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Austrian Airlines: Neue Business Class

Austrian Airlines startet durch und rüstet ihre Langstrecken-Flotte auf: Alle zehn Jets vom Typ Boeing 777 und 767 erhalten neue, moderne Economy-Sitze, ein neues Bord-Entertainment-System und neue Sitze in der Business Class, die sich zu völlig flachen Betten umwandeln lassen. Auch das Innendesign der Flugzeuge erhält eine neue Optik, da Austrian Airlines das Farbkonzept der Kabine überarbeitet.

„Wir investieren über 90 Millionen Euro. Das ist eine wesentliche Investition in die Zukunft von Austrian Airlines“, so Austrian Airlines CEO Jaan Albrecht, „die Software, also der herzliche und charmante Service an Bord, war immer schon einzigartig. Bei der Hardware hatten wir Nachholbedarf. Jetzt passt beides: Software und Hardware.“

„Die Umrüstung der Langstreckenflotte ist ein wesentlicher Meilenstein in einer ganzen Reihe von Maßnahmen zur Produkt- und Qualitätsverbesserung“, sagt Austrian Airlines CCO Karsten Benz.

Im Jahr 2011 hat Austrian Airlines auf den Mittelstrecken-Flugzeugen der Type Boeing und Airbus die neue Europa-Kabine eingebaut. Bis zum Ende des ersten Quartals 2013 werden alle Dash und Fokker-Kabinen ein Face-Lift erhalten. Auch diese bekommen Ledersitze und werden optisch dem Design der Mittelstrecken-Kabine angepasst.

Weitere Produktneuerung sind der Austrian Star Alliance Terminal mit sechs neuen Lounges und das neue Cateringkonzept mit den á la carte Menüs von DO&CO.

Der Umbau eines Langstrecken-Flugzeuges wird in etwa sechs Wochen pro Flugzeug in Anspruch nehmen. Das erste umgerüstete Flugzeug soll noch in diesem Jahr abheben. Die Umrüstung der gesamten Flotte wird im Winter 2012/2013 Flugzeug für Flugzeug stattfinden und im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein.

Mit der Langstrecke von Austrian Airlines sind jedes Jahr rund 1,1 Millionen Kunden auf 5.500 Flügen unterwegs. Das Austrian Langstrecken-Netz umfasst die Destinationen New York, Washington und Toronto in Nord-Amerika, sowie Bangkok, Tokio, Malé, Delhi und Peking in Asien.

„Die Langstrecken-Flüge sind ein wesentliches Geschäftsfeld der Austrian Airlines. Sie machen rund 43 Prozent des gesamten Flugangebots aus. Die Investition von über 90 Millionen Euro ist daher ein klares Bekenntnis zur Langstrecke der Austrian Airlines“, erklärt Austrian CEO Jaan Albrecht.

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Kasachstan lockt Österreich mit seinem Ölreichtum

Kasachstan lockt Österreich mit seinem Ölreichtum
Almaty: Die Hauptstadt von Kasachstan erlebt derzeit einen riesigen Bauboom. Das rohstoffreiche Land lockt immer mehr Investoren an (Foto: Wikipedia)

Das Land zwischen dem Kaspischen Meer im Westen und dem Altai-Gebirge im Osten ist flächenmässig das neuntgrößte der Welt und reich wie kaum ein ­anderes. Sein Kapital: Rohstoffe wie Erdöl, Gas, Kohle, Mineralien, Uran und Getreide. Mit einem hohen Wirtschaftswachstum (+ 7,5 Prozent 2011) und einem BIP pro Kopf von rund 8.000 Euro ist die autoritär regierte Präsidialrepublik Kasachstan die Wirtschaftslokomotive in Zentralasien.

Jährlich zieht sie ausländische Direktinvestitionen (FDI) von zehn bis 20 Milliarden Dollar an und ist weltweit einer der größten Empfänger, wie eine neue Ernst & Young-Studie feststellt. Mehr als 60 Prozent der Fremdinvestitionen fließen unmittelbar in die Ölförderung und Exploration. Hauptwachstumstreiber ist dabei das riesige Kashagan-Ölfeld mit sieben bis neun Milliarden Barrel Reserven, dessen Produktionsstart für Ende 2012 geplant ist.

Die Ernst & Young-Studie – basierend auf Befragung von 211 internationalen Unternehmen – zeigt eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung der Attraktivität Kasachstans: Investoren mit Präsenz vor Ort schätzen das Land deutlich positiver und attraktiver ein als mögliche Neueinsteiger. Diese Divergenz gibt’s von der Einschätzung der politischen und makroökonomischen Stabilität bis hin zur Bewertung der Infrastruktur, der Unternehmensbesteuerung und dem Potenzial als Absatzmarkt.

Für Österreich ist Kasachstan ein vielversprechender Markt. So wurde 2010 das AußenwirtschaftsCenter in Almaty als Ansprechpartner für Investoren eröffnet.
Georg Karp

Exklusive Seereisen für Anspruchsvolle

Unterwegs mit der Azamara Journey
Unterwegs mit der Azamara Journey

Edle Suiten, Butlerservice und außergewöhnliche Reiseziele: Wer im ständig größer werdenden Angebot an Kreuzfahrten nach dem Besonderen sucht, stößt auch immer öfter auf das Wort „exklusiv“. Welche Seereisen aber fallen wirklich in diese Kategorie? Und welche Schiffe können die Ansprüche von Passagieren, die bereit sind für eine luxuriöse Kreuzfahrt auch entsprechend mehr zu bezahlen, tatsächlich erfüllen?

Luxus zeigt sich nicht nur in der Ausstattung sondern auch durch einen persönlichen Service, der sich klar von der Masse abhebt. Dieses Konzept verfolgen neben deutschen Unternehmen wie Hapag Lloyd oder Deilmann auch einige internationale Reedereien, die hierzulande noch weniger bekannt sind. Seabourn Cruise Line zum Beispiel möchte mit maximalen Passagierzahlen bis 450 Personen die Atmosphäre eines exklusiven Privatclubs auf See bieten.

Azamara Journey closing in to dock
Azamara Journey closing in to dock (Photo credit: Wikipedia)

Azamara Club Cruises fährt mit seinen Schiffen gezielt kleinere Häfen und Buchten an, die für die meisten großen Kreuzfahrtschiffe nicht erreichbar sind, und Silversea Cruises hat die renommierten Grands Chefs Relais & Chateaux an Bord geholt, um auch die anspruchsvollsten Gourmets zu beeindrucken.

Reisende, die eine Luxus-Kreuzfahrt buchen möchten, finden jetzt beim Online-Spezialisten e-hoi einen Wegweiser zu exklusiven Seereisen. In einem eigens aufgelegten kleinen Katalog, stellt der Kreuzfahrt-Experte ausgewählte Reedereien und ihre Schiffe vor, erläutert die individuellen Servicekonzepte und gibt Reiseempfehlungen. Einige Beispiele:

Abenteuer Asien – Auf der Azamara Journey von Hongkong nach Singapur

Nur zwei Schiffe umfasst die Flotte der Reederei Azamara Club Cruises derzeit. 700 Gäste können jeweils mitreisen. Sie werden von 400 Besatzungsmitgliedern betreut. In den Kabinen erwartet die Passagiere luxuriöses Design. Kreuzfahrer, die sich für eine der Suiten entscheiden, werden von einem persönlichen Butler betreut – natürlich ausgebildet durch die altehrwürdige englische Butler-Gilde.

Zeit ist Luxus – das gilt nicht nur an Bord sondern auch für die Landgänge. Um den Reisenden genügend Möglichkeiten für individuelle Erkundungen zu geben, liegen die Schiffe zumeist über Nacht im Hafen und brechen nicht schon am frühen Abend wieder auf.

Im April 2013 begibt sich die Azamara Journey auf eine Route, die von China über Vietnam und Thailand bis nach Singapur führt. In Hongkong startet das elegante Schiff und steuert in 15 Tagen Ziele wie Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und Bangkok an. Besonderes Merkmal auch auf dieser Kreuzfahrt: Die Azamara Journey bleibt zwei oder sogar drei Tage in den Häfen der Metropolen liegen! Eine Suite auf der Reise vom 3. bis 17.4. 2013 ist ab 4.623 Euro bei e-hoi buchbar.

 „Über den großen Teich“ – Transatlantik-Kreuzfahrt auf der Seabourn Sojourn

Dass es sich bei der Flotte von Seabourn Cruise Line wirklich um Luxusliner handelt, bestätigen nicht zuletzt die Auszeichnungen durch die Condé Nast Awards. In der Kategorie „Small Ships“ erhielt die Reederei bereit wiederholt den ersten Platz.

Alle Schiffe verfügen ausschließlich über Außensuiten, die bis zu 110 Quadratmeter groß sind. Freunde ausgedehnter Wellness-Sitzungen werden mit Sicherheit nicht enttäuscht, denn auch der Spa-Bereich ist preisgekrönt. Exklusiv ist zudem die eigens herunterklappbare Wassersport-Marina, mit der sich das Schiff in ein schwimmendes Resort zum Windsurfen, Wasserskifahren oder Kajaken verwandeln kann.

Azamara Journey - control from the bridge
Azamara Journey: Auf der Kommnandobrücke (Photo: Wikipedia)

Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste mit speziellen Events wie festlichen Barbecue-Abendessen oder „Kaviar in der Brandung“. Romantiker dürften die Kinoabende an Deck unter dem Sternenhimmel schätzen. Am 9. April geht die Seabourn Sojourn von Fort Lauderdale in Florida aus auf Kreuzfahrt. 13 Tage dauert ihre Transatlantiküberquerung nach Europa. Nur in Madeira wird das Schiff vor Anker gehen, bevor es in Lissabon sein Ziel erreicht. Eine Suite auf der Seaboun Sojourn hat e-hoi ab 2.240 Euro im Programm.

Diese und weitere Seereisen hat der Online-Spezialist in seine neue Broschüre zum Thema „Luxus-Kreuzfahrten“ aufgenommen. Sie ist unter www.e-hoi.de in der Rubrik „Luxus“ direkt einsehbar oder kann telefonisch unter +49 69 20456 700 bestellt werden.

Das Unternehmen e-hoi – click and cruise ist Spezialist für die Beratung und den Vertrieb von Kreuzfahrten. Mit über 23.000 Kreuzfahrten auf mehr als 400 Schiffen bietet das Unternehmen einen umfassenden Überblick über den deutschen Kreuzfahrt-Markt und gleichzeitig reederei-übergreifende sowie tagesaktuelle Preisvergleiche.

Umfangreiche Informationen zu den Destinationen, Häfen und Landausflügen gehören ebenso zum Programm von www.e-hoi.de wie detaillierte Angaben zu allen namhaften Schiffen, von „A“ wie „Aida“ bis „Z“ wie Zuiderdam. Zudem hat e-hoi unter der Veranstaltermarke „e-hoi hin & weg“ ein eigenes Programm mit exklusiven Reisepaketen zu attraktiven Preisen aufgelegt.

Eine einzige Adresse für die Riesenregion Asien-Pazifik

Taiwan: Faszinierendes Reiseziel im West-Pazifik
Taiwan: Faszinierendes Reiseziel im West-Pazifik

Damit wird die Reisevorbereitung zum Kinderspiel: die Pacific Asia Travel Association (PATA) Deutschland hat auf ihrer neuen Website detaillierte Gepäck-Checklisten für Städtereisen, Strandurlaub und Erlebnisreisen hinterlegt. Das deutsche Chapter der Organisation bietet ab sofort unter http://www.pata.travel außerdem ausführliche Informationen für Touristen, Geschäftsreisende und Reisebüromitarbeiter an.

Auf einer interaktiven Weltkarte wird beispielsweise angezeigt, wer die Region in Deutschland vertritt und welche Veranstalter sie im Programm führen. Der wichtigste Reiseverband für die Region Asien-Pazifik hat für seine deutschen Fans außerdem eine Facebookpräsenz geschaffen. Hier werden in Zukunft ebenfalls die wichtigsten Neuigkeiten zu finden sein.

Über die neue PATA-Website in zeitgemäßem Design gibt es nicht nur ein ausführliches Profil aller Mitgliedsunternehmen, sondern auch eine direkte Verbindung zu aktuellsten Einreise- und Visabestimmungen, dem Wetter in der Zielregion und zu Zahlungsmitteln. Zu sehen ist auch, an welchen deutschen Messen die PATA mit einem eigenen Stand teilnimmt, so dass potentielle Touristen und Reisebüros den persönlichen Kontakt zu den Ansprechpartnern der Region finden.

Die Pacific Asia Travel Association ist eine gemeinnützige Organisation, die den Tourismus nach, in und aus der asiatisch-pazifischen Region fördert. Im PATA Germany Chapter, im Vereinsregister Frankfurt registriert als PATA Deutschland e.V., sind knapp 100 führende Unternehmen aus der deutschen und internationalen Tourismusbranche, wie Reiseveranstalter, Fremdenverkehrsbüros, Hotelketten und Fluggesellschaften, vertreten.

Beim Dachverband PATA International haben rund 100 staatliche Fremdenverkehrsorganisationen, über 55 internationale Fluggesellschaften und Kreuzfahrtreedereien sowie Hunderte Reiseunternehmen ihr Know-how und ihre Marketingstärken gebündelt. Herausragend sind die detaillierten Studien des PATA Strategic Intelligence Centre (SIC) zu Tourismuschancen und -entwicklungen in der Region. (Quelle: Pata; GeKa)

Singapore und Queensland kooperieren

Singapore Airlines und Tourism Queensland haben ein Abkommen unterzeichnet, um gemeinsam den Tourismus nach Queensland durch die Flugverbindungen der Airline nach Brisbane zu fördern.

Die am 1. Juli 2011 in Kraft getretene und auf vier Jahre angelegte Vereinbarung sieht vor, dass Singapore Airlines und Tourism Queensland gemeinsam eine Reihe von Kampagnen und Werbemaßnahmen finanzieren mit dem Ziel, den Tourismus in den australischen Bundesstaat voranzutreiben.

Die Schlüsselmärkte im Rahmen dieses Abkommens sind China, Deutschland, Indonesien, Indien, Japan, Skandinavien und Singapur.

Singapore Airlines bietet ab Singapur 92 Flüge pro Woche zu fünf Zielen in Australien: Adelaide, Brisbane, Melbourne, Perth und Sydney. Bereits seit Jahren arbeitet die Fluggesellschaft mit den großen australischen Tourismusorganisationen zusammen, um das Land als Reiseziel für Touristen aus der ganzen Welt zu etablieren.

Singapore Airlines fliegt die 19 wöchentlichen Verbindungen von Singapur nach Brisbane mit Flugzeugen des Typs Airbus A330-300, die mit den neuesten und speziell für Mittel- und Kurzstrecken konzipierten Kabinenprodukten ausgestattet sind. (Quelle: Singapore Airlines; Adam & Partner; GeKa)