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China. Neues Luxushotel in der Provinz Yunnan

Lobby-Anantara Yunnan
Die Hotelgästen haben von der Lobby des Anantara Resorts  einen traumhaften Ausblick auf den Fluss Luoso

Seit dem 1. Februar 2013 freut sich das Anantara Xishuangbanna Resort & Spa in Yunnan als zweites chinesisches Hotel der thailändischen Hotelgruppe über Gäste. Yunnan, die südwestlichste Provinz Chinas grenzt direkt an Laos und Myanmar und zeichnet sich aus durch unberührte Natur, zauberhafte Berglandschaften und tropisches Klima.

Nur eine Stunde vom internationalen Flughafen Jinghong entfernt, steht das Hotel für unbeschwerten Luxus mit starkem Bezug zur Region. Die insgesamt 103 Zimmer, Suiten und Villen bestechen durch lokale Materialien und Farben wie warme Rot- und Brauntöne, dekorative Einflüsse der ethnischen Gruppen der Gegend sowie Elemente aus Thailand, Burma und Kambodscha.

Für kulinarische Verwöhnmomente sorgen zwei Restaurants und drei Bars. Erholungssuchende entspannen im Anantara Spa bei typisch asiatischen Anwendungen. Wer Land und Leute hautnah erleben will, begibt sich auf eine organisierte Tour zu den zahlreichen Volksgruppen, die rund um Xishuangbanna leben.

Tee wird mit der Hand gepflückt
Handarbeit: Der Tee wird Blatt für Blatt mit der Hand gepflückt und dann geröstet

Das Volk der Jinuo führt Besucher zu 1.800 Jahre alten Teeplantagen hoch oben in der nebelumwobenen Berglandschaft und weiht sie in die Geheimnisse des Teeröstens ein.

Die Hani und die Dai singen uralte Stammeslieder vor und laden zu einem authentischen Mittagessen. Ein Doppelzimmer im Anantara Xishuangbanna Resort & Spa kostet ab 240 Euro inklusive Frühstück.

Besonderes Augenmerk legt das Hotel auf regionale Kulinarik. So lassen sich in den beiden Restaurants „Mekong“ und „Manfeilong“ sowohl internationale Küche als auch Spezialitäten aus Südostasien und China genießen.

Drei Bars und Lounges komplettieren das kulinarische Angebot des Hauses. Spezielle Dinner-Arrangements unter dem Motto „Dine by Design“ bieten auf Wunsch alles, was das Herz begehrt – von der privaten Grillparty in der eigenen Pool Villa bis hin zum romantischen Abendessen am Ufer des Luoso Flusses.

Im Anantara Spa genießen Gäste traditionelle Thai-Anwendungen, die mit chinesischen Elementen wie zum Beispiel heimischen Kräutern und Ölen, regionalen Bezug pflegen. Ein weitläufiger Pool sowie ein Fitness-Center runden das Wohlfühlangebot des Hauses ab.

Die Region um Xishuangbanna an der Grenze zu Laos und Myanmar gehört zweifelsfrei zu einer der vielfältigsten Gegenden Chinas. Bergige Landschaften, die verzaubert im Nebel liegen, treffen auf tropische Regenwälder und warme Temperaturen.

Schon immer zeichnete sich die Provinz Yunnan durch einen spannenden Mix der Kulturen aus. Einflüsse aus den Nachbarländern sowie einzigartige Traditionen der vielen Bergvölker verschmelzen hier zu einem außergewöhnlichen Teil Chinas.

Durchzogen vom Luoso Fluss, der später in den mächtigen Mekong fließt, bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten. Vom Wandern über Vogel- und Wildtierbeobachtungen bis hin zu Bootsfahrten lässt sich die unberührte Natur hier hautnah spüren. Sogar einige der letzten Elefanten Chinas können im Wild Elephant Valley in der Nähe Xishuangbannas gesichtet werden.

Der Xishuangbanna Tropical Garden zählt zu den größten tropischen Gärten weltweit, erstreckt sich über 900 Hektar und beherbergt über 10.000 Tiere und tropische Pflanzen.

Hotel Anantara Resort & Spa
Das Hotel Anantara Xishuangbanna Resort & Spa in der Provinz Yunnan ist bereits das Zweite Hotel in China

Background über die Hotelgruppe Anantara: Seit Jahrhunderten stellen die Menschen in Thailand ein Gefäß mit Wasser vor ihre Häuser, als Erfrischung für vorbeigehende Reisende. Der Name Anantara leitet sich von einem alten Sanskrit-Wort ab und bedeutet „grenzenlos“, als Symbol für die herzliche Gastfreundschaft, die das Kernziel der Anantara Gruppe ausmacht.

Die 2001 gegründete thailändische Hotelgruppe Anantara Hotels, Resorts & Spas betreibt zehn Resorts in Thailand – im üppigen Dschungel in Nordthailand, in der Metropole Bangkok und an den exotischen Stränden im Süden.

Auf den Malediven befinden sich drei weitere Luxusresorts, auf Bali ein Boutiquehotel im angesagten Ort Seminyak und ein Strandresort in Vietnam. Abu Dhabi beheimatet drei majestätische Refugien in Abu Dhabi Stadt, auf der Insel Sir Bani Yas Island und in der Liwa Wüste. 2012 folgten weitere Neuzugänge in China sowie auf Bali.

Anantara Resorts ist ein Tochterunternehmen von Minor International (MINT) und Mitglied der Global Hotel Alliance (GHA), der weltgrößten Vereinigung von unabhängigen Hotels.

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Business in Burma: Welcome Dollar and Euro!

Für Investoren brechen in Myanmar goldene Zeiten an. Sie brauchen acht Jahre lang keine Steuern zu zahlen

Myanmar, vormals Burma, will neue Wege in die Zukunft beschreiten: Mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehr Wirtschaft
Myanmar, vormals Burma, will neue Wege in die Zukunft beschreiten: Mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehr Wirtschaft (Photo: Tai Pan)

Myanmar versucht sich immer stärker als attraktiver Investitionsstandort zu positionieren. Das Land öffnet sich verstärkt ausländischen Investoren. Als Anreiz dafür soll eine achtjährige Steuerbefreiung bei Unternehmensgründungen dienen.

Der burmesische Industrieminister rechnet mit einem sechs Prozent Wirtschaftswachstum für 2012. Das Land verfügt viel Potenzial bei Wasserkraft, Gas und der Landwirtschaft wie zum Beispiel Fischerei. Außerdem könnte Burma einer der größten Reisexporteure werden.

Der Minister hofft weiters auf einen starken Tourismus. 2013 finden die Asian Games in Burma statt, 2014 soll das Land voraussichtlich den ASEAN-Vorsitz erhalten (Association of Southeast Asian Nations).

Die neue Gesetzeslage in Myanmar ermöglicht es ausländischen Investoren Miet- oder Pachtverträge über Grundstücke abzuschließen, die sich im Privatbesitz befinden. Davor stand für solche Zwecke nur staatseigener Grund und Boden zur Verfügung.

Für eine Maximaldauer von 30 Jahren kann man jetzt ein Miet- oder Pachtrecht zu erwerben, mit Option auf Verlängerung. Zuvor war es äußerst schwierig private Grundstücke zu mieten oder zu pachten und auch nur für einen beschränkten Zeitraum von einem Jahr.

Die neue Regelung schafft nun mehr Möglichkeiten für ausländische Investoren im Bauwesen, Hotellerie und Tourismus, sowie Produktion und Landwirtschaft.

Das Land öffnet sich dem Westen (Photo: Tai Pan)
Das Land öffnet sich dem Westen (Photo: Tai Pan)

Ab 2013 werden Kreditkarten von drei internationalen Instituten in Myanmar akzeptiert: VISA, CUP (China Union Pay) und JCB (Japan Credit Bureau. Damit wird der Zahlungsverkehr vor allem für Geschäftsreisende und Touristen erleichtert. Erstmals wird es auch in Myanmar möglich sein, Geld von Bankomaten abzuheben. Bis dato müssen ausreichend US-Dollar-Geldbeträge bar ins Land gebracht und in die lokale Währung Kyat gewechselt werden.

Seit Juli 2012 ist es auch möglich Fremdwährungskonten (USD, EUR und Singapor Dollar) zu eröffnen. Die ausgewählten elf Privatbanken sind: Kanbawza Bank, Cooperative Bank, Myanmar Industrial Development Bank, Myawaddy Bank, Inwa Bank, Myanmar Oriental Bank, Asian Green Development Bank, Ayeyawaddy Bank, Myanmar Pioneer Bank, United Amara Bank and Tun Foundation Bank.

Insgesamt gibt es in Myanmar 19 Privatbanken sowie drei staatliche Banken. Die letzteren sind Myanmar Economic Bank (MEB), Myanma Foreign Trade Bank (MFTB) und Myanma Investment Commercial Bank (MICB).

Background Myanmar: Burma (auch Birma und seit 1989 offiziell Union of Myanmar) – das ist Faszination pur für alle, die eine Kombination aus wunderschönen alten Kulturstätten, den berühmten goldenen Pagoden, buddhistischer Spiritualität, beindruckenden Naturschauspielen, herrlichen Sandstränden sowie freundlicher, typisch asiatischer Gastfreundschaft suchen.

Im südostasiatischen Vielvölkerstaat mit seinen rund 54 Mio. Einwohnern und mehr als 130 verschiedenen Ethnien finden sich eine Unzahl an Sehenswürdigkeiten, die bei Ihnen unvergessliche Eindrücke hinterlassen werden: In der alten Hauptstadt Bagan – einer der größten archäologischen Stätten Asiens – stehen tausende alte Tempeln und Sakralmonumente, in Yangon die Shwedagon-Stupa, die von der Turmspitze bis zum Sockel mit Gold bedeckt und damit wahrscheinlich die wertvollste Stupa der Welt ist.

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Yangon: Shwedagon-Stupa (Photo: FriskoDude)

Mandalay wiederum gehört mit der Vielzahl an Pagoden zu den mystischen Sehnsuchtszielen, der 1.500 m hohe, heilige Berg Mount Popa ist als eines der wichtigsten Wallfahrtsziele des Landes ebenfalls einen Ausflug wert.

Und Naturfreunde werden von den unberührten tropischen Regenwäldern, dem romantischen Inle See mit seinen Pfahlbauten und schwimmenden Gärten sowie dem Mergui Archipel – einer einmalige Mischung aus schroffen Felsen, Korallenriffen und einer außergewöhnlichen Unterwasserwelt – hingerissen sein. Von all den Eindrücken erholen können Sie sich dann übrigens an den traumhaften Sandstränden von Ngapali oder Ngwe Saung.Mehr Informationen und Reiseangebote nach Burma gibt es beim führenden Asien-Veranstalter Tai Pan in Wien.