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Reiseland Deutschland erobert die Urlauberherzen der Österreicher

Malerei an der East Side Gallery in Berlin
Malerei an der East Side Gallery in Berlin (Foto: Hans Peter Merten/DZT)

Das Deutschlandimage in Österreich ist nach wie vor überdurchschnittlich gut. Als Nahdestination für österreichische Gäste mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und attraktiven, innovativen Urlaubsangebot ist Deutschland die zweitbeliebteste Auslandsreisedestination – nach Italien und vor Kroatien. Laszlo Dernovics, Leiter der Auslandsvertretungen in Österreich und der Slowakei und Regional Manager Südosteuropa der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) ist Reiseland Deutschland erobert die Urlauberherzen der Österreicher weiterlesen

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Deutschland umwirbt Urlauber aus Südosteuropa

Brandenburger Tor in Berlin
Die Deutsche Zentrale für Tourismus will mehr Gäste aus Südosteuropa als Urlauber gewinnen (Foto: BTM/VisitBerlin)

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) präsentiert sich mit einer neuen Microsite. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein inhaltlich einheitlicher Internetauftritt des Regionalmanagements Südosteuropa für die Märkte Ungarn, Slowakei, Slowenien und Tschechien in vier Sprachversionen, die der Bewerbung des Aktivurlaubes in den nahegelegenen ländlichen Regionen in Bayern und in Sachsen dient. Deutschland umwirbt Urlauber aus Südosteuropa weiterlesen

Eurofighter: Flossen 180 Milionen über ein Netzwerk?

Das „WirtschaftsBlatt“ berichtet, dass in Österreich, der Schweiz und in Deutschland in der Causa Eurofighter eine Welle an Hausdurchsuchungen stattgefunden haben. In Österreich erfolgten in Linz und in Tirol Razzien, in Deutschland wurden von rund 50 Beamten – wie die Staatsanwaltschat München bestätigt – drei EADS-Standorte im Großraum der bayrischen Metropole durchsucht. EADS bestätigt dies.

Ziel der Razzien war, Beweismittel sicherzustellen, um vermutete Kickback-Zahlungen beim Eurofighter-Kauf zu beweisen. Die Razzien gehen auf Rechtshilfeersuchen zurück, die bereits im Frühsommer von der Staatsanwaltschaft Wien gestellt wurden.

Im Zentrum der jetzigen Razzien in Österreich standen zwei Lobbyisten, die verdeckt an der Gegengeschäfte-Agentur EBD beteiligt waren. In Tirol wurde eine Hausdurchsuchung bei einem mutmaßlichen Hintermann – ein deutscher Staatsbürger – durchgeführt. Er soll ab 2004 Firmengeflechte, über die die Kickback-Zahlungen gelaufen sein könnten, mit-aufgebaut haben. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen 14 Beschuldigte in der Causa.

Wie Insider dem „WirtschaftsBlatt“ berichten, vermuten Ankläger, dass über diese Netzwerke bis zu 180 Millionen Euro geflossen sind – darunter befinde sich Geld aus Kickback-Zahlungen, so der Verdacht. Die Ermittlungen werden in Deutschland und Österreich wegen Bestechung und Untreue bzw. wegen Bestechung und Geldwäscherei sowie der Beihilfe zu diesen Delikten geführt.