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CWT: Positive Bilanz und mehr mobile Angebote

Geschäftsreisen sind ein hoher Kostenfaktor für Unternehmen
Geschäftsreisen sind ein hoher Kostenfaktor für Unternehmen (Foto: iStock)

Carlson Wagonlit Travel (CWT), ein Global Player im Geschäftsreise-, Meetings- und Eventmanagement, hat das Jahr 2012 stabil abgeschlossen. In den spezialisierten Geschäftsbereichen, zu denen unter anderem das Veranstaltungsmanagement CWT Meetings & Events und die Betreuung von Unternehmen aus dem Energiesektor CWT Energy Services gehören, war sogar ein deutliches Wachstum zu verzeichnen. CWT: Positive Bilanz und mehr mobile Angebote weiterlesen

Travel Industry: Wettbewerb der Urlaubsländer

Eine Marktanalyse zeigt: Die internationale Tourismuswirtschaft entdeckt neue Zielgruppen in den Schwellenländern. Die Chinesen sind im Anmarsch auf Europa

Chinesen-KautscheWeb
Immer mehr Chinesen entdecken Deutschland und Österreich als Urlaubs-Destination

Die Reisebranche umwirbt neue Kunden in Regionen der Welt, die bislang eher als exotische Ziele für Urlauber aus den reichen Industrieländern galten: In den so genannten BRIC-Staaten, den aufstrebenden Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China, wächst eine gut verdienende Mittelschicht heran.

Diese Menschen entdecken für sich Ferien und ferne Länder – Europa und das Reiseland Deutschland hoffen auf den neuen Touristen-Boom, doch sie treten gegen eine weltweite Konkurrenz der Urlaubs-Destinationen an.

„Der Tourismusmarkt ist weltweit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Doch wer glaubt, er könne etablierte Geschäftsmodelle und Produkte eins zu eins auf die neuen Zielgruppen übertragen, der irrt“, lautet das Fazit des TUI Think Tank nach der Auswertung internationaler Marktanalysen.

Im TUI Think Tank der TUI AG denken und diskutieren Fachleute aus Europas größtem Touristikkonzern sowie unabhängige Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Zukunft des Tourismus: „Kundenbedürfnisse und -ansprüche unterscheiden sich nicht nur zwischen etablierten und neuen Märkten, auch innerhalb der BRIC-Märkte gibt es deutliche Unterschiede in den Reisebedürfnissen. Reiseveranstalter, Hoteliers, aber auch Handel und Dienstleister, sind gut beraten, sich sorgfältig mit den Bedürfnissen ihrer neuen Zielgruppen auseinanderzusetzen und sich darauf einzustellen.“

English: bric flag Português: bandeira bric
Die Flaggen der vier BRIC-Staaten (Foto: Wikipedia)

In den BRIC-Staaten können sich mit wachsendem Wohlstand immer mehr Menschen einen Urlaub im Ausland leisten. Nach Schätzungen des renommierten Research-Instituts Euromonitor International werden aus den vier Ländern schon 2015 etwa 160 Millionen Reisen über die Landesgrenzen hinaus angetreten.

Diese Urlauber haben mit den Ferienreisenden etwa aus Europa oder Nordamerika gemeinsam, dass sie Sonne und Strand, Städtetrips und Sightseeing bevorzugen. Doch dafür haben sie geografisch ganz andere Ziele im Blick. Für Brasilianer beispielsweise sind die USA und gerade New York und Argentinien sowie Portugal, das Heimatland ihrer Muttersprache, Traumdestinationen. Gut verdienende Russen hingegen steuern weltweit Sonnenziele am Meer an oder reisen besonders gerne nach Italien und Griechenland.

Die wachsende Anzahl asiatischer Reisenden zeigt wiederum ganz andere Interessen und Bedürfnisse: Inder möchten gerne nach Singapur, Malaysia oder in die Emirate am Persischen Golf. Die Touristen aus China buchen in erster Linie Hongkong, Singapur und Südkorea. Aber auch Europa ist bei chinesischen Touristen ein immer beliebteres Reiseziel.

So reisten allein 2010 schätzungsweise 3,8 Mio. Chinesen nach Europa. Dabei haben die „neuen“ Reisenden ganz präzise Anforderungen an ihr Gastland. Vor allem erwarten sie, dass ihnen die Attraktionen des Landes bei Gruppenreisen in ihrer Muttersprache präsentiert werden. Für indische Gäste ist darüber hinaus wichtig: Sie erwarten auch fern der Heimat angemessene vegetarische indische Küche.

Auch wenn Europa in den Untersuchungen zum Reiseverhalten der Touristen aus den BRIC-Staaten noch nicht unter den Top-Destinationen zu finden ist, sind die Tourismus-Experten hierzulande doch fest davon überzeugt, etwas von dem großen Kuchen abzubekommen. Beispielsweise lockt die „Alte Welt“, so zeigt sich, besonders kultur- und geschichtsinteressierte Chinesen: Angesichts der eigenen, über die Jahrtausende zurückgehenden Geschichte fühlen sie sich auf Augenhöhe zur einzigen Destination auf der Welt mit ähnlich alten Traditionen.

Für junge, nach Individualisierung und Authentizität strebende Chinesen hingegen, dürften die europäischen Metropolen von großem Interesse sein. Dabei spielen die einzelnen Länder und Städte als Destination nur eine untergeordnete Rolle.

„Im Zeitalter von Facebook und Twitter sind interessante Erlebnisse die Statussymbole der neuen kaufkräftigen Zielgruppen aus den aufstrebenden Märkten. Für viele Touristen ist nicht die Frage der Destination selbst so sehr entscheidend, sondern vielmehr der Erlebnisse, die sie bietet. Europa ist daher gut beraten, sich als abwechslungsreiches Reiseziel mit vielfältigen Attraktionen zu präsentieren.“, empfiehlt Mario Habig, Mit-Initiator des TUI Think Tank.

English: The Brandenburg Gate in Berlin, Germa...
Das Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Wikipedia)

Davon profitiert auch der Tourismus in Deutschland. „Natürlich kommen die Mehrzahl unserer 80 Millionen Auslandsgäste aus dem europäischen Ausland, doch die BRIC-Staaten bieten ein kaum abschätzbares Potenzial an Gästen“, erklärt die Chefin der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), Petra Hedorfer.

Allein in den vergangenen Jahren seien die Besucherzahlen aus Brasilien, Indien und China zweistellig gewachsen. Hedorfer: „Wir rechnen in den nächsten Jahren mit einem deutlichen weiteren Anwachsen dieser Zielgruppen.“ Doch es müssten, so die DZT-Chefin, erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um diese Kunden für Europa-Reisen zu gewinnen.

Eine vom TUI Think Tank kürzlich in Auftrag gegebene Studie, die sich speziell mit den Marktpotenzialen chinesischer Urlauber beschäftigt hatte, zeigt beispielhaft die speziellen Anforderungen für potenzielle neue Zielgruppen.

„Wir müssen alles daran setzen, die Sprach- und Kulturbarrieren bei unseren Gästen aus Asien zu überwinden“, sagt Dr. Michael Frenzel, Präsident des Welttourismusverbandes (WTTC). „Nur wer den chinesischen Kunden kennt und seine sozio-kulturellen Wurzeln versteht, wird in der Lage sein, diesen interessanten und wachsenden Reisemarkt mit den passenden Angebotsformaten zu bedienen.“ Und das gelte im Prinzip auch für die anderen neuen Urlauber-Quellmärkte.

Wie die Think Tank-Studie dokumentiert, erwarten Fachleute, dass sich mit wachsender Reiseerfahrung der Gäste aus China auch das Reiseverhalten ändern wird. Wo heute noch die geführte Gruppenreise zu den touristischen „Hot Spots“ wie Eiffelturm, Tower Bridge oder Brandenburger Tor ganz oben steht, werde es künftig deutlich mehr Individualtourismus geben – vom Shopping über romantische Angebote zu zweit bis hin zu Sport und Abenteuer.

Für viele Chinesen, so die Studie, sei es ein Wunschtraum, einmal auf einer deutschen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung aufs Gaspedal treten zu können. Erwartet wird eine zahlungskräftige, anspruchsvolle Kundschaft: Aufgrund der jahrelangen Ein-Kind-Politik in der Volksrepublik wachse eine Generation wohlhabender, aber auch verwöhnter „kleiner Kaiserinnen und Kaiser“ heran.

Wie groß das Potenzial künftiger Europa-Reisender ist, lässt sich der Studie zufolge schwer abschätzen – nicht zuletzt, weil China immer noch ein Land im Umbruch ist. Doch vorsichtige Schätzungen erwarten, dass sich die Zahl der Gäste aus dem Reich der Mitte bis zum Jahr 2020 vervierfachen wird. Und bereits 2012 haben Touristen aus China mehr Geld im Ausland ausgegeben als Urlauber aus den USA und aus Deutschland, ergab die jährliche Reisestudie der Commerzbank, die im Januar 2013 vorgestellt wurde. Damit löste China die Bundesrepublik als Reiseweltmeister ab.

Buchtipp Being Social
Das Buch Being Social (Verlag Holzhausen) zeigt den Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft

In den neuen Märkten muss sich die Reisebranche – mehr noch als in ihren klassischen Heimatmärkten – auf das sich rasant verändernde Buchungsverhalten hin zu Online-Vertriebskanälen einstellen.

In Indien, Russland und China ist die Zahl die Reise-Buchungen via Internet in den vergangenen Jahren um 25 Prozent gewachsen. In Brasilien wird sogar mehr als ein Viertel des Marktes online verkauft. Das Web ersetzt dabei nicht nur den Reisekatalog, es schafft über Social Media auch neue Möglichkeiten der Kommunikation – bei der Suche und Auswahl der Ziele ebenso wie im Kontakt und Erfahrungsaustausch der Reiseerlebnisse mit anderen Urlaubern.

Tourismus in Wien boomt

Touristenmagner Schloss Schönbrunn in Wien (Foto: Josef Muellek)
Touristenmagnet Schloss Schönbrunn in Wien (Foto: istock/Josef Muellek)

Die jüngste Ausgabe des von der Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH (SKB) im Halbjahresrhythmus herausgegeben „Vienna Tourism Indicator – VTI“ stellt für die kommenden Monate einen weiteren Zuwachs der Besucherankünfte in Wien in Aussicht.

„Damit ist zu erwarten, dass der seit Anfang 2010 belegbare Aufwärtstrend für den Tourismus in Wien weiter anhalten wird“, sagt Franz Sattlecker, Geschäftsführer der SKB.

Der VTI beruht im Wesentlichen auf Trendeinschätzungen von Branchenexperten und analysiert wichtige europäische Herkunftsmärkte (Deutschland, Italien, Spanien, Mittel- und Osteuropa) sowie Japan und China.

Auf einer Punkteskala schätzen die Experten ausgehend von einem Schwellenwert von 100 Punkten die Wien-Ankünfte zum Vergleichszeitraum des Vorjahres ein. Schon im Frühjahr 2012 lagen die Experten mit ihrer Einschätzung richtig: Sie prognostizierten für April bis September 2012 Ankünfte in Höhe von 134 Punkte im Vergleich zum Vorjahr. Dies deckt sich mit den beobachteten Ankunftszahlen (plus 7 %).

Prognose. Für die Periode Oktober 2012 bis März 2013 sagen die Experten einen weiteren positiven Trend voraus: Insgesamt sollen die Ankünfte in Wien mit 118 Punkten etwas höher als im Vergleichszeitraum im Jahr davor sein.

Die positive Entwicklung ist laut Experten durch das gute Wiener Winter-Angebot mit Christkindlmärkten, Silvester und Neujahrskonzert möglich. Daneben punkten die allgemeine gute kulturelle Qualität der Destination Wien, der Kongresstourismus und die guten Werbemaßnahmen für Touristen.

Nicht nur in der Gesamtschau aller berücksichtigten Quellmärkte zeigt die Tendenz  mit 118 Punkten nach oben, sondern auch in der Betrachtung der einzelnen Länder. Der VTI weist mit 143 Punkten den höchsten Wert für Russland aus. Mit 123 Punkten folgt China, mit 117 Punkten  Mittel- und Osteuropa – konkret Ungarn, Tschechien, Polen.

Auch aus Japan werden laut Expertenschätzung mit 104 Punkten wieder mehr Gäste erwartet. Aus Deutschland, das bereits jetzt (nach Gästen aus Österreich) auf Platz 2 der Wien-Ankünfte steht, sollen nach Einschätzung der Tourismusexperten in etwa gleich viele Gäste wie im Vorjahr kommen (99 Punkte). Durch die wirtschaftlich angespannte Lage in den südlichen europäischen Ländern erwarten die Experten weniger Gäste aus Italien (76 Punkte) und aus Spanien (60 Punkte).

Auch in Schloß Schönbrunn ist von Krise derzeit keine Spur. Die Besucherzahlen für das laufende Jahr bis Ende Oktober liegen um 5 Prozent über jenen des Vergleichszeitraums des Vorjahres. „Geht es so weiter, dürfte 2012 unser bisher besucherstärkstes Jahr werden“, so Sattlecker abschließend.

Shenzhen Airlines bei Star Alliance

Das Luftfahrtbündnis expandiert in China und bringt für Geschäftsreisende noch mehr Vorteile

Shenzhen Airlines ist neues Mitglied im Luftfahrtbündnis Star Alliance (© Photographer Ted Fahn)
Shenzhen Airlines ist neues Mitglied im Luftfahrtbündnis Star Alliance (© Photographer Ted Fahn)

Shenzhen Airlines ist das jüngste Mitglied des Star Alliance Netzwerks. Im Rahmen einer feierlichen
Zeremonie auf dem Bao´an International Airport in Shenzhen hieß Mark Schwab,
CEO Star Alliance, die Fluggesellschaft im Namen des Vorstands von Star Alliance
als jüngsten Neuzugang willkommen.

„Shenzhen Airlines ist die fünftgrößte Fluggesellschaft Chinas und stärkt die Präsenz des Star Alliance Bündnisses in China und ganz Asien. Ab sofort sind das wirtschaftlich bedeutende Perlflussdelta sowie der Süden Chinas für unsere Kunden besser erreichbar. Shenzhen Airlines profitiert künftig von den Vorteilen eines weltweiten Netzwerks, was wiederum den eigenen Passagieren zugute kommt –
eine klassische Win-win-Situation“, erklärt Mark Schwab.

Die Aufnahme von Shenzhen Airlines in das Luftfahrtbündnis ist ein wichtiger Schritt hin zur von Star Alliance angestrebten besseren Anbindung an bestehende und zukünftige Wachstumsmärkte und bietet internationalen Kunden den Vorteil einer größeren Auswahl an Zielflughäfen und Flügen.

Für China wurde der Grundstein dieser Strategie bereits vor vielen Jahren von den Star Alliance Mitgliedsgesellschaften gelegt, die diesen Markt seit Jahrzehnten erfolgreich bedienen. Seit Dezember 2007 gehört auch Chinas wichtigste Fluggesellschaft Air China zum Netzwerk von Star Alliance.

Feng Gang, Präsident von Shenzhen Airlines, erklärte: „Nach 16 Monaten Integrationsarbeit sind wir endlich Mitglied von Star Alliance. Als solches können wir unseren Kunden nun ein globales Streckennetz anbieten und uns fest als weltweit operierende Fluggesellschaft am Markt etablieren. Wir freuen uns, dass der Shenzhen Airport als viertgrößter Flughafen Chinas nun das jüngste Drehkreuz von Star Alliance bildet. Von dieser Heimatbasis aus werden wir nicht nur China, sondern die gesamte Region Asien-Pazifik erfolgreich bedienen.“

Die Fluglinie bereichert das Star Alliance Bündnis um rund 400 tägliche Flugverbindungen zu 70 verschiedenen Zielorten, darunter fünf neue Ziele in China: Juzhou (Provinz Zhejiang), Linyi, Qinhuangdao, Shijiazhuang und Zhoushan.

Neben verbesserten Anschlussverbindungen von der Heimatbasis in Shenzhen profitieren internationale Passagiere von einem erweiterten Angebot an Anschlussflügen innerhalb Chinas bei Reisen über die internationalen Flughäfen von Peking, Guangzhou und Shanghai-Pudong.

Im Rahmen des Kundenversprechens, ein nahtloses Reiseerlebnis zu gewährleisten, stellt Shenzhen Airlines eine
Schnellabfertigung bei Anschlussflügen anderer Fluggesellschaften des Star Alliance Bündnisses sicher.

Insgesamt bieten die Mitglieder des Star Alliance Netzwerks über 21.900 tägliche Flugverbindungen an und bedienen 1.329 Ziele in 194 Ländern.

Mitglieder des Vielfliegerprogramms PhoenixMiles Frequent Flyer von Shenzhen Airlines können ab sofort auf Flügen des gesamten Star Alliance Netzwerks Meilen sammeln und einlösen. Im Gegenzug haben Mitglieder der Vielfliegerprogramme anderer Star Alliance Fluggesellschaften die Möglichkeit, ihrerseits Flugmeilen bei Shenzhen Airlines zu sammeln oder Meilen in Flüge mit dem chinesischen Carrier umzuwandeln.

Darüber hinaus werden auf Flügen mit Shenzhen Airlines gesammelte Meilen dem Meilenkonto zur Erlangung des Gold- und Silber-Status von Star Alliance angerechnet. Ein solcher Status bringt zusätzliche Vorteile bei Flügen innerhalb des Star Alliance Netzwerks, so beispielsweise eine höhere
Freigepäckgrenze sowie Zugang zu über 1.000 Lounges für Inhaber der Gold Card.

Star Alliance bietet Geschäfts- und Privatkunden zahlreiche Tarifprodukte an, von denen einige ab sofort auch von Shenzhen Airlines übernommen werden. Angesichts der zahlreichen Geschäftskunden im Einzugsgebiet von Shenzhen Airlines wird beispielsweise das Produkt Star Alliance Corporate Plus – das
Geschäftskunden Vorteile bei Reisen mit einer Mitgliedsfluggesellschaft von Star Alliance bietet – die Position der Airline in diesem Marktsegment stärken.

Im Marktsegment Conventions & Meetings werden die maßgeschneiderten Star Alliance Produkte Conventions Plus und Meetings Plus an Attraktivität gewinnen, da Veranstalter und Teilnehmer Shenzhen Airlines künftig in ihre Reiseplanung einbeziehen können. Darüber hinaus ist das Perlflussdelta ab sofort auch als Veranstaltungsort für Meetings und Tagungen leichter erreichbar.

Flüge von Shenzhen Airlines können künftig im Rahmen folgender Star Alliance Tarife gebucht werden: Round-the-World, Circle Pacific, Asia Airpass und China Airpass.

Background-Informationen:

Star Alliance Logo
Star Alliance Logo

Star Alliance wurde 1997 als erste wirklich weltweite Kooperation von Fluggesellschaften mit dem Ziel gegründet, ihren internationalen Kunden ein globales Streckennetz, gegenseitige Anerkennung des Vielfliegerstatus und ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten.

Die Marktakzeptanz zeigt sich in zahlreichen Auszeichnungen. So erhielt Star Alliance den Market Leadership Award der Fachzeitschrift Air Transport World und wurde vom Business Traveller Magazine sowie von Skytrax zur besten Airline-Allianz gekürt.

Mitgliedsfluggesellschaften sind: Adria Airways, Aegean Airlines, Air Canada, Air China, Air New Zealand, ANA, Asiana Airlines, Austrian, Avianca, TACA Airlines, Brussels Airlines, Copa Airlines, Croatia Airlines, EGYPTAIR, Ethiopian Airlines, LOT Polish Airlines, Lufthansa, Scandinavian Airlines, Shenzhen Airlines, Singapore Airlines, South African Airways, SWISS, TAM Airlines, TAP Portugal, Turkish Airlines, THAI, United und US Airways. EVA Air wurde als zukünftiges Mitglied angekündigt.

Insgesamt bieten die Mitglieder des Star Alliance Netzwerks über 21.900 tägliche Flugverbindungen an und bedienen 1.329 Ziele in 194 Ländern.

Shenzhen Airlines Co., Ltd, wurde im November 1992 gegründet und nahm den Flugbetrieb am 17. September des darauffolgenden Jahres auf. Wichtigste Aktionäre der auf die Geschäftsbereiche Passagier-, Fracht- und Posttransport spezialisierten Fluggesellschaft sind Air China und Shenzhen International Total Logistics (Shenzhen) Co, Ltd.

Im Januar 2011 verfügte Shenzhen Airlines über eine Flotte von über 100 Passagier- und Frachtmaschinen, bestehend aus Flugzeugen vom Typ Boeing 747 und 737 sowie Airbus A320 und A319, mit der mehr als 135 nationale und internationale Strecken bedient werden.

Der Entwicklungsplan von Shenzhen Airlines sieht eine Erweiterung der Flotte auf 170 Passagierflugzeuge bis Ende 2015 vor. Darüber hinaus ist zu gegebener Zeit die Einführung von Großraumflugzeugen geplant.

Das Unternehmen wird sich in der Zukunft als renommierte nationale Fluggesellschaft mit einem eigenen Markenimage von den Mitanbietern in der Region Asien-Pazifik abheben und plant eine Erweiterung des Streckennetzes auf ganz Asien und andere Kontinente.