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Emirates geht Partnerschaft mit Google ein und launcht die weltweit erste A380-Street View

Emirates Airbus A380
Vor fünf Jahren führte Emirates ihren ersten Liniendienst mit einem Airbus A380 auf der Strecke Dubai – New York durch. Inzwischen sind mehr als 18 Millionen Passagiere mit dem Emirates A380 geflogen
Jubiläum für das Flaggschiff von Emirates: Vor genau fünf Jahren, am 1. August 2008, führte die internationale Fluggesellschaft aus Dubai ihren ersten Liniendienst mit einem Flugzeug vom Typ Airbus A380 auf der Strecke Dubai – New York durch. mehr

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Sixt. Bonusmeilen und Rabatte für 30 Destinationen

Sixt, weltweiter Anbieter hochwertiger Mobilitätsservices, und die libanesische Fluggesellschaft Middle East Airlines (MEA) haben eine umfassende Partnerschaft gestartet. Beide Unternehmen ermöglichen ihren Kunden durch die internationale Zusammenarbeit zusätzliche Vorteile für ihre Reisen per Auto und Flugzeug in Form von Bonusmeilen und attraktiven Rabatten.

Die Kooperation ist gültig für 30 Destinationen von MEA in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Mitglieder von Cedar Miles, dem Meilenprogramm von Middle East Airlines, erhalten bei jeder Anmietung bei Sixt 500 Bonusmeilen. Sixt. Bonusmeilen und Rabatte für 30 Destinationen weiterlesen

Swiss: Von Wien nach Singapur via Zürich

Im Mai 2013 nimmt Swiss International Air Lines die asiatische Metropole Singapur in ihren Flugplan auf

Ab 12. Mai 2013 erweitert SWISS das Flugangebot nach Asien und führt einen neuen täglichen Non-Stop-Flug von Zürich nach Singapur ein. Singapur ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen im asiatischen Raum.

Swiss International Air Lines Airbus A340-300 ...
Swiss International Air Lines Airbus A340-300 beim Take off in Zürich (Photo: Wikipedia)

Der globale Finanz- und Handelsplatz verfügt zudem über starke Wirtschaftsbereiche wie die verarbeitende Industrie, Spitzentechnologie sowie Pharmazie und Biotechnologie. Auch für den Frachtverkehr bietet die neue Direktverbindung in den Stadtstaat ein großes Potential.

Bernhard Wodl, Head of SWISS Austria and Central Eastern Europe, über die Neuaufnahme der insgesamt achten asiatischen Destination im SWISS Streckennetz: „Singapur ist außerdem eine beliebte touristische Destination und dient als Ausgangspunkt zu den wichtigsten Reisezielen in Südostasien, Australien und Neuseeland.“
SWISS fliegt nach Singapur mit einem Airbus A340-300, der insgesamt über 219 Sitzplätze in Economy, Business und First Class verfügt. Nach ihrer Gründung hatte SWISS Singapur bereits bis Frühjahr 2009 bedient, allerdings nicht im Non-Stop-Flug ab Zürich, sondern mit einem Zwischenstopp in Bangkok.

Perfekte Anschlußzeiten für Passagiere ab Wien:

Wien – Zürich                LX 3559            20:15Uhr – 21:35Uhr
Zürich – Singapur           LX 178              22:45Uhr – 17:10Uhr (Folgetag)
Singapur – Zürich           LX 179              23:05Uhr – 06:10Uhr (Folgetag)
Zürich – Wien                LX1574             07:10Uhr – 08:30Uhr

Mit Brussels Airlines direkt nach Washington

Mit dem Airbus A 330 im Direktflug nach Washington
Mit dem modernen Airbus A 330 im Direktflug von Brüssel nach Washington (Foto: Brussels Airlines)

Ab 18. Juni startet der belgische Carrier Brussels Airlines seine Direktflüge von der belgischen Hauptstadt Brüssel nach Washington. Die Airline wird fünf mal wöchentlich von Brüssel in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten fliegen. Die Flugzeit beträgt acht Stunden und 45 Minuten.

Flache Betten in der neuen Business Class
Die Sitze in der neuen Business Class lassen sich in völlig flache Betten verwandeln (Foto: Brussels Airlines)

Zum Einsatz kommt der Airbus A330 mit modernstem Kabinen-Komfort: In der Business Class lassen sich die Sitze in völlig flache Betten verwandeln, in der Economy Class stehen ergonomisch gestylte Sitze zur Verfügung.

Anschlussflüge innerhalb der USA bietet den Passagieren der Star Alliance-Partner United mit seinem dichten Flugnetz. Die Flugnummern und Abflug- bzw. Ankunftzeiten ab 18. Juni sind:

SN515 ab Brüssel um 17:30/an Washington um 20:15
SN516 ab Washington um 22:35/ an Brüssel um 12:10

Austrian Airlines: Das Sparen geht weiter

Doppelgleisigkeiten werden beseitigt und 150 Mitarbeiter gekündigt

B777 der Austrian Airlines (©2007 John M. Dibbs)
B777 der Austrian Airlines (©2007 John M. Dibbs)

Die Austrian Airlines Group zieht ihr im Frühjahr angekündigtes Restrukturierungsprogramm durch und bereinigt Doppelgleisigkeiten in ihrer Organisation. Dazu wurden die betrieblichen Abläufe im Flugbetrieb der Tyrolean Airways, in der Technik und in den Verwaltungsabteilungen im 2. Halbjahr 2012 analysiert und Einsparungsmöglichkeiten in niedriger zweistelliger Millionen Euro Höhe identifiziert. 150 der 6.320 Stellen in der der Gruppe werden im Verwaltungsbereich abgebaut.

Gaudenz Ambühl, Geschäftsführer der Tyrolean Airways: „Das ist ein sehr schmerzhafter Eingriff, der auf dem Weg zur Sanierung unumgänglich ist. Wir setzen damit die Kostensenkungen aus dem Betriebsübergang konsequent um. Die Maßnahmen wurden von vielen erwartet, nun werden wir die Doppelspurigkeiten eliminieren.“

Folgende Einzelmaßnahmen wurden beschlossen:

  •  Die heute an zwei Standorten befindlichen Teile der Flugleitzentrale werden am Drehkreuz Wien gebündelt.
  • In Innsbruck wird die Zentrale für die gesamte Flugadministration angesiedelt. Neun Abteilungen werden im Wesentlichen in einem Shared Service Center in Innsbruck gebündelt.
  • Die Dienst-, Ressourcen- und Rotationsplanung wird in Innsbruck konzentriert.
  • Auch bei Austrian Airlines werden doppelte Aufgaben reduziert. Im Bereich der technischen Wartung werden die sogenannten „Part M“ Aufgaben, wie z.B. das Engineering, die Planung und Steuerung in der Tyrolean gebündelt. Die Tyrolean ist Halter des behördlichen AOC (Air Operator Certificate, zu Deutsch: Luftverkehrsbetreiberzeugnis). Die technische Wartung der Flotten wird weiterhin an unterschiedlichen Standorten erbracht. In Innsbruck wird die Wartung der Bombardier Dash 8 Flugzeuge betrieben, in Wien werden Fokker-, Airbus– und Boeing Flugzeuge gewartet und in Bratislava ist der Standort für die Überholung der Fokkerflotte.

Jaan Albrecht, CEO der Austrian Airlines: „Das harte Marktumfeld lässt uns keine Wahl. Wir müssen unsere Organisation effizienter machen und Doppelgleisigkeiten in der gesamten Gruppe bereinigen – vor allem jene organisatorischen Dopplungen, die wir seit Jahren kennen.“

Headquarters of Austrian Airlines on the groun...
Zentrale von Austrian Airlines auf dem Vienna International Airport in Schwechat. Auch hier wird 2013 eisern gespart, Personal abgebaut und Doppelgleisigkeiten beseitigt (Photo: Wikipedia)

Alle Maßnahmen sollen im Jahr 2013 umgesetzt werden. Die Zusammenlegung der Standorte wird in einem Abbau von bis zu 150 Stellen in der Verwaltung der Austrian Airlines Group münden.

Die Austrian Airlines Group hat sich dazu entschlossen, für die betroffenen Mitarbeiter einen Sozialplan einzurichten. Details dazu werden noch gemeinsam mit den Betriebsräten ausgearbeitet. Die Austrian Airlines Group beschäftigte zum 30.9.2012 6.320 Mitarbeiter.

Luftfahrt: Rote Zahlen, grüne Ziele

Die Luftfahrtbranche steckt in einer schweren Krise: sinkende Margen, steigende Kosten. Ist Green Aviation Mobility die Lösung? Eine Analyse und ein Ausblick auf die Zukunft des Luftverkehrs
Startbereit: Airbus A330
Flugzeuge der neuen Generation von Airbus und Boeing haben ihren Treibstoffverbrauch und Ausstoß von Stickoxiden sowie den Lärmpegel der Turbinen bereits drastisch gesenkt (Foto: Airbus/Lufthansa)

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Jeden Tag sitzen weltweit 7,6 Millionen Passagiere im Flugzeug. Es ist das sicherste und effizienteste Verkehrsmittel der Erde. Die Weltbevölkerung wächst. Bis 2050 werden 70 Prozent der Menschen in Städten leben.

Auch der Lufttransport wird in den kommenden Jahren global um fünf Prozent jährlich wachsen. Das bedeutet, dass sich die Passagierzahl von heute 2,8 Milliarden in 20 Jahren auf das Doppelte erhöhen wird. Bis 2050 könnten es jährlich gar 16 Milliarden Passagiere sein.

Daher müssen in der Luftfahrt neueste Technologien, verbunden mit modernstem Verkehrsmanagement, eingesetzt werden, um Lösungen auf Basis intermodaler Vernetzung zu finden. Denn die Menschen sollen ihre Ziele rascher und umweltschonender erreichen.

Als die ersten Boeings 707 lautstark mit einer Rauchfahne abhoben, da hat sich der industrielle Fortschritt sehr exponiert gezeigt. Heute haben neue Flugzeuge einen um 70 Prozent geringeren Kraftstoffverbrauch als jene vor 40 Jahren.

Beim Treibstoff wurde in den letzten zehn Jahren die Effizienz um 24 Prozent verbessert, obwohl sich die Transportleistung mehr als verdoppelt hat und die Auslastung gestiegen ist.

Airbus A380
Airbus A380: Weniger Treibstoff, weniger Emissionen, weniger Lärm, aber mehr Sicherheit, mehr Leistung und mehr Komfort (Photo: Wikipedia)

Moderne Flugzeuge erzielen im Schnitt einen Kraftstoffverbrauch von drei Liter pro 100 Passagierkilometer.

Die Maschinen der nächsten Generation – Airbus A380, Airbus A 320 neo und Boeing –  kommen sogar unter die 3-Liter-Grenze und sind damit effizienter als jeder auf dem Markt neue Kleinwagen.

Die Luftfahrt ist stolz auf die hohe Auslastung ihrer Sitzkapazitäten von mehr als 75 Prozent, während die Auslastung im Schienenverkehr 40 bis 50 Prozent und im Straßenverkehr 30 Prozent beträgt. Flugzeug- und Triebwerkhersteller investieren gegenwärtig bis zu 15 Prozent ihres Umsatzes in Forschung.

Gleichzeitig wurde der Lärmpegel reduziert. Die heutigen Flugzeuge sind um 50 Prozent leiser als vor zehn Jahren, die Lärmentwicklung neuer Luftfahrzeuge ist um 20 Dezibel geringer als die vergleichbarer Modelle vor 40 Jahren. Und bis 2020 wird eine weitere Lärmminderung um 50 Prozent angepeilt.

Der Ausstoß von Stickoxiden – entscheidend für die lokale Luftqualität – konnte seit 1991 um 50 Prozent verringert werden. Die Luftqualität in Flughafenbereichen wird bis 2020 durch um 80 Prozent verminderte NOx-Emissionen verbessert.

Der Luftverkehr verursacht derzeit zwei Prozent der weltweiten Carbon Dioxid-Emissionen (CO2). Die Luftfahrt hat einen Anteil von 12 Prozent an den CO2-Emissionen aller Verkehrsmittel des Globus – verglichen mit einem 74-prozentigen Anteil des Straßenverkehrs.

Der europäische Luftverkehr produziert 0,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Etwa 80 Prozent der Emissionen des Luftverkehrs stammen von Flügen auf Strecken von mehr als 1.500 km, für die es keine Alternative gibt.

Die Luftfahrtindustrie hat sich verpflichtet, bis 2020 jeweils 1,5 Prozent jährlich des globalen Ausstoßes zu reduzieren und bis 2050 die Emissionen auf Basis der Werte von 2005 zu halbieren.

Die Luftfahrt steht geschlossen hinter dieser Strategie zum Klimawandel. Da für die kommenden Jahrzehnte kein alternativer Antrieb für Flugzeuge in Sicht ist, bleibt die Luftfahrt vom fossilen Kerosin abhängig. Und oben am Himmel gibt es keinen Stecker, mit dem wir eventuell Energie zuführen könnten.

Werfen wir einen Blick auf den globalen Aspekt der Luftfahrt. Die IATA-Fluglinien setzten 2011 rund 598 Milliarden Dollar um, beförderten 2,8 Milliarden Passagiere und 48,2 Millionen Tonnen Güter, was einem Drittel des Wertes der Welthandelsgüter entspricht.

Weltweit gibt es 35 Millionen Landungen pro Jahr; jede Sekunde landet irgendwo ein Flugzeug; 40 Prozent der Touristen fliegen in den Urlaub; der Luftverkehr schafft global 57 Millionen Arbeitsplätze.
Derzeit steuern 2.000 Airlines etwa 3.800 Flughäfen an, 19.410 Jets sind im Einsatz.

Cockpit-Check in einer Airberlin-Maschine
Cockpit-Check in einer Airberlin-Maschine (Foto: Airberlin)

In den nächsten 20 Jahren werden 30.000 neue Flugzeuge angeschafft. Treibstoffkosten fallen 2012 bei den IATA-Airlines von mehr als 200 Milliarden Dollar an, die Margen sind gering.

Heuer werden 1,2 Milliarden mehr Menschen fliegen, aber zu welchen Preisen: Ein 22.000 Kilometer-Flug von New York nach Peking kostet rund 1.500 Dollar. Das sind 7 Cents pro Kilometer, das Taxi in New York kassiert 1,25 Dollar pro Kilometer.

Ein Viertel der 2,8 Milliarden Passagiere fliegen in, nach und aus Europa. Pro Tag gibt’s über 30.000 Flüge. Die Airlines in Europa rechnen für 2012 mit einem Verlust von 1,1 Milliarden Dollar. Die Beförderung pendelt sich global auf einen Zuwachs von fünf Prozent ein, der Ferne Osten, Brasilien und Afrika boomen, Europa stagniert, der Cargo hat negative Ergebnisse.

Die Luftverkehrswirtschaft deckt ihre Kosten größtenteils selbst und trägt mit großem finanziellen Entwicklungsaufwand dazu bei, sicheren Transport zu ermöglichen.

Die Luftfahrt zahlt überall faire Steuern. Nur in Europa errichten wir mit Emissionshandels- und Ticketsteuer ungleiche Wettbewerbshürden.

Ist unsere Umwelt mit Gibraltar und dem Schwarzen Meer begrenzt? Vor allem die Behörden und die Politik sollten auf Nachhaltigkeit achten: Wie wird das Umfeld für die europäische Luftfahrt in einigen Jahren aussehen?

Die Luftfahrt ist ein Wachstums-Motor für die Wirtschaft, sie sichert und schafft Arbeitsplätze und Wohlstand. Daher brauchen wir die enge Zusammenarbeit der Luftfahrt mit der Politik und unserer  Gesellschaft. <–––    Mario Rehulka

Prof. KR Mario Rehulka, langjähriger Vorstand der Austrian Airlines, ist Präsident des Österreichischen Luftfahrtverbandes (ÖLFV). Seit mehreren Jahren organisiert er ein internatiuonales Luftfahrtsymposium in Wien mit prominenten Experten aus der Luftverkehrswirtschaft und Luftfahrtindustrie

Austrian Airlines: Neue Business Class

Austrian Airlines startet durch und rüstet ihre Langstrecken-Flotte auf: Alle zehn Jets vom Typ Boeing 777 und 767 erhalten neue, moderne Economy-Sitze, ein neues Bord-Entertainment-System und neue Sitze in der Business Class, die sich zu völlig flachen Betten umwandeln lassen. Auch das Innendesign der Flugzeuge erhält eine neue Optik, da Austrian Airlines das Farbkonzept der Kabine überarbeitet.

„Wir investieren über 90 Millionen Euro. Das ist eine wesentliche Investition in die Zukunft von Austrian Airlines“, so Austrian Airlines CEO Jaan Albrecht, „die Software, also der herzliche und charmante Service an Bord, war immer schon einzigartig. Bei der Hardware hatten wir Nachholbedarf. Jetzt passt beides: Software und Hardware.“

„Die Umrüstung der Langstreckenflotte ist ein wesentlicher Meilenstein in einer ganzen Reihe von Maßnahmen zur Produkt- und Qualitätsverbesserung“, sagt Austrian Airlines CCO Karsten Benz.

Im Jahr 2011 hat Austrian Airlines auf den Mittelstrecken-Flugzeugen der Type Boeing und Airbus die neue Europa-Kabine eingebaut. Bis zum Ende des ersten Quartals 2013 werden alle Dash und Fokker-Kabinen ein Face-Lift erhalten. Auch diese bekommen Ledersitze und werden optisch dem Design der Mittelstrecken-Kabine angepasst.

Weitere Produktneuerung sind der Austrian Star Alliance Terminal mit sechs neuen Lounges und das neue Cateringkonzept mit den á la carte Menüs von DO&CO.

Der Umbau eines Langstrecken-Flugzeuges wird in etwa sechs Wochen pro Flugzeug in Anspruch nehmen. Das erste umgerüstete Flugzeug soll noch in diesem Jahr abheben. Die Umrüstung der gesamten Flotte wird im Winter 2012/2013 Flugzeug für Flugzeug stattfinden und im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein.

Mit der Langstrecke von Austrian Airlines sind jedes Jahr rund 1,1 Millionen Kunden auf 5.500 Flügen unterwegs. Das Austrian Langstrecken-Netz umfasst die Destinationen New York, Washington und Toronto in Nord-Amerika, sowie Bangkok, Tokio, Malé, Delhi und Peking in Asien.

„Die Langstrecken-Flüge sind ein wesentliches Geschäftsfeld der Austrian Airlines. Sie machen rund 43 Prozent des gesamten Flugangebots aus. Die Investition von über 90 Millionen Euro ist daher ein klares Bekenntnis zur Langstrecke der Austrian Airlines“, erklärt Austrian CEO Jaan Albrecht.