Schlagwort-Archive: Boeing 777

Theo, wir fliegen nach Montevideo!

Intendencia Municipal de Montevideo (aéreo)
Anflug auf Intendencia Municipal de Montevideo  (Photo: Flodigrip’s world)

Air France erweitert ihr internationales Langstreckenflugnetz – das weltweit größte – um eine neue Destination in Südamerika: Montevideo. Die Hauptstadt von Uruguay wird als Ergänzung zum bestehenden Linienflug nach Buenos Aires ab dem 16. April 2013 mit fünf wöchentlichen Flügen bedient.

Montevideo ist in Südamerika die 15. Destination der Air France-KLM-Gruppe, Marktführer auf dem Kontinent. Gegenwärtig fliegt die Gruppe 14 Ziele in Südamerika an und bietet ab Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam-Schiphol 125 Flüge pro Woche.

Air France L'Espace Affaires (business class) ...
Air France Business Class an Bord einer Boeing 777. (Photo: Wikipedia)

In der Sommersaison 2013 wird der Flug mit einer Boeing 777-200 durchgeführt, ausgestattet mit 308 Sitzen: 34 in der Business Class, 24 in Premium Economy und 250 in Economy. Business Class-Gäste genießen ihre Reise nach Montevideo in einem «Full Sleep»-Sitz, einem der geräumigsten und bequemsten Sitze auf dem Markt. Er ist ideal für Nachtflüge wie dem nach Montevideo: Dank dem «Full Sleep»-Sitz kommen die Fluggäste am nächsten Morgen erholt an ihrem Ziel an.

Alle Passagiere erleben einen ausgezeichneten Service und genießen dank der spanisch sprechenden Besatzung maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen.

«Wir glauben sehr an das Wachstum in Südamerika – es ist ein dynamischer Markt, mit dem uns eine lange Geschichte und eine starke Marktführerschaft verbindet. Die Erschließung von Montevideo stärkt unsere Position noch weiter: Air France-KLM bietet nun 15 Destinationen in Südamerika an – und wo sich Möglichkeiten ergeben, evaluieren wir weitere neue Ziele und den Ausbau der Kapazität auf bestehenden Routen», sagte Patrick Roux, EVP Americas bei
Air France-KLM.

Flugplan für Österreich

Jeden Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag:
 AF 1239 Wien Paris CDG 20.15 22.20
 AF 394 Paris CDG Montevideo 23.20 10.40+1
Jeden Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag:
 AF 393 Montevideo Paris CDG 14.00 11.00+1
 AF 1738 Paris CDG Wien 13.10+1 15.10+1

Die Flüge nach Montevideo sind ab sofort in jedem Reisebüro, in allen Air France-KLM Verkaufsstellen sowie online buchbar.

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KLM: Direktflüge von Europa nach Fukuoka

Boeing 777 im Skyteam- und KLM-Look
Boeing 777 im Skyteam- und KLM-Look (Foto: KLM)

Ab dem 3. April 2013 nimmt die holländische Fluggesellschaft KLM als erste Direktflüge von Europa nach Fukuoka im Südwesten Japans auf. Die neue Route wird drei Mal wöchentlich bedient.

Fukuoka ist die dritte Destination, die KLM in Japan anfliegt – neben Tokio und Osaka. Mit der neuen Route bietet KLM im Sommer 2013 insgesamt 21 Verbindungen pro Woche nach Japan an.

„Damit werden die traditionell engen Beziehungen zwischen KLM und Japan gestärkt. Mit dieser neuen Destination eröffnen sich auch den österreichischen Fluggästen noch mehr attraktive Verbindungen nach Japan“, erklärt Vincent Vogt General Manager Air France-KLM Alps und Balkans.

Fukuoka ist das wirtschaftliche Zentrum von Kyushu im Südwesten Japans. In dieser Region leben  über 15 Millionen Menschen. Damit ist dieses Gebiet der viertstärkste Einzugsmarkt für japanische Reisende nach Europa.

Der Flughafen von Fukuoka ist jedes Jahr für über 16 Millionen Menschen das Drehkreuz für innerjapanische und internationale Reisen. Fukuoka ist auch eine interessante touristische Destination für Europäer – mit einer reichen kulturellen Vergangenheit.

Dank des erstmaligen Direktflugangebots können auch japanische Touristen bequem Amsterdam und weitere europäische Ziele besuchen. Die neue Route wird dreimal pro Woche bedient.

Die Strecke wird mit einer Boeing 777-200ER geflogen, die insgesamt 318 Passagiere – davon 35 in World Business Class und 283 in Economy Class – transportieren kann.

Ideale Anschlussverbindungen ab Österreich: Wien KL 1840 ab 09.25 Amsterdam an 11.15 Amsterdam KL 869 ab 14.40 Fukuoka an 08.20 (nächster Tag) Fukuoka KL 870 ab 10.25 Amsterdam an 15.05 Amsterdam KL 1847 ab 17.20 Wien an 19.10 Uhr.

Ein weiteres Zeichen der Verbundenheit: Delft-Gin-Häuschen mit japanischem Hauch Sie sind weltweit begehrt: Die Delfter Porzellan-Miniaturen, die KLM für ihre Gäste in der World Business Class bereit hält und immer einem bestimmten historisch bedeutsamen, architektonischen Objekt in Holland gewidmet sind. Teilweise erzielen die Sammlerobjekte Höchstpreise bei internationalen Versteigerungen.

Zu ihrem 93. Geburtstag produziert KLM heuer eine Replika des Siebold Huis in Leiden. Dieses beherbergt unter anderem eine wichtige Sammlung japanischer Kulturgüter und vermittelt dar über hinaus einen generellen Einblick in die japanische Kultur.

Austrian und Tyrolean fliegen im Duett auf Sanierungskurs

Austrian Airlines fliegt ab 1. Juli 2012 mit Tyrolean im Duett aus der Krise (Foto: Austrian)
Austrian Airlines fliegt ab 1. Juli 2012 mit Tyrolean im Duett aus der Krise (Foto: Austrian)

Der Aufsichtsrat von Austrian Airlines hat heute den geplanten Betriebsübergang des Flugbetriebes auf die Tochter Tyrolean Airways beschlossen. Aus rechtlichen Gründen kann der Termin dieses Betriebsübergangs frühestens auf den 1. Juli 2012 fallen.

Mit diesem Beschluss wurde formal der letzte Baustein des 220 Millionen Euro schweren Restrukturierungsprogramms gelegt. Ziel des Programms ist es, die größte heimische Fluggesellschaft wieder in die Gewinnzone zu bringen.

Austrian Airlines CEO Jaan Albrecht: „Wir haben heute eine Entscheidung getroffen, die Austrian Airlines von strukturellen Altlasten befreit. Sie gibt uns zudem eine Zukunftsperspektive in der Luftfahrt, weil wir wettbewerbsfähiger aufgestellt sein werden.“

Für den Kunden wird sich durch den Betriebsübergang nichts ändern: Austrian Airlines bleibt Austrian Airlines – mit einer Flugzeugflotte von 77 Flugzeugen, die 130 Destinationen weltweit anfliegt.

Für die Mitarbeiter des Austrian Airlines Flugbetriebs, das sind 600 Piloten und 1.500 Flugbegleiter, ändert sich in punkto Arbeitsumgebung und Gehalt nichts. Denn die Einsparungen werden durch die abgeflachten Gehaltsanstiege erzielt.

Albrecht: „Unsere Boeing 777 wird auch morgen nach New York und Peking fliegen. Und am liebsten wäre mir, wenn sie mit denselben Crews dorthin fliegt. Denn es sind professionelle, kompetente und engagierte Crews.“

Gemeinsamer Flugbetrieb von Austrian Airlines und Tyrolean

In einem nächsten Schritt wird der Austrian Flugbetrieb bei Tyrolean integriert werden. Dafür wurde bereits im März eine mit Experten und Führungskräften von beiden Gesellschaften Projektorganisation gebildet.

Ziel der Arbeitsgruppen ist es, bis Jahresende einen gemeinsamen Flugbetrieb ohne Doppelgleisigkeiten zu organisieren. Beide Standorte, Wien und Innsbruck, sind in jedem Fall Teil des Zukunftskonzepts.

Das Arbeitsprogramm:

Personal: Im Arbeitspaket „Modernisierung der Kollektivverträge“ konnte mit dem Betriebsrat Boden und der Gewerkschaft GPA eine Einigung erzielt werden. Teil dieser Einigung ist eine Null-Lohnrunde für 2013 und eine Verständigung über den Ausstieg aus dem bestehenden Pensionskassenmodell.

Mit dem Betriebsrat Bord wurden bis zur letzten Minute intensive Gespräche geführt, aber keine Einigung erzielt. Deshalb wird nun der Betriebsübergang zur Tochter Tyrolean realisiert. Mit dem Kostenniveau von Tyrolean besitzen Austrian Airlines ein zukunfts- und wettbewerbsfähiges Fundament für die weitere Entwicklung.

Streckennetz und Flottenharmonisierung: Ein neuer Flugplan mit strategischer Ausrichtung auf unseren Heimatmarkt Österreich und auf starke Ostmärkte wurde entwickelt. Die Ausflottung von elf Mittelstreckenflugzeugen des Typs Boeing 737 und die Einflottung von sieben Airbus A320 sind im Gange.

Wesentlich ist hierbei, dass passende Flugzeuge erworben werden, die notwendige technische Anforderungen wie Anpassungen an Triebwerk oder Kabine so kostenschonend wie möglich halten. Mit der Umschulung der Piloten wurde schon im März gestartet. Diese wird abhängig vom Zeitpunkt der sukzessiven Flotten-harmonisierung zeitlich flexibel angepasst. Im „Umschulungspool“ befinden sich Piloten der Boeing B737 und Copiloten der Fokker Flotte.

Standort: Mit dem Flughafen Wien wurde eine Vereinbarung zur Absicherung der gemeinsamen Zukunft und Stärkung des Transferverkehrs und der Langstreckenentwicklung unterschrieben. Insgesamt sollen so der Hub Wien und das Langstreckenangebot am Standort weiter ausgebaut werden.

Mit dem neuen Austrian Star Alliance Terminal, der im Juni 2012 in Betrieb gehen wird, wurden dafür gute Voraussetzungen geschaffen. Auch im Bereich Handling wurden Einsparungspotenziale identifiziert und die Rahmenbedingungen für eine längerfristige Vereinbarung definiert.

Kosten & Erlöse: Viele der Geschäftspartner und Lieferanten wollen sich am Zukunftskonzept von Austrian Airlines beteiligen und unterstützen mit der Anpassung von Konditionen. Mit einer Verlängerung von Verträgen und günstigeren Einkaufsbedingungen konnten mit mehr als 60 Lieferanten substantielle Beiträge in Millionenhöhe gestemmt werden. Auf der Erlösseite ist u.a. der Ausbau des Firmenkundengeschäfts über Verbund- und Star Alliance-Partner in Umsetzung.

Qatar Airways: Hallo Montreal!

Mit einer weiteren Verbindung nach Nordamerika treibt Qatar Airways die internationale Expansion weiter voran. Die von Skytrax zur Airline des Jahres 2011 gekürte Fluggesellschaft fliegt ab sofort zwischen Doha und Montreal.

Die neue Strecke in die zweitgrößte Stadt Kanadas wird dreimal pro Woche vom Drehkreuz der Airline in Doha aus bedient. Als einzige Airline aus der Golfregion bietet Qatar Airways Flüge in die französischsprachige Metropole im Osten des Landes an. Montreal wird nach New York, Washington DC und Houston das vierte Ziel der Fluggesellschaft in Nordamerika.

Qatar Airways: Mit der Boeing 777-200 Long Range von Doha nach Montreal
Qatar Airways: Mit der Boeing 777-200 Long Range von Doha nach Montreal

Auf der Verbindung von Doha nach Montreal kommt das Flagschiff der Airline – eine Boeing 777-200 Long Range – zum Einsatz, die 42 Passagieren in der Business Class und 217 Fluggästen in der Economy Class Platz bietet.

Neben Montreal hat Qatar Airways in 2011 bereits sieben neue Strecken zum internationalen Netzwerk hinzugefügt – Bukarest, Budapest, Brüssel, Stuttgart, Aleppo, Schiraz und Venedig – und bereitet sich auf einen weiteren Expansionsschub in der zweiten Jahreshälfte vor.

Qatar Airways ist eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften weltweit. Die Airline mit Sitz in Doha bietet mit einer modernen Flotte von 98 Flugzeugen weltweite Verbindungen zu über 100 Urlaubs- und Geschäftsreisezielen in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, auf dem Indischen Subkontinent, im Fernen Osten, Australien und Amerika. Bis 2013 soll die Flotte auf über 120 Flugzeuge aufgestockt und mehr als 120 Ziele im weltweiten Streckennetz von Qatar Airways bedient werden.

Die Airline hat 80 Airbus A350, 60 Boeing 787 und 46 Boeing 777 bestellt sowie fünf der Airbus A380 Super Jumbos. Die Auslieferung letzterer ist pünktlich zur Eröffnung des New Doha International Airports 2012 geplant.

Im renommierten „Skytrax“-Ranking, das auf den Erfahrungen von mehr als 18 Millionen Passagieren basiert, wurde Qatar Airways kürzlich zur besten Fluggesellschaft der Welt gewählt.

Die Airline ist eine von wenigen Fluggesellschaften, die im Rahmen der „Skytrax“-Umfrage für Qualität und Service mit fünf Sternen ausgezeichnet wurden und damit die Maximalbewertung erhielten.

Außerdem wurde die Airline in der Wertung 2011 zum sechsten Mal in Folge als beste aus dem Nahen Osten ausgezeichnet. Mit dem Award in der Kategorie Best First Class Lounge im Premium Terminal in Doha konnte Qatar Airways zudem ihren erstklassigen Service am Boden unter Beweis stellen.

In Österreich bietet Qatar Airways tägliche Verbindungen nach Doha ab Wien an. Informationen zu Qatar Airways gibt es im Internet auf qatarairways.com – und unter qatarairways.com/360 erleben Fluggäste die Produkte von Qatar Airways bereits vor dem Flug in faszinierenden 360-Grad-Panoramavideos. (GeKa/Quelle: Qatar Airways)