Schlagwort-Archive: Asia

Sri Lanka. Inseltraum im Indischen Ozean

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Der Besuch einer Vorstellung der Kandy-Tänzer gehört zu jeder Sri Lanka-Reise (Foto: Sri Lanka Promotion Board)

Sri Lanka erlebt derzeit einen neuen Besucherrekord: Allein aus Deutschland haben sich die Gästeankünfte im vergangenen Jahr um knapp 28 Prozent auf 71.642 erhöht. Insgesamt besuchten 2012 erstmals über eine Million Gäste aus der ganzen Welt die Insel – das ist ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2013 strebt Sri Lanka ein weiteres Wachstum auf rund 1,25 Millionen Besucher an. Sri Lanka. Inseltraum im Indischen Ozean weiterlesen

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Slowakei. Das neue Trend-Reiseziel

Geheimtipp für Städtereisen: „Lonely Planet“ setzt Slowakei auf Platz 5 unter den weltweiten Top-Destinationen für 2013

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Die Apollo-Brücke verbindet die beiden Donauufer in Bratislava (Foto: Dominik Bugár/Lonely Planet/xenos-comm)

Das „kleine große Land“ zwischen Donau und hoher Tatra mausert sich vom Geheimtipp zu einem echten „In“-Reiseziel. Der weltweit größte Reiseführerverlag Lonely Planet hat die Slowakei erstmals zu einer der Top-Ten-Destinationen gekürt, deren Besuch er im Jahr 2013 empfiehlt.

In der neuesten Ausgabe „Best in Travel 2013“ rangiert die Slowakei auf dem fünften Platz. Die Reiseexperten von Lonely Planet setzen Sri Lanka auf Platz eins, gefolgt von Montenegro, Südkorea und Ecuador. Slowakei. Das neue Trend-Reiseziel weiterlesen

Macau: Nervenkitzel in Asiens Glückspiel-Mekka

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Nichts für Ängstliche ist ein Spaziergang auf dem Skywalk des Macau Tower (Foto: MGTO)

Rund 28 Millionen Touristen haben 2012 die Boomtown am Perlfluss besucht. Dies entspricht einem Anstieg von 0,3 Prozent. Damit hat sich der rasante Anstieg des Besuchervolumens der vergangenen Jahre – 2011: plus 12,2 Prozent – verlangsamt. Die Weichen sind jedoch auf weiteres Wachstum gestellt. Ein Großteil davon, rund 25 Millionen, kam aus der Volksrepublik China, Hongkong und Taiwan. Macau: Nervenkitzel in Asiens Glückspiel-Mekka weiterlesen

HRG-Studie: Hotelpreise steigen

Design Hotel 25h Vienna
Design Hotel 25h Vienna: Die österreichische Metropole liegt bei Hotelpreisen im Europa-Durchschnitt

Mit einer globalen Untersuchung unterstützt HRG das Kundenbedürfnis nach besserer Kostenkontrolle im Reisemanagement. Die HRG-Hotelstudie 2013 zeigt, dass die Entwicklung der Logis-Kosten im Geschäftsreisebereich höchst differenziert betrachtet werden muss.

„Unsere Hotelstudie zeigt, dass regionale Trends an Bedeutung verlieren, während einzelne Städte hervorragende Rollen in einer kleiner werdenden Welt spielen. Es sieht so aus, als würden die Hotelkosten steigen. Geht man jedoch ins Detail, lässt sich erkennen, dass das Bild innerhalb einzelner Länder, sogar innerhalb einzelner Regionen sehr unterschiedlich ausfallen kann.“ so Stewart Harvey, Group Commercial Director von HRG.

Harvey: „Seit mehreren Jahren beobachten wir, dass Unternehmen erhöhtes Kostenbewusstsein an den Tag legen und bei Geschäftsreisen stärker auf den Preis achten. Dieser Fokus auf Planung und Controlling wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. HRG ist es ein besonderes Bedürfnis, gemeinsam mit den Kunden zu analysieren, wie und wann Reiseleistungen unter laufenden Herausforderungen am besten und günstigsten buchbar sind.“

Eine der wesentlichen Erkenntnisse der aktuellen Studie ist, dass vorteilhafte Wechselkurse internationale Geschäftsreisende vor den Auswirkungen stark steigender Hotelkosten in Städten wie Rio de Janeiro oder Buenos Aires schützen. Die wichtigsten weiteren Trends finden Sie hier kurz zusammengefasst:

  • Im weltweiten Durchschnitt stiegen die Preise 2012 um 1,4% (Anm.: +1% 2011)
  • Die Preise in den Finanzmetropolen wie London, New York, Hong Kong und Singapore stiegen ebenfalls. Diese Entwicklung kann auf ein wiedergewonnenes Vertrauen in den Finanzsektor zurückgeführt werden.
  • Der europäische Markt weist uneinheitliche, saisonal stark schwankende Preise auf. Während in Städten wie Barcelona und Athen die Entwicklung wechselhaft war, ließ sich in Deutschland eine stabilere Situation beobachten. Steigende Auslastungszahlen in Städten wie Frankfurt und Berlin führten dort zu einem steigenden Preisniveau.
  • Nach starken Rückgängen in den vergangenen Jahren verzeichnet Dubai wieder Preisanstiege. Die lokalen Hotelpreise haben wieder das Niveau aus der Zeit vor dem Arabischen Frühling erreicht. Andere Metropolen der Region verzeichnen weiterhin Rückgänge im Geschäftsreiseaufkommen.
  • Der US-Hotelmarkt verzeichnete generell steigende Preise. Eine Ausnahme bildete die Hauptstadt Washington D.C. (-14%), wo die Nachfrage im Business-Bereich zurück gegangen ist.
  • Moskau bleibt das neunte Jahr in Folge die teuerste Destination für Geschäftsreisende. Mit einer Preiserhöhung von 4% im Vergleich zum Vorjahr konnte der deutliche Abstand zu anderen Städten weiterhin gehalten werden.
  • Die stärksten Preiserhöhungen konnten in den brasilianischen Metropolen Rio de Janeiro (+19%) und Sao Paulo (+15%) festgestellt werden. Im allgemeinen kann der Geschäftsreisemarkt in Südamerika als wachsend beschrieben werden.

Asien, Nord- und Südamerika verzeichneten gesamt steigende Preise im Vergleich zum Vorjahr. Alle anderen Regionen weisen dem gegenüber insgesamt fallende Preise aus. Die anhaltende Weltwirtschaftskrise und die unbeständigen wirtschaftlichen Umfeldbedingungen der Eurozone führten zu einem Abfall der Preise um durchschnittlich 9%. Ein Abbild der globalen wirtschaftlichen Entwicklung ist auch im Geschäftsreisemarkt zu sehen: Wachstumsmärkte wie Lateinamerika rücken immer weiter ins Rampenlicht der Geschäftsreisenden.

Auch der Blick auf den europäischen Markt bietet ein sehr differenziertes Bild: Städte wie Barcelona, Dublin und Athen, deren nationale Wirtschaft stark von der aktuellen Krise betroffen waren und sind, verzeichneten rückläufige Hotelpreise. Das Beispiel Barcelona zeigt, wie stark die Schwankungen waren, denen die Märkte im vergangenen Jahr unterlagen: Auf einen Preisabfall von 39% im 1. Quartal folgte ein Anstieg um 32% im letzten Vierteljahr. Am Ende des Jahres blieb keine messbare
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr.

Ein ganz anderes Bild war in Frankfurt zu beobachten: Das Wiederaufleben des Bank- und Finanzsektors führte dort zu einer Preissteigerung von 4%. Die letztjährigen Entwicklungen auf anderen etablierten Märkten wie Berlin, London oder Paris verleiten zu einem klaren Schluss: Im Geschäftsreise-Europa gibt es eine Trennung zwischen Nord und Süd.

Auch Wien wurde in der Studien erfasst: Die durchschnittlichen Zimmerpreise für Geschäftsreisende in der Bundeshauptstadt lagen 2012 bei 165,09 EUR. Daraus ergibt sich ein Minus von einem Prozentpunkt im Vergleich zu den Werten des Vorjahres. Im europäischen Vergleich entspricht das einer durchschnittlichen Entwicklung.

Backgroundinformation

Seit 21 Jahren führt HRG im Abstand von einem halben Jahr eine Studie über die Entwicklungen der Hotelpreise in den wichtigsten Geschäftsreisemärkten durch. Die Studie soll einen Einblick in das weltweite Verhalten im Bereich Geschäftsreisen geben. Die Daten der aktuellen Studie entstammen einer Kombination der Wirtschaftsfaktoren im Zeitraum Jänner–Dezember 2012. Referenzwerte beziehen sich auf den Zeitraum Jänner–Dezember 2011.

HRGHogg Robinson Group plc (HRG) ist ein internationaler Anbieter hochwertiger Unternehmensdienstleistungen mit Hauptsitz in Basingstoke, UK. 1845 gegründet, spezialisiert sich HRG heute auf die Geschäftsfelder Reise-, Kosten- und Datenmanagement auf Basis eigener technischer Lösungen und Produkte. Mit einem weltweiten Netzwerk, das mehr als 120 Länder umfasst, bietet HRG in Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Afrika, Lateinamerika sowie im Nahen Osten und Westasien exzellentes lokales Marktwissen gekoppelt mit globaler Expertise.

Tourismus in Wien boomt

Touristenmagner Schloss Schönbrunn in Wien (Foto: Josef Muellek)
Touristenmagnet Schloss Schönbrunn in Wien (Foto: istock/Josef Muellek)

Die jüngste Ausgabe des von der Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH (SKB) im Halbjahresrhythmus herausgegeben „Vienna Tourism Indicator – VTI“ stellt für die kommenden Monate einen weiteren Zuwachs der Besucherankünfte in Wien in Aussicht.

„Damit ist zu erwarten, dass der seit Anfang 2010 belegbare Aufwärtstrend für den Tourismus in Wien weiter anhalten wird“, sagt Franz Sattlecker, Geschäftsführer der SKB.

Der VTI beruht im Wesentlichen auf Trendeinschätzungen von Branchenexperten und analysiert wichtige europäische Herkunftsmärkte (Deutschland, Italien, Spanien, Mittel- und Osteuropa) sowie Japan und China.

Auf einer Punkteskala schätzen die Experten ausgehend von einem Schwellenwert von 100 Punkten die Wien-Ankünfte zum Vergleichszeitraum des Vorjahres ein. Schon im Frühjahr 2012 lagen die Experten mit ihrer Einschätzung richtig: Sie prognostizierten für April bis September 2012 Ankünfte in Höhe von 134 Punkte im Vergleich zum Vorjahr. Dies deckt sich mit den beobachteten Ankunftszahlen (plus 7 %).

Prognose. Für die Periode Oktober 2012 bis März 2013 sagen die Experten einen weiteren positiven Trend voraus: Insgesamt sollen die Ankünfte in Wien mit 118 Punkten etwas höher als im Vergleichszeitraum im Jahr davor sein.

Die positive Entwicklung ist laut Experten durch das gute Wiener Winter-Angebot mit Christkindlmärkten, Silvester und Neujahrskonzert möglich. Daneben punkten die allgemeine gute kulturelle Qualität der Destination Wien, der Kongresstourismus und die guten Werbemaßnahmen für Touristen.

Nicht nur in der Gesamtschau aller berücksichtigten Quellmärkte zeigt die Tendenz  mit 118 Punkten nach oben, sondern auch in der Betrachtung der einzelnen Länder. Der VTI weist mit 143 Punkten den höchsten Wert für Russland aus. Mit 123 Punkten folgt China, mit 117 Punkten  Mittel- und Osteuropa – konkret Ungarn, Tschechien, Polen.

Auch aus Japan werden laut Expertenschätzung mit 104 Punkten wieder mehr Gäste erwartet. Aus Deutschland, das bereits jetzt (nach Gästen aus Österreich) auf Platz 2 der Wien-Ankünfte steht, sollen nach Einschätzung der Tourismusexperten in etwa gleich viele Gäste wie im Vorjahr kommen (99 Punkte). Durch die wirtschaftlich angespannte Lage in den südlichen europäischen Ländern erwarten die Experten weniger Gäste aus Italien (76 Punkte) und aus Spanien (60 Punkte).

Auch in Schloß Schönbrunn ist von Krise derzeit keine Spur. Die Besucherzahlen für das laufende Jahr bis Ende Oktober liegen um 5 Prozent über jenen des Vergleichszeitraums des Vorjahres. „Geht es so weiter, dürfte 2012 unser bisher besucherstärkstes Jahr werden“, so Sattlecker abschließend.

Business in Burma: Welcome Dollar and Euro!

Für Investoren brechen in Myanmar goldene Zeiten an. Sie brauchen acht Jahre lang keine Steuern zu zahlen

Myanmar, vormals Burma, will neue Wege in die Zukunft beschreiten: Mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehr Wirtschaft
Myanmar, vormals Burma, will neue Wege in die Zukunft beschreiten: Mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehr Wirtschaft (Photo: Tai Pan)

Myanmar versucht sich immer stärker als attraktiver Investitionsstandort zu positionieren. Das Land öffnet sich verstärkt ausländischen Investoren. Als Anreiz dafür soll eine achtjährige Steuerbefreiung bei Unternehmensgründungen dienen.

Der burmesische Industrieminister rechnet mit einem sechs Prozent Wirtschaftswachstum für 2012. Das Land verfügt viel Potenzial bei Wasserkraft, Gas und der Landwirtschaft wie zum Beispiel Fischerei. Außerdem könnte Burma einer der größten Reisexporteure werden.

Der Minister hofft weiters auf einen starken Tourismus. 2013 finden die Asian Games in Burma statt, 2014 soll das Land voraussichtlich den ASEAN-Vorsitz erhalten (Association of Southeast Asian Nations).

Die neue Gesetzeslage in Myanmar ermöglicht es ausländischen Investoren Miet- oder Pachtverträge über Grundstücke abzuschließen, die sich im Privatbesitz befinden. Davor stand für solche Zwecke nur staatseigener Grund und Boden zur Verfügung.

Für eine Maximaldauer von 30 Jahren kann man jetzt ein Miet- oder Pachtrecht zu erwerben, mit Option auf Verlängerung. Zuvor war es äußerst schwierig private Grundstücke zu mieten oder zu pachten und auch nur für einen beschränkten Zeitraum von einem Jahr.

Die neue Regelung schafft nun mehr Möglichkeiten für ausländische Investoren im Bauwesen, Hotellerie und Tourismus, sowie Produktion und Landwirtschaft.

Das Land öffnet sich dem Westen (Photo: Tai Pan)
Das Land öffnet sich dem Westen (Photo: Tai Pan)

Ab 2013 werden Kreditkarten von drei internationalen Instituten in Myanmar akzeptiert: VISA, CUP (China Union Pay) und JCB (Japan Credit Bureau. Damit wird der Zahlungsverkehr vor allem für Geschäftsreisende und Touristen erleichtert. Erstmals wird es auch in Myanmar möglich sein, Geld von Bankomaten abzuheben. Bis dato müssen ausreichend US-Dollar-Geldbeträge bar ins Land gebracht und in die lokale Währung Kyat gewechselt werden.

Seit Juli 2012 ist es auch möglich Fremdwährungskonten (USD, EUR und Singapor Dollar) zu eröffnen. Die ausgewählten elf Privatbanken sind: Kanbawza Bank, Cooperative Bank, Myanmar Industrial Development Bank, Myawaddy Bank, Inwa Bank, Myanmar Oriental Bank, Asian Green Development Bank, Ayeyawaddy Bank, Myanmar Pioneer Bank, United Amara Bank and Tun Foundation Bank.

Insgesamt gibt es in Myanmar 19 Privatbanken sowie drei staatliche Banken. Die letzteren sind Myanmar Economic Bank (MEB), Myanma Foreign Trade Bank (MFTB) und Myanma Investment Commercial Bank (MICB).

Background Myanmar: Burma (auch Birma und seit 1989 offiziell Union of Myanmar) – das ist Faszination pur für alle, die eine Kombination aus wunderschönen alten Kulturstätten, den berühmten goldenen Pagoden, buddhistischer Spiritualität, beindruckenden Naturschauspielen, herrlichen Sandstränden sowie freundlicher, typisch asiatischer Gastfreundschaft suchen.

Im südostasiatischen Vielvölkerstaat mit seinen rund 54 Mio. Einwohnern und mehr als 130 verschiedenen Ethnien finden sich eine Unzahl an Sehenswürdigkeiten, die bei Ihnen unvergessliche Eindrücke hinterlassen werden: In der alten Hauptstadt Bagan – einer der größten archäologischen Stätten Asiens – stehen tausende alte Tempeln und Sakralmonumente, in Yangon die Shwedagon-Stupa, die von der Turmspitze bis zum Sockel mit Gold bedeckt und damit wahrscheinlich die wertvollste Stupa der Welt ist.

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Yangon: Shwedagon-Stupa (Photo: FriskoDude)

Mandalay wiederum gehört mit der Vielzahl an Pagoden zu den mystischen Sehnsuchtszielen, der 1.500 m hohe, heilige Berg Mount Popa ist als eines der wichtigsten Wallfahrtsziele des Landes ebenfalls einen Ausflug wert.

Und Naturfreunde werden von den unberührten tropischen Regenwäldern, dem romantischen Inle See mit seinen Pfahlbauten und schwimmenden Gärten sowie dem Mergui Archipel – einer einmalige Mischung aus schroffen Felsen, Korallenriffen und einer außergewöhnlichen Unterwasserwelt – hingerissen sein. Von all den Eindrücken erholen können Sie sich dann übrigens an den traumhaften Sandstränden von Ngapali oder Ngwe Saung.Mehr Informationen und Reiseangebote nach Burma gibt es beim führenden Asien-Veranstalter Tai Pan in Wien.

Aserbaidschan: Ausrichtung nach Europa

Für Deutschland ist Aserbaidschan der wichtigste Handelspartner im Kaukasus. Untermauert wird der wirtschaftliche Austausch jetzt durch eine neue Auslandshandelskammer, zu deren feierlicher Eröffnung Staatsministerin Cornelia Pieper nach Baku reiste.

Am 12. November eröffnete sie die Deutsch-Aserbaidschanische Handelskammer in Baku – nach Moskau erst die zweite Einrichtung dieser Art, die Deutschland in der Region unterhält.

„Es ist ein schönes Symbol, dass die Eröffnung der AHK Baku in das 20. Jahr des Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Aserbaidschan fällt“, sagte die Staatsministerin in der Eröffnungsrede.

Die AHK solle als Brückenbauer und Katalysator in beide Richtungen wirken und dazu beitragen, das große wirtschaftliche Potenzial noch besser zu nutzen.

Map of Azerbaijan showing Baku (Bakı) sahar. Č...
Aserbeidschan mit der Region Baku (Photo: Wikipedia)

An der Schnittstelle zwischen Europa, Zentralasien und Russland steht die Region weiterhin großen geopolitischen Herausforderungen gegenüber. Diese und aktuelle bilaterale Fragen waren Thema beim Gespräch der Staatsministerin mit Präsident Ilham Aliyev und Außenminister Elmar Mammadyarov.

Zwischen Deutschland und Aserbaidschan bestehe auf politischer Ebene ein vertrauensvoller Dialog, betonte die Staatsministerin.

Cornelia Piper: „Umso wesentlicher ist es, dass Aserbaidschan an seiner langjährigen Grundsatzentscheidung festhält, sich weiter nach Europa auszurichten.“ (Quelle: Auswärtiges Amt Berlin, AHK)