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People’s Viennaline via Amadeus buchbar

Die Fluglinie ist ab sofort in einem der größten Reservierungssysteme Amadeus vertreten

People’s Viennaline
Flüge mit People’s Viennaline sind jetzt via Amadeus und Galileo buchbar (Foto: Tino Dietsche)

„Über die Reservierungsplattform von Amadeus buchbar zu sein, ist ein wichtiger Schritt für unsere Fluglinie“, sagt People’s Geschäftsführer Armin Unternährer. „Wir machen damit unser Angebot für einen erweiterten Kundenkreis verfügbar und können so unsere Marktposition stärken.“

Vor allem für den Raum Wien sieht die People’s Viennaline zusätzliches Wachstumspotenzial bei den Buchungen. Desweiteren wird People’s auch über das Reservierungssystem Galileo ab Januar 2013 buchbar sein.

Vaduz Castle, Liechtenstein
Mehr Flugverbindungen nach Vaduz in Liechtenstein für Geschäftsreisende und Briefkastenbesitzer aus Österreich (Photo: Wikipedia)

Seit März 2011 verbindet die Fluglinie die Bodenseeregion mit Wien. Die hier angesiedelten großen Reisebüros nutzen unter anderem die Reservierungssysteme von Galileo und Amadeus.

Sie können ihren Kunden von nun an auch die schnellste Flugverbindung ins Dreiländereck Vorarlberg, Ostschweiz und Liechtenstein, der fürstlichen Steueroase und Briefkastenfestung, anbieten.

Die People’s Viennaline bedient die Strecke Wien-Altenrhein mit drei Rotationen von Montag bis Freitag und weiteren Flügen am Wochenende. Businessfreundliche Abflugszeiten und Serviceleistungen auf Top-Niveau runden das Angebot der Airline ab.

Weitere Infos auf www.peoples.at

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Ancillary Fees: Das Milliardengeschäft der Airlines

American Airlines beim Start
Die Ancillary Services sind ein durchaus lukratives Zusatzgeschäft für die Fluggesellschaften. Vor allem große US-Fluglinien wie etwa American Airlines profitieren von den Zusatzumsätzen (Foto: American Airlines)

Das Körberlgeld der AIrlines vermehrt sich von Jahr zu Jahr: Die lukrierten und oft intransparenten Zusatzumsätze der Fluggesellschaften werden bis Ende 2012 weltweit 36,1 Milliarden US-Dollar erreichen. Das ist das Ergebnis des Amadeus Worldwide Estimate of Ancillary Revenue von IdeaWorksCompany, der führenden Beratungsgesellschaft für Airline-Zusatzumsätze, und Amadeus.

Im Juli hatten Amadeus und IdeaWorksCompany die Zusatzumsätze von 50 Fluggesellschaften für das Jahr 2011 veröffentlicht. Diese Zahlen wurden jetzt auf eine größere Zahl von 176 Airlines hochgerechnet, um eine Übersicht der Zusatzumsätze für die Fluggesellschaften der Welt im Jahr 2012 zu erhalten. Mit dem Amadeus Worldwide Estimate of Ancillary Revenue stellen Amadeus und IdeaWorksCompany bereits zum dritten Mal eine Prognose der weltweiten Zusatzumsätze zur Verfügung.

Die Grafik 1 zeigt die Prognose der Zusatzumsätze 2012 (© Amadeus Austria)
Die Grafik 1 zeigt die Prognose der Zusatzumsätze 2012 (© Amadeus Austria)
Die Grafik 2 stellt dar, wie sich die Zusatzumsätze zusammensetzen (© Amadeus Austria)

Zusatzumsätze sind ergänzende Angebote über das Kerngeschäft der Passagierbeförderung hinaus. Zu dem breiten Spektrum gehören: Provisionen für die Vermittlung von Hotelbuchungen, der Verkauf von Vielfliegermeilen an Partnerunternehmen sowie die Bereitstellung von „À-la-carte-Services“, die den Kunden mehr Auswahl bieten.

„Dass Zusatzumsätze in diesem Jahr um mehr als elf Prozent steigen, ist viel versprechend und zeigt die bedeutenden Geschäftschancen für Fluggesellschaften. Um davon zu profitieren, ist allerdings ein Vertriebskanal übergreifender Ansatz unerlässlich, der die Chancen des Verkaufs von Zusatzleistungen über Reisebüros erschließt“, sagt Holger Taubmann, Senior Vice President Distribution bei Amadeus.

„Für Amadeus hat die Unterstützung der Airlines bei der Nutzung dieser Chancen unverändert höchste Priorität. Wir arbeiten inzwischen mit 53 Airlines zusammen, die Amadeus Airline Ancillary Services nutzen, um ihre Zusatzumsatz-Strategie voranzubringen.“

„Um den Verkauf von Zusatzleistungen zu stärken, ist es von höchster Bedeutung, dass Fluggesellschaften den Branchenstandard Electronic Miscellaneous Document anwenden“, sagt Julia Sattel, Senior Vice President Airline IT bei Amadeus.

„Amadeus hat viel zur Akzeptanz des EMDs in der Branche beigetragen und war das erste globale Vertriebssystem, über das Reisebüros EMDs ausgestellt haben. Wir unterstützen unsere Kunden durch die Entwicklung von Lösungen, die auf Industriestandards basieren. Damit können sie die große Chance nutzen, die Zusatzleistungen bieten. Im ersten Halbjahr 2012 wurden über Amadeus 4,88 Millionen EMDs ausgestellt. Das belegt die Bedeutung von Zusatzleistungen für höhere Umsätze und nachhaltiges Wachstum.“

Die Analyse von IdeaWorks zeigt Gruppierungen (oder Kategorien) von Fluggesellschaften, basierend auf ihrer Fähigkeit, Zusatzumsätze zu generieren. Die Ergebnisse für den „Prozentanteil am Umsatz“ aus vier definierten Kategorien wurden auf eine weltweite Liste der veröffentlichten operativen Umsätze von 176 Fluggesellschaften angewendet. Die vier Kategorien sind wie folgt definiert:

• Klassische Fluggesellschaften: Diese Kategorie umfasst als Sammelbegriff den Großteil aller Fluggesellschaften. Die Zusatzumsätze können beispielsweise aus Entgelten für zusätzliches oder schweres Gepäck bestehen sowie aus dem Verkauf von Vielfliegermeilen an Partnerunternehmen. Dieser Gruppe wird unverändert ein Durchschnitt von 2,9 Prozent zugeschrieben. Zu den Beispielen gehören Air Canada, Air New Zealand, Copa, Etihad, Finnair und South African Airways. Die Zusatzumsätze 2012: 12,788 Mrd. US-$

• Große US-Fluggesellschaften erzielen starke Zusatzumsätze durch die Kombination von Vielflieger-Umsätzen und Gepäckentgelten. Für diese Gruppe wird ein Durchschnitt von 10,1 Prozent angenommen, also weniger als die erreichten 11,9 Prozent im Jahr 2011. Zu den Beispielen gehören Alaska, American Airlines und United. Die Zusatzumsätze 2012: 12,399 Mrd. US-$

• Ancillary-Revenue-Champions entwickeln die größte Aktivität, was den Anteil am operativen Umsatz angeht. Dieser Gruppe wird ein Durchschnitt von 19,7 Prozent beigemessen, also nur geringfügig weniger als die 19,8 Prozent des Jahres 2011. Zu den Beispielen gehören AirAsia, Allegiant Air, easyJet und Spirit Airlines. Die Zusatzumsätze 2012: 5,555 Mrd. US-$

• Low Cost Carrier auf der ganzen Welt setzen üblicherweise auf eine Mischung aus À-la-carte-Entgelten, um zufriedenstellende Zusatzumsätze zu erzielen. Dieser Gruppe wird ein Durchschnitt von 7,2 Prozent zugeschrieben, also mehr als die 6,5 Prozent des Jahres 2011. Zu den Beispielen gehören Jazeera Airways, JetBlue, Norwegian, Pegasus, Southwest und GOL. Die Zusatzumsätze 2012: 5,376 Mrd. US-$

Obwohl die International Air Transport Association (IATA) ihre Prognose der Airline-Gewinne für 2012 um 1,1 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 4,1 Milliarden US-Dollar angehoben hat, bleibt das Geschäftsumfeld eine Herausforderung. Die gegenwärtige Situation hat Zusatzumsätze für Airlines auf der ganzen Welt attraktiver und erforderlich gemacht.

Würden Airlines auf Zusatzumsätze verzichten, würde das für viele von ihnen einen Verlust bedeuten. Zusatzumsätze bringen beachtliche Summen an Bargeld für den Kauf neuer Kabinenausstattungen, die Investition in neue Flugzeuge und für die Expansion (Quelle: Amadeus, IdeaWorksCompany, PRPlus).

Neue Branchenstudie fordert neue Infrastruktur auf Airports

Die aktuelle Studie bietet einen umfassenden Überblick über die fortschrittlichsten Entwicklungen an den heutigen Flughäfen – mit Fallstudien zu elf Airports (Foto: Amadeus)
Die aktuelle Studie bietet einen umfassenden Überblick über die fortschrittlichsten Entwicklungen an den heutigen Flughäfen – mit Fallstudien zu elf Airports (Foto: Amadeus)

In der groß angelegten Studie mit dem Titel Reinventing the Airport Ecosystem beschreibt Amadeus die Enttäuschungen, die Kunden an den Flughäfen von heute erleben, und entwirft Wege, wie sich Airports bis zum Jahr 2025 neu definieren. werden. Der Report zeigt zudem, wie neue Betriebsmodelle das Geschäft über klassische Flughafen-Einnahmen hinaus erweitern.

Die Studie hebt verschiedene neue Modelle hervor:

  • Mini-Stadt: Das Modell steht für eine autarke Einheit, die einzigartige Geschäfte, Unterhaltungsmöglichkeiten, Restaurants, Arbeitsstätten und Wohnräume bietet – und möglicherweise eigene Nahrungsmittel anbaut und den Energiebedarf selbst erzeugt.
  • Stadterweiterung: Durch die enge Verzahnung mit der Stadt in seiner Nähe bietet der Flughafen das Beste aus der lokalen Kulturszene, der Flughafen-Geschichte und der regionalen Küche.
  • Einkaufszentrum: Einkaufsmöglichkeiten am Flughafen, Freizeit- und Unterhaltungsangebote – verfügbar nicht nur für Fluggäste – werden genau so interessant wie die in Zielgebieten sein oder sogar interessanter. 15 Prozent der befragten Reisenden erwarten, dass dieses Modell bis zum Jahr 2025 vorherrscht.
  • „Walkway“-Konzept: In diesem Szenario werden viele der gegenwärtigen Airport-Prozesse künftig von den Passagieren aus der Ferne erledigt – von zu Hause oder einem virtuellen Terminal aus, zum Beispiel auf einem mobilen Endgerät. Die verbleibenden Abläufe am Flughafen werden stark automatisiert sein mit dem Ziel, die Zahl der Prozessschritte zu minimieren und ihre Geschwindigkeit zu erhöhen.
  • Busbahnhof-Konzept: Am kostengünstigen Ende der Möglichkeiten liegt das „Busbahnhof“-Modell mit einer No-Frills-Atmosphäre, wo Geschwindigkeit und Effizienz im Mittelpunkt stehen.
Eine grundlegend neue Infrastruktur an Flughäfen fordert die aktuelle Amadeus Branchenstudie (Foto: Amadeus)
Eine grundlegend neue Infrastruktur an Flughäfen fordert die aktuelle Amadeus Branchenstudie (Foto: Amadeus)

Die Studie bietet einen umfassenden Überblick über die fortschrittlichsten Entwicklungen an den heutigen Flughäfen – mit Fallstudien zu elf Airports, darunter Seoul-Incheon, Singapur-Changi, London-Gatwick, Berlin-Tegel und New York JFK.

Sie wirft außerdem einen Blick auf das Reisen in 20 Jahren, um ein realistisches Bild davon zu zeichnen, wie die Entwicklung der Technologie und gesellschaftliche Trends zu neuen Betriebsmodellen und damit zu einer Neudefinition der Passagierprozesse führen.

„Es gibt Bedarf dafür, die Infrastruktur von Flughäfen grundsätzlich neu zu überdenken. Dahinter stehen eine Reihe von Makrotrends wie wachsende Ansprüche der Reisenden, neue Technologien und die Notwendigkeit für die Branche, umgehend neue Umsatzmöglichkeiten zu schaffen“, sagt Julia Sattel, Senior Vice President Airline IT bei Amadeus.

„Stellen wir uns einen Flughafen vor, auf dem es soviel Spaß macht, einzukaufen, dass die Kunden auch ohne zu fliegen dorthin kommen, oder eine App für den Einkauf an Bord, die dafür sorgt, dass die Waren gleich nach der Landung zur Abholung bereit stehen. Die Zukunft wird vielversprechend, aber Flughäfen, Fluggesellschaften und die ganze Infrastruktur müssen gemeinsame Entscheidungen fällen, um dieses Potenzial zu erschließen.“

Rohit Talwar, Chief Executive Officer von Fast Future Research und Ko-Autor der Studie, fügt hinzu: „Aufgrund der Ergebnisse dieser Studie können wir damit rechnen, dass sich die Flughafen-Infrastruktur in den kommenden 20 Jahren dramatisch verändert.

Die Beteiligten suchen in zunehmendem Maß nach neuen Umsatzquellen – zum Beispiel durch Einzelhandel, Restaurants, Freizeitangebote und Immobilien. Es ist ganz eindeutig: Unabhängig, für welches Modell sich ein Flughafen entscheidet, auf Grund neuer Technologie werden Flughafen-Infrastrukturen intelligent mit einer großen Menge an Daten und Wissen, sie werden anpassungs- und reaktionsfähig – zum großen Nutzen der Reisenden.“

„Die Studie unterstreicht, wie schnell sich dieser wichtige Teil der Reisekette verändert“, sagt John Jarrell, Vice President und Head of Airport IT bei Amadeus. „Wir bei Amadeus pflegen eine Leidenschaft, Flughäfen in ihrer Entwicklung zu unterstützen, und engagieren uns stark dafür, die Lücke zu schließen, die schon immer zwischen Flughäfen und Airlines klafft. Eine neue Infrastruktur kann tatsächlich nur durch engere Zusammenarbeit Wirklichkeit werden. Ich hoffe, diese Studie regt in der Branche Diskussionen an und zeigt gleichzeitig, wie das Erlebnis der Reisenden bis zum Jahr 2025 und darüber hinaus verbessert wird.“

Zukunftsperspektiven für Reisende

Die Untersuchung ergab, dass „stressfreie Flughafenprozesse“ für Reisende der wichtigste Punkt sind: 72 Prozent der weltweit Befragten ist der Meinung, dass der Weg der Reisenden vom Check-in bis zum Einstieg in das Flugzeug nicht effizient ist. 69 Prozent der Reisenden wünschen sich verbesserte Sicherheitsprozesse. Passagiere erwarten zudem, dass Flughäfen ihnen ein Gefühl für das Land und seine Kultur vermitteln, sodass Airport und Flug ein Teil des Gesamt-Reiseerlebnisses werden (81 Prozent).

In den Augen der Reisenden wird Technologie für die Prozesse an Flughäfen immer wichtiger. Viele von ihnen wünschen sich über ihre Mobiltelefone eine stärkere Kontrolle über ihren Flughafenaufenthalt – die Navigation über „Touch Points“ (63 Prozent), die Nutzung von Vielfliegerkarten als dauerhafte Bordkarten (59 Prozent), die Vorteile fest angebrachter elektronischer Gepäckanhänger (57 Prozent) sowie die Automatisierung des gesamten Spektrums der Flughafenprozesse einschließlich der Gepäckaufgabe (48 Prozent).

Soziale Medien werden als wichtiges Instrument für den Echtzeit-Austausch von Ideen, Informationen und Rückmeldungen zwischen Flughafen und Reisenden während des Aufenthalts am Airport gesehen. Über diese Medien erwarten die Kunden, dass ihre Verbesserungsvorschläge wahrgenommen werden (69 Prozent), dass sie wichtige Informationen erhalten (66 Prozent), in Echtzeit ihre Meinung kundtun können (53 Prozent) und als Vielflieger und Stammkunden belohnt werden (51 Prozent).

Die Studie wurde entworfen, um wichtige Erkenntnisse zur Zukunft der Flughäfen zu liefern und die Diskussion darüber anzuregen. Zu Grunde liegen Befragungen sowie mehr als 70 qualitative Interviews mit Branchenexperten von Flughäfen, Fluggesellschaften und anderen Unternehmen einschließlich Technologie-Partnern und Flughafen-Designern. Diese Interviews wurden anschließend validiert – mit Hilfe einer weltweiten Passagierumfrage mit 838 Teilnehmern aus einer Reihe von Märkten auf der ganzen Welt, einschließlich Europa, Nordamerika und Asien.

Weitere interessante News, Berichte, Kommentare und Backgroundstories finden Sie im Geschäftsreisemagazin executive word, das im Verlag Bohmann sechsmal jährlich erscheint und mit einer verbreiteten Druckauflage von 75.000 Exemplare an die Premiumzielgruppe Unternehmer, Manager, Führungskräfte, Entscheider, KMU-Inhaber und Travel Manager verschickt wird

Czech Airlines setzt auf Module von Amadeus Altéa

Mit neuem Logo fliegt die CSA in eine neue Ära der Luftfahrt (Foto: CSA)

Mit neuem Logo fliegt die CSA in eine neue Ära der Luftfahrt (Foto: CSA)

Der tschechische Nationalcarrier Czech Airlines wird künftig alle Module von Amadeus Altéa anwenden. Dahinter steht die einzigartige gemeinsame Nutzung von Reservierungs-Services durch alle auf Altéa gehosteten Airlines und die Anwender des Amadeus Systems. Altéa Inventory bietet Inventory-Steuerung, Flugplan-Management, Umbuchungs- und Sitzplatz-Management.

Altéa Departure Control steht für Check-in, Bordkarten-Ausstellung, Gepäck-Management sowie für das Management von Flugzeuggewicht und -gleichgewicht.

Gegenwärtig nutzen mehr als 100 der weltweit führenden Fluggesellschaften die Altéa Plattform, darunter Air France KLM und Qantas. Im Jahr 2011 verarbeitete Altéa die Abfertigung von 439 Millionen Passagieren (Passengers Boarded – darunter wird die tatsächliche Zahl abgefertigter Passagiere an Bord von Airlines, die mindestens die Module Amadeus Altéa Reservation und Inventory nutzen, verstanden).

Auf der Grundlage der unterzeichneten Altéa Verträge Ende 2011 erwartet Amadeus, dass die Zahl der abgefertigten Fluggäste über Amadeus Altéa im Jahr 2014 bei mehr als 750 Millionen liegt (Schätzung berechnet durch die Zusammenführung der IATA-Prognosen zum regionalen Flugverkehrswachstum mit den aktuell verfügbaren jährlichen Passengers-Boarded-Zahlen.

Als Nationalcarrier der Tschechischen Republik bietet Czech Airlines Flugverbindungen von Prag – und über Prag – zu den großen Zielen in Europa, Zentralasien, im Transkaukasus und im Nahen Osten. Seit 2001 ist Czech Airlines Mitglied der Airline-Allianz SkyTeam, die den Kunden ihrer Mitglieds-Fluggesellschaften eine umfassende Auswahl an Flugzielen, Tausende von Flügen und Anschlussverbindungen bietet.

Die 15 Mitglieder der Allianz sind Aeroflot, Aeroméxico, Air Europa, Air France, Alitalia, China Airlines, China Eastern, China Southern, Czech Airlines, Delta Air Lines, Kenya Airways, KLM Royal Dutch Airlines, Korean Air, TAROM und Vietnam Airlines. Sie befördern jedes Jahr 487 Millionen Passagiere auf nahezu 14.500 täglichen Flügen zu 926 Zielen in 173 Ländern. Im Jahr 2010 feierte SkyTeam den zehnten Geburtstag.

Czech Airlines ist nach ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert und besitzt ein IOSA-Zertifikat (IATA Operational Safety Audit). Damit steht die Fluggesellschaft für die fortschrittlichsten Sicherheitsstandards der Luftfahrt. Mehr Airlines-News gibt es in der neuen Ausgabe des Geschäftsreisemediums executive world.

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