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Sind zu viele Geschäftsreisen ein Gesundheitsrisiko?

Machen zu viele Geschäftsreisen krank? (Foto: British Airways)
Machen zu viele Geschäftsreisen krank? Wer beruflich oft unterwegs ist, muss mehr auf seine Gesundheit schauen. Denn jeder Businesstrip erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Stress (Foto: British Airways)

Geschäftsreisen sind teuer. Sie kosten das Unternehmen Geld und den reisenden Mitarbeitern die Gesundheit. Kein Wunder: Der Leistungsdruck, mit einem positiven Ergebnis zurückzukehren, die Organisation der Reise und Abstimmung von Terminen, das ewige Warten beim Check-in und die rigorosen Sicherheitskontrollen am Airport, dann das stundenlange Sitzen auf viel zu engen Sitzen, die schlechte Kabinenluft, die Zeitverschiebungen bei Fernflügen, die ungesunde Ernährung, der Schlafentzug und der permanente Stress – alle diese Faktoren belasten Herz, Kreislauf und die Seele, schlagen auf den Magen und beschleunigen das Burn-out. Klarer Fall: Zu viele Geschäftsreisen – Österreichs Manager sind 67 Tage im Jahr unterwegs – sorgen für ein erhöhtes Gesundheitsrisiko.

Das haben auch Forscher der Columbia University in den USA bestätigt, nachdem sie 13.057 Patientendaten von Geschäftsreisenden ausgewertet hatten. Die meisten von ihnen litten an Übergewicht und ihr Herz-Kreislaufsystem war stärker beansprucht als bei Angestellten, die nicht unterwegs sein mussten.

Vielreisende, die mindestens 20 Nächte im Monat nicht daheim waren, hatten im Vergleich zu jenen, die sich nur bis zu sechs Nächte auf Reisen befanden, einen höheren Body-Mass-Index, ein doppelt so hohes Risiko für Fettleibigkeit und litten meist an erhöhtem Blutdruck. Zurückzuführen ist der schlechte Gesundheitszustand auf die kalorienreiche Ernährung und das viele Sitzen auf Geschäftsreisen. Geringere Produktivität des Mitarbeiters und Fehlzeiten durch Krankmeldungen sind weitere Folgen von Stress. Allein der arbeitsbedingte Psychostress kostet Österreich und die Unternehmen jährlich 3,3 Milliarden Euro.
Georg Karp

Pousada in Porto: Außen Barock, innen Design

Schon der Anblick von außen und der Ausblick auf Porto, Portugals zweitgrößte Metropole, ist atemberaubend: Direkt am Douro gelegen steht die Pousada do Porto – das Luxushotel „Palácio do Freixo“. Der im 18. Jh. erbaute Palast zählt zu den schönsten Barockbauten Portugals. Hinter der üppigen Fassade erwartet die Gäste ein prachtvolles Ambiente wie im Schloss Versailles.

Die Pousada, seit 1910 Nationaldenkmal, zeigt noch immer die ursprüngliche Fassade und besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden: Im „Palácio do Freixo“ befinden sich Restaurant, Bar und Konferenzräume, während in der ehemaligen „Fábrica de Moagens Harmonia“ die 87 stylish designten Zimmer und Sui-ten mit Luxusbädern, Klimaanlage, Internet, Minibar und Kabel-TV untergebracht sind. Das Schwimmbad im Freien und der Fitnessraum mit Pool im Inneren steht gratis zur Verfügung (Info: http://www.hotel.de).

Direktflüge ab Wien bieten Lufthansa, Swiss, TAP, Brussels Airlines und FlyNiki. Porto versteht sich als „heimliche Hauptstadt“ Portugals, weil sie die Namensgeberin des Landes ist. In Porto sagt man auch, dass hier das Geld verdient wird, das in Lissabon verschwendet wird. Ein kulinarischer Tipp: „Tripas à Moda do Porto“, Kutteln nach Por-to-Art, ein Eintopf mit weißen Bohnen. Für die Verdauung empfiehlt sich zum Abschluss ein 30 Jahre alter Ramos Pinto Porto. <––– Georg Karp

Mexiko: Wunderwelt der Maya

Ein Highlight jeder Yucatán-Rundreise – die Maya-Stätte Chichén Itzá (Foto: Meier’s Weltreisen/Dertour)
Ein Highlight jeder Yucatán-Rundreise – die Maya-Stätte Chichén Itzá (Foto: Meier’s Weltreisen/Dertour)

Geheimnisvolle Zeugnisse einer 3.000 Jahre alten Kultur, üppige grüne Regenwälder, die die Paläste der Maya bis heute verborgen halten, koloniale Prachtbauten und farbenfrohe Märkte. Das alles bietet die neue siebentägige Busrundreise „Mexiko & Belize – Die Wunderwelt der Maya“ im Meier’s Weltreisen Karibik-Programm.

Auf dieser besonderen Reise über die Halbinsel Yucatán und in die nördlichen Gebiete von Belize erleben die Gäste die Faszination einer jahrtausende alten Hochkultur hautnah. Alle Höhepunkte des versunkenen Reiches der Maya in den beiden Ländern Mittelamerikas stehen auf dem Programm. In Mexiko beeindrucken vor allem Ausgrabungsstätte wie Cobá, Uxmal und die in spektakulärer Lage direkt am Karibischen Meer erbaute Stätte Tulum ihre Besucher. Natürlich darf auch Chichén Itzá, die wohl berühmteste archäologische Stätte Yucatáns, nicht fehlen.

Vergangenes entdecken können die Gäste von Meier’s Weltreisen aber auch in den abgelegenen Maya-Stätten Belizes. Per Boot geht es durch die malerische Lagune des New River nach Lamanai, das übersetzt „untergetauchtes Krokodil“ bedeutet.

Mit einer Besiedlungsdauer von 3.000 Jahren ist Lamanai eines der eindrucksvollsten Zeugnisse der Mayakultur. Caracol, die größte archäologische Stätte von Belize, thront imposant auf einem Plateau vor den „Maya Mountains“. Der „himmlische Palast“, wie die berühmte Caana-Pyramide mit ihren 41 Metern Höhe genannt wird, bietet jedem Besucher neben einer einmaligen Aussicht auch fantastische Fotomotive.

Preisbeispiel (Meier’s Weltreisen Katalog Karibik, Mittel- und Südamerika):
„Mexiko & Belize – Die Wunderwelt der Maya“, 7-tägige Busrundreise durch Mexiko/Belize, *Flug ab/bis Wien oder München nach Cancun, 6 Übernachtungen/DZ in Mittelklassehotels, Mahlzeiten lt. Programm, Transfers, Ausflüge und Eintrittsgelder lt. Programm, lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung, ab 2.414 EUR pro Person. Flugplanbedingt ist eine Hotelnacht im Anschluss an die Rundreise erforderlich – nicht im Preis beinhaltet.