Schlagwort-Archive: Check-in

Lufthansa: Neue App „Passbook“ für iOS6 erleichtert Boarding

Mit der neuen App „Passbook“ für das iPhone-Betriebssystem iOS6 können sich Lufthansa-Gäste ihre Bordkarte im passenden Format ausstellen lassen. Die Passagiere haben … weiterlesen

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Warum Geschäftsreisebüros auf die Airlines sauer sind

Lufthansa: Passagiere sollen ihren Koffer selbst aufgeben
Die Airlines müssen sparen und bitten immer öfter die Reisenden für Zusatzleistungen zur Kassa. Vor allem die neuen Gebühren für das Gepäck sorgen für schlechte Stimmung bei den Travel Management Companies (Illustration: Istockphoto)
Kommen schlechte Zeiten auf die Travel Management Companies zu? Es scheint so: Denn viele Sparmaßnahmen der Airlines signalisieren, dass Fliegen teurer wird. Kein Wunder, dass Hannes Schwarz, Managing Director von FCm Travel Solutions, für die Travel Management-Branche schwarz sieht. weiter>>

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Airport Security: Neue Technologien sorgen für globales Wachstum

Markt bewegt sich weg von arbeitsintensiven Aktivitäten hin zu zunehmend technologischen Herangehensweisen

Dubai-Airport
Eine aktuelle Studie setzt sich mit der globalen Flughafensicherheit auseinander und weist auf Wachstumspotenziale hin

Flughafensicherheit ist und bleibt eine Priorität für einzelne Länder und die Völkergemeinschaft. Eine Zunahme des globalen Flugverkehrs im letzten Jahrzehnt hat das Wachstum der Sicherheitsindustrie gefördert. Dieser Trend wird durch die anhaltende Bedrohung terroristischer und krimineller Anschläge sowie neue regionale Sicherheitsrichtlinien noch gestärkt. Airport Security: Neue Technologien sorgen für globales Wachstum weiterlesen

Airport: Flybelt für Frequent Flyer und Business Traveller

Nur ein Handgriff und die Metallschnalle des innovativen Flybelt löst sich vom eigentlichen Gürtel: ein Must für alle Frequent Flyer und Business Traveller

Flybelt-FlyClick
Mit einem Click wird der Flybelt-Gürtel gelöst: Damit sparen Geschäftsreisende und Vielflieger beim obligatorischen Sicherheitcheck am Airport Nerven und Zeit (Foto: Flybelt/maximilianmodel.com)

Für Vielflieger ist der Securitycheck am Flughafen Routine. Eine Prozedur, die an den Nerven zehrt und  Zeit kostet. Mit dem Flybelt, einer Gürtel-Weltneuheit aus Österreich, wird der Sicherheitscheck erleichtert, denn er spart Zeit und damit auch Nerven: Die Flybelt-Träger unter den Flugreisenden müssen ihren Gürtel nämlich nicht aus den Hosenschlaufen ziehen, sondern trennen mit einem Handgriff einfach nur die Gürtelschnalle – die innovative FlyClick – vom Gürtel, legen diese unter den Handgepäck-Scanner und passieren die Sicherheitsschleuse mit dem Metalldetektor. Danach wird die Gürtelschnalle – mit einem flinken Handgriff – wieder am Gürtel befestigt. Einfach. Schnell. Zeitsparend.

Den Flybelt, den der Wiener Michael Rohrmair gemeinsam mit dem in Wels in Oberösterreich beheimateten Unternehmen Condor Gürtel entwickelt hat und patentieren ließ, zeichnet sich aber nicht nur durch seine einfache Handhabung beim Securitycheck am Flughafen aus: Die Flybelt-Metallschnallen können mit den Ledergürteln des Flybelt-Systems jederzeit und unkompliziert kombiniert werden. Ein Click mit dem FlyClick genügt. Und schon hat man einen neuen Flybelt.

Michael Rohrmaier
Michael Rohrmair ist Gründer der Flybelt GmbH und hat den Flybelt gemeinsam mit Condor Gürtel in Wels/Oberösterreich entwickelt (Foto: Robert Marksteiner)

Was die Flybelts in den unterschiedlichen Ausführungen – von First Class über Business Class bis zu Economy Class – vereint, ist die Hochwertigkeit des verarbeiteten Leders („Made in Austria“) und der zur Verwendung kommenden Schnallen. Erhältlich sind Flybelts – eine Damenkollektion ist übrigens in Vorbereitung – vorerst exklusiv online, aber schon bald in Flughafenshops und im Bordverkauf von Airlines im D-A-CH-Raum.

Flybelts gibt es in vier Ausführungen: First Class, Business Class, Economy und Stealth. Die in schwarz gehaltenen Flybelts der First Class werden aus Schlangen- und Krokodilleder gefertigt, die Schnallen sind aus edlem Silber (248 Euro bis 418 Euro).

Die Flybelts der Business Class werden in den hochwertigen Rindsledervarianten Schwarz, Braun und Cognac sowie mit vier unterschiedlichen Metallschnallen angeboten (118 bis 134 Euro). Die Economy-Flybelts gibt’s in drei Schwarz-Varianten sowie in Braun und Cognac mit vier unterschiedlichen Metallschnallen (99 bis 110 Euro). Die Flybelts in der in Kunststoff und Schwarz gehaltenen Stealth-Class rangieren von 75 bis 79 Euro.

Czech Airlines setzt auf Module von Amadeus Altéa

Mit neuem Logo fliegt die CSA in eine neue Ära der Luftfahrt (Foto: CSA)

Mit neuem Logo fliegt die CSA in eine neue Ära der Luftfahrt (Foto: CSA)

Der tschechische Nationalcarrier Czech Airlines wird künftig alle Module von Amadeus Altéa anwenden. Dahinter steht die einzigartige gemeinsame Nutzung von Reservierungs-Services durch alle auf Altéa gehosteten Airlines und die Anwender des Amadeus Systems. Altéa Inventory bietet Inventory-Steuerung, Flugplan-Management, Umbuchungs- und Sitzplatz-Management.

Altéa Departure Control steht für Check-in, Bordkarten-Ausstellung, Gepäck-Management sowie für das Management von Flugzeuggewicht und -gleichgewicht.

Gegenwärtig nutzen mehr als 100 der weltweit führenden Fluggesellschaften die Altéa Plattform, darunter Air France KLM und Qantas. Im Jahr 2011 verarbeitete Altéa die Abfertigung von 439 Millionen Passagieren (Passengers Boarded – darunter wird die tatsächliche Zahl abgefertigter Passagiere an Bord von Airlines, die mindestens die Module Amadeus Altéa Reservation und Inventory nutzen, verstanden).

Auf der Grundlage der unterzeichneten Altéa Verträge Ende 2011 erwartet Amadeus, dass die Zahl der abgefertigten Fluggäste über Amadeus Altéa im Jahr 2014 bei mehr als 750 Millionen liegt (Schätzung berechnet durch die Zusammenführung der IATA-Prognosen zum regionalen Flugverkehrswachstum mit den aktuell verfügbaren jährlichen Passengers-Boarded-Zahlen.

Als Nationalcarrier der Tschechischen Republik bietet Czech Airlines Flugverbindungen von Prag – und über Prag – zu den großen Zielen in Europa, Zentralasien, im Transkaukasus und im Nahen Osten. Seit 2001 ist Czech Airlines Mitglied der Airline-Allianz SkyTeam, die den Kunden ihrer Mitglieds-Fluggesellschaften eine umfassende Auswahl an Flugzielen, Tausende von Flügen und Anschlussverbindungen bietet.

Die 15 Mitglieder der Allianz sind Aeroflot, Aeroméxico, Air Europa, Air France, Alitalia, China Airlines, China Eastern, China Southern, Czech Airlines, Delta Air Lines, Kenya Airways, KLM Royal Dutch Airlines, Korean Air, TAROM und Vietnam Airlines. Sie befördern jedes Jahr 487 Millionen Passagiere auf nahezu 14.500 täglichen Flügen zu 926 Zielen in 173 Ländern. Im Jahr 2010 feierte SkyTeam den zehnten Geburtstag.

Czech Airlines ist nach ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert und besitzt ein IOSA-Zertifikat (IATA Operational Safety Audit). Damit steht die Fluggesellschaft für die fortschrittlichsten Sicherheitsstandards der Luftfahrt. Mehr Airlines-News gibt es in der neuen Ausgabe des Geschäftsreisemediums executive world.

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Wem gehört die Armlehne?

Zwist an Bord, Ärger mit dem Sitznachbar: Für manche Flugreisende beginnt der Urlaub leider bereits bei der Anreise mit einem kleinen Zwist. Grund ist der ‚Krieg um die Lehne’ und damit die Frage, wem bei klassischer Sitzkonfiguration in Dreier-Reihen die Armlehnen zustehen: Exklusiv dem Passagier auf dem Mittelsitz oder gleichermaßen auch den Fluggästen an Gang und Fenster? Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat für die vieldiskutierte Benimm-Frage an Bord einige Empfehlungen.

Allgemeine Gepflogenheit ist es, dem Fluggast in der Mitte beide Armlehnen zu überlassen, da die beiden anderen Passagiere entweder zum Fenster oder Richtung Gang hin Spielraum beim Platz haben.

In vielen Fällen einigen sich Reisende jedoch einvernehmlich darauf, die Armlehne zu teilen, so dass beispielsweise ein Passagier die Vorder- und ein Fluggast die hintere Hälfte nutzt.

Erlaubt ist die Nutzung der Armlehnen für Gang- und Fensterplatzinhaber auch dann, wenn der Fluggast auf dem unpopulären Mittelplatz – beispielsweise im Schlaf – von der Lehne keinen Gebrauch macht.

Grundsätzlich empfiehlt LOT Polish Airlines, möglichst frühzeitig einzuchecken, zum Beispiel online. Wie bei LOT können Reisende bei den meisten Airlines beim Check-In online den gewünschten Sitzplatz auswählen, in vielen Fällen bereits bei der Buchung eines Tickets.

Der Streit um die Mittellehne zeigt, dass die große Mehrheit der Passagiere entweder am Fenster oder direkt am Mittelgang sitzen möchte. Deshalb werden in der Business Class von LOT grundsätzlich entweder Gang- oder Fensterplätze vergeben.

Auf immer mehr Strecken innerhalb Europas, in den Nahen und Mittleren Osten sowie nach Vorderasien kommen außerdem neue Embraer-Regionaljets zum Einsatz, die auch in der Economy Class ausschließlich über Fenster- und Gangplätze verfügen.

LOT Polish Airlines wurde 1929 gegründet und ist eine der traditionsreichsten Fluggesellschaften. Das Streckennetz umfasst über 50 Ziele in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien und Nordamerika.

In Deutschland fliegt LOT ab Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München über 160 Mal pro Woche zu den wichtigsten Zielen in Polen: Zum internationalen Drehkreuz nach Warschau sowie nach Krakau, Danzig, Posen, Breslau und Kattowitz.

Außerdem fliegt LOT jeweils bis zu zwei Mal täglich von Genf und Zürich nach Warschau sowie von Wien nach Krakau und Warschau. LOT ist Mitglied im weltweit führenden Luftfahrtbündnis Star Alliance (GeKa; Quelle: Wilde & Partner, LOT).