Schlagwort-Archive: Hotelportale

Tagen im Sheraton München

Eine völlig neue Konferenzetage im 
Sheraton München Westpark Hotel bietet sich als Tagungslocation an. weiterlesen

CWT: Unabhängige Hotels jetzt buchbar

Versteckte Sparpotenziale bei Hotelbuchungen nimmt Carlson Wagonlit Travel (CWT), ein weltweit führender Anbieter im Geschäftsreise-, Meetings- und Eventmanagement ins Visier.

Mit dem System CRS by CWT integriert CWT nun auch jene Hotels in Online-Buchungstools und Reisebürosysteme, die bislang nicht über die globalen Reservierungssysteme buchbar waren. Damit werden auch die mit unabhängigen Hotels ausgehandelten Tarife buchbar.

Das führt zur verbesserten Einhaltung der Reiserichtlinien, da so die bevorzugten Hotels über die vorgegebenen Buchungswege gebucht werden können, was sich wiederum in Kostensenkungen niederschlägt.

Denn nach internationalen Untersuchungen von CWT im Jahr 2012 buchen 54 Prozent der Reisenden ihre Hotels noch nicht über die vom Unternehmen gewünschten Kanäle. Durch die Anbindung an das Reservierungssystem werden außerdem Auswertungen des Buchungsaufkommens und die Steuerung der Hotelausgaben erleichtert – und die Reisenden können im Notfall einfacher lokalisiert werden.

CRS by CWT steht sowohl Firmen zur Verfügung, die ein Online-Buchungssystem im Einsatz haben, als auch denen, die Hotelbuchungen über ihren CWT-Reiseberater durchführen.

Beim Einsatz eines Online-Buchungssystems können die gewünschten Partner-Hotels, beispielsweise kleine, unabhängige Häuser in der Nähe von Kundenstandorten, einfach in das Online-Buchungssystem geladen und darüber gebucht werden. CRS by CWT ist kompatibel mit allen drei großen globalen Reservierungssystemen: Amadeus, Sabre und Travelport.

„CRS by CWT eignet sich als optimale Lösung für unsere Kunden, deren bevorzugte Hotels bislang nicht komplett in den globalen Reservierungssystemen buchbar waren“, sagt Martina Eggler, Vice President Global Strategic Accounts bei CWT.

„Der Reisende, der online bucht, kann jetzt einfach und zeitsparend in einem einzigen Prozessschritt auch diese Hotels buchen. Gleichzeitig profitiert das Travel Management von der Transparenz durch komplettierte Daten und Buchungsauswertungen, was ihnen eine bessere Steuerung ihrer Reiseausgaben und eine gestärkte Verhandlungsposition gegenüber Hotelpartnern ermöglicht.“

Backgroundinformation

Carlson Wagonlit Travel (CWT) ist ein führender Anbieter im Management von Geschäftsreisen sowie von Meetings und Events. In mehr als 150 Ländern zählt CWT Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Regierungsinstitutionen sowie nichtstaatliche Organisationen zu seinen Kunden.

Durch die Expertise der Mitarbeiter und den Einsatz von Spitzentechnologien ermöglicht CWT seinen Kunden, den optimalen Nutzen aus ihrem Firmenreiseprogramm in Bezug auf „Savings, Service, Security & Sustainability“ zu ziehen und bietet den Reisenden die beste Betreuung.

Die Dienstleistungen und Lösungen von CWT umfassen folgende Kategorien: Traveler & Transaction Services, Program Optimization, Safety & Security, Meetings & Events sowie Energy Services. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Carlson Wagonlit Travel mit Agenturen in alleiniger Eigentümerschaft und Joint Ventures einen globalen Umsatz von 28,0 Mrd. USD.

Gourmet-Sir Heinz Horrmann

Bewundernswert hält sich Heinz Horrmann, obwohl er sich durch alle Küchen dieser Welt durchgegessen hat. Seine Bücher, Kommentare, Kritiken und TV-Auftritte zeigen, dass er ein Mann von Welt ist. In der Tageszeitung Die Welt verrät der professionelle Globetrotter seine Top Ten Luxushotels. Sein Motto lautet stets: „Fünf Sterne sind mir nicht genug.“ Und bei den Hauben ist es genauso. Sein Gaumen sind das Maß aller Gerichte und oft das Ende einer Kochkarriere.

GeKa

HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS

Von Carsten Hennig

(Berlin, 26. Januar 2013) Hotelautor, Restauranttester, TV-Star: Heute feiert Heinz Horrmann seinen 70. Geburtstag. Der international bekannte und geachtete Publizist liebt zwar den Golfsport, doch kann sein Handicap nur selten auf den schönsten Greens verbessern. Der 1943 in Düren zwischen Köln und Aachen geborene Journalist befindet sich inmitten seiner nunmehr dritten Karriere als TV-Liebling. In zahlreichen Sendungen wie zum Beispiel der Vox-Show „Promi Kocharena“ sitzt er mit seinem langjährigen Freund Reiner „Calli“ Calmund in der Jury und macht sich mit deftigen Kritiken („Sieht aus wie ein Tankerunglück“) nicht immer nur Freunde unter den Spitzenköchen.

Aber das ist sein Leben – vom Zeitungsreporter beim Kölner „Express“ und der „Bild“ (hier geriet er mit in den Strudel um die Wallraff-Affäre „Hans Esser“) zum langjährigen Geschäftsführenden Redakteur der „Welt“. Seine wöchentliche „Hotel-Seite“ im Reise-Teil der großen deutschen Tageszeitung wurde bald zur Pflichtlektüre in den Chefetagen der internationalen Spitzenhotellerie. Man versucht…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.082 weitere Wörter

Hotelportal mit Economy Zimmer

Hotelportal HRS
Für kostebewusste Geschäftsreisende: Europas führendes Hotelportal HRS bietet ab sofort auch Economy Zimmer zur Auswahl an

Hotelübernachtungen zählen bei Geschäftsreisen zu den Top 3 Kostentreibern. Viele Unternehmen versuchen deshalb, Einsparpotenziale bei den Reisekosten zu identifizieren.

Ab sofort ist nun beim führenden Hotelportal HRS eine neue und besonders günstige Hotelzimmer-Kategorie buchbar: die Economy-Zimmer, die in Lage, Ausstattung oder Größe von den Standardzimmern des jeweiligen Hotels abweichen. Damit bietet HRS eine noch größere Auswahl und Vielfalt an Zimmerkategorien.

Die Economy-Zimmer bilden die einfachste Hotelzimmer-Kategorie und richten sich an Gäste, die kleine Einschränkungen beim Komfort in Kauf nehmen, um so preisgünstiger zu übernachten.

Auch für jene, die ein Hotel bisher nicht als Übernachtungsmöglichkeit in Erwägung gezogen haben, kommen Economy-Zimmer in Betracht.

Ein Economy-Zimmer kann beispielsweise im Souterrain oder im Nebengebäude eines Hotels liegen. Bei anderen Angeboten kommt die Ersparnis etwa durch ein kleineres Bett oder die Nutzung eines Gemeinschaftsbades zustande.

Auch kleinere Zimmer führen dazu, dass Gäste Geld sparen. Um Missverständnissen bei der Buchung vorzubeugen, werden die jeweiligen Abweichungen vom Standardzimmer bei der Hotelzimmerauswahl auf der Webseite detailliert beschrieben und während des gesamten Buchungsprozesses für den Kunden gut sichtbar angezeigt.
GeKa/Quelle: HRS

Urlauber wollen Ruhe am Strand

Das Hotelbewertungsportal Zoover hat im Juni in einer gemeinsamen Studie mit dem Wetterdienst Meteovista herausgefunden, dass Urlauber den schönsten Strand Europas 2011 in Dalyan finden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Reiseziele Monte Gordo in Portugal und Stalis in Griechenland (Foto: Zoover.de)
Das Hotelbewertungsportal Zoover hat im Juni in einer gemeinsamen Studie mit dem Wetterdienst Meteovista herausgefunden, dass Urlauber den schönsten Strand Europas 2011 in Dalyan finden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Reiseziele Monte Gordo in Portugal und Stalis in Griechenland (Foto: Zoover.de)

Die europaweite Umfrage von Zoover, des größten unabhängigen Hotelbewertungsportals Europas, zeigt, was Europas Urlauber am Strand am meisten schätzen. Zeitgleich zur Studie beteiligten sich im Juni 2011 rund 8.000 Urlauber aus ganz Europa an der Strand-Umfrage auf den internationalen Zoover-Websites.

Die große Mehrheit (37 Prozent) wünscht sich am Strand vor allem Ruhe und Entspannung. Eine komfortable Ausstattung mit sauberen Sanitäranlagen und Duschen, sowie bequemen Liegen machen für 22% aller Befragten einen perfekten Strand aus.

Für 12 Prozent sind Bars und Restaurants am Strand oder in der näheren Umgebung unverzichtbar. Fast jeder zehnte Urlauber achtet vor allem auf einen kinderfreundlichen Strand.

Ergebnis International

  • Ruhe & Entspannung: 37%
  • Komfort (WC, Duschen, Liegen): 22%
  • Bars & Restaurants: 12%
  • Kinderfreundlichkeit: 9%
  • Gute Wellen / Wind: 7%
  • Party: 6%
  • Nette Leute kennenlernen: 4%
  • Wassersport-Angebote: 3%

    (Quelle: Zoover; GeKa)

Hotelpreise: Aufwärtstrend

Während die Hotelpreise im ersten Quartal 2011 größtenteils stiegen, entwickelten sich die Preise im zweiten Quartal sehr unterschiedlich – vor allem international. Zu diesem Ergebnis kommt Europas führendes Hotelportal HRS in seinem aktuellen Hotelpreisradar. Für die Untersuchung verglich das Unternehmen die Hotelzimmerpreise von insgesamt 50 deutschen, europäischen und internationalen Städten.

Den größten Preissprung im Vergleich zum Vorjahresquartal erlebten Gäste in Zürich und Sydney. In beiden Städten stiegen die durchschnittlichen Zimmerpreise um mehr als 20 Prozent – auf gut 160 Euro in Zürich und knapp 143 Euro in Sydney. Auf deutlich fallende Preise konnten sich Reisende hingegen in Kapstadt freuen. Im Jahr nach der FIFA Fußball-WM verlangten die Hoteliers hier mit gut 84 Euro pro Zimmer 28 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Hotelpreisradar Deutschland: Preistreiber Groß-Event. In Deutschland stiegen die Hotelpreise in sechs der zehn untersuchten Städte. Mit einem sehr deutlichen Anstieg um knapp 10,7 Prozent profitierten die Düsseldorfer Hoteliers vom Eurovision Song Contest Mitte Mai. Begünstigt durch dieses Großereignis kletterte der durchschnittliche Zimmerpreis gegenüber dem zweiten Quartal 2010 von 86,61 Euro auf 95,85 Euro.

Auch in Köln stieg rund um den Eurovision Song Contest die Nachfrage nach Hotelzimmern und damit auch der Durchschnittspreis. Übernachtungen in der Domstadt kosteten im zweiten Quartal 2011 durchschnittlich 91,63 Euro, ein Erhöhung um 9,31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Ähnlich stark steigende Preise verzeichnete Hannover. Unter anderem durch mehrere Großmessen, wie die alle drei Jahre stattfindende CeMAT, verteuerten sich Hotelzimmer im Durchschnitt auf 96,51 Euro. Damit zahlten Hotelgäste 8,37 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2010.

Fallende Preise ermittelte HRS für Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg und München. In der bayerischen Landeshauptstadt sanken die Durchschnittpreise wieder unter die 100 Euro Schwelle auf 96,16 Euro. Damit verlor München den nationalen Spitzenplatz an Hamburg. In der Elbmetropole mussten Hotelgäste im Durchschnitt 98,71 Euro entrichten. Auf Platz zwei der teuersten Städte in Deutschland, noch vor München, folgt Hannover mit 96,51 Euro pro Nacht.

Mit Zimmerpreisen pro Nacht von rund 85 Euro übernachten Besucher in Berlin, Stuttgart und Dresden deutlich preiswerter. Am günstigsten waren die Zimmerpreise in Nürnberg. In der Frankenmetropole lag der Durchschnittspreis bei 81,30 Euro und damit gut 3,6 Prozent unterhalb des Vorjahresquartals.

Die Top Destinationen in Deutschland

Hotelpreisradar Europa: Zürich teuer, Madrid sackt ab. In der Mehrheit der europäischen Metropolen stiegen die Zimmerpreise im zweiten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahresquartal. Dabei erzielten Istanbul, Warschau und Zürich ein deutliches Plus im zweistelligen Bereich. Mit einem Preisanstieg von 24,6 Prozent auf mehr als 160 Euro setzte sich das als teuer und angesagt geltende Zürich an die Spitze und löst damit Moskau ab. Die russische Hauptstadt verbuchte aber ebenfalls einen Preisanstieg – um 5,63 Prozent auf 148,44 Euro. Zu den vergleichsweise teueren Städten zählen darüber hinaus Amsterdam, Oslo und Paris mit Preisen von über 130 Euro.

Mit einer sinkenden Nachfrage und dem damit einhergehenden Preiskampf hatten Hoteliers besonders in Madrid zu kämpfen. Als Folge der geringen Gästezahlen gaben die Zimmerpreise um mehr als 15 Prozent auf unter 88 Euro nach.

Ein Jahr nach dem Eurovision Song Contest in Oslo konnte die norwegische Hauptstadt das hohe Preisniveau des vergangenen Jahres nicht verteidigen. Pro Nacht verlangten Hotels in Oslo im zweiten Quartal 2011 knapp 132 Euro für eine Übernachtung und damit 5,65 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Ebenfalls sinkende Preise ermittelte HRS für Athen. Mit einem Minus von 1,62 Prozent auf 80,49 Euro fiel der Rückgang allerdings moderat aus.

Zu den günstigsten Städten in Europa zählen die osteuropäischen Metropolen Prag und Budapest mit Preisen unter 70 Euro. Im Mittelfeld mit Preisen zwischen 80 und 100 Euro rangieren neben Athen weitere sehr beliebte Städte wie Istanbul, Lissabon, Madrid, Warschau und Wien.

Die Top Destinationen in Europa

Hotelpreisradar weltweit: Fußball-Boom in Südafrika vorbei. Außerhalb Europas entwickelten sich die Preise sehr unterschiedlich. In 13 der 20 untersuchten Städte fielen die Preise – meist im einstelligen Bereich. Einen stärkeren Preisrückgang von mehr als 15 Prozent verzeichneten Kapstadt, Tokio und Las Vegas.

In Kapstadt gaben die Zimmerpreise ein Jahr nach der Fußball-WM um 28 Prozent nach, der größte von HRS ermittelte Preisrückgang. Durchschnittlich 84,42 Euro bezahlten Gäste in der südafrikanischen Metropole im zweiten Quartal 2011, im Vorjahreszeitraum waren es noch gut 117 Euro.

Die Preise sanken damit in etwa auf das Niveau von 2009, ein Jahr vor der Weltmeisterschaft. Bedingt durch die Umwelt- und Atomkatastrophe im März 2011 in Japan und der damit einhergehenden gesunkenen Nachfrage nach Hotelzimmern, fielen die Preise in Tokio ebenfalls stark – um knapp 24 Prozent auf 86,79 Euro.

Die Top Destinationen weltweit

Von einem starken australischen Dollar getrieben, stiegen die Preise in Australien überproportional. 142,95 Euro zahlten Hotelgäste in Sydney pro Zimmer und damit 20,2 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2010.

Auch in Brasilien zogen die Preise im Sog einer erstarkten Landeswährung an. Mit 130,18 Euro bezahlten Reisende in Rio de Janeiro 17,34 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt am teuersten präsentiert sich erneut New York.

Mit einem durchschnittlichen Preis von knapp 180 Euro verteidigt New York die Spitzenposition. Auch im zweiten Quartal 2010 waren Hotelpreise hier am höchsten. (Quelle: HRS; GeKa)