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Tourismus in Wien boomt

Touristenmagner Schloss Schönbrunn in Wien (Foto: Josef Muellek)
Touristenmagnet Schloss Schönbrunn in Wien (Foto: istock/Josef Muellek)

Die jüngste Ausgabe des von der Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH (SKB) im Halbjahresrhythmus herausgegeben „Vienna Tourism Indicator – VTI“ stellt für die kommenden Monate einen weiteren Zuwachs der Besucherankünfte in Wien in Aussicht.

„Damit ist zu erwarten, dass der seit Anfang 2010 belegbare Aufwärtstrend für den Tourismus in Wien weiter anhalten wird“, sagt Franz Sattlecker, Geschäftsführer der SKB.

Der VTI beruht im Wesentlichen auf Trendeinschätzungen von Branchenexperten und analysiert wichtige europäische Herkunftsmärkte (Deutschland, Italien, Spanien, Mittel- und Osteuropa) sowie Japan und China.

Auf einer Punkteskala schätzen die Experten ausgehend von einem Schwellenwert von 100 Punkten die Wien-Ankünfte zum Vergleichszeitraum des Vorjahres ein. Schon im Frühjahr 2012 lagen die Experten mit ihrer Einschätzung richtig: Sie prognostizierten für April bis September 2012 Ankünfte in Höhe von 134 Punkte im Vergleich zum Vorjahr. Dies deckt sich mit den beobachteten Ankunftszahlen (plus 7 %).

Prognose. Für die Periode Oktober 2012 bis März 2013 sagen die Experten einen weiteren positiven Trend voraus: Insgesamt sollen die Ankünfte in Wien mit 118 Punkten etwas höher als im Vergleichszeitraum im Jahr davor sein.

Die positive Entwicklung ist laut Experten durch das gute Wiener Winter-Angebot mit Christkindlmärkten, Silvester und Neujahrskonzert möglich. Daneben punkten die allgemeine gute kulturelle Qualität der Destination Wien, der Kongresstourismus und die guten Werbemaßnahmen für Touristen.

Nicht nur in der Gesamtschau aller berücksichtigten Quellmärkte zeigt die Tendenz  mit 118 Punkten nach oben, sondern auch in der Betrachtung der einzelnen Länder. Der VTI weist mit 143 Punkten den höchsten Wert für Russland aus. Mit 123 Punkten folgt China, mit 117 Punkten  Mittel- und Osteuropa – konkret Ungarn, Tschechien, Polen.

Auch aus Japan werden laut Expertenschätzung mit 104 Punkten wieder mehr Gäste erwartet. Aus Deutschland, das bereits jetzt (nach Gästen aus Österreich) auf Platz 2 der Wien-Ankünfte steht, sollen nach Einschätzung der Tourismusexperten in etwa gleich viele Gäste wie im Vorjahr kommen (99 Punkte). Durch die wirtschaftlich angespannte Lage in den südlichen europäischen Ländern erwarten die Experten weniger Gäste aus Italien (76 Punkte) und aus Spanien (60 Punkte).

Auch in Schloß Schönbrunn ist von Krise derzeit keine Spur. Die Besucherzahlen für das laufende Jahr bis Ende Oktober liegen um 5 Prozent über jenen des Vergleichszeitraums des Vorjahres. „Geht es so weiter, dürfte 2012 unser bisher besucherstärkstes Jahr werden“, so Sattlecker abschließend.

Mobile Banking kommt in Österreich an

Smartphones, iPhones, iPads und Tablets sind nützliche Helferleins im Alltag

Image representing iPad as depicted in CrunchBase

Die Österreicher sind mit Mobile Banking bestens vertraut – 94 Prozent haben davon schon gehört. Und sie nutzen bereits sehr häufig die unterschiedlichsten Möglichkeiten ihre Bankgeschäfte mit dem Smartphone, iPhone oder Tablet wie dem iPad online zu erledigen.

Die wichtigsten Features für sie sind dabei die Abfrage des aktuellen Kontostandes (90Prozent) und Überweisungen (54Prozent). Aber auch zur Informationssuche z.B. Standortabfrage des nächsten Bankomaten oder der nächsten Filiale wird Mobile Banking häufig genutzt.

Am häufigsten finden Transaktionen oder die Informationssuche direkt auf der mobilen Homepage des Bankinstitutes statt. Geringfügig weniger User verwenden dazu eine App auf dem Smartphone oder dem Tablet.

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Mit dem iPhone durch den Alltagsdschungel (Foto: CrunchBase)

Die Häufigkeit der Nutzung von Smartphones oder Tablets bei Überweisungen ist bei Mobile Banking Usern schon sehr stark ausgeprägt. So tätigen 80 Prozent Überweisungen per Mobile Banking und jeder Fünfte führt alle Transaktionen mit dem Smartphone oder Tablet durch.

Die Zufriedenheit der User mit dem Angebot ihrer jeweiligen Bank bewegt sich auf sehr hohem Niveau, so sind im Durchschnitt drei Viertel der Befragten mit dem Angebot entweder zufrieden oder sehr zufrieden und auch die Weiterempfehlungsrate ist stark ausgeprägt.

Gründe für die Nichtnutzung des Mobile Banking Angebotes ist die Befürchtung der mangelnden Sicherheit. „Jeder dritte Non-User befürchtet Sicherheitsprobleme bei der Anwendung auf dem Smartphone oder Tablet bzw. bei der Übertragung der Daten“, weiß Christina Praßdorf, Finanzexpertin der GfK Austria.

Rund jeder Zehnte gibt an Mobile Banking nicht zu verwenden, weil er die herkömmliche Art der Überweisung bevorzugt: im direkten Kontakt mit dem Bankberater im Institut vor Ort.

Backgroundinfo: GfK ist eines der größten Marktforschungsunternehmen weltweit. Seine mehr als 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erforschen, wie Menschen leben, denken und konsumieren. Dabei setzt GfK auf permanente Innovation und intelligente Lösungen. So liefert GfK in über 100 Ländern das Wissen, das Unternehmen benötigen, um die für sie wichtigsten Menschen zu verstehen: ihre Kunden. Im Jahr 2011 betrug der Umsatz von GfK 1,37 Milliarden Euro.

Glaubensfrage: Wird Gott heimatlos in Österreich?

Umfrage zeigt, dass Gottesferne der Menschen in der Stadt am größten ist

In Zusammenarbeit mit dem Pastoraltheologen Paul M. Zulehner erhebt die GfK Austria Sozial- und Organisationsforschung seit vielen Jahren Daten zur Entwicklung von Religiosität in der Gesellschaft.

Vor dem Hintergrund langjähriger Zeitreihendaten, die es erlauben Entwicklungen über lange Zeiträume zu verfolgen, zieht Zulehner folgende Schlüsse aus den neuesten Daten: Es ist schon schwer, Gott herzuglauben. Noch schwerer aber ist es, Gott wegzuglauben.

Das Einfachste scheint heute daher vielen zu sein: gar nicht zu glauben. Gott und das alltägliche Leben zu trennen.

Hier und heute oder Gott

Ich lebe hier und heute und kann daher nicht an Gott glauben
Ich lebe hier und heute und kann daher nicht an Gott glauben (Chart: GfK)

Dabei ist beachtlich, dass in vermeintlich säkular-gottvergessenen Kulturen dennoch beträchtlich viele Menschen an Gott glauben. Leben ist für sie mehr als nur für „hier und heute“ zu leben. Deren Anteil hat zwar zwischen 1988 und 2012 merklich abgenommen; die Zahl derer, die das „Hier und Heute“ auf keinen Fall mit Gott austauschen wollen, ist in diesem Zeitraum von 51% auf 36% gefallen.

Gleichzeitig hat sich die Zahl derer verdoppelt, denen der „Himmel“ verschlossen ist. Sie stieg von 14% auf 28%. Dazu kommen noch einige im skeptisch-unentschlossenen Mittelfeld (21%). Mehr als die Hälfte der 2012 Befragten (36%+15%=51%) lehnt die Vertröstung auf das Diesseits ab. Lediglich für ein Drittel scheint dieses Leben „die letzte Gelegenheit“ (Marianne Gronemeyer) zu sein.

Wichtigkeit Gottes im Leben

Dieser Entwicklung des Gottesglaubens entspricht die „Abkühlung“ des Glaubens als wichtigem Teil des Lebens. Der Anteil derer, denen Gott in ihrem Leben ein wichtiger Teil ist, fiel seit 1988 bis 2007 von 42% auf 34%, um dann allerdings bis 2012 wieder auf 39% anzusteigen. Ist eine Trendumkehr in Sicht? Führen destabile Zeiten dazu, religiösen Halt mehr zu schätzen als in gesicherten?

Mein Glaube ist ein wichtiger Teil meines Lebens
Mein Glaube ist ein wichtiger Teil meines Lebens (Chart: GfK)

Beim Vergleich beider Entwicklungen fällt auf, dass es „Gott an sich“ besser erging als „Gott im Leben“. Im alltäglichen Leben tritt er bei immer mehr in den unsichtbaren Hintergrund. Oder stirbt er gar?

Hat Nietzsche Recht, dass bei immer mehr Leuten Gott tot ist bzw. der Glaube an ihn ohne Belang für das Leben? Aber wie ist das Verhältnis der Menschen zu Gott in außeralltäglichen Situationen: Wenn ein Kind geboren wird, ein geliebter Mensch stirbt, die Liebe zum Fest wird?

Verbuntung

Bei allen „Verdunstungserscheinungen“ des Gottesglaubens zeigen aber die Studien etwas Wichtiges: Es gibt solche und solche – Gläubige, Weniggläubige, Fastgläubige, Ungläubige. Da sind Überzeugte neben Skeptikern, Gottesfürchtige neben Gottesleugnern. Die weltanschauliche Landschaft verbuntet sich zunehmend. Dabei wird die Kultur Gott nicht los: sie wird nicht gottlos.

Mein Glaube ist ein wichtiger Teil meines Lebens
Mein Glaube ist ein wichtiger Teil meines Lebens (Chart: GfK)

Dem Gottesglauben scheint der Zeitgeist also nicht nur ins Gesicht zu blasen. Die Kirchen tun sich offensichtlich schwerer bei modernen Zeitgenossen als Gott. Mehr Kirchenkrise denn Gotteskrise also, so ließe sich in der Sprache des innerkirchlichen Streits formulieren.

Es gibt beachtlich viele, die Gott in der säkularen Gesellschaft in Erinnerung halten, noch mehr, die neuestens wieder auf ihn ihr Leben bauen. Daraus folgt aber: Die säkulare Gesellschaft ist alles andere als durchsäkularisiert. Die Menschen sind nicht so gottlos, wie Kirchenleute sie manchmal gerne hätten, zumindest viele von ihnen.

Unterschiede

Die Detailanalyse lässt bemerkenswerte Zusammenhänge erkennen. Frauen sind offenbar für den Gottesglauben etwas offener als Männer. Und nach Alter gibt es keine linearen Zusammenhänge. Die jüngeren Menschen, die ihr Leben vor sich haben, sind je nach Alterskohorte weniger gottoffen denn die Älteren, die das Leben mehr hinter sich haben und Lebensbilanz ziehen.

Deutsch: Schild „Gott sieht alles, unser Nachb...
„Gott sieht alles, unser Nachbar sieht mehr“ (Photo: Wikipedia)

Und noch eins: Die Stadt fällt aus der Reihe. Hier ist die Gottferne der Bevölkerung am größten. Wird längerfristig das Land sich der Stadt angleichen? Oder kann die Entwicklung umgekehrt laufen? Wer vermag es mit Sicherheit zu sagen? (Quelle: GfK)

Germanwings wird Nobel-Billigflieger

Die deutsche Low Cost-Airline bietet ab 1. Juli 2013 drei Tarifklassen an: Basic, Smart und Best

Airbus 319 im neuen Germanwings-Design
Ein Airbus 319 im neuen Germanwings-Design (Foto: Germanwings)

Zum 1. Juli 2013 führt Germanwings ein kopmplett neues Marken- und Produktkonzept ein, das allen Passagieren das „Fliegen à la carte“ ermöglicht. Fluggäste können sich dann von der günstigen Low Cost Reise ohne Zusatzleistungen bis hin zu einem hochwertigen Passagiererlebnis mit vielen Annehmlichkeiten und Extras ihr individuelles Paket zusammenstellen, das bis ins Detail zu ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

Unter dem Dach einer durchgängigen Economy Class wird die „neue Germanwings“ dazu drei Tarife mit verschiedenen Leistungs- und Servicepaketen anbieten: „Best“ als hochwertigstes Angebot, das insbesondere die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden abdeckt aber auch für Privatreisende attraktiv ist, „Smart“ als Tarifangebot mit inkludierten sowie individuell ergänzbaren Zusatzleistungen und „Basic“ als reines Low Cost Angebot.

Lufthansa-Vorstand Christoph Franz
Lufthansa-Vorstand Christoph Franz (Foto: LH/Jürgen Mai)

Christoph Franz, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG: „Mit der ‚neuen Germanwings‘ gehen wir bei den Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in die Offensive. Wir haben ein überzeugendes Produktangebot entwickelt und wir verfügen über langjährige Expertise im Low Cost wie im Premiumsegment.“

„In der ‚neuen Germanwings‘ verbinden wir Elemente aus beiden Bereichen und setzen neue Maßstäbe in unserem Heimatmarkt Europa. Damit wird es uns gelingen, abseits unserer großen Drehkreuze wieder profitabel zu fliegen und gleichzeitig unsere Gäste mit einem modernen Angebot zu begeistern“, sagt Christoph Franz, der nicht an eine profitable Austrian glaubt.

Die „neue Germanwings“, in der die dezentralen Europaverkehre der Lufthansa außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München und die Germanwings zum 1. Januar 2013 zusammengeführt werden, tritt smart, dynamisch und innovativ auf.

Ab 1. Juli 2013 startet die Airline mit ihrem neuen Angebot im Markt. Ab diesem Zeitpunkt sollen auch die Flugzeuge der Lufthansa Flotte, die für den künftigen Einsatz bei der „neuen Germanwings“ vorgesehen sind, sukzessive umgerüstet und übertragen werden.

LH-Vorstandsmitglied Carsten Spohr
Lufthansa-Vorstandsmitglied Carsten Spohr (Foto: LH/Juergen Mai)

„Der frische Markenauftritt, die individuell gestaltbaren Tarifangebote und die hohe Qualität als Airline der Lufthansa Gruppe machen die Germanwings zu einem attraktiven Anbieter für Privat- wie für Geschäftsreisende. Dieses Konzept wird nicht nur eine hohe Akzeptanz erreichen, sondern eine große Beliebtheit auch bei den Fluggästen der Lufthansa genießen, die künftig auf unseren Strecken abseits von Frankfurt und München mit der Germanwings fliegen werden“, sagt Carsten Spohr, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG.

Mit dem neuen Marken- und Produktkonzept ändert sich bei Germanwings auch das Logo. Kernelement ist ein stilisiertes „W“ in brombeer und gelb, das die „Wings“ aus der Marke Germanwings in ein prägnantes Icon überträgt. Alle Flugzeuge der Airline werden nach Einführung des neuen Markenkonzepts ab 1. Juli 2013 sukzessive in dem neuen Design lackiert.

Noch mehr Kundennähe ist eine wichtige Komponente der neuen Germanwings: Mit dem Ausbau mobiler Buchungs- und Informationssysteme will das Unternehmen direkt und spontan mit den Kunden interagieren.

Alle Preise werden fair und ohne versteckte Kosten kommuniziert, am Telefon löst eine günstigere 0180er Nummer die bisherige 0900er Nummer ab. Germanwings behält zudem den attraktiven Einstiegspreis von 33 Euro für ein One-Way Ticket bei.

Nach dem Motto „Günstig aber nicht billig“ arbeiten die Mitarbeiter der Airline künftig noch intensiver an einer optimalen Erfüllung der Kundenwünsche. Dafür stehen innerhalb der Economy Class die drei Grundmodule Best, Smart und Basic zur Auswahl: Der Best-Tarif beinhaltet das beste Produkt, das es derzeit für innereuropäische Low Cost Flugverbindungen gibt und Maßstäbe in der Branche setzt.

Für den Fluggast ist ein Platz in einer der drei vordersten Reihen reserviert. Dort genießt er den sehr großzügigen Sitzabstand von 32 Zoll (81,2 Zentimetern) und den freien Mittelsitz neben sich.

Weitere Komponenten des neuen Best-Tarifs sind Zugang zu Lufthansa-Lounges, Priority Check-in und Benutzung der Fastlane bei der Sicherheitskontrolle, erhöhte Meilengutschrift bei Miles & More, HON Circle Meilen, doppelte Freigepäck-Menge (zweimal 23 Kilogramm), Catering à la carte an Bord, flexible Umbuchung und Stornierbarkeit des Tickets.

Der Best-Tarif ist im ersten Schritt bereits auf allen innerdeutschen Verbindungen verfügbar und für die europäischen Kernmärkte von Germanwings, das heißt für Österreich, die Schweiz, Belgien, Russland, Frankreich und Großbritannien.

Der Smart-Tarif der neuen Germanwings ist der neue Standard-Tarif und entspricht einem klassischen Economy-Produkt mit sehr hoher Qualität: In diesem Tarif sind für die Passagiere die Reihen im vorderen Bereich des Flugzeugs reserviert, die mit 32 Zoll (81,2 Zentimetern) denselben großzügigen Sitzabstand wie beim Best-Tarif bieten. Smart beinhaltet Catering in Form eines Snacks und alkoholfreien Getränken sowie 23 Kilogramm Freigepäck.

Der günstigste Tarif ist der Basic-Tarif, der einem klassischen Low Cost Produkt entspricht: Wer ihn bucht, verzichtet zum Beispiel auf freies Catering und Freigepäck und kann im Flugzeug ab Reihe elf Platz nehmen.

Germanwings-Sprecher Thomas Winkelmann
Germanwings-Sprecher Thomas Winkelmann (Foto: Germanwings)

Das Besondere bei Germanwings: Auch in den beiden Tarifen Smart und Basic können Zusatzleistungen hinzugebucht werden. Jeder Fluggast kann sich aus dem Menü an hochwertigen Optionen sein Wunschprodukt günstig, einfach und flexibel selbst zusammenstellen.

Thomas Winkelmann, Sprecher der Germanwings-Geschäftsführung: „Mit der Germanwings setzen wir neue Maßstäbe in der europäischen Airline-Industrie. Der Kunde bekommt mit dem neuen Produkt das Beste aus der Welt der Low Cost Carrier und der der traditionellen Fluggesellschaften.“

Mit circa 90 Flugzeugen sollen bis zu 20 Millionen Gäste im europäischen Direktverkehr befördert werden.