Schlagwort-Archive: Business Traveller

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Star Alliance: Mit Asien Airpass zu 235 Destinationen

Star Alliance bietet modifizierten Asien Airpass an
Star Alliance bietet für Vielflieger und Business Traveller jetzt einen verbesserten Asien Airpass

Star Alliance lanciert einen modifizierten Asien Airpass als Reisetarif für den asiatischen Kontinent. Neben den bisherigen 15 Ländern und Regionen inkludiert der neue Airpass Bangladesch, Nepal, Pakistan und Sri Lanka sowie sämtliche Star Alliance Destinationen in Japan sowie zusätzliche Flüge nach Indien. Star Alliance: Mit Asien Airpass zu 235 Destinationen weiterlesen

Avis: Service und Komfort wichtiger als Kosten

Avis-Umfrage
Avis-Umfrage unter 2500 Geschäftsreisenden

Das Ergebnis einer neuen Umfrage, die  Avis Autovermietung im Dezember 2012 durchführte, bestätigt: 2013 wird ein Wachstumsjahr für Geschäftsreisen. Und es wird auch die Autovermietung  zur Steigerung der Effizienz von Geschäftsreisen beitragen. Insgesamt hat Avis 2.500 Geschäftsreisende in ganz Europa – darunter 250 Teilnehmer aus Österreich – über ihre Reisetätigkeit im vergangenen Jahr sowie ihre Pläne für 2013 befragt. Avis: Service und Komfort wichtiger als Kosten weiterlesen

Kostenkontrolle: Für Travel Manager das Top-Thema 2013

Kostenkontrolle bildet für Travel Manager weltweit das vorrangige Thema für das Jahr 2013 – und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße, der Branche, dem Reisevolumen oder dem Umfang des Reiseprogramms.

Das ist das zentrale Ergebnis der jährlichen Studie CWT Travel Management Priorities von Carlson Wagonlit Travel (CWT), einem weltweit führenden Anbieter im Geschäftsreise-, Meetings- und Eventmanagement.

Folglich konzentrieren sich Travel Manager 2013 stärker auf die Bereiche, die die größten Kostensenkungspotenziale versprechen als auf Faktoren, die die Bedürfnisse der Geschäftsreisenden positiv beeinflussen. Das setzt den Trend aus dem Vorjahr fort.

Die Maßnahmen zur Zielerreichung unterscheiden sich von Region zu Region: Travel Manager in Europa, dem Nahen Osten und Afrika verschärfen die Reiserichtlinien für Flüge und Bahnfahrten, um die Reisekosten zu senken.

Außerdem rücken die Hotelausgaben verstärkt in ihren Fokus. Nordamerikanische Travel Manager dagegen streben die weitere Konsolidierung ihrer Reiseprogramme und die Standardisierung der Prozesse an.

Ihre Kollegen in der Region Asien/Pazifik legen den Fokus auf eine stärkere Durchsetzung der Reiserichtlinien sowie die Vorgabe bevorzugter Buchungskanäle. In Lateinamerika konzentrieren sich Travel Manager auf die Implementierung von Vorausbuchungsfristen bei Flügen und auf striktere Richtlinien für Mietwagen.

„Aufgrund des herausfordernden Wirtschaftsklimas stehen Travel Manager unverändert unter Druck. Sie müssen sowohl die Kosten reduzieren als auch auf effektive Prozesse achten“, sagt Christophe Renard, Vice President Marketing, Communications and Business Intelligence bei CWT. „Da Flug, Bahn und Mietwagen den Löwenanteil der Reisekosten ausmachen, überrascht es nicht, dass diese auf der Prioritätenliste ganz oben stehen – trotz des bereits hohen Optimierungsgrades in diesen Bereichen.“

Die Einhaltung von Reiserichtlinien in Verbindung mit „Technologie 2.0“ spielt nur für Travel Manager mit weltweiter Verantwortung eine Rolle. Die drei wichtigsten Maßnahmen dafür sind mobile Services für Reisende, die Einrichtung von Social-Media-Tools oder -Apps sowie die Bereitstellung eines webbasierten Reisendenportals. Regional verantwortliche Travel Manager planen eher traditionellere Maßnahmen zur Förderung der Reiserichtlinie, zum Beispiel bessere Kommunikation und Trainings.

„Travel Manager mit einem globalen Aufgabenfeld neigen eher dazu, neuen Prozessen und Methoden eine Chance zu geben“, so Christophe Renard. „Sie sind tendenziell sehr fortschrittlich was die Optimierung ihrer Reiseprogramme angeht. Daher gehen sie neue Herausforderungen öfter als andere mit innovativen Methoden an.“

Die Studie zeigt neben den Prioritäten der Travel Manager auch die Geschäftsreisetrends des Jahres 2013 auf. Welche Veränderungen erwarten Travel Manager für dieses Jahr, welche Herausforderungen stehen an? Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die weltweite Inflation wird insgesamt moderate Auswirkungen auf die Reisepreise haben. Die Steigerungen werden unter fünf Prozent liegen.
  • Gleichzeitig fordern steigende Kosten für Zusatzgebühren und Treibstoffzuschläge die besondere Aufmerksamkeit der Travel Manager.
  • Technik, die für Endkonsumenten entwickelt wurde, hält immer stärkeren Einzug in Produkten für den Geschäftsreisemarkt. Dazu gehören Bewertungsportale und mobile Applikationen speziell für Geschäftsreisende.
  • Travel Management 2.0“: Travel Manager müssen die richtige Balance finden zwischen den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden und dem richtigen Maß an Kontrolle aus Budget- und Sicherheitsgründen.
  • Auch das Risikomanagement wird an Bedeutung zunehmen, da Unternehmen ihre Reisenden vermehrt in Hochrisiko-Gebiete schicken. Die Fürsorgepflicht für Geschäftsreisende wird zu einem festen Bestandteil der rechtlichen Verantwortung des Unternehmens gegenüber seinen Angestellten.

Die Studie CWT Travel Management Priorities beruht auf einer internationalen Umfrage von über 700 Travel Managern. Sie umfasst sowohl Unternehmen mit mittelgroßen nationalen Reiseprogrammen und jährlichen Reiseausgaben im Bereich von zwei Millionen US-Dollar als auch Unternehmen mit großen, internationalen Reiseprogrammen, die im Jahr mehr als 100 Millionen US-Dollar für Reisen ausgeben.

Background: Carlson Wagonlit Travel (CWT) ist ein führender Anbieter im Management von Geschäftsreisen sowie von Meetings und Events. In mehr als 150 Ländern zählt CWT Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Regierungsinstitutionen sowie nichtstaatliche Organisationen zu seinen Kunden. Die Dienstleistungen und Lösungen von CWT umfassen folgende Kategorien: Traveler & Transaction Services, Program Optimization, Safety & Security, Meetings & Events sowie Energy Services. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Carlson Wagonlit Travel mit Agenturen in alleiniger Eigentümerschaft und Joint Ventures einen globalen Umsatz von 28,0 Mrd. USD.

abta-Vorstand: Neue Namen, neue Köpfe

Doris Stoiser
Doris Stoiser: Neue abta-Vizepräsidentin

Die Austrian Business Travel Association (abta) hat eine neue Vizepräsidentin: Doris Stoiser, 49, Travel Managerin bei Strabag AG. Sie ist schon seit 2010 abta-Vorstandsmitglied  und wurde jetzt zur neuen Vizepräsidentin des Österreichischen Verbandes der Geschäftsreiseindustrie kooptiert. Sie folgt Renate Heidenhofer, die sich bei ihrem Arbeitgeber Ikea einer neuen beruflichen Herausforderung stellt und deshalb aus dem Vorstand ausgeschieden ist.

Doris Stoiser begann ursprünglich in der Reisebürobranche. Sie war bis 2006 vor allem im Business Travel Bereich namhafter Reisebüros tätig, leitete u.a. das Business Travel Center bei Raiffeisen Reisen. Erst 2006 wechselte sie dann ins Travel Management. Seit 2008 ist sie für die operative Leitung der Konzernreisestelle der Strabag AG verantwortlich.

Neu in den abta-Vorstand wurde auch Markus Grasel (45) kooptiert. Er ist Leiter der Internal Maintenance bei A1 Telekom Austria AG und auch zuständig für das operative Travel Management des Konzerns.

Business Travel: Das Risiko reist mit

Geschäftsreisende im Visier der Gefahr: Ein Risiko ist immer dabei (Foto: istockphoto.com)
Geschäftsreisende im Visier der Gefahr: Ein Risiko ist immer dabei (Foto: istockphoto.com)

Wer beruflich viel unterwegs ist, reist stets im Schatten des Risikos: Ob in den USA oder in Asien, ob in Afrika oder Südamerika, ob in Europa oder in Neuseeland am Ende der Welt – das Gefahrenrisiko lauert jederzeit und überall – auf dem Flughafen, im Flugzeug, im Auto, in der Bahn, auf der Straße, im Hotel oder gar abends an der Bar.

„Vor Überfällen, Diebstahl, Erpressung durch Prostituierte, Kidnapping auf offener Straße, Naturkatastrophen, politische Unruhen oder Terroranschläge ist niemand gefeit. Vor allem Touristen und Business Traveller stehen im Visier von kriminellen Banden und des organisierten Verbrechens“, sagt Sicherheitsexperte Peter Fürnweger.

Der Mann weiß, wovon die Rede ist, denn Fürnweger kennt das riesige Gefahrenpotenzial. Nach mehr als 20 Jahren im staatlichen Polizeidienst Österreichs, davon mehr als zehn Jahre im permanenten Einsatz gegen die organisierte Kriminalität – bringt er eine hohe Fachkompetenz in allen Sicherheitsbelangen mit.

Sicherheitsexperte Peter Fürnweger: Business- Trips können sehr leicht zu einem lebensgefährlichen Risiko werden, wenn nicht im Vorfeld der Reise entsprechende präventive Vorkehrun- gen getroffen  werden.
Sicherheitsexperte Peter Fürnweger: Business-Trips können leicht zu einem lebensgefährlichen Risiko werden (Foto: Weinwurm GmbH/Business Travel Security)

Sein Erfahrungsschatz, sein untrüglicher Instinkt und sein Einfühlungsvermögen in sensiblen Situationen haben ihn zu einem Experten im Bereich „Security“ gemacht. Mit einem eingespielten Team an hochprofessionellen Mitarbeitern im Personen- und Begleitschutz und mit seiner langjährigen Erfahrung bei Auslandseinsätzen – u.a. am Balkan und im arabischen Raum – bietet er für Geschäftsreisende, Unternehmen, Reiseversicherungen und internationale Konzerne und Organisationen, die ihre Manager und Mitarbeiter auf Geschäftsreisen schicken, praxisorientierte „Business Travel Security“-Schulungen und umfangreiche Reisesicherheitskonzepte.

So erstellt der ehemalige Soko-Ost-Fahnder u.a. eine Risiko-Analyse des Zielortes und eine Risk-Map, organisiert die Reiseplanung, sorgt für Reisebegleitung mit „Close Protection“ zur sicheren und erfolgreichen Abwicklung der Geschäftsreise und übernimmt im Fall des Falles auch Verhandlungen nach Entführungen, wickelt Lösegeldforderungen ab und sorgt für die sichere Rückführung.

Seine Kontakte und die Zusammenarbeit mit internationalen Informationsquellen und Nachrichtendiensten kommen ihm dabei zugute. „Fahnder“ Peter Fürnweger: „Wir schärfen das Bewusstsein für Gefahren- und Risikopotenziale auf Geschäftsreisen. Denn das Risiko darf nicht zum Fiasko für den Business Traveller und das Unternehmen werden.“ Georg Karp

Was Geschäftsreisen tatsächlich kosten

Geschäftsreisen sind ein hoher Kostenfaktor für Unternehmen
Geschäftsreisen sind ein hoher Kostenfaktor für Unternehmen (Foto: iStock)

Die Kosten-Trends zeigen weiter nach oben: Die Gesamtausgaben für Geschäftsreisen sind global um zehn Prozent gestiegen. Das bestätigt eine Analyse der weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen im Jahr 2011.

Ausgewertet wurden die Daten von 15 Millionen Nutzer aus 100 Ländern, die 2011 ihr Travel Management über Concur abgewickelt und dabei an die 500 Millionen Transaktionen mit einem Ausgabenvolumen von rund 38 Milliarden Euro getätigt haben.

Die Kostentreiber sind die Ausgabe-Kategorien Flugkosten, Unterkunft, und Verpflegung. Sie machen über 60 Prozent der Gesamtausgaben aus und liegen zehn Prozent über den Werten von 2010.

Werden die Kategorien Unterhaltung und Bodenverkehr – Taxi, Bahn und Öffis – hinzugerechnet, so umfassen alle fünf Posten über 70 Prozent der Gesamkosten. Die Flugkosten sind 2011 um fünf Prozent gestiegen und liegen bei € 335 pro Reise. Die zehn teuersten Städte auf Basis der Transaktionskosten für Unterkunft, Verpflegung und Unterhaltung in Euro sind: Tokio (379,59), Kopenhagen (364,34), Perth (361,07), Sydney (360,05), Stockholm (349,82), London (336,89), Brisbane (328,80), Zürich (327,68), Melbourne (324,29) und Paris (316,53).
Georg Karp