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Macau: Nervenkitzel in Asiens Glückspiel-Mekka

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Nichts für Ängstliche ist ein Spaziergang auf dem Skywalk des Macau Tower (Foto: MGTO)

Rund 28 Millionen Touristen haben 2012 die Boomtown am Perlfluss besucht. Dies entspricht einem Anstieg von 0,3 Prozent. Damit hat sich der rasante Anstieg des Besuchervolumens der vergangenen Jahre – 2011: plus 12,2 Prozent – verlangsamt. Die Weichen sind jedoch auf weiteres Wachstum gestellt. Ein Großteil davon, rund 25 Millionen, kam aus der Volksrepublik China, Hongkong und Taiwan. Macau: Nervenkitzel in Asiens Glückspiel-Mekka weiterlesen

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Luxushotels, die am Himmel kratzen!

Die Top Ten der höchsten Luxushotels der Welt
Das sind die zehn höchsten Luxushotels der Welt, die in den Himmel wachsen (Illustration: ab-in-den-urlaub.de)

Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament. Doch die Geschichte vom Turmbau der Moderne steht im Guiness Buch der Rekorde. Mit spektakulärer Architektur und immer höheren Bauten, die oft die Wolken durchbohren, wetteifern Hotelketten weltweit um neue Marktanteile und betuchte Gäste.

Der Konkurrenzkampf hat sich längst in die Vertikale verlagert, dem Expansionsdrang nach oben sind finanziell und technisch keine Grenzen mehr gesetzt. Vor allem im arabischen und asiatischen Raum wachsen die Luxustürme immer steiler zum Himmel.

An der Spitze der höchsten Wolkenkratzerhotels steht zum Beispiel das „Makkah Clock Royal Tower“, ein Fairmont Hotel. Direkt neben der Masjid al Haram-Moschee gelegen, bietet es höchsten Luxus in der heiligen Stadt Mekka. Mit 858 Suiten ist es eines der höchsten Gebäude (601 m) der Welt und das Herz des Abraj Al Bait-Komplexes. Das Hotel-Highlight ist die 40 m hohe Turmuhr, die bis zu 17 Kilometer weit zu sehen ist und den Muslimen die täglichen Gebetszeiten anzeigt.

Den zweiten Platz in der Liga der zum Himmel wachsenden Hoteltürme belegt „The Ritz-Carlton“ in Hong Kong (484 m) mit der zugleich höchsten Bar der Welt. Derzeit noch auf Platz drei liegt mit 333 m Höhe „The Rose Tower“ in Dubai. Doch Ende 2012 ist das Geschichte, dann übernimmt das „JW Marriott Marquis Hotel“ mit 355 m Höhe diesen Platz in der Rangliste der Top Ten. Ja, Marriott beansprucht damit sogar, das höchste Hotel der Welt zu besitzen.

Auf den weiteren Plätzen rangieren das „Burj al Arab“ mit der segelförmigen Silhouette (321 m), der „Jumeirah Emirates Hotel Tower“ (309 m) und „The Adress Downtown“ (306 m) – alle in der Boomtown Dubai gelegen.

Die vier höchsten Hotels in Asien sind der „Baiyoke Tower“ in Bangkok mit drei Aussichtsplattformen und einem Skywalk in 300 m Höhe; das „Grand Lisboa“ (261 m) im chinesischen Zockerparadies Macao; sowie das im Stil der New Yorker Wolkenkratzer errichtete „Swissôtel The Stamford“ (226 m) und das „Marina Bay Sands“, beide in Singapore.

Das aus drei 55-stöckigen Türmen bestehende „Marina Bay Sands“ ist die bisher teuerste Casinoanlage der Welt: Der US-Konzern „Las Vegas Sands“ hat 4,6 Milliarden Euro investiert. Der Turmbau der Moderne geht weiter – steil nach oben.
Georg Karp

Exklusive Seereisen für Anspruchsvolle

Unterwegs mit der Azamara Journey
Unterwegs mit der Azamara Journey

Edle Suiten, Butlerservice und außergewöhnliche Reiseziele: Wer im ständig größer werdenden Angebot an Kreuzfahrten nach dem Besonderen sucht, stößt auch immer öfter auf das Wort „exklusiv“. Welche Seereisen aber fallen wirklich in diese Kategorie? Und welche Schiffe können die Ansprüche von Passagieren, die bereit sind für eine luxuriöse Kreuzfahrt auch entsprechend mehr zu bezahlen, tatsächlich erfüllen?

Luxus zeigt sich nicht nur in der Ausstattung sondern auch durch einen persönlichen Service, der sich klar von der Masse abhebt. Dieses Konzept verfolgen neben deutschen Unternehmen wie Hapag Lloyd oder Deilmann auch einige internationale Reedereien, die hierzulande noch weniger bekannt sind. Seabourn Cruise Line zum Beispiel möchte mit maximalen Passagierzahlen bis 450 Personen die Atmosphäre eines exklusiven Privatclubs auf See bieten.

Azamara Journey closing in to dock
Azamara Journey closing in to dock (Photo credit: Wikipedia)

Azamara Club Cruises fährt mit seinen Schiffen gezielt kleinere Häfen und Buchten an, die für die meisten großen Kreuzfahrtschiffe nicht erreichbar sind, und Silversea Cruises hat die renommierten Grands Chefs Relais & Chateaux an Bord geholt, um auch die anspruchsvollsten Gourmets zu beeindrucken.

Reisende, die eine Luxus-Kreuzfahrt buchen möchten, finden jetzt beim Online-Spezialisten e-hoi einen Wegweiser zu exklusiven Seereisen. In einem eigens aufgelegten kleinen Katalog, stellt der Kreuzfahrt-Experte ausgewählte Reedereien und ihre Schiffe vor, erläutert die individuellen Servicekonzepte und gibt Reiseempfehlungen. Einige Beispiele:

Abenteuer Asien – Auf der Azamara Journey von Hongkong nach Singapur

Nur zwei Schiffe umfasst die Flotte der Reederei Azamara Club Cruises derzeit. 700 Gäste können jeweils mitreisen. Sie werden von 400 Besatzungsmitgliedern betreut. In den Kabinen erwartet die Passagiere luxuriöses Design. Kreuzfahrer, die sich für eine der Suiten entscheiden, werden von einem persönlichen Butler betreut – natürlich ausgebildet durch die altehrwürdige englische Butler-Gilde.

Zeit ist Luxus – das gilt nicht nur an Bord sondern auch für die Landgänge. Um den Reisenden genügend Möglichkeiten für individuelle Erkundungen zu geben, liegen die Schiffe zumeist über Nacht im Hafen und brechen nicht schon am frühen Abend wieder auf.

Im April 2013 begibt sich die Azamara Journey auf eine Route, die von China über Vietnam und Thailand bis nach Singapur führt. In Hongkong startet das elegante Schiff und steuert in 15 Tagen Ziele wie Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und Bangkok an. Besonderes Merkmal auch auf dieser Kreuzfahrt: Die Azamara Journey bleibt zwei oder sogar drei Tage in den Häfen der Metropolen liegen! Eine Suite auf der Reise vom 3. bis 17.4. 2013 ist ab 4.623 Euro bei e-hoi buchbar.

 „Über den großen Teich“ – Transatlantik-Kreuzfahrt auf der Seabourn Sojourn

Dass es sich bei der Flotte von Seabourn Cruise Line wirklich um Luxusliner handelt, bestätigen nicht zuletzt die Auszeichnungen durch die Condé Nast Awards. In der Kategorie „Small Ships“ erhielt die Reederei bereit wiederholt den ersten Platz.

Alle Schiffe verfügen ausschließlich über Außensuiten, die bis zu 110 Quadratmeter groß sind. Freunde ausgedehnter Wellness-Sitzungen werden mit Sicherheit nicht enttäuscht, denn auch der Spa-Bereich ist preisgekrönt. Exklusiv ist zudem die eigens herunterklappbare Wassersport-Marina, mit der sich das Schiff in ein schwimmendes Resort zum Windsurfen, Wasserskifahren oder Kajaken verwandeln kann.

Azamara Journey - control from the bridge
Azamara Journey: Auf der Kommnandobrücke (Photo: Wikipedia)

Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste mit speziellen Events wie festlichen Barbecue-Abendessen oder „Kaviar in der Brandung“. Romantiker dürften die Kinoabende an Deck unter dem Sternenhimmel schätzen. Am 9. April geht die Seabourn Sojourn von Fort Lauderdale in Florida aus auf Kreuzfahrt. 13 Tage dauert ihre Transatlantiküberquerung nach Europa. Nur in Madeira wird das Schiff vor Anker gehen, bevor es in Lissabon sein Ziel erreicht. Eine Suite auf der Seaboun Sojourn hat e-hoi ab 2.240 Euro im Programm.

Diese und weitere Seereisen hat der Online-Spezialist in seine neue Broschüre zum Thema „Luxus-Kreuzfahrten“ aufgenommen. Sie ist unter www.e-hoi.de in der Rubrik „Luxus“ direkt einsehbar oder kann telefonisch unter +49 69 20456 700 bestellt werden.

Das Unternehmen e-hoi – click and cruise ist Spezialist für die Beratung und den Vertrieb von Kreuzfahrten. Mit über 23.000 Kreuzfahrten auf mehr als 400 Schiffen bietet das Unternehmen einen umfassenden Überblick über den deutschen Kreuzfahrt-Markt und gleichzeitig reederei-übergreifende sowie tagesaktuelle Preisvergleiche.

Umfangreiche Informationen zu den Destinationen, Häfen und Landausflügen gehören ebenso zum Programm von www.e-hoi.de wie detaillierte Angaben zu allen namhaften Schiffen, von „A“ wie „Aida“ bis „Z“ wie Zuiderdam. Zudem hat e-hoi unter der Veranstaltermarke „e-hoi hin & weg“ ein eigenes Programm mit exklusiven Reisepaketen zu attraktiven Preisen aufgelegt.