Direkt am Ufer des „Göttersees“ gelegen, ist es ein idealer Ausgangspunkt für Business und Urlaub. Es wurde im Stil der französischen Renaissance erbaut und 1870 von César Ritz als Direktor und Auguste Escoffier als Küchenchef als erster Hotelpalast in Luzern eröffnet.

Wertvolle Bauteile wie die Eingangshalle, der alte Speisesaal, das Treppenhaus und der östliche Lichthof sind noch heute original erhalten – ebenso wie der charmante Luxus und die ganz persönliche Gastlichkeit, die das noble Haus schon zu Zeiten von Ritz und Escoffier auszeichneten.

Das Gästebuch liest sich wie das „Who is Who“ der Weltgeschichte. Im National ließen sich viele berühmte Gäste verwöhnen, unter ihnen Kaiserin Elisabeth von Österreich, Papst Pius XII, Thomas Mann, Clark Gable und Paul Getty.

Die 41 Zimmer und Suiten wurden im Empire-Stil mit allen modernen Annehmlichkeiten eingerichtet. Sie verfügen über Böden sowie Badezimmer aus italienischem Marmor, luxuriöse Tapeten, handgewobene Stockwell-Teppiche und komfortable Sofas.

Im Restaurant „Le Trianon“ – mit 14 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet – werden traditionelle und moderne Köstlichkeiten stets neu erfunden; zudem besitzt das Hotel eine wunderschöne Bar mit exklusiver Malt-Whiskey-Kollektion und eine Seeterrasse mit Blick über den Vierwaldstättersee.

Für Incentives, Veranstaltungen und Bankette stehen Meetingräume mit modernster Kommunkationstechnik sowie zwei goldverzierte Ballsäle mit Kronleuchter und edlen Teppichen bereit. Entspannung bietet der eigene Wellness- und Spa-Bereich mit Innenpool.

Letztes Jahr hat The Rezidor Hotel Group das Management übernommen und führt das Haus weiterhin unter dem Traditionsnamen Grand Hotel National.