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Australien: Exklusive Rundreise

Unterwegs im Outback: Faszinierende Impressionen aus einer grandiosen Landschaft voller geheimnisvoller Geschichten, Mythen und Legenden (Foto: Tourism Australia)
Unterwegs im Outback: Faszinierende Impressionen aus einer grandiosen Landschaft voller geheimnisvoller Geschichten, Mythen und Legenden (Foto: Tourism Australia)

Roter Wüstensand, tiefblaues Korallenmeer und lebendige Metropolen: Eine Reise zum Kontinent der Kontraste erwartet Gruppenreisende, die Australien entdecken, erleben und erkunden möchten. Sie führt zu den bekannten Sehenswürdigkeiten in Down Under und bietet Einblicke in die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt sowie in die heutige Lebenssituation der Ureinwohner, der Aborigines.

Die Reisenden spazieren im Outback zwischen Wüstengräsern zum Wahrzeichen Australiens, dem Ayers Rock. Von dessen heiliger Bedeutung für die australischen Ureinwohner, die schon vor etwa 40.000 bis 50.000 Jahren den Kontinent besiedelten, zeugen Felsmalereien auf nahegelegenen Gesteinsformationen. Die Teilnehmer der  Reise werden dabei  in die Schöpfungsmythologie der Aborigines eingeführt, nach der sich unsichtbare Traumpfade durch den Kontinent ziehen.

In der Wüstenstadt Alice Springs besucht die Gruppe eine Schule, von der aus die Kinder der dünnbesiedelten Region über Funk und Internet unterrichtet werden. Im tropischen Norden unternimmt die Gruppe eine Bootsfahrt durch die unberührte Flusslandschaft des Kakadu-Nationalparks mit seinen zahlreichen einheimischen Vögeln.

Auch in das geschäftige Treiben der Metropolen Melbourne und Sydney tauchen die Touristen ein. Das Stadtbild in Melbourne ist durch viktorianische Architektur und farbenfrohe Parkanlagen geprägt. In der heimlichen Hauptstadt Sydney steht eine Hafenrundfahrt und eine Besichtigung des weltbekannten Opernhauses auf dem Programm.

Im Hinterland von Sydney erstrecken sich die Blue Mountains. Die Weltnaturerbstätte beheimatet Koalas, Kängurus und Papageien. Die Unterwasserwelt des fünften Kontinents entdecken die Reisenden bei einem optionalen Ausflug zum Great Barrier Reef.

Die 23-tägige Erlebnisreise „Große Australienreise“ von Gebeco ist ab 5.395 Euro buchbar. Inklusiv sind die Reiseleitung, Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren, Übernachtungen mit Frühstück überwiegend in Mittelklasse-Hotels. Reisetermine gibt es ab August bis November 2011 und von März bis Mai 2012.

Mehr über Down Under finden reiselustige Entdecker und Urlauber auf der offiziellen Webseite von Australien. Ein Reisespezialist für Ozeanien ist Coco Weltweit Reisen. (Quelle: Gebeco; GeKa)

Wem gehört die Armlehne?

Zwist an Bord, Ärger mit dem Sitznachbar: Für manche Flugreisende beginnt der Urlaub leider bereits bei der Anreise mit einem kleinen Zwist. Grund ist der ‚Krieg um die Lehne’ und damit die Frage, wem bei klassischer Sitzkonfiguration in Dreier-Reihen die Armlehnen zustehen: Exklusiv dem Passagier auf dem Mittelsitz oder gleichermaßen auch den Fluggästen an Gang und Fenster? Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat für die vieldiskutierte Benimm-Frage an Bord einige Empfehlungen.

Allgemeine Gepflogenheit ist es, dem Fluggast in der Mitte beide Armlehnen zu überlassen, da die beiden anderen Passagiere entweder zum Fenster oder Richtung Gang hin Spielraum beim Platz haben.

In vielen Fällen einigen sich Reisende jedoch einvernehmlich darauf, die Armlehne zu teilen, so dass beispielsweise ein Passagier die Vorder- und ein Fluggast die hintere Hälfte nutzt.

Erlaubt ist die Nutzung der Armlehnen für Gang- und Fensterplatzinhaber auch dann, wenn der Fluggast auf dem unpopulären Mittelplatz – beispielsweise im Schlaf – von der Lehne keinen Gebrauch macht.

Grundsätzlich empfiehlt LOT Polish Airlines, möglichst frühzeitig einzuchecken, zum Beispiel online. Wie bei LOT können Reisende bei den meisten Airlines beim Check-In online den gewünschten Sitzplatz auswählen, in vielen Fällen bereits bei der Buchung eines Tickets.

Der Streit um die Mittellehne zeigt, dass die große Mehrheit der Passagiere entweder am Fenster oder direkt am Mittelgang sitzen möchte. Deshalb werden in der Business Class von LOT grundsätzlich entweder Gang- oder Fensterplätze vergeben.

Auf immer mehr Strecken innerhalb Europas, in den Nahen und Mittleren Osten sowie nach Vorderasien kommen außerdem neue Embraer-Regionaljets zum Einsatz, die auch in der Economy Class ausschließlich über Fenster- und Gangplätze verfügen.

LOT Polish Airlines wurde 1929 gegründet und ist eine der traditionsreichsten Fluggesellschaften. Das Streckennetz umfasst über 50 Ziele in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien und Nordamerika.

In Deutschland fliegt LOT ab Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München über 160 Mal pro Woche zu den wichtigsten Zielen in Polen: Zum internationalen Drehkreuz nach Warschau sowie nach Krakau, Danzig, Posen, Breslau und Kattowitz.

Außerdem fliegt LOT jeweils bis zu zwei Mal täglich von Genf und Zürich nach Warschau sowie von Wien nach Krakau und Warschau. LOT ist Mitglied im weltweit führenden Luftfahrtbündnis Star Alliance (GeKa; Quelle: Wilde & Partner, LOT).