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Rezidor. Gehört zu den World’s Most Ethical Companies

Wolfgang-M-Neumann
Wolfgang M. Neumann ist seit Januar 2013 Präsident & CEO bei Rezidor (Foto: Jean-Yves Limet/Weibelcom)

Die Rezidor Hotel Group, eine der am schnellsten wachsenden Hotelgruppen der Welt und Mitglied der Carlson Rezidor Hotel Group, bleibt eines der ethischsten Unternehmen weltweit: Bereits zum vierten Mal in Folge zeichnete der US Think Tank Ethisphere Rezidor als eine der „World’s Most Ethical Companies“ aus.

„Wir sind sehr stolz, diese begehrte Auszeichnung seit 2010 jedes Jahr erhalten zu haben. Dies unterstreicht deutlich, wie wichtig Nachhaltigkeit und Verantwortung für Rezidor sind. Ein starkes Responsible Business Programm ist eine Schlüsselkomponente unseres Geschäftsmodells, und wir hinterfragen unsere ethischen Standards regelmäßig, um sie an die sich ständig wandelnden Anforderungen anpassen zu können“, so Wolfgang M. Neumann, Präsident & CEO von Rezidor.

Mittels intensiver Tests und mehrstufiger Analysen hat Ethisphere in diesem Jahr Bewerbungen von Firmen aus mehr als 100 Ländern und 36 Industrien unter die Lupe genommen und bewertet.

Die Methodologie des Instituts umfasst die Prüfung ethischer Grundsätze, die Untersuchung von Investitionen in innovative und nachhaltige Bereiche, die Evaluierung von wohltätigen Engagements sowie die Einbeziehung kritischer Stimmen von Managern, Mitbewerbern, Zulieferern und Kunden.

„In diesem Jahr haben sich so viele Unternehmen wie nie zuvor beworben. Zudem haben wir gesehen, dass mehr und mehr Firmen wirklich pro-aktiv arbeiten und ihre Ethikprogramme über ganze Industrien ausdehnen“, kommentierte Alex Brigham, Executive Director von Ethisphere.

„Die Unternehmen, die wir als World’s Most Ethical Companies auszeichnen, übernehmen ganz klar Führungsfunktionen und zeigen auf, dass ethische Geschäftspraktiken und finanzieller Geschäftserfolg untrennbar verbunden sind.“

Rezidors unternehmensweites Responsible Business Programm hat seine Wurzeln im Jahr 1989. Es umfasst Respekt für soziale und ethische Fragen innerhalb der Gruppe, Gesundheit und Sicherheit für Gäste und Angestellte sowie eine Reduzierung negativer Einflüsse auf die Umwelt.

Alle Hotels und Mitarbeiter müssen am Programm teilnehmen – zudem spiegelt es sich im „Always care“-Sicherheitsmotto von Rezidor wieder.

Im Rahmen des Programms unterstützt Rezidor Wohltätigkeitsorganisation wie die World Childhood Foundation und hat den UN Global Compact unterzeichnet. Jüngste Initiative des Programms ist „Think Planet“, ein gruppenweites Energieprojekt, das 25 Prozent Einsparungen bis zum Jahr 2016 vorsieht.

Backgroundinformation: The Rezidor Hotel Group verfügt derzeit über mehr als 430 Hotels in Betrieb oder in der Entwicklung und mit 96.000 Zimmern in 70 Ländern.

Rezidor betreibt die Marken Radisson Blu und Park Inn by Radisson in Europa, im Nahen Osten und in Afrika; in all diesen Häusern können die Gäste das Treueprogramm Club Carlson nutzen.

Im Rahmen einer weltweiten Lizenzvereinbarung mit dem legendären italienischen Modehaus Missoni betreibt und entwickelt Rezidor zudem die Lifestyle-Marke Hotel Missoni; zudem entwickelt und betreibt das Unternehmen neue Regent Hotels & Resorts in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Rezidor ist seit November 2006 an der Stockholmer Börse notiert – größter Aktionär ist Carlson, ein globales Unternehmen in Familienbesitz (Minneapolis, USA). Hauptsitz der Rezidor Hotel Group ist Brüssel. www.rezidor.com

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Libanon. Skifahren mit Blick aufs Mittelmeer

Libanon. Skifahren am Mittelmeer
Beirut. Skifahren mit Blick aufs Mittelmeer bis in den April hinein (Foto: KPRN network)

Bei der Skiabfahrt den Blick über das Mittelmeer streifen lassen, das ist nur im Libanon möglich. Lediglich 40 Kilometer von der schillernden Metropole Beirut entfernt, lockt das Mzaar-Skigebiet Anfänger und Profis auf die Bretter.

Dank des fast 3.000 Meter hohen Libanon-Gebirges sind die Gipfel bis in den April hinein mit Schnee bedeckt und die Pisten hervorragend präpariert.

Das Ambiente mit urigen Blockhütten und leckerem Käse-Fondue erinnert an die klassischen Wintersportgebiete in Europa, einzig die arabische Popmusik verrät, dass man sich in einem recht ungewöhnlichen Skigebiet befindet.

Idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug in das Wintervergnügen sind die beiden Hotels Phoenicia und Le Vendôme im Herzen Beiruts.

Von hier aus lässt sich an einem Tag die Trendmetropole mit all ihren Facetten ideal erkunden und bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein die belebte Corniche, Beiruts Strandpromenade, entlang schlendern.

Am nächsten Tag geht es dann in nur einer Stunde hinauf in das kleine Dorf Faryara, in dem sich die Talstation für das Skigebiet befindet. Wem das Treiben auf der Piste zu viel ist, genießt die Aussicht auf Beirut und lässt es sich beim Aprés Ski mit einem Glas Champagner gut gehen.

Am Abend genießen die Ausflügler schon wieder ihren Platz am Meer und können den Tag voller neuer Eindrücke mit den Füßen im Sand ausklingen lassen.

Diese einzigartige Kombination aus Strand und Schneegipfel gespickt mit der entspannten und gleichermaßen luxuriösen Atmosphäre macht Beirut zu einem unvergesslichen Urlaubsziel.

Als geschmackvolle Basislager dienen die Hotelikone Phoenicia sowie das Boutique Hotel Le Vendôme. Die erfahrenen Hotelteams unterstützen gerne bei der Organisation eines Tagesausflugs in die Berge.

Das 1961 eröffnete Phoenicia Beirut ist eine Legende der libanesischen Hotellerie und liegt direkt an der Promenade zum Mittelmeer, nicht weit vom geschäftigen Stadtzentrum und der Uferpromenade entfernt. Hier trifft libanesische Gastfreundschaft auf phönizische Geschichte.

Zum 50-jährigen Jubiläum hat das Hotel erst kürzlich ein Buch unter dem Titel „Le Phoenicia, un hôtel dans l’Histoire“ auf den Markt gebracht, das auf 429 Seiten über die Geschichte der Stadt und des Hotels informiert.

Das Le Vendôme Beirut ist ein charmantes Boutique Hotel im Herzen Beiruts und liegt direkt an der berühmten Corniche-Uferpromenade am Mittelmeer.

Auch die Innenstadt ist nur wenige Minuten entfernt. Mit seinen 73 Zimmern zeichnet sich das Luxushotel insbesondere durch sein gediegenes Interieur im Stil eines Pariser Grand Hotels aus.

Seit seiner Eröffnung im Jahre 1960 bietet es seinen Gästen die intime und diskrete Atmosphäre eines erstklassigen Boutique Hotels mit modernem Standard.

Gourmet-Sir Heinz Horrmann

Bewundernswert hält sich Heinz Horrmann, obwohl er sich durch alle Küchen dieser Welt durchgegessen hat. Seine Bücher, Kommentare, Kritiken und TV-Auftritte zeigen, dass er ein Mann von Welt ist. In der Tageszeitung Die Welt verrät der professionelle Globetrotter seine Top Ten Luxushotels. Sein Motto lautet stets: „Fünf Sterne sind mir nicht genug.“ Und bei den Hauben ist es genauso. Sein Gaumen sind das Maß aller Gerichte und oft das Ende einer Kochkarriere.

GeKa

HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS

Von Carsten Hennig

(Berlin, 26. Januar 2013) Hotelautor, Restauranttester, TV-Star: Heute feiert Heinz Horrmann seinen 70. Geburtstag. Der international bekannte und geachtete Publizist liebt zwar den Golfsport, doch kann sein Handicap nur selten auf den schönsten Greens verbessern. Der 1943 in Düren zwischen Köln und Aachen geborene Journalist befindet sich inmitten seiner nunmehr dritten Karriere als TV-Liebling. In zahlreichen Sendungen wie zum Beispiel der Vox-Show „Promi Kocharena“ sitzt er mit seinem langjährigen Freund Reiner „Calli“ Calmund in der Jury und macht sich mit deftigen Kritiken („Sieht aus wie ein Tankerunglück“) nicht immer nur Freunde unter den Spitzenköchen.

Aber das ist sein Leben – vom Zeitungsreporter beim Kölner „Express“ und der „Bild“ (hier geriet er mit in den Strudel um die Wallraff-Affäre „Hans Esser“) zum langjährigen Geschäftsführenden Redakteur der „Welt“. Seine wöchentliche „Hotel-Seite“ im Reise-Teil der großen deutschen Tageszeitung wurde bald zur Pflichtlektüre in den Chefetagen der internationalen Spitzenhotellerie. Man versucht…

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ehotel: Bestes Hotelportal 2013

Hotels buchen wird immer einfacher
Mit Hotelportalen wird das Zimmerbuchen immer einfacher.

Der „Testsieger Hotelportale“ 2013 heißt ehotel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität vom 25.01.2013 (DISQ), die im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt wurde.

Das Angebot der Berliner ehotel AG überzeugte die Tester mit hervorragender Servicequalität, umfassender Beratungskompetenz im Servicecenter, einer verständlich konzipierten und einfach zu bedienenden Webseite, einem umfassenden Hotelangebot sowie ausgezeichneten Preiskonditionen.

Logo ehotel „Die Auszeichnung als bestes Hotelportal in der Studie des unabhängigen Deutschen Instituts für Service-Qualität freut uns besonders. Wir haben die Untersuchung aus 2011 zum Anlaß genommen, unseren Service in jedem Unternehmensbereich auf den Prüfstand zu stellen. Das hervorragende Abschneiden, der diesjährige Testsieg für ehotel, bestätigt unseren eingeschlagenen Weg der kontinuierlichen, kundenorientierten Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen rund um die weltweite Hotelbuchung. Neben der Qualität und des Angebots der Internetseite vertrauen Kunden vor allem auf den ergänzenden Service durch fachliche versierte Mitarbeiter“, kommentiert Michael Grumm, Leiter Vertrieb der ehotel AG die Auszeichnung für das Berliner Hotelportal.

Durchgeführt wurde die Studie von DISQ Ende des vergangenen Jahres und Anfang 2013. Getestet wurde die Beratungsqualität durch Mystery Shopper mittels Telefon- und E-Mail-Anfragen. Darüber hinaus wurde eine Analyse der Internetseiten und des Buchungsverlaufs vorgenommen. Weiterhin wurden auf Basis eines Benchmarks die Angebote und Preise der einzelnen Hotelportale bewertet.

Backgroundinformation ehotel:

Weltweit über 210.000 Hotels aller Kategorien, alle bedeutenden Hotelketten sowie eine umfassende Auswahl an Privathotels und rund 30.000 internationale Hotels mit speziellen RADIUS Zimmerpreisen stellen das umfangreiche Hotelportfolio der ehotel AG dar. Der vollelektronische Buchungsweg zwischen Kunde, ehotel und Hotel garantiert höchste Buchungssicherheit.

Die innovative Technologie wurde mehrfach mit Forschungspreisen ausgezeichnet. Insbesondere Transparenz, Zeitersparnis, Datenschutz, Preisvorteile sowie Internationalität sind die Kundenvorteile.

Für Firmenkunden hat ehotel spezielle Lösungen und Dienstleistungen entwickelt. Neben firmenspezifischen Buchungsplattformen und rund 66.000 Hotels mit bis zu 30% Corporate-Discount werden Abrechnungs- und Bezahllösungen mit den Reisestellen- und Meetingkarten von AirPlus und American Express angeboten.

Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat sich auf weltweite Hotelreservierungen im Internet und über das eigene Servicecenter spezialisiert. Den Reisenden steht der Service kostenlos zur Verfügung. Auch Tagungen, Konferenzen oder Gruppenreisen können mit ehotel meetings online gebucht werden.

Top Five: Urlaubsziele mit skurrilen Namen

Bei all den vielen Ländern und Städten, die man in seinem Leben bereist, kann einem auch mal ein früheres Urlaubsziel entfallen. Das weltweit meistbesuchte Hotelbuchungsportal Hotels.com verrät fünf Urlaubsdestinationen, die niemand so schnell vergisst. Von Mist Land bis Langweiler: die Top Five Destinationen mit den ausgefallensten Namen.

  • Geilo in Norwegen: Für sportliche Naturburschen Die norwegische Gebirgsstadt mit dem auffälligen Namen Geilo hat vor allem für sportliche Naturliebhaber einiges zu bieten: Im Sommer ein Muss für Wander-Fans, Radfahrer oder Angler, verwandelt sich die Stadt im Winter in ein traumhaftes Skigebiet. 220 Kilometer gespurte Langlaufloipen, Snowboardparks und Kite-Skiing Möglichkeiten – Geilo hat für jedes Skihäschen etwas in petto. Ganz in der Nähe gelegen: der Nationalpark Hardangervidda. Für alle, die sich das norwegische Winterspektakel nicht entgehen lassen möchten, empfiehlt Hotels.com das Vestlia Resort. Nach einem anstrengenden Tag auf der Piste kann man hier im Wellnessbereich auch mal die Seele baumeln lassen.
  • Mist Land im indischen Munnar: Ein Hotel zwischen Teeplantagen und Wasserfällen In dem ruhigen Ferienort an der
    Munnar
    Munnar in Indien (Photo: Wikipedia)

    indischen Bergstation Munnar und inmitten der Natur findet man das Hotel Mist Land. Der Name ist hier jedoch nicht Programm: Umgeben von einer grün bewachsenen Hügellandschaft kann man Munnar als das Mekka aller Teeliebhaber und als alles andere als Mist bezeichnen. Denn zwischen all den Teeplantagen und Wasserfällen kommt die Erholung keinesfalls zu kurz. Das Hotel mit dem ungewöhnlichen Namen bietet Zimmer mit Blick auf Landschaft und Berge.

  • Ficksburg in Südafrika: Afrikanisches Obst auf dem Kirschen-Festival Direkt an der Staatsgrenze von Lesotho, nur durch den Caledon Fluss getrennt, liegt die südafrikanische Stadt Ficksburg. Das „Tor zu Lesotho“, wie es auch genannt wird, ist vor allem für seine Kirschplantagen bekannt. Deswegen lohnt sich ein Besuch besonders im November: Wenn das bekannte Kirschen-Festival stattfindet, sollte man unbedingt die größte Kirschen-Farm besuchen. Wer einmal von dem südafrikanischen Obst naschen möchte, sollte sich in die Maliba Mountain Lodge in Butha Buthe/ Lesotho einbuchen. Die Unterkunft liegt nicht direkt in der Plantagenstadt, bietet jedoch mit der Lage im Nationalpark gute Wandermöglichkeiten und einen ergreifenden  Ausblick auf die Maluti-Berge.
  • Hodenhagen in Deutschland: Aufregende Serengeti-Tour Wem Afrika zu weit weg ist, der kann auch hierzulande an einer Safari teilnehmen. Die niedersächsische Stadt Hodenhagen liegt inmitten des Aller-Leine-Tals und bietet neben kilometerlangen Radwegen durch Wälder und Wiesen die Möglichkeit, den Serengeti-Park zu besuchen. Hier kann man im eigenen Pkw oder Serengeti-Bus über 1.500 wilde
    Suspension bridge at Serengeti-Park-Hodenhagen
    Hängebrücke im Serengeti-Park-Hodenhagen (Photo: Wikipedia)

    Tiere bestaunen, ohne das ein dazwischen liegender Zaun die Sicht stört. Für alle, denen das noch nicht genug ist: der Heide-Park Soltau, der Vogelpark Walsrode, der Wildpark Lüneburger Heide und der Magic Park in Verden sind auch nicht weit entfernt. Hotels.com empfiehlt Hodenhagen-Besuchern das Best Western Domicil Hotel in unmittelbarer Nähe des Tierparks.

  • Langweiler in Deutschland: Burggemäuer inklusive Luftkur Das ist nichts für Langweiler – der Rheinland-Pfälzische Ort Langweiler bietet eine Portion an Erholung und Sehenswürdigkeiten. So kann man von der „Perle des Hochwalds“, wie Einwohner die Gemeinde auch gerne nennen, beispielsweise die Wildenburg bestaunen. Wer hoch hinaus möchte, der kann die Burggemäuer inklusive Aussichtsturm auch mal aus der Nähe begutachten: Der 22 Meter hohe Turm befindet sich in nicht weiter Entfernung auf dem Wildenburgrücken in Kempfeld. Für therapeutischen Wind um die Nase sorgt abschließend dann der nur wenige Kilometer entfernte Luftkur-Ort Morbach: Das dort ansässige Hotel St. Michael bietet nicht nur Übernachtungen, sondern auch Fackelwanderungen und Planwagenfahrten an.
» Backgroundinfo: Hotels.com ist eines der führenden Hotelbuchungsportale mit einem Portfolio von annähernd 160.000 Qualitätshotels, Bed & Breakfast-Herbergen und Service-Apartments weltweit, zusammen mit allen weiteren benötigten Informationen für die perfekte Hotelbuchung. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche und verhandelt die besten Angebote für seine Kunden, bietet regelmäßig Rabatte sowie besondere Angebote und Aktionen.

Urlaub 2013: Wohin soll die Reise gehen?

Ein österreichischer Tourismusexperte und Reiseprofi beantwortet die wichtigsten Fragen der Sommerurlauber

Die Reiselust kennt keine Grenzen
Auf dem Deck einer Luxusyacht die Sonne der Malediven genießen oder lieber am Neusiedler See urlauben? (Foto: Sultans of the Seas)

Es wird Zeit, den nächsten Urlaub zu planen. Aber wohin soll die Reise gehen? Tourismusmessen locken mit Traumbildern von Traumstränden für einen Traumurlaub. Tonnenweise werden Reisebüros mit Katalogen der Veranstalter bestückt, die Counterkräfte mit Fragen bestürmt: Wo ist es am günstigsten zu urlauben? Welches Hotel wird empfohlen? Welche Destination ist sicher, wo macht sich der Urlaub bezahlt?

Die Qual der Wahl der Urlaubsdestination bleibt dem Kunden nicht erspart. Reise-Experte, ÖRV-Präsident und TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner gibt auf einige wichtige Fragen der Reisebürokunden konkrete Antworten.

TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner
TUI-Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner ist für die Sommersaison 2013 zuversichtlich (Foto: Friedrich Jansenberger)

Wie entwickeln sich die Reisepreise 2013? Trotz weiter steigender Kerosin- und Energiekosten konnte TUI Österreich mit den Veranstaltermarken TUI und Gulet vergleichsweise günstige Einkaufskonditionen erzielen. So sind die Preise gegenüber dem Vorjahr nahezu gleichgeblieben. Die Preise für Flugpauschalreisen steigen im Sommer 2013 im Durchschnitt um nur ein Prozent. Die Preise für die Türkei und Spanien steigen um etwa zwei Prozent, in Tunesien und Zypern um nur ein Prozent. Griechenland und Ägypten bewegen sich preislich hingegen auf Vorjahresniveau. Der Preisanstieg bei den Fernreisen beträgt wechselkursbedingt etwa drei Prozent. Besonders attraktiv sind im Sommer 2013 Flugreisen nach Südafrika und Namibia mit einem Preisrückgang um jeweils fünf Prozent.

Welche Unterkunftskategorien sind gefragt? Wohnen im Urlaub wird anspruchsvoller. 4- und 5-Sterne Hotels gewinnen deutlich Marktanteile. Der Buchungsanteil liegt hier bei über 80 Prozent, Tendenz steigend. Die Buchungszahlen zeigen außerdem einen deutlichen Trend zu zielgruppenspezifischen Hotels wie Club Magic Life, Robinson, Gulet Holiday Clubs, Sensimar, Puravida oder Viverde.

Gewinnen Zweit- und Drittreisen wieder an Bedeutung? Die Nachfrage nach Wellnessaufenthalten, Städtereisen und Kurzaufenthalten nimmt wieder deutlich zu. ‚Kürzer, aber öfter‘ ist die Devise. Gerade im Sommer 2013 wird es durch die Feiertagskonstellation zu einer zusätzlichen Buchungsnachfrage kommen. Hier profitieren neben Italien, Kroatien, Slowenien und Österreich auch Länder auf der Flugmittelstrecke, wie die Türkei und Spanien mit täglichen Anreisemöglichkeiten.

Ändert sich die Reisedauer? Die Tendenz zur kürzeren Urlaubsreise ist klar erkennbar. Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Die Flexibilität der Anreise zählt mittlerweile zu den strategischen Ansätzen der Veranstalter. So verreist derzeit knapp ein Drittel zwischen fünf und acht Tagen, etwas über ein Drittel 13 bis 15 Tage. Der Anteil jener, die mehr als 22 Tage verreisen spielt nur mehr eine untergeordnete Rolle. Die durchschnittliche Reisedauer bei Autoreisen bleibt relativ unverändert. In Ferienwohnungen bleiben die Gäste im Schnitt 7,7 Tage, bei Hotelbuchungen sind es 6,3 Tage, der Wellnessurlaub dauert durchschnittlich 3,5 Tage, der Städtetrip rund 2,8 Tage.

Schiffsreisen haben an Bedeutung gewonnen. Hält der Trend an? Die starke Nachfrage ist ungebrochen und wird begünstigt durch ein größeres Produktangebot und ein noch besseren Preis-Leistungsverhältnis. Das Schiffsunglück 2012 hat nur kurzfristig zu einer Buchungsverzögerung geführt. Machten im Jahr 2011 an die 120.000 ÖsterreicherInnen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff, waren es 2012 bereits etwa 130.000. Auch für 2013 ist mit einer weiteren Steigerung im zweistelligen Prozentbereich zu rechnen.

Sind Autoreisen wieder auf der Überholspur? Die Entwicklung ist klar auf Wachstum gerichtet. Trends wie flexible Anreise, kurzfristige Buchungsmöglichkeiten oder Frühbucherrabatte wurden von den Veranstaltern wie TUI und Terra Reisen rechtzeitig erkannt und spiegeln sich in den Buchungserfolgen wider.

Wie wirken sich politische Krisen auf das Reiseverhalten aus? Die ÖsterreicherInnen haben gelernt, mit Krisen umzugehen und sich anzupassen. Der Tourismus hat sich nach jeder Krise wieder erholt – Tsunami, Vogelgrippe, Unruhen in Thailand oder Kenia, Waldbrände in Griechenland, Bombenexplosionen in Spanien, Unruhen in Ägypten und Tunesien. Oft ist nach Wochen vieles vergessen und die Reiselust wieder ungebrochen. Die Sicherheit, die nur ein Veranstalter hier bieten kann, gewinnt bei der Buchungsentscheidung aber immer mehr an Bedeutung.

Kleines Lexikon der Reise-Irrtümer
Skurrilitäten und Überraschendes aus der Welt des Reisens von Nele-Marie Brüdgam

Buchtipp: Was Sie schon immer über Irrtümer und Halbwahrheiten zum Thema Reisen wissen wollten, erfahren Sie in dem Travelguide Kleines Lexikon der Reise-Irrtümer von Nele-Marie Brüdgam. Sie stellt die skurrilsten, folgenreichsten und überraschendsten Fakten vor. Das Buch ist im Verlach Eichborn erschienen. (GeKa)

Choice Hotels locken mit Life of Pi

Life of Pi
Kino-Hit Life of Pi im Cineplex anschauen und Aufenthalte in Choice Hotels gewinnen (Photo: Wikipedia)

Ab 26. Dezember winken Kinofreunden abatte auf alle Hotels der weltweiten Hotelgruppe Choice Hotels. Bis 30. Juni 2013 können Cineplex-Besucher des neuen Kinofilms „Life of Pi“ durch einen Rabattcode auf den Flyern zum Film beim Buchungsvorgang weltweit bis zu 20 Prozent in allen Häusern der Hotelgruppe sparen. Hierzu zählen u. a. alle bekannten Choice Marken wie Comfort™, Quality™ und Clarion®.

Auf den Flyern zum Film, die in sämtlichen Kinos der Cineplex-Gruppe ausliegen, ist dabei ein Rabattcode zu finden. Mithilfe dieser Nummer können sich Kinobesucher unter www.choicehotels.de einloggen und vergünstigt bei rund 6.200 Choice Hotels buchen. Der gewährte Rabatt auf die tagesaktuelle Rate variiert je nach Verfügbarkeit zwischen 10 und 20 Prozent.

Die Kooperation mit Cineplex hält darüber hinaus noch ein nationales Gewinnspiel bereit. Bei diesem verlost die Kinokette drei Mal je zwei Übernachtungen für zwei Personen in einem deutschen Choice Hotel nach Wahl. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis einschließlich 31. Januar 2013 unter www.cineplex.de/kino/gewinnspiele möglich.

Zusätzlich wird die Kooperation über vier Tage in einem TV-Spot beim Sat.1 Frühstücksfernsehen beworben. Zusammen mit Choice Hotels India™ verlost die Hotelgruppe fünf Übernachtungen für zwei Personen in einem Choice Hotel nach Wahl in Delhi. Die dazugehörigen Flüge werden von Air India gesponsert.

Die Verfilmung des Bestsellers „Life of Pi“, der bereits für den Golden Globe nominiert ist, läuft am 26. Dezember in allen 85 Kinos der Cineplex-Gruppe an.

Margit Hug, Geschäftsführerin der Choice Hotels Europe, Germany & Central Europe, zu der Kooperation mit Cineplex: „Es ist natürlich großartig, mit einer solch spannenden Aktion ins neue Jahr starten zu können. Wir freuen uns besonders, dass wir jedem Kinofan, den bei ,Life of Pi‘ das Reisefieber packt, Rabatte auf alle Choice Hotels rund um den Globus anbieten können.“